Beiträge von tobmobile

    bei Telefonica Prepaid geht das direkt nicht

    Dann hast du wohl eine Ausnahme-SIM. So pauschal kann man das nämlich nicht sagen.


    Hab über 10 Telefonicakarten verschiedener Marken (Netzclub, Aldi, Netto, Fonic, o2, Blau, Tchibo) und die Umleitung mittels ##004# oder ##002# (alternativ auch via Handymenü) abzuschalten funktioniert ausnahmslos bei allen. Sowohl bei den alten Karten (>13 J.), als auch bei den wenige Tage jungen.


    Dennoch, auch bei deaktivierter Umleitung ist eine Telefonica Mailbox (meistens/immer?) per Direktanwahl noch anruf- und besprechbar.

    Gibt es sowas das es nicht möglich eine Mailbox abzuschalten?

    Meines Wissens deaktivieren standardmäßig weder Telekom noch Telefonica die Mailbox. Lediglich die Rufumleitung zur Mailbox wird gelöscht. Aber ein technikaffiner Anrufer kann dann immer noch (durch Einfügen des Mailboxinfix) die Mailboxdirektanwahl nutzen und Nachrichten hinterlassen.


    Bei Vodafone erlebe ich es öfter, das Mailboxen tatsächlich deaktiviert sind. Ein direkter Anruf wird mit einer entsprechenden Ansage quittiert, die nur darüber informiert, dass die Mailbox abgeschaltet ist.


    Kleine Andekdote:

    Durch das Unwissen darüber, habe ich einem Telekomshop 2 Mannstunden gekostet. Ich hab trotz "abgeschaltener Mailbox" (nur deaktivierter Umleitung) immer wieder auf die Mailbox gequatscht. Der von mir Angerufene ist darufhin mehrfach im Telekomshop aufgeschlagen um seine Mailbox deaktivieren zu lassen. Und das offensichtlich dilettantische Telekomshoppersonal hat immer nur die Schritte zu Löschung der Rufumleitung ausgeführt, die aber ja gar nicht gesetzt war! Und das eigentliche "Problem" dabei nicht ein mal erkannt.


    Gerade mal ein schneller Test: Bei Blau (Telefonica Prepaid) kann ich im Test sogar eine per SMS als abgeschaltet bestätige Mailbox anwählen und vollquatschen.

    Aber die (gesunden jungen) Menschen, für die Omicron nicht mehr als eine Erkältung ist, sollten selber entscheiden können, ob sie ihr Immunsystem jetzt trainieren, oder verkümmern lassen.

    Omicron hab ich längst durch.


    Wie sieht das Trainingsprogramm für Fortgeschrittene aus?

    Affenpocken?

    Hepatitis?

    Masern?


    Frage nur, weil die Haltestange im Bus sah heute nach Fortgeschrittenen Level aus. :D


    Aber für 9€ / Monat kann ich wohl eh nur billige Affenpocken erwarten. Wie heißt es nochmal? Was nix kost', ist auch nix.

    ist aber albern, was bringt Gas-Sparen, wenn die Stromkosten explodieren? Heizluefter etc. kosten das drei- bis zehnfache gegenueber Gasheizung (aktuelle Werte) - soooviel teurer wird Gas gegenueber Strom nicht werden (Strom wird auch teurer).

    Wer sagt, dass es um Kosten geht?


    Kommt kein Gas mehr aus der Leitung, bleibt die Gastherme kalt. Sich da einen Heizlüfter zu kaufen, könnte einem ja erstmal vernünftig vorkommen.


    Aber weiter gedacht, wenn im Falle einer eingeschränkten/eingestellten Gasversorgung in Massen Heizlüfter angeschaltet werden, dann besteht die Gefahr das Elektrizitätsnetz zu überlasten. Gaskraftwerke werden diese Spitze dann auch nicht abfangen können...


    Dann gäbs zur Kälte noch Dunkelheit - Gute Nacht!

    Dafür gibt es (Vertrags) MMS Flat oder Apple 8o

    MMS Flat kenn ich nur von Vodafone. Und ein E-Plusler meinte damals zwar, dass er MMS mit drin hätte, aber ich konnte das weder nachvollziehen noch buchen (lassen). Aber bei Telekom, um die es hier ja geht?


    Das Problem ist ja, dass der unbedarftere Nutzer oft nicht weiß, was er da (technisch gesehen) genau tut. Ansonsten würde WhatsApp genutzt. Oder unter den Applenutzern auch iMessage. Oder auch einfach darauf geachtet, nur als inkludierte SMS zu versenden.

