Beiträge von tobmobile

    Wir werden nicht mehr lange "in Saus und Braus leben".

    Wer ist überhaupt dieses "wir"?


    Die, deren einziger Luxus fließend kaltes Wasser und ein Supermarkt in Nähe ist, können kaum mit gemeint sein.

    immerhin, kaltes fließend Wasser gibts sogar den ganzen Monat. Strom ist gesperrt, ein 9-Euro-Ticket unerschwinglich, von Fahrzeugen reden wir erst gar nicht.


    Und der Supermarkt kann nur genutzt werden, nur wenn es gerade Geld gegeben hat oder noch etwas übrig ist. Sehr erhellend, am Monatsletzten Abends einkaufen zu gehen. Das ist das kleine Zeitfenster zw. Verbuchung der monatl. Gelder und Ladenschluß, in dem die Hungrigen, die nicht bis zum nächsten Tag warten wollen, endlich wieder etwas zu essen kaufen können! Da mal auf die Menschen, die Einkaufskörbe und Gespräche achten, dann bekommt man das mit.


    Deine Zukunftsvision der Verarmung und Verelendung hat sich also auch für etliche in Deutschland schon teilerfüllt. Man muss allerdings noch hinsehen, und dafür auch mal die Wohlstandblase (räumlich) verlassen.


    Ich hoffe, jetzt kommt keiner ums Eck, der aus klimasymbolpolitischen Gründen auch das kalte Wasser abstellen will.

    Bei Android soll es angeblich ab App-Version 3.8.2 genauso funzen.


    Das Angebot gilt übrigens bis 29.08.2022

    Dann warte ich mal geduldig auf die 3.8.2 - wie lange das auch immer sein mag


    Den Humor von congstar auf eine bislang nicht veröffentliche App Version zu verweisen, so als gäbe es sie schon ... muss man mögen. ^^

    https://forum.congstar.de/thre…?postID=427932#post427932


    Zitat

    Aktuelle Version:


    Version 3.8.1 (Seit dem 20.06.2022)

    https://forum.congstar.de/thre…r-congstar-app-versionen/

    Könnte man, theoretisch, wie bei Lidl Connect die alte Nummer wieder wegporten?

    Hab ich eben mal versucht und ist abgelehnt worden.

    Zitat

    Portierung fehlgeschlagen:

    Die von Ihnen angegebene Mobilrufnummer ist dem von Ihnen ausgewählten Mobilfunkanbieter nicht bekannt. Bitte überprüfen Sie die Mobilrufnummer, oder den angegebenen bisherigen Anbieter und starten die Portierung über den Punkt "Angaben korrigieren" erneut.

    Tja, Henne & Ei 😉 Klar, der ÖPNV gehört in Gänze ausgebaut. Aber mindestens im selben Maße auch die Ansprüche. Nicht, weil ich das unbedingt so will - sondern weil es eh so kommt.

    Nein, wird nicht kommen.


    Schon deshalb, weil kein Bedarf erkannt wird. Der würde nur erkannt, wenn die Frühschichtler mit in den mittäglichen Einkaufsbus der Arbeitslosen und Rentner einsteigen würden. Was aber ja nicht geht, da sie damit um 6 - 8 Std. zu spät auf Arbeit kämen. Also bleibt es wie es ist, und nur die unbeschäftigten fahren ÖPNV ausserhalb der Stadt mit dem einzigen Bus der kommt, zur Mittagszeit.


    Andererseits würde die Nutzung von ÖPNV auch als sozialer Makel angesehen. Die offene Zurschaustellung zum Prekatiat zu gehören. Diese Form das Unterstatements ist nicht jedermanns Sache. Oder die selbe Luft atmen wie die Unterschicht?


    Vom Stadtrand:

    Wenn es dann plötzlich eine gute Busverbindung gibt, nutzt sie so gut wie niemand. Bei mir sitze ich ungefähr die halbe Zeit sitze ich alleine im Bus, den Fahrer dabei nicht mitgezählt. Auch das 9 Euro Ticket änderte daran nix. Und auch, dass 7 Nächte die Woche im Stundentakt ein Grundnetz gefahren wird, und somit keine Betriebspause mehr existiert, nicht.


    Und ich prophezeihe, auch ein Sprittpreis von 3 Euro wird das nicht ändern. Oder 4 oder 5 oder 6 ....


    Die notorischen Autofahrer geben nur immer mehr Geld aus. Hab hier Leute, die jetzt durch Sprittkosten, Parkgebühren und Strafzettel Kosten von über 500€ im Monat, als Renter, in der Stadt, und mit 9-Euro-Ticket (wozu?!) in der Tasche. - Das muss genetisch sein, das Autogen!


    Die arbeitende Bevölkerung wird vermehrt in die Städte ziehen, die Mieten werden massiv steigen und alle anderen werden dadurch verdrängt.


    Im Niedriglohnsektor wird man sich oft weder das Stadtleben, noch das PKW-Pendeln leisten können. Persönliche Lösungen wären dann Pseudo Obdachlosgkeit = Schlafen in den städt. ÖPNV, Duschen am Arbeitsplatz, oder in einem Matratzenlager in einer der Abbruchhäuser schlafen (wie heute schon die unterste Schicht u.a. in Duisburg). Oder diese Stellen bleiben unbesetzt, was aber auch Folgen hätte.


    Es muss nicht jeder weit weg vom Arbeitsplatz wohnen.

    Bei wechselnden Einsatzorten natürlich schwierig. ;)


    Aber viele Arbeitsstätten sind auch fern jeglicher Wohnbebauung. Und wenn, dann oft in der Nähe teuerer EFH Siedlungen, dort ist kein Platz für "einfache Arbeiter".

