Beiträge von tobmobile

    Aus welchem Finger hast du dir das mit den 1,58€ gesaugt? Das ist doch pure Spekulation, und kein Deut mehr.

    Ich bin zwar nicht User Mohambo, aber ich ahne woher

    Und wenn du den O2 my Home S über Check24 abschließt gibts insges. 72€ Check24 Aktionsbonus oben drauf und du kommst so auf einen rechnerischen Durchschnittspreis von 26,57€ mtl. über 24M, dann ab 25. Monat 29,95€ regulärer Preis.

    1,58€ ist die Differenz von 26,57€ und 24,99€ (29,99€ - 5€ KV). Nur sind rechn. Monatspreis (der alle Kosten und Vergünstigungen berücksichtigt) mit dem nominellen Monatspreis (abzgl. KV) nicht unmittelbar vergleichbar.


    Es ist vielleicht einfacher und zielführender nur die Unterschiede zu betrachten.


    Der KV auf 24 Mon. MVLZ gerechnet beträgt (5 € * 24) = 120 €. Der Check24 Vorteil 72 €.

    Die Differenz (120 € - 72 €) = 48 €, und auf den Monat runtergerechnet (48 € / 24 Mon.) = 2,00 €


    Auf 2 Jahre spart mal also nur 2 € mtl. mit KV. Und in 2 J. kann man die Karten ja neu mischen.



    Ich sprech jetzt für mich, weil ich zufällig auch VDSL mit weitgehend identischen Anforderungen (kein Telekom-Peering, min. 50er Speed) suche (zum Schaltermin ca. Ende Mai - Juni) und auch einer Kombilösung mit Mobilfunk nicht ganz abgeneigt bin.


    Die hier angebotenen 4,99€ mtl. für einen 6 GB Vertrag und dabei 5€ beim DSL zu sparen, das klang erstmal fast zu gut um wahr zu sein... und nach der obigen Rechnung ist das ja auch nicht die ganze Wahrheit. Er (der Mobilvertrag) kostet netto immer noch (4,99 € - 2 € rechn. Ersparnis beim DSL) = 2,99€ - Und eine Ablöse (Taschengeld) wär da nicht mal berücksichtigt.


    Meine momentane Mobilfunklösung die mit 6 GB Vertrag ersetzbar wäre ist (durch Prepaid Aktionen) billiger, und vom 200 MB Backup (Netzclub) abgesehen auch nicht im lokal schlechtesten Netz Telefonica - Entscheidungsfindung für mich durch und mehr Zeit für anderes :)


    Aber wenn mir bis zur entgültigen Auftragserteilung zufällig etwas besseres zufliegen sollte ...


    Und zu Telefonica, innnerhab der Zeit wo dieser Thread hier exitiert, hat sich die Netzqualität lokal weiter verschlechtert, dass Telefonica Mobilfunk mit Vertragsbindung für mich derzeit eh keine Überlegung mehr ist.


    Ach ja, der Vollständigkeit halber die Nachteile eines o2 VDSL: 24h Zwangstrennung und VoIP ist nicht nomadisch nutzbar. - Kann ich aber gut mit leben.

    ....und danach hatte Sie dann vermutlich deutlich weniger Anrufe ihrer Bekannten ?

    Anfangs ja.

    ( ...und vereinsamte dadurch evtl. sogar ? )

    Ganz so drastisch kams bislang nicht. Die meisten ihrer Bekannten haben doch Kinder, die schon mal was von AllNetFlats gehört haben. Die haben das dann eingerichtet, dass es zukünftig ohne astronomische Rechnungen funktioniert.


    Aber neue Bekannte kommen nicht mehr dazu. Die sehen diese 0176er Nummer wohl nur misstrauisch an und rufen dann niemals zurück.


    Das ist also nicht automatisch die Schuld der Leute mit ihren 1980er-Tarifen ohne Preisansage, wobei es auch unangemessen ist, dem Angerufenen die Schuld zuzuschieben.

    Hab im geschilderten Fall ja weder den Anrufern, noch der Angerufenen irgendwelche Schuld zugeschoben. Sie wollte ihre Ortsrufnummer ja auch behalten.

    Die Abzockerei mit Mobilfunk-InterConnect

    Wovon redest du? Der Interconnect ist doch niedrig.

    Hiernach sind es aktuell 0,004 € / Min.


    Die Endkundenpreise sind aber teils auf einem historischen Stand eingefroren und lässt einen öfters mal an Abzockerei denken. So existieren Mobilfunkflatrates (vom VoIP Festnetz) für 5€ mtl. und Minutenpreise mit günstigen 0,009 € bei VoIP Discountern parallel zu teuren 0,199 €.

    Oder man möchte auch irgendjemanden (niemand bestimmten) in einem bestimmten Haushalt erreichen.


