Wenn man sich umentscheidet, kann man die Waren dann auch wieder selbst ausbuchen/stornieren?
Beiträge von tobmobile
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Die Aldi Musik App wurde auch seit Monaten nicht mehr aktualisiert, obwohl die baugleiche Napster App mehrere grosse Updates bekommen hat.
Es sieht alles danach aus das bei Aldi Talk nichts mehr passiert und es bald zu Ende geht.
Die Aldi Musik App gehört doch zu ALDI life, und hat mit ALDi Talk kaum mehr zu tun, wie die TIDAL App mit Congstar und Ja/Penny mobil.
Gut gepflegt ist die App allem Anschein eh schon lange nicht mehr, falls sie den es je war. Und seit die bei mir regemäßig die Titelanzeige verwürfelt hat, welcher Titel tasächlich abgespielt wurde war dann reiner Zufall, habe ich kurzerhand den Streaminganbieter (und damit die App) gewechselt.
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Mit 200 MB komm ich mobil mittlerweile ziemlich lang hin.
Gibt ja mittlerweile fast überall WLAN. (Daheim, im ÖPNV, in der Stadt, auf Arbeit (inkl. "Roamingpartner" - ja, sowas gibts).
Nur im Auto nicht. Aber da beschäftige ich mit anderen Sachen wie dem Fahren, oder Gesprächen mit den Mitreisenden.
Und die Lieblingsplaylist ist eh auf dem Smartphone gespeichert und offline verfügbar. Muss man eh so machen, sonst reißt der Stream auf Brücken, in Tunneln und 2G-only Flecken zu oft ab.
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Zitat
Da jede Maestro-Girocard ab Mitte 2023 zu einer solchen reinen Girocard wird ...
Woher hast du denn so was? Auf bereits ausgegebenen Karten funktioniert doch weiterhin Maestro, und viele neu ausgegeben Karten wechseln nur das Co-Badge. Reine Girocards werden also selten bleiben.
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Bei mir ist dahingehend alles in Ordnung.
Hab die Girocard ebenfalls im Dezember gekündigt, genauer am 23. frühmorgens.
Bei mir wurde (bislang) nichts abgebucht. - So solls sein.
Den neuen Bedingungen/Preisen hatte ich ca. einen Monat früher schon zugestimmt.
Was anderes, bei einem heute ausgeführten Dauerauftrag (auf ein eigenes Konto bei anderer Bank, und dort schon taggleich vor 9 Uhr morgens gutgeschrieben) steht im Verwendungszweck fälschlicherweise "null", aber nur auf Seiten der DKB. Im Vormonat Dez. ist das Feld einfach leer (so wie es sein soll - weil ich ja nichts eingetragen habe). Sowas irritiert schon ein wenig.
Genau so, wie bei frisch erteilten Überweisungsaufträgen die Angabe von Datum und Uhrzeit im Verwendungszweck auftaucht. Das erschient aber auch nicht beim Empfänger. Im ersten Monent dachte ich ja, dass mir beim Copy-and-Paste ein Fehler unterlaufen ist.
Gehört wohl alles zum DKB Feeling dazu. "Das kann Bank" halt...

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Bei mir gestaltet sich aktuell die Portierung zu Tchibo etwas schwieriger als erwartet.
Es fing damit an, die Portierung zu beauftragen. Kann man bei Tchibo online, also legte ich einfach los.
Nur welche Option muss man zur schnellstmöglichen Portierung wählen? Keine der angebotenen Optionen zu Auswahl schien mir klar die passende zu sein. Und es gab (nach Gedächtnisprotokoll) drei, obwohl es m.W. doch nur zwei Arten von Portierungsanfragen gibt, zu sofort/schnellstmöglich und zum Vertragsende.
Getreu nach Murphys Law wählte ich wohl die falsche. (Oder doch nicht?)
Die Anfrage wurde nämlich abgeleht, nach Angaben von Tchibo mobil wegen "fehlender Verzichtserklärung". (Dann wars doch die richtige Option?)
