Beiträge von tobmobile

    Ich vermute, dass das häufige Impfversagen (beschönigt als „Impfdurchbruch“ bezeichnet) real in vielen Fällen Personen mit gefaktem Impfnachweis betrifft.

    Und damit die off. Zahlen der Impfwirkung verschlechtern. Was andere wiederum darin bestärkt, zu denken, die Impfungen würden nicht so gut wirken.

    Mein Bauchgefühl sagt, das in DE >1Mio Menschen mit gefakten Impfnachweisen unterwegs sind. Belege dafür habe ich natürlich nicht.

    Ich fürchte, dass das hinkommt. Belege sind ja gar nicht möglich, weil es sagt ja keiner. Der Umfang (der Aktivitäten) aufgeflogener "Händler" lassen es aber vermuten.


    Sofern aber eine gefährliche Corona-Variante kommt, lasse ich mich impfen.

    Du meinst eine gefährlicherere Variante als Omikron? Wenn viele so denken, wird es dann aber schwer werden noch einen zeitnahen Termin zu bekommen!


    Und kommt eine neue Variante, ist die Gefährlichkeit am Anfang oft nicht klar. War bei Omikron ja auch so. Dann wird wochenlang beobachtet, getestet, gerechnet; derweil verbreitet sich der neue Virenfiesling munter um die Welt.

    Wird Zeit das SIP verschwindet und modernere Sachen über HTTPS zum Standard werden.

    Wozu bitte? Wozu nur?


    Verschlüsselt wird eh nur bis zum Telekomserver. Ab da kann man wieder mithören. (Sogar gesetzlich so vorgeschrieben! - Weshalb sich das auch nicht ändern wird.) Mehr als Transportverschlüsselung läuft deswegen nämlich nicht. Wie denn auch?


    Komplett unverschlüsselt ginge es dann nur zusätzlich an mehreren Stellen innerhalb der Telekominfrastruktur abgreifbar, wo aber auch wieder nur Telekom Zugriff hätte.


    Traut man seiner Telekom, dem Staat und anderenbeteiligten Telcos nicht, besser gar nicht telefonieren. Traut man, dann ist es irgendwie egal ob im Telekom eigenen Netz irgendwo was unverschlüsselt ist. Oder meint etwa jmd., da budelt einer die Glasfaser aus um abzuhören? Eher nicht. Und off. Dienste haben ihre Schnittstelle, und Kriminelle können an genug unverschlüsselten Stellen hacken.


    OTT Anbieter sind wieder was anderes, da fremde Netzte benutzt werden. Aber auch da, nur transportverschlüsselt bis zum Anbieter, ab da kann gelauscht werden.


    End-to-End Verschlüsselung wäre was anderes. Kennt man von WhatsApp "Anrufen", aber auch anderen Apps. - Bis die auch gezwungen werden Abhörschnittstellen einzubauen, oder verboten werden.


    Höchste Sicherheit, scheinbares End-to-End, wobei das zweite End der als vertrauenswürdig erklärte staatliche Überwachungsserver sein wird. Mehr Sicherheit wirds nicht geben. Schlimmstenfalls ist der dann aber auch noch von Kriminellen hackbar.


    Ist jetzt nicht böse gemeint, aber bei machen hier, scheint diese Realität überhaupt noch nicht angekommen zu sein.

    aber hier reichen stabile Verbindungen mit ausreichend Bandbreite (so ca. 21 Mbit/s) aus.

    Also bei mir liegen die eben nicht mal annähernd in allen Netzen an. Konkret kommen von o2 bei mir momentan um die 2-4 Mbit/s DL an. Das ist weit weg von mega hoch. Deshalb ja die Speedtests.

    Denkbar sind beim Speedtest auch andere Effekte, wie Paketverlust, abnorm hoher Ping oder ein Rückfall auf EDGE. Keine guten Argumente dieses Netz dann zu benutzen, auch für Telefonie.

    Vernünftige Telefonie ist wichtiger.

    Ah, ok. Das ist schwieriger, zumindest in der Theorie, wenn bis hier noch kein Netz negativ aufgefallen ist. Praktisch könntest du schlicht und einfach mittels Testanrufen testen. Klingt zu banal? Jein, aber wenn etwas nicht rund läuft würdest du es so am einfachsten merken. Es gibt auch Fehlerquellen, die man als Nutzer anders auch niemals bemerken kann.

    Z.B. regelmäßig fehlschlagende Handover beim Bewegen zw. versch. Räumen innerhalb der Wohnung. (Hatte ich in meiner ehem. Wohnung mit einem Netz, für die gesamte Wohndauer.) Sowas gibts aber auch draußen, ebenfalls reproduzierbar an immer der selben Stelle.