    Vorrausgesetzt man hätte überhaupt die Mobilnummern aller Bewohner und Hausangestellten, diese nacheinander abzutelefonieren ist doch ineffizient.


    Klar schwingt da die Erwartung mit, dass eine Festnetznummer auch an einem Ort terminiert und nicht mobil.


    Demzufolge, würde meine Omi dann von einigen der wenigen noch verbliebenen Bekannten vermutlich keine Rückruf mehr erhalten, wenn sie nicht ihre angestammten Festnetznummer hätte....was in Ihrem Alter schon eine enorme Einschränkung sein kann.

    So einen Fall kenne ich.


    Gegen ihren ausdrücklichen Willen wurde einer hochbetagten Seniorin die Festnetznummer genommen.

    Der Festnetzanschluss wurde gekündigt und auf Mobil umgestellt. Natürlich ohne Festnetznummer. "Mobilfunk mit Festnetznummer gibt es nicht" - Ja bei dem Bereiber, in dessen Laden sie von ihrem "Glaubensbruder" geschleppt wurde.


    Hat bei ihren Bekannten zu exorbitant hohen Rechnungen geführt.


    Unfassbar.

    Warum soll 1&1 die Drillisch-Marken aus dem eigenen 5G-Netz raus halten? Das ergibt doch keinen Sinn. Jedes GB das über das eigene Netz läuft spart Roamingkosten.

    Um Kapazität im hochwertigen 5G für höherwertige Kunden freizuhalten. Der billige Discounterkunde bekommt wofür er bezahlt hat: Billiges TEF 4G.


    Ob die Rechnung auch aufgeht steht natürlich auf einem anderen Blatt... k.A.

    Und "Funkstrahlen-Allergie" klingt irgend wie nach Aluhut. Glaubwürdige wissenschaftliche Beweise dazu, finden sich kaum.

    Ich denke mal, dass sind auch solche Leute, die gegen Funktürme sind und dann ein rießen Fass deswegen aufmachen.

    Nee, kein Aluhut. :)


    Aber ein Aluhut hat da gewissen Einfluss genommen. Ein Arzt der betr. Person (damit bekommt dessen Geschwurbel leider zu viel Glaubwürdigkeit) :rolleyes:


    "Beweis" sind da nur die Kopfschmerzen nach einem Telefonat. Die "müssen" ja eh eine Ursache haben und der Arzt hatte ja gewarnt. Aber bisher vergaß sich das dann immer nach ein Paar Tagen Kopfwehfreiheit langsam wieder.

    Festnetznummern braucht eine Privatperson, welche ein Smartphone hat, 2023 nicht mehr wirklich.

    Wenn man Kontakte hat, die weder Allnetflat noch Smartphone haben, dann eben doch.

    Oder solche, die ab und an eine "Funkstrahlen-Allergie" (nebst "Chemie" usw. pp.) bekommen und nur noch übers Festnetz anrufen wollen (ohne Allnetflat dort).


    Klar, man kann sich mit E-Mails zur Rückrufvereinbarung behelfen. Je nach dem, wie technikaffin der Gegenpart halt ist.

    Wer vorher gegangen ist, ist selber schuld.

    Wer auf die Rufnummer angewiesen ist, keine Lust auf Portierungsstau hatte, oder zu unbekannten beliebigen Umstellungszeitpunkt im weiteren Jahr 2023 sich nicht immer zeitnah kümmern hätte gekonnt, der konnte meiner Meinung nach kaum eine andere Wahl treffen.


    Ich steh zu der Entscheidung mit meinen wichtigen Rufnummern zügig weggegangen zu sein (Ortsrufnummern zu dus.net). Konfigurierbarkeit ist jetzt besser als bei Sipgates Starter. Auf Sipgates Mobilfunkteil kann ich verzichten, kurz getestet und für unzureichend befunden. (Telefonie über Telefonicas überlastetes gestörtes 2G-Funknetz und kein VoLTE/WiFi Call, SMS Probleme - schlechter gings praktisch ja gar nicht. Klar ist, die Netzqualität ist nutzungsortabhängig, der Rest nicht.)


    Wenn Sipgate beabsichtigt hatte umsatzstarke Kunden (PK und GK) zu vertrieben um jetzt nur noch umsatzlose Accounts mit unwichtigen geparkten Rufnummern zu halten (so sieht es bei mir und im Umfeld nämlich aus), dann hätten sie bis hierhin alles richtig gemacht.


    Edit: Plus (eben vergessen) via fremder Festnetzflat auf Sipgates Ortsrufnummer umgeleitete Anrufe auf Mobilfunk eine BWHZ für weniger qualitätsbewusste umsatzlose Mobilfunkkunden zu realisieren. - Ein Verlustgeschäft, wie ich vermute. Das sollte weiterhin kostenlos bleiben? Ich muss das eh nicht verstehen...