Beiträge von tobmobile

    Kurzum:

    Ich möchte einfach herausfinden wie weit ich mich gegenüber anderen Prepaidanbieter welche auch kostenlos gedrosselten Internet anbieten (z.B. WhatsApp Sim-Karte) im Vorteil befinde und ob ich das damals mit der Beibehaltung der ursprünglichen gedrosselten Speed überhaupt richtig verstanden habe.

    Hast Du damals schon richtig verstanden.


    Das damals ist aber lange her, und heute ist heute.


    Bin Anfang 2020 zum zweiten Mal neuer Kunde von Netzclub geworden. Konditionen 200 MB / 28 Tage und 64 kbit/s Drosselung. Ich hatte die 5 € Aktion nämlich für meinen ersten eigenen Account nicht genutzt und ihn zwischenzeitlich schon längst gekündigt gehabt.


    Bestandskunden aus erster Stunde, die die 5 Euro Aktion mitgemacht haben, konnten von 200 MB / Monat zu 200 MB / 28 Tage wechseln, und haben das genutzt. Also von 12 auf 13 mal 200 MB im Jahr.


    Das beantwortet Dir vielleicht einige Teilfragen, oder wirft auch wieder neue auf.

    AldiTalk NL, All in One L: 10 € für 500 Einheiten (Min/SMS/MB). Wenn man davon nur Daten benutzt, sind das 20 € je Gigabyte!

    Da sagt noch mal einer, deutsche Tarife wären teuer.


    Oder nur Daten? Dann wird billiger. Der Datentarif für "Intensivnutzer" mit wahnsinnigen 1.500 Gigabyte... a sorry, Megabyte natürlich.

    Da hat man wenigstens keine Probleme nach Verbrauch der 1,5 Gigabyte auch das restliche Guthaben zu verbrauchen; zu 290€ das Gigabyte. Eine Drossel wie in Deutschland gibts ja nicht.

    Ich habe ein Popup erhalten, dass "Sipgate Basic" nun "Sipgate" (ohne Zusatz wie Starter o.ä.) ist.


    Mangels ausreichender Zeit, mich auch heute noch intensiv mit Interna (gefühlt) ständig wechselnder Vertragskonstruktionen bei Sipgate zu beschäftigen, würde ich die hiesige Schwarmintelligenz gern um einen Link bitten, der die Folgen für mich als Kunden wirklich "auf den Punkt bringt." Auf der Internetpräsenz von Sipgate drehe ich mich im Kreis, ohne die grundlegendenden Änderungen "in einem Guß" erklärt zu bekommen. Ist eine Frage gelöst, stellen sich gleich zwei neue. :(


    Gibt es so etwas?

    Du kannst eine (weitere(*)) kostenlose Ortsrufnummer buchen. (*)Die vorhandene Nr. vom basic zählt als "migrierte Nr." nämlich nicht mit.

    Du kannst zusätzlich eine 01579 Nummer buchen.

    Du kannst Mobilnummern importieren. (Beides auch ohne eine SIM Karte zu bestellen, und dann natürlich auch nur via VoIP nutzen.)


    Du kannst eine SIM Karte bestellen (oder eSIM) und hast dann 2 Anrufziele, VoIP und SIM (sozusagen Parallelruf). (Eine Anrufverteilung geht aber im Starter nicht. Man kann nur Nummern oder Ziele global ein- oder ausschalten(DND).)

    Alles kostenlos.


    Sipgate Ortsrufnummern sind aber nur vom VoIP Anschluß kostenlos anrufbar, es kingelt dann beim Ziel auch auf der SIM (sofern vorhanden), aber es von der SIM aus nicht kostenlos möglich sipgate Nummern (Orts+Mobilnrn.) anzurufen.

    Insbesondere das Angebot "Jetzt verifizieren und Mobilfunk nutzen" verwirrt mich. Angesichts der Prädikate

    - Datenvolumen: Kein Datenvolumen
    - Sprach-Flatrate: Keine Sprach-Flatrate
    - Datensnacks: Kein Datensnack
    - Datenautomatik: Inaktiv

    frage ich mich, wozu das gut sein soll.

    So ganz verstehe ich die Frage nicht. Du könntest es ja buchen, wenn du möchtest.

    Oder nur eingehend auf der Ortsrufnummer (und allen anderen gebuchten/importierten Nrn.) mobil erreichbar sein, und/oder vom PP-Guthaben zehrend abgehend telefonieren/SMSen.

    Und dann klingelt das Fon... mit der Bankberaterin an der Strippe und der Frage, wozu das eigentlich gut sein soll. ^^

    Die hätte von mir zu hören bekommen, dass sie sich gefälligst ein anderes Hobby suchen solle, als in den Konten der Kunden rumzuschnüffeln. Es gibt Grenzen!


    Derartige Anrufe sind mir zum Glück fremd. Die halbjährlichen 5 und 10 ct. (und jährlichen 5 €) Daueraufträge an Telefonica interessierten bisher niemanden. Warum sollten sie das auch?