    Aber es können auch alle getesteten Netze ähnlich gut sein. Eigentlich der Optimalfall, denn du machst bei keinem was falsch. Kleinere Unterschiede in div. technischen Werten können in solch einem Fall eigentlich auch egal sein.


    Ich persönlich hab die Strategie wenn mehrere Netze ähnlich gut erscheinen, dann dasjenige (für Telefonie) zu wählen in dem die wichtigsten oder meisten Gesprächspartner funken. Das ist bei mir im Moment in beiden Kategorien zu 100% Vodafone. Das nur so als Anregung wonach man sonst noch entscheiden könnte.

    Ich würde eher den ISDN-Kram aufgeben, das ist doch längst überholt! Dieses P622 ist nun auch kein Highend-Telefon dessen Erhalt sich lohnen würde.

    Dafür eine neue Fritzbox zu kaufen lohnt sich nicht wirklich nicht mehr.

    Wenn keine hohen Anspruche an WLAN bestehen ("ältere Verwandte") würde ich mir mal die 7520/7530 ansehen. Die teurere 7530 ist letztendlich eine 7520 mit anderer Software, kann man sogar umflashen. Telefonie dann über DECT z.B. mit einem FritzFon.

    DECT kann die 7412 ja auch.


    Und, ich nehme an der Anschluss ist wie die Box von 1&1, hätte man es im Supportfall mit 1&1 etwas leichter. Sonst kommt evtl. nur der Tipp, doch bitte den originalen Router (die 7412) anzuschließen.


    Gibt es denn analoge Festnetztelefone welche ich einfach tauschen könnte wo die Rufnummernanzeige ohne Batterien funktioniert? Dann hole ich ein entsprechendes Telefon was sie an der Box weiter betreiben können und das neue Kabel und die beiden sind zufrieden.

    Ja, die gibt es natürlich.

    Z.b. ein Gigaset DA710. Das werkelt bei meiner Mutti. Ohne Batterien oder Netzteil. (Wenn die Nr. des Anrufers im Telefonbuch der FritzBox steht, wird Nr. und Name des Anrufers angezeigt.)

    Ein Gigaset DA611 gäbs auch noch. Definitiv auch ohne Batterien und so.


    Manche Telefone sind in Hinsicht zus. Stromversorgung öfters mal etwas sonderbar. Eins mit Netzteil hatte ich von Telekom auch schon mal. Bei DECT oder Telefonen mit AB ist das ja normal, aber das war eins ohne dem alles.

    Es ist eine 1 & 1 FritzBox 7412 im Einsatz. Vorher war ein analoges Telefon vorhanden, jetzt soll dort ein ISDN Festnetztelefon angeschlossen werden vom Typ T-Com Concept P622, der vorhandene Stecker funktioniert nicht, er ist zu groß für den Eingang in die FritzBox.

    Vorab die schlechte Nachricht: Die FritzBox 7412 ist dafür die Falsche. Sie kann kein ISDN Telefon betreiben, nur ein analoges Telefon und DECT! Daher passt das ISDN Kabel auch nicht an die Box.


    Nach dem DSL Kabel schau ich nachher mal, falls zwischenzeitlich niemand schneller ist/war.

    Upd:

    Sogar original AVM.

    https://www.amazon.de/Original-AVM-basierten-Anschluss-Speedport/dp/B06XK8HKG9/ref=asc_df_B06XK8HKG9/?linkCode=df0&hvadid=575056368861&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=9249455635066987591&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9043829&hvtargid=pla-1597519413042&psc=1&th=1&tag=telefontref04-21 [Anzeige]


    Nur zur Info, hier die Belegung der Anschlüsse der FB 7412

    https://avm.de/service/wissens…der-Kabel-und-Anschlusse/

    Wohnung bedeutet normalerweise, dass Du auch Zugang zu einem lokalen WLAN hast. Oder auf Nachfrage wenigstens haben könntest.

    Nicht jeder will mit Nachbarn teilen. Und LTE gespeistes WLAN ich auch nicht immer erste Sahne.

    o2 weist im iPhone immer 3-4 Balken in der Netzanzeige aus

    congstar weist immer 2-3 Balken in der Netzanzeige aus

    Wie ist denn deine Anforderungen an ein gutes Netz?

    Ist es qualitativ gute Telefonie; oder ist die völlig egal und es geht nur um Daten? Oder beides?


    Und Balken sagen eigentlich zu wenig aus. Unter Android hätte ich dir z.B. "Network Cell Info Lite" empfohlen. Unter iOS, k.A.


    Dort (für LTE) die RSRP und RSRQ Werte und die Anzahl adequat empfangbarer Nachbarzellen anschauen. Oder etwas einfacher, schau stattdessen auf die ASU Werte. Etwas Interpretationshilfe: https://www.lte-anbieter.info/technik/asu.php


    Wenns auch/nur um Daten geht, dann als allererstes Speedtests machen. Wenn ein Netz da schon Auffälligkeiten zeigt kann man sich alles weitere eigentlich ersparen.