    Und wenns im Umfeld auch keiner merkt, dann gibts hat die Überraschung auf der Rechnung. Wobei MMS ist gegenüber allem anderen eher Kleinkram, aber im Smartphonezeitalter auch um so unnötiger und sehr leicht vermeidbar.

    So wie ich verstanden habe, hat man bei Internet über LTE keine öffentliche IP-Adresse.

    Aber wieistmeineip zeigt mir trotzdem Adressen an. Wo kommt / kommen die her?

    Zumindest das ist einfach: Die kommt vom NAT-Router am Übergang zw. privatem Betreibernetzwerk und öffentlichem Internet. Der hat eine öffentliche IP, unter der du im Internet unterwegs bist und eine private, i.d.R. aus dem Bereich 10.0.0.0/8.

    Wenn ich übers Mobilnetz (Drillisch) verbunden bin, zeigt mir wieistmeineip / test-ipv6 auf dem Smartphone eine IPv6 Adresse an,

    bei Verbindung über die LTE-Fritzbox mit PC keine.

    Bedeutet das, Drillisch-Mobil "hat" IPv6 und 1&1 nicht? :/

    Könnte auch an der Fritzbox liegen, bzw. der Konfig. Ich würd mal einen Kreuztausch versuchen.

    Die potentiell größte A... Karte hat der Vertragdinhaber wenn einer der Kartennutzer Scheiße baut.

    Das passiert auch unabsichtlich ziemlich schnell.


    Handy einer Freundin hat sich während des Urlaubs im Grenzbereich PL/Belarus ins falsche Netz eingebucht, und dann mit nur ca. 8 Minuten Gespräch das Prepaidguthaben von 20€ vollständig verballert. Vor Ort in Polen gibts natürlich keine Ladecodes, also durfte ich von Deutschland aus die Prepaidkarte (D2 Netz) aufladen. Klar, dass man da aushilft. Gerne sogar. Und das Geld kam auch ungefragt zurück zu mir.


    Nur wenn ich mir das mit einer Vertragskarte vorstelle... das wär wohl erstmal gar nicht aufgefallen. Ein Gespräch mit der üblichen 1-Stundendauer würde bei Telekom 179,40€ kosten (2,99€/Min.). Wenn das während des Sommerurlaubs 10 Mal passiert, hätten wir schon 1.794,00 €. Das wäre (bei einigen) auch keine Frage des Bezahlen Wollens mehr, sondern vielmehr des Könnens, zumindest zeitnah.


    Um nicht für längere Zeit unbemerkt in solchen Fallen zu treten, haben im Freundeskreis eh alle Prepaid.


    Bisweilen ist es so, das schon das EU-Roaming nicht wirklich ins letzte Detail begriffen wird, man die Netze nicht kennt, und auch technisch nicht so firm ist. So passieren auch diese Roamingunfälle.


    Ein billigerer Fehler letzten Monat (einer anderen Person als oben): MMS anstatt überlanger SMS (die als überlange SMS nicht vollständig an kam) aus der Messenger App verschickt. ("MMS?! Sowas gibt es? Und das kostet echt Geld?" - "Ja, gibt es. Und genau, es kostet." ...) - Und wäre mir nicht klar gewesen, dass es eine MMS ist, diese nicht in der Flat inkludiert sind und somit Kosten verursachen, und dass das so wohl auch nicht beabsichtigt war, ich hätte nix gesagt. (Ein Freundeskreis mit Techniknerd/TT-ler hat schon Vorteile :) )


    Und wieder, beim Vertrag wäre das über Wochen gelaufen, und ein Dritter als Generalhaftender dürfte die Telekom dafür entlöhnen.

    Bei 0,39€ je MMS muss man sich mit Texten zwar etwas mehr anstrengen um die Haushaltskasse zu sprengen, aber unmöglich ist nix. Aber ein "Total cool, ich kann jetzt Fotos per SMS schicken, Whatsapp braucht ich nicht mehr..." sollte auf jeden Fall hellhörig machen. ;)

    Wenn du viel Verwandtschaft wie (Groß-)Eltern, Brüder (m/w/d), (Groß-)Onkels (m/w/d), Kusengs (m/w/d), Neffen (m/w/d) hast, von der u. U. einer großer Teil mangels Berufstätigkeit gar keine Bonität für einen Postpaid-Mobilfunkvertrag der Telekom aufweist, dann ist ein solcher "Rahmenvertrag" für die Telekom sehr vorteilhaft.

    Für die Telekom, ja. Kann im Einzelfall auch nach hinten losgehen, s.u.