    Jede Gemeinde konkurriert um Wohnbevölkerung mit hohem Einkommen = Steuern, und Gewerbe = Steuern. Bezahlbarer Wohnraum in der Nähe neuer Gewerbegebiete interessiert nicht. Zu groß auch die Gefahr, sich dabei H4er einzufangen, die der Gemeinde Kosten verursachen.


    In der Stadt ist es andersherum. Da ghettoisieren die industrienahen Siedlungen. Da ist es nahezu unzumutbar zu wohnen, erst recht mit Frau oder Kind.

    Ich wollte Abends in Ruhe ins Bett, und nicht auf die nächste Massenschägerei oder Schiesserei vor der Haustüre warten und um meine Liebesten bangen. Wer denn nicht? - Der kann gerne da wohnen. Aber ich würde mich eher selbst erschiessen.

    Schon seit 2013 bezieht Vodafone Kupferanschlüsse (VDSL/Vectoring) von der Telekom und vermarktet diese Anschlüsse an ihre Endkunden weiter.

    Meint das Bitstream-Access? Weil das mit gar keinem Wort erwähnt wird.


    Und gäbs das dann auch für FTTH?


    Wäre schon gut, weil man dann trotz Telekomausbau um eine Telekom IP und deren Peering herum käme.


    Am Koaxkabel (der Telekom) geht das schon mal nicht. Schon mangels Kooperation der Telekom. Aber die technische Umsetzung der bereits bestehenden Kabelkooperationen sehen meines angelesenen Wissens nach sowas auch nicht vor. Aber man möge mich da bitte korrigieren.

    Ich verstehe nicht, wir ihr auf 7.5-10€ kommt.

    Ich schon, aber es ist nicht zu Ende gedacht.


    Ist wohl die Ersparnis im Vergleich zum am ehesten mit fraenk vergleichbaren 6 GB Tarif bei Ja! Mobil, der 12,99€ / 4 Wochen kostet. Wobei, das wären regulär allerdings 11,96 € p.a.. Aber da die erstmalige Buchung bei Kartenaktivierung ja im Starterpaketpreis mit drin ist, schmilzt die Ersparnis etwas. Da kommt man wohl auf 7,50 - 10€, so Pi mal Daumen.


    Aber wenn man sich 4 Karten im Jahr kauft, und dann bei Bedarf aktiviert, dann hätte man auch jeweils den 12 GB Tarif für 4 Wochen für knappe 10€. (Also das dopplete Datenvolumen, ohne Mehrpreis.)

    Geht auch noch für weniger Euros, wenn man die Karten im Angebot auf Vorrat gekauft hat. So oder so, mit fraenk würde man da nix mehr sparen.

    Meine Sim Karte ist schon 6 Monate abgelaufen und die Nummer wurde noch nicht neu vergeben

    Hatte das eben übersehen.


    Bedeutet dass, dass lediglich der Tarif mangels Guthaben vor 6 Monaten nicht verlängert worden?

    Oder kommt die SIM Karte schon seit 6 Monaten nicht mehr ins Netz rein?


    Bei zweiterem ist die Nummer wohl verloren, und was ich in Post #20 bzgl. Rettung der alten Rufnummer geschrieben habe, funktioniert dann nicht mehr.


    Die genannten Empfehlungen sind aber dennoch für eine Nr., die nur für WA benutzt werden soll, ideal, da sie kostengünstig (2ct / Jahr o2) bis kostenlos (netzclub) erhalten werden können. Netzclub hätte sogar 200 MB für lau, und danach auf 64 kbit/s gedrosselt, was für die Schublade fast zu schade wäre.

    Lässt sich die alte Nummer denn noch retten? Dann könntest Du eine kostenlose Prepaid SIM bestellen, die alte Nr. draufportieren, und Dir klaut auch keiner den WA-Account. Vorteil: Die alten WA Kontakte bekommen davon nix mit, weil du weiterhin über WA auf der alten Nummer erreichbar bist.


    Eine o2 Freikarte (alle 6 Monate mit 1ct per Dauerauftrag aufgeladen), oder Netzclub wären die günstigsten Kandidaten dafür.

    Wenn ich diese Rufnummer von "außen" anrufe sagt mir eine freundliche Stimme ... "Diese Nummer ist uns nicht bekannt..." oder "Die gewählte Nummer ist nicht vergeben" .

    Wenn ich von der vorgeschalteten französischsprachigen Variante der Ansage absehe, ist dass genau das Verhalten meiner Lebarakarte im Telekomnetz in den letzten 5-12 Monaten gewesen, wenn sie nicht eingebucht war. Wenn sie dagegen auf Empfang war, klappte aber alles unauffällig. Die Karte war ebenfalls ohne aktiven "Tarif", Anrufe und SMS wurden einzeln vom Guthaben abgerechnet.


    Erwartbar wäre gewesen, dass die Ansage "Der Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar, bitte versuchen Sie es später noch einmal ..." kommt, aber es kam die Ansage, dass die Nummer nicht vergeben sei.


    Und eine falsch gesetzte Rufumleitung war auch nicht der Grund. Die waren komplett gelöscht, und es war auch keine automatisch gesetzte Uml. auf den bekannten Komfortdienst im Telekomnetz sichtbar.


    Was ich sagen will, diese Ansage ist nicht zwingend ein Zeichen dafür, dass die Nummer schon abgeschalten ist. Lebara hat schon etwas länger Expertise in falschen, und den Anrufer extrem irritierenden Netzansagen.


    PS: Auf die mögliche Frage, ob oder wie sich das Problem vor 5 Mon. gelöst hat: Nein, ist die Karte abgeschaltet und die Nr. wegportiert. - Na ja, obwohl das ist auch eine "Lösung" ;-)