    Zitat

    Die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht in Deutschland würde laut einer Umfrage die Impfquote wohl kaum erhöhen: Nur zwei Prozent der Ungeimpften geben an, sich dann impfen zu lassen. Auch viele geimpfte Personen zweifeln an der Durchsetzbarkeit.

    [...]

    Auf die Frage, ob sie sich im Fall einer Impfpflicht impfen lassen würden, sagen nur zwei Prozent der ungeimpften Befragten, dass sie sich impfen lassen würden. Die große Mehrheit hingegen – sechs von zehn Ungeimpften – will in diesem Fall Bußgelder auf sich nehmen oder sich von der Pflicht befreien lassen.


    Q: https://www.welt.de/politik/de…-immunisieren-lassen.html


    Am Rande: Die Motivation der 2%, sich bisher noch nicht impfen zu lassen würde mich wirklich mal interessieren.


    Zitat

    Von den Ungeimpften, die elf Prozent ausmachten, haben sich laut der Studie 37 Prozent noch nicht entschieden. Doch auch, wenn sich von den Unentschlossenen die Hälfte für eine Impfung entscheiden würde, würde das die Impfquote ab 16 Jahren nur um 1,7 Prozent steigern, heißt es in einer Mitteilung des Berufsverbands der Präventologen.


    „Mit diesem Ergebnis der Allensbach-Studie wird klar, dass die Impfpflicht die erhoffte Wirkung, einer Steigerung der Impfquote, nicht erreichen kann. Die Impfquote aus Österreich, nach Einführung der Pflicht, belegt diese Realität zusätzlich“, kommentiert Ellis Huber, Vorsitzender des Berufsverbands der Präventologen, die Umfrage.



    Die 11% sind jedenfalls nicht der Anteil Ungeimpfter an der Gesamtbevölkerung.

    Vielleicht der Anteil der ab 16-Jährigen, oder der der Befragten in der Studie?


    So oder so, dass eine Impfpflicht, sofern sie denn beschlossen würde nicht so zu dem durchschlagenden Erfolg zu werden drohte, wie von den Befürwortern behauptet (und wohl auch erhofft) wird, das war mir klar. Und nun auch belegbar.


    Wäre Covid-19 eine realtiv unbekannte Krankheit, dann würde eine Impfpflicht sicher die Quoten steigern. (Ein Aufklärungskampagne dann aber sicher genauso.)

    Aber dem ist ja nicht so! Denn jeder, wirklich jeder weiß von Covid, oder hat gar Bilder von Intensivstationen, Leichenkonvois, ect. gesehen.


    Was die Impfung angeht, ich finde etwas mehr Aufklärung täte Not. Da gibt es einfach zu viele Mythen. Auch bei der Frage "Wie funktioniert ein Immunsystem?". Wichtig für denjenigen, der der rein quantitativen Betrachtungsweise weniger zugänglich ist, oder auch das "Wie und Warum?" beantwortet haben möchte.


    Eine Impfpflicht klärt da in rein gar nichts auf! Und wer von Verschwörungsmythen bisher nur verunsichert wurde, der mag sie vielleicht erst durch die Pflicht dann als bestätigt ansehen. (""Die" wollen uns jetzt mit Gewalt die 5G-Chips spritzen." o.Ä.)


    Und wer jemals mit Menschen gearbeitet zu tun hatte, der weiß eh: Mit Pflichten überzeugt man halt nicht, und kommt noch weniger gegen Überzeugungen an.


    [tldr: Das ist im wesentlichen nur die Erklärung/Bestätigung zu diesem, meinigen Post

    RE: Der allgemeine Corona-Thread - Alles Rund um SARS-CoV-2 Covid19, Impfung, Schnelltest usw. warum die Impffpflicht wohl nicht den von den Initatoren und Befürwortern gewünschten Erfolg bringen wird. Eine Pflicht überzeugt nicht! Und wenn man der Pflicht auch noch leicht ausweichen kann, dann werden das viele auch tun.]

    Genau, dann verfällt nichts vom frisch Nachgebuchten zum Ende der Drossel.


    Bisher lohnte sich da ja das SIM jonglieren.

    Kommt man bei SIM A in die Drossel, A kündigen und bei SIM B buchen und SIM B einlegen. Wenn B in die Drossel kommt, dann wie zuvor, nur halt Rollen A und B vertauscht.

    Nur wenn (insbes. abgehende) Telefonie auf der SIM A auch wichtig ist, dann geht das nicht so ohne weiteres, bzw. nur mit techn./tariflichen Nachteilen.