Beiträge von tobmobile

    Ja, ich werde ganz sicher berichten.


    Als Nachschlag noch ein Screenshot. So sieht es für den Empfänger aus, wenn ich Geld an eine E-Mail Adresse schicke, und sich dieser das Geld auf sein Konto gutschrieben lassen will. In diesem Fall bin ich selbst gleichzeitig auch Empfänger, denn es war ja nur ein Test. In der App ist der Betrag reserviert und man sieht keinen Fehler!



    [IMG2=JSON]{"data-align":"none","data-size":"full","height":"841","width":"566","src":"http:\/\/hostpix.de\/out.php?i=332243_o2banking.error.png"}[/IMG2]

    Hallo, nochmal die Frage. Hast Du jemals diese Initialisierungs SMS mit einem kryptischen Link auf Deinem Handy erhalten? Diese scheint mitunter zu hängen. Wenn Du diese SMS erhalten hast, klick mal auf den Link. Ich nehme an, dass du Deine Rufnummer in dem Handy hast, worauf die o2-Banking App läuft.


    Ja, mit der SMS hat alles geklappt. Es kommt dann nach Öffnen des gesendeten Links auch eine Bestätigung in der App, dass das Handy jetzt aktiviert/freigeschaltet (ö.Ä. sinngemäßes) ist.

    Habe in der Sache heute mittag mit der Hotline telefoniert. Es gab erstmal den lt. Mitarbeiterin obligatorischen Standard-Tipp: Deinstallation, Handy aus und ca. 10 Minuten warten, Neustart und App installieren, und ganz wichtig sei es Pushbenachrichtigungen zu erlauben. Da ich schon Routine drin habe, auf ein Neues die 3. Neuinstallation innerhalb 2 Tagen durchgezogen. - Nur das Fehlerbild ist weiterhin unverändert. Falls wider Erwarten die Neuinstallation keinen Erfolg bringen sollte, soll ich dann den Fall per e-Mail schildern. Und dabei unbedingt die bereits durchgeführte Neuinstallation erwähnen, weil sonst eben nur der obige Standard Tipp zurückkäme.


    Ach ja, wenn ich unbedingt eine Überweisung beauftragen möchte, es ginge per e-Mail. Nur dürfe ich es nicht eilig haben, weil e-Mails aktuell 3-4 Tage auf Bearbeitung warten würden. Und ich müsste Empfänger, Verwendungszweck und IBAN in der Mail nennen - ok, da wäre ich ja nie und nimmer drauf gekommen - und dann meinen Personalausweis scannen (beidseitig?), meine Unterschrift auf einem Zettel einscannen (oder die ganzen Auftragsdaten inkl.Unterschrift auf einen Zettel?), und dann noch ein Selfie mit meinem Personalausweis und mir machen.


    Ich wünsche mir die fidor erinnerte sich mal an Zeiten zurück, in denen man einfach einen Überweisungsträger ausgefüllt/ergänzt und unterschrieben zur Bank oder Briefkasten bringen konnte. Ganz ohne Ausweiskopien, Selfies o.Ä.



    Dann kam ich auf die Idee die Geld-senden-an-eine-e-Mail-Adresse-Funktion auszuprobieren, mit einer kleinen Testüberweisung an mein (nicht o2/fidor)-Tagesgeldkonto. Es kommt in der App auch die Abfrage der Bezahl-PIN und dann das Wischen zur Freigabe, so wie es wohl auch bei direken Banküberweisungen sein sollte.


    Hatte mich schon gefreut endlich einen Weg gefunden zu haben um eine Überweisung zu veranlassen, wenn auch auf Umwegen. - Aber zu früh gefreut, im Browser kommt nach Eingabe der Daten (IBAN, Name) und Klick auf "MEINEM KONTO GUTSCHREIBEN" folgende Fehlermeldung:


    Zitat

    Fehler:

    • translation missing: de-o2.activemodel.attributes.redemption.account_id translation missing: de-o2.activemodel.errors.messages.Account is locked


    Eine technische Fehlermeldung, dass die Übersetzung der Fehlermeldung fehlt, für etwas namens errors.messages Account is locked. - Klingt eindeutig, oder?


    Also, zweiter Hotline Anruf des Tages.


    Nein, mein Konto sei doch nicht gesperrt, Karte aktiv, keine abgelehnten Zahlungen, kurz: Alles in Ordnung. Solle mich per e-Mail an die Bank wenden, dass sich die Technik sich das dann anschaut. - Soweit war ich ja schon, nur die Fehlerbeschreibung/en ist/sind jetzt umfangreicher geworden.


    Nur warum kann die Hotline, wenn es schon keine Technikhotline gibt, bei eindeutig technischen Problemen keinen Kontakt zur Technik vermitteln, oder wenigstens eine Fehlermeldung weiterleiten? Das frage ich mich! Denn ich kenne das ganz anders!

    Danke für deine Antwort. :)



    Blöde Frage: Hast Du die App auf zwei Handys zugleich?
    Falls ja, starte die Überweisung auf der App (dem Handy), die bei Dir zu letzt funktioniert hat.