    Auf Arbeit geht es schon mal prinzipiell nicht ohne weiteres wg. geldwerter Vorteil und so. Ich glaube es gibt nur wenige AG die auf die Abrechnungsorgie (Erfassung der Ladedaten, Abrechnung, ...) Bock drauf hätten

    Es soll prinzipiell nicht gehen, weil eine Lademöglichkeit ein geldwerter Vorteil sei? Inwiefern? Das verstehe ich nicht.


    Wenn man als AG die Stadtwerke (oder einen anderen Betreiber) überredet, vor dem Betriebsgelände (wo die MA parken) Lademöglichkeiten zu schaffen, dann ist das ein Vorteil für die Mitarbeiter. Geldwert ist er auch, subjektiv gesehen. Aber der steuerliche Begriff "Geldwerter Vorteil" setzt doch direkte Leistungen vom AG an den AN vorraus, die dann auch in Geldbeträgen ausgedrückt werden können. Den Zeitvorteil, in der Freizeit nicht noch extra zum Aufladen zu fahren, bereche ich jetzt wie? (Ja eben, das geht doch gar nicht.)


    Theoretisch könnte das sogar auf dem eigenen Parkplatz funktionieren. Sofern der Strom weder vom AG selbst, noch verbilligt oder kostenlos abgeben wird sollte das doch möglich sein. Oder überseh ich was?


    Eine auf Betreiben des AG eingerichtete Bushaltestelle am Werkstor ist ja auch so ein Vorteil. Aber dennoch hat der AG nichts mehr damit zu tun, wer diese Verkehrsinfrastruktur des ÖPNV dann nutzt, und versteuert wird da auch nix.

    Wenn man alleine auf die Smartphone Nutzung abstellt, und dieses nicht als Hotspot fürs Tethern nutzt, welchen Vorteil bietet aus Eurer Erfahrung 5 G gegenüber LTE 25? Am besten wären natürlich Antworten von Usern, die beides ausprobiert haben oder nutzen.

    Hab beides ausprobiert und keinen generellen Vorteil bemerkt. (Sofern das LTE Netz auch ordentlich abliefert.)


    Wer viel in die Cloud hochläd, der hat imerhin ein theoretischen: Der Upload ist schneller fertig. Aber die meisten Apps machen das eh im Hintergund. Und wenn nicht gerade Kollegen auf deinen Upload warten, dann ists eigentlich kaum noch relevant. (Aber wenn doch, ist LTE unlimted (statt 25) die bessere Wahl? Und 5G NSA kann gegenüber 4G CA ja auch wieder im Tempo-Nachteil sein.)


    Aber etwas anders ist es, wenn LTE 25 zwar theoretische tarifliche Maximum ist, aber du nur so ein LTE hier bekommst...

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    Bei den meisten von mir genutzen Apps merke ich das zwar auch noch nicht, aber in der Cloud zu stöbern (Fotos ect.) wird schon zäh und VoIP geht auch nicht mehr störungsfrei. Aber Surfen, Cloud (1-100 kBit große Dateien), Musikstreaming und Banking laufen smooth.


    Aber das ist gar keine LTE (25) vs. 5G Frage, sondern eins überlasteter Zellen vs. nicht überlasteter. Und das sieht ja abhängig vom Nutzungsort und Betreiber anders aus.

    Die Telekom bei den neuen Prepaidtarifen ab dem M (für 9,95 Euro/Monat) inkludiert, ohen Aufpreis. Das heißt, 5G ist in den beiden Netzen nicht mehr mit "extra Kohle"-Ausgeben verbunden, sondern einfach dabei.

    Jein. Im Telekomnetz (nicht direkt Telekom Marke) geht es ja günstiger ohne 5G. Bei Ja/Penny Mobil rund 2 Euro billiger. Man kann natürlich streiten, ob man für "Telekom.de" als Betreiberanzeige mehr zahlt, oder für 5G.

    Diese "Europol/Interpol - ID Card is in misuse" Sache?


    Bei mir wurden zuerst 0151 Nummern angezeigt, die 2 Stellen zu kurz waren.

    Dann 0173 er und 01516 er, alle in korrekter Länge, die aber ziemlich sicher auch nur per CLIP no Sreeening gesetze Fakenrn. waren.


    Nervig ist das, aber sowas von. Aber auf einmal hatte es aufgehört.


    Um etwas Ruhe zu haben, hatte ich folgendes gemacht:

    Nicht stören Modus (in Android) ganztägig, nur Kontakte als Ausnahmen definieren, und Mailbox aktivieren (für Leute mit legitimen Anliegen).

    Da immer mit anderer Fakenummer angerufen wurde, könnte man auch wiederholte Anrufer als Ausnahme definieren. (Hatte da nur nicht dran gedacht.)


    Falls man aber für bislang unbekannte Nummern erreichbar sein möchte, taugt das leider auch nicht.


    Ich würde alle diese Nummern der Bundesnetzagentur melden.

    Die armen und ahnungslosen echten Besitzer dieser unberechtigt angezeigten Nummern. (Aber die Bundesnetzagentur kennt das Problem ja.)