ZitatAlles anzeigenGuten Tag ***,
Ihre Anfrage zur Rufnummernmitnahme wurde durch Ihren bisherigen Anbieter aufgrund der fehlenden Verzichtserklärung abgelehnt.
Das Einreichen der Verzichtserklärung bei Ihrem bisherigen Anbieter ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Rufnummernmitnahme.
Bitte hinterlegen Sie daher die Verzichtserklärung umgehend und informieren direkt im Anschluss unseren Kundenservice (Mo-Sa von 8:00 - 22:00 Uhr) unter der Rufnummer 040-605900095.
Wir werden die erneute Anfrage zur Rufnummernmitnahme dann direkt beauftragen, sodass Sie schnellstmöglich wieder unter Ihrer bekannten Rufnummer erreichbar sind.
Viele weitere Informationen zur Rufnummernmitnahme finden Sie auch in unserem umfangreichen Hilfe & Services Bereich -
Hier direkt online
Mit freundlichen Grüßen
Aber eine Verzichtserklärung, bzw. Opt-In/Freigabe zur sofortigen Portierung hatte ich doch gesetzt. Ist auch im KSC des abgebenden Providers so sichtbar.
Habe dann dort angefragt, warum die Portierungsanfrage trotz Freigabe abgeleht wurde. Die Antwort: Es wurde "zum Vertragsende" angefragt.
Also, jetzt hab ich zwei sich widersprechende Aussagen. Sogar schriftlich. (Mein Verdacht, Tchibo mobil schickt mir die falsche Begründung zur abgelehnten Portierung.)
Hab dann beim Kundenservice von Tchibo mobil angerufen und den Sachverhalt geschildert. Anstatt dann einen Lösungweg zu offerieren, bzw. den Portierungsauftrag abzuändern (oder nach Einreichen der fehlenden Verzichtserkläung beim Altanbieter die Portierung direkt neu zu beauftragen, wie es mir in der Mail von Tchibo offeriert wurde), gab es erstmal nur Schuldzuweisungen.
Man kann die Anfrage hier und jetzt weder korrigieren, noch neu anstoßen, oder mich selbst online erneut beauftragen lassen. Ich hätte meinen Versuch gehabt, es gibt nur einen, und keinen weiteren mehr! Ich hätte ja "meine Chance gehabt", jetzt "geht es nicht mehr". (Das ist schon wenig Kundenfreundlich, na ja. Aber diesen Tonfall muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...)
Zum Schluss (warum nicht gleich?) wurde mir gesagt, ich könne den Auftrag erneut einreichen, aber nur schriftlich.
Gibts ein Formular? Ja.
Kann man mir das zuschicken? Ja, wenn ich unbedingt wollte.
Auch per Mail? Ja. - Und die Mail kam tatsächlich innerhalb von Sekunden an.
Leider hatte ich die Mail erst nach Ende des Gesprächs geöffnet. Weil das Formular schien mir anfänglich wieder das unpassende zu sein,
denn
ZitatEine Portierung ist frühestens 123 Tage vor und
bis zu 90 Tage nach Vertragsende möglich.deutet nämlich wieder auf eine Portierung zum Vertragsende hin.
Aber weiter unten:
ZitatIch beauftrage die Mitnahme der oben genannten Rufnummer zu Tchibo MOBIL. Ich habe bei meinem bisherigen Anbieter eine Portierungserklä-
rung abgegeben. Sofern beim bisherigen Anbieter ein Laufzeitvertrag für die zu importierende Rufnummer besteht, ist dieser von der
Rufnummernmitnahme unberührt und kann weitere Kosten verursachen.sieht es nach vorzeitiger Portierung aus.
Ja wie denn nun?
Eine Auswahlmöglichkeit welche Portierungsanfrage es nun sein soll (zu sofort oder Vertragsende), die gibt es dort gar nicht!
Mir scheint das Formular jetzt generell falsch zu sein, im Sinne von in sich selbst widersprüchlich.
Dafür kann man ein Wunschdatum angeben. (Wofür auch immer das gut sein soll?)