    Erfahrungsgemäß handeln Leute aber verantwortungsvoller, wenn sie zur direkt Rechenschaft gezogen werden können.


    Dieses Modell ist aber ein Freibrief Roaming- Auslandstele-, Sondernummern- und Drittanbieterkosten zu verursachen, und sich dann ums (zügige) Bezahlen zu drücken.

    Kann man alles sperren? Ja, mindestens zum Teil, oder auch ganz. (Ob oder welche Lücken es gibt, entzieht sich meiner genauen Kenntnis.)


    Aber da es auch legitime Nutzung gibt, ist das eh nicht immer sinnvoll.

    Und in der feingranularen Drittanbieterkonfiguration nur das benötigte freizugeben, dass ist eine Menge Arbeit. Spätestens beim 4 . Anruf mal eben schnell doch diesen oder jenen Anbieter/Dienst freizugeben landet man bei der bequemeren Universalfreigabe.


    Und dann ist man jeden Monat beschäftigt mit mehren Leuten "die Abrechnung" zu machen. Ist das die Zeit wert? Für eine Kleckerersparnis und einem übernommen Kostenrisiko?


    Ich würde ja, sagen wir mal so 100 - 2.000 € Kaution verlangen, bevor ich die SIM weitergeben würde. Je nach Vertrauenswürdigkeit der Person halt.


    Spätestens wenn wg. Filesharings urheberrechtlich geschützten Medien die Anwaltsbriefe kommen wär bei mir komplett schluss mit lustig.

    Da gab, oder gibt es doch Streaming Apps, die im Hintergrund (auch) auf einem Filesharingprotokoll laufen. Komme nur nicht auf den Namen... Ah, hier wird das thematisiert. Auch wer in dieser Thematik weniger bewandert ist, könnte den Braten riechen. Aber was schreib ich oben über Verantwortung? Der Nutzer könnte denken, "Ich hab ja nix zu befürchten", was aber so nicht mal stimmt. Dennoch, die ersten Briefe schlagen erstmal nur beim Vertragspartner auf!


    Ich hätte auf diesen Zirkus absolut keine Lust. Dem Familienfrieden ist sowas dann auch abträglich.


    Am besten man kann bestimmt "Nein" sagen. Oder man ist schon mal gar nicht bei Telekom, dann gibts auch keine Wünsche nach günstigen SIM-Karten.

    Wer aber schlecht Nein sagen kann, aktuell bei Telekom unter Vertrag ist, und nicht die vertrauenswürdigste Verwandtschaft hat, der hätte sogar ein nachvollziehbaren Grund von der Telekom weg zu gehen um dem zu entfliehen.


    Noch gar nicht beleuchtet, die Perspektive als verantwortungsvoller Nutzer.

    Worst Case Szenario 1, einer der andern Mitnutzer (m/w/d) baut Mist, in Form von bsplw. höheren Auslands- oder Roamingkosten, und der Vertragspartner kann (oder will) das auch nicht bezahlen, und es steht eine Sperre des Anschlusses seitens der Telekom an. Das bekommt man schlimmstenfalls erst mit, wenn auf allen SIMs nix mehr geht. Wie bekäme man seine Nummer frei? Und zwar ohne Wartezeit! Wobei man wohl eh auch noch auf den Vertragspartner angewiesen wäre. Wohl dem, wenn man nicht in Sippenhaft genommen wird, weil der Übeltäter zu einem näher verwandt ist.


    Szenario 2

    Familienzwist mit dem Vertragsinhaber, persönlich oder zw. den Familienzweigen. Ich könnte an den zehn Fingern abzählen, dass die Verfügungsgewalt über die Rufnummer als Druckmittel benutzt würde, oder aus Sippenhaft/Rache entzogen würde.


    Kann man in solchen oder ähnlichen Fällen auf Kooperationbereitschaft und einer zufriedenstellenden Lösung seitens der Telekom hoffen?

    Ich vermute zwar nicht, aber wie ist das bei Telekom geregelt? Telekom hilft


    In Verbindung mit der Nutzung der Nr. zur 2FA wird das noch pikanter. Im Szenario 2 könnte das auch zu Accountübernahme genutzt werden, und zu Rufschädigung genutzt werden. Evtl. auch bis hin zu offensichtlich strafbaren Inhalten über Mail oder SocialMedia Accounts. (Kein Bock auf heute Familienkrach, und morgen aus Rache Hakenkreuzflaggen über meine Accounts gepostet zu bekommen. Aber auch auf harmlosere "Späße" keinerlei Lust.)