    Nein, habe nur ein einziges Android. Das Konto ist neu und es ist meine erster Versuch einer Überweisung, es hat also noch nie funktioniert.



    Hab das komplette Programm durch. Cache löschen, Neustart, Deinstallation, Neustart, Neuinstallation (neueste Version), Neustart. - Keine Veränderung. Es geht immer noch nicht.


    Werde wohl die Kundenhotline anrufen müssen, mal sehen was die mir dazu sagen. Aber vielleicht geht es morgen ja (wieder) ...

    Wo sollen fehlende App Berechtigungen sein?


    Dann wüsste ich gern eine Telefonbuch App, die schon in der Übersicht beim Durchscrollen aller Kontakte ein WhatsApp Smybol zeigt oder eben nicht. Bei meiner Telefonbuch app, muss ich wie gesagt erst die Kontakte einzeln öffnen.


    Die WhatsApp braucht die App-Berechtigung für Kontakte. Das meinte ich. Vermutlich ein Denkfehler meinerseits, denn du siehts es ja, wenn du den Kontakt öffnest. Also ist es das wohl doch nicht.


    Habe mal nachgeschaut welche Kontakte App ich habe, weil die es ja kann. Es ist die integrierte von EMUI 5, heißt "Kontakte", so wie von Google, ist aber von Huawei.
    Die originale App Kontakte von Google kann es nicht, was mich ehrlich ziemlich wundert. Drupe kenne ich noch, aber die kann es auch nicht.


    Wenn du an die Huawei Kontakte App kommst, wäre das Problem gelöst. Nur ob oder wie das ohne Huawei Phone ginge, dass weiß ich leider nicht.

    Beschreibe genau was du tust und wobei es hängt.


    In der App tippe ich auf das blaue Kreissymbol (Person/€) rechts unten, dann
    Banküberweisung
    Neue Banküberweisung
    Empfänger und IBAN (Dateneingabe)
    Betrag (Betragseingabe)
    Verwendungszweck (Dateneingabe)
    Komme dann zur Übersicht und Auswahl zw. "sofort ausführen", "später ausführen" und "Als Dauerauftrag anlegen".
    Wähle "sofort ausführen" und tippe auf "GELD SENDEN", dann erscheint für ca. 3-4 Sek. ein blauer Ladekreis (Übersicht wird derweil abgedimmt) und ich bin wieder bzw. immer noch in der Übersicht. Kann beliebig oft auf "GELD SENDEN" tippen, ich komme nicht weiter. Aber es findet jedes mal Datenverkehr statt.
    Wenn ich dann abbreche hat sich weder der Kontostand geändert, noch ist der Auftrag sichtbar und auch keine Vorlage angelegt. Bei "später ausführen" kommt der Ladekreis nur für 1 Sek., aber das ist auch ohne Effekt.


    Wer auf Dauer eine Simkarte haben möchte mit 100 Minuten pro Monat (also nicht pro 4 Wochen) und nicht ständig aufladen oder abbuchen lassen möchte, muss sich eine solche NetzClub Simkarte eben besorgen.
    Es gibt auch Personen, die eine solche nicht mehr benötigen und dann aus Gründen der Nachhaltigkeit weitergeben oder verkaufen.


    Gibt halt Leute denen alles egal ist oder einfach zu dumm sind mögliche Folgen ihres Handelns zu erkennen.


    Man weiß nämlich nie, von wem und vor allem wozu eine weitergegbene SIM hinterher benutzt wird!


    Ein Bekannter hat auch mal eine SIM abgegeben. Hatte recht unlustige Konsequenzen. Unerwarteter "Besuch" von der Kripo. Haben den halben Gerätepark mitgenommen, ausser BR, TV und Dumbphone. Ging wohl um KiPo.


    Im konkreten Fall war die SIM im iPad eingelegt mitsamt diesem an die Freundin einer Freundin verschenkt worden. Diese hat es später inkl. SIM per Kleinanzeige verkauft, wo sich dann die Spur verliert. Technisch unbedarft wusste sie nicht mal dass das Gerät eine SIM hatte. Die (100MB SponsordSurf NetzClub) SIM wurde von meiner Wenigkeit als "Fachmann" für meinen Bekannten bestellt und "eingerichtet", sprich eingelegt, und ist dann offenbar unbeachtet über mehrere Besitzerwechsel im Gerät verblieben.


    Und ich soll jetzt schuld sein, weil ich nicht mitgedacht hab als er beiläufig den Wechsel auf ein neues iPad erwähnt hatte. :rolleyes:


    Ich könnte jetzt sagen NetzClub ist schuld weil die SIMs ewig leben und in Vergessenheit geraten können. Aber tut ich nicht!
    NetzClub ist nicht verantwortlich für Vergesslich- oder Dummheit anderer. Genausowenig wie ich.


    Das Risiko auf Käuferseite ist dagegen wesentlich kleiner: Er verliert allenfalls die Rufnummer. Entweder weil der VK ihn abzocken will ziemlich früh, oder später wenn portiert werden soll dieser nicht mehr erreichbar, unkooperativ oder gar nicht selbst der Registrant ist.