Beiträge von tobmobile

    Wie gesagt, unabhängig ob man das persönlich gut findet oder nicht, kann man feststellen, dass durch diesen Schritt dafür gesorgt wird, dass sich trotz Gesetzesänderung für die Mieter gar nichts ändert.

    Man wollte die Wahlfreiheit wiederherstellen, und es soll via Nebenkostenprivileg kein Zugangsweg mehr gesetzlich bevorzugt werden.


    Da bei einer Genossenschaft die Mieter zugleich in Gemeinschaft auch die Vermieterin sind, ändert sich natürlich nichts (bzw. wenig), da sie durch das Mitbestimmungsrecht in der Genossenschaft in der Vergangenheit bereits die Entscheidungsfreiheit hatten, sich gemeinschaftlich für (oder gegen) eine Versorgung via Koaxkabel zu entscheiden. Wem das nicht gefällt, hat natürlich auch die Freiheit, der Genossenschaft fern zu bleiben.


    Der "normale" Vermieter fragte einen i.d.R. nicht, sondern entschied das für die Mieter über deren Kopf hinweg, und die mussten aufgrund Nebenkostenprivileg dafür bezahlen, egal ob sie wollten oder nicht. Und das wollte der Gesetzgeber wieder abschaffen.


    Wer Kabel will, ob als Einzelperson oder Gemeinschaft (was nicht nur Genossenschaften, sondern auch Wohnungseigentümergemeinschaften mit einschließt), der kann das weiterhin. Und wenn man als Teil einer Gemeinschaft von der Mehrheit überstimmt wird, dann ist das so, und das wollte der Gesetzgeber auch gar nicht ändern. Das gehört zur Freiheit in diesem Land mit dazu, nämlich zu entscheiden, ob man Teil einer Gemeinschaft werden oder bleiben möchte. Man kann als Wohnungsbau-Genosse schon immer austreten und ausziehen, das geht meist auch viel schneller als eine Eigentumswohnung (zu akzeptablem Preis) zu verkaufen.

    Wie sieht es bei Wohnungsunternhemen, wo die Kabelgebühren nicht in der Nebenkostenabrechnung auftauchen? Betrifft das neue Gesetz die Mieter dort oder ändert sich da vorerst nichts?

    Sie dürfen nicht mehr abrechnen, was sie eh nicht abgerechnet haben. Na, da ändert sich durch die Gesetzänderung direkt gar nichts.


    Aber es kann sich immer etwas ändern, z.b. der Vertrag läuft aus, oder wird geändert, und die (Voll-)Versorgung wird entweder gänzlich eingestellt, oder ist (für den Mieter) nur nicht mehr kostenfrei, sprich er müsste einen Einzelvertrag mit dem Kabelanbieter abschließen. Hab solche Umstellungen schon häufiger gesehen oder (mit-)erlebt.

    Wozu? Dann sperrt die BNetzA die Nummer und kurz später geht es mit neuer Nummer weiter. Das ist ein Kampf gegen Windmühlen.

    Die sperren Nummern, ohne dass die Kriterien dafür erfüllt sind?


    Ein bloßer Anrufversuch, den Sie lediglich auf der Anzeige Ihres Telefons feststellen konnten ohne dass ein Gespräch zustande kam, stellt keinen Verstoß gegen das Verbot unerlaubter Telefonwerbung dar. Hier gelten andere Rechtsvorschriften. Möglicherweise fühlen Sie sich durch häufige Anrufversuche belästigt. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Also wenn man der BNetzA hier glauben mag, wird wegen einem Pinganruf zu normaler Zeit ziemlich wahrscheinlich keine Nummer gesperrt. Na ja, sofern nicht eine teure Mehrwertnummer angezeigt wird, aber das ist die 040 (also eine normale Ortsvorwahl) nicht.

    Unlimited Daypass beim Prepaid 6-Monats-Paket offiziell nicht buchbar

    Nach langem hin und her mit dem Support wurde nun offiziell eingeräumt, dass der Unlimited Daypass als einziger Pass nicht beim Prepaid 6-Monats-Paket buchbar ist.

    Man hat nun endlich bei der Option im Kleingedruckten den "indirekten" Hinweis neu aufgenommen: "Bei den Tarifen Prepaid Basic, Smart, Smart Plus, Smart Max und dem Prepaid Easy Tarif steht der Unlimited Daypass für die Datennutzung zur Verfügung."

    Beim Prepaid Easy soll er buchbar sein? Bei mir ist das weder in der App, noch unter datapass.de möglich.

    Ich habe gerade mit dem Congstar Chat online geschrieben. Dort wurde mir geschrieben, dass man mindestens 15 Euro aufladen muss, damit sich die Gültigkeit der Simkarte verlängert. Ist das neu? Ich bin mir sicher eine 5 Euro Aufladung hat früher immer gereicht.

    Weil Congstar einfach keine 5 Euro Aufladung anbietet. Funktionieren tut sie aber trotzdem, ist dann aber eine Telekom oder Edeka Aufladung i.H.v. 5 Euro. Unterscheide bei der Gültigkeit gibt es keine, egal ob du 5, 15, oder 50 Euro auflädst.

    Nicht jede Innovation muss eine Innovation im Sinne der User sein ;)

    Kommt ganz auf den Nutzer an.


    Wer sich öfters schon über das Festhängen in der Drossel geärgert hat, der freut sich jetzt, dass er da kostenlos wieder raus käme.


    Ich gehöre freilich nicht dazu, und somit auch nicht zur Zielgruppe. Ich kann mir mein Volumen gut einteilen und wäre schon von zweimal Simsen im Monat genervt. Von der angedeuteten Problematik bei Videokonferenzen mal ganz abgesehen.

    Der Tarif ist für asymmetrische Nutzung nicht geeignet.

    Oder zumindest äusserst unkomfortabel. Aber für symmetrische Nutzung ohne Nachbuchen wiederum viel zu teuer.


    Ist aber beides von o2 so gewollt.

    übrigens der Tarif hat laut Fußnote 384kbit/s nach Verbrauch der 10GB und ohne Nachbuchen von neuem Volumen

    Gerade noch genug, um nicht aus der Videokonferenz raus zu fallen, aber wahrscheinlich schon stark störend.


    Aber Datenmechanik? Ergibt für mich sprachlich so gar keinen Sinn.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Mechanik


    Könnte man aber auch leicht mit der allseits bekannten Datenautomatik verwechseln. Nicht kostenlos, nicht manuell, und nicht unlimited.

    Kann oder will man mich nicht verstehen? Was ich sagen wollte ist, dass das nur alter Wein in neuen Schläuchen ist, und dass ein Vorläufermodell, dieser als völlig neu präsentierten Idee, bereits gnadenlos gefloppt ist.

    Deswegen ist es aber weder eine schlechte Idee, noch sagt es etwas darüber aus, ob es nun wieder floppen wird. Es gibt viele mögliche Fehler, die auch eine gute Idee in der Realisierung scheitern lassen können.


    Ich finde die Grundidee ja schon mal gut. Mal sehen, wie es wird.