Online lies sich der initiale Auftrag übrigens auch nicht ohne Angabe des Wunschtermins abschicken.
Natürlich könnte Tchibo erst die vorzeitige/schnellstmögliche Portierung anfragen, und wenn diese abgeleht würde nochmals zum Vertragsende. Theoretisch wäre das zumindest technisch machbar, und ist vielleicht auch so angedacht gewesen. Aber fände es auch so statt, dürfte es mein Portierungsproblem so gar nicht geben.
Ach ja, abgebender Betreiber ist Simquadrat (bzw. Sipgate). Eigentlich ein unkomplizierter Anbieter. Alles klappte bisher reibungslos, insbesondere auch bei Portierungen (sowohl Im- als auch Export).
Als Workaround könnte ich natürlich den Rufnummernvertrag bei Siggate kündigen, eine Portierungsanfrage zum Vertragsende sollte dann akzeptiert werden.
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Zitat
Die Verbraucherzentralen haben hingegen eine Schwäche der neuen Debitkarten ausgemacht: Sie würden von nicht so vielen Händlern und Restaurants hierzulande akzeptiert wie die gängige Girokarte
Gibt es hierzulande wirklich eine nennenswerte Anzahl Terminals, die weder Girocard noch Kreditkarten (also Mastercard oder VISA) akzeptieren, sondern nur maestro und evtl. vpay?
Aus einer Zeitung ... noch nicht mal die Sparkassen sind sich einig, was demnächst verwendet wird:
Find ich aber nicht schlimm. Die Aktzeptanz von MC und VISA ist doch eh sehr ähnlich.
Mit Bildern, wie die Karten aussehen könnten (falls die Sparkasse kein eigenes Design hat):
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Geil, das geht ja sogar mit Linux, hätte ich jetzt nicht gedacht, heißt ja Windows-Taste

Und mein Linux macht da einfach gar nix ...
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er müsste beim Anbieter nur meine Daten angeben ist das so richtig?
Ist es eine Festnetznummer? - Dann kann ich dazu leider nichts sagen.
Bei Mobilfunknummern geht das. Die Portierung von abweichenden Vertragsinhabern ist aber ja nach Anbieter nicht ganz so gradlinig, oder evtl. auch gar nicht möglich.
Wo es definitiv geht, und ganz ohne "Formularkrieg" sogar komplett papierlos: LIDL Connect (Prepaid)
Man kann auch beim neuen Wunschanbieter nachfragen. Wenn es dort nicht möglich oder zu kompliziert ist, dann muss man halt einen Umweg gehen (Dreiecksportierung).
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Na ja, wer es mit bestimmten religösen Speiseregeln ganz genau nimmt, der hat jetzt ein Problem mehr.
Und der Rest ein weiteren potenziellen Konfliktpunkt im interkulturellen Zusammenleben.
Abgesehen davon, sehe ich da keine Probleme, eher im Gegenteil.
In einer Liste essbarer Insektenarten verzeichnen Wissenschaftler der Universität Wageningen aktuell 2111 essbare Insektenspezies.
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Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen gibt es mehrere Gründe, die für eine Ernährung sprechen, die zum Teil aus Insekten besteht: Sie sind reich an Protein, sie sind leichter zu züchten als andere Nutztiere und sie weisen eine deutlich günstigere Klimabilanz auf, als andere tierische Produkte. Somit könnten sie, bei einem weiteren Anstieg der Weltbevölkerung, einen Beitrag gegen Unter- und Mangelernährung in einigen Regionen der Welt leisten.
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Speiseinsekten enthalten, abhängig von Spezies, Alter und Futter, zudem Mikronährstoffe wie Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Selen und Zink sowie die Vitamine Riboflavin, Pantothensäure und Biotin. Bestimmte Käfer, Heuschrecken und Grillen enthalten zudem reichlich Folsäure.[16] Wie auch andere Lebensmittel tierischer Herkunft sind Speiseinsekten eine Quelle für Cobalamin.[18]
Na dann, lasst euch schmecken!
