Ich brauch kein DSL temp. wen ich Kabelinternet mit GBit schon seit Jahren habe, uninteressant - ich will weg von Vodafone und wenn das nur mit Glasfaser.
Na dann kannst Du Dich ja glücklich schätzen, über so viel Auswahl zu verfügen.
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Ich brauch kein DSL temp. wen ich Kabelinternet mit GBit schon seit Jahren habe, uninteressant - ich will weg von Vodafone und wenn das nur mit Glasfaser.
Na dann kannst Du Dich ja glücklich schätzen, über so viel Auswahl zu verfügen.
Ich hab gerade nen interessanten Artikel auf LinkedIn gelesen.
Bevor man Anfäng sich um Notstromversrogungen von Basisstation zu kümmern, sollte man sich mal um viel größeres Probleme kümmern.
Die Lage von Starkstromleitungen, egal ob Erdkabel oder Freileitung, sind problemlos online zu finden.
Also werde ein Leitungswege sucht, braucht nur nen Internetzugang.
Ach, dafür brauchst Du nicht Linkedin zu lesen; der (ein solcher) Link wurde sogar vor ein paar Tagen hier gepostet:
https://openinframap.org/#12.61/52.42953/13.26939
Ich glaube allerdings dass dies eine Scheindebatte ist. Security by Obscurity war noch nie ein guter Rat, und interessierte Kreise wissen längst, wo da wie was läuft. Jetzt stoßen halt auch ein paar Journalisten und Politiker auf diese Information.
Im übrigen wird man auch ganz ohne Karte eine Strombrücke über einen Kanal neben einem Kraftwerk erkennen können.
War doch eine ehrliche "Beratung". Und wenn Du DSL 175 bekommen kannst, dann sieht's doch erstmal nicht so schlecht aus für Dich. Also einfach abwarten und sich nicht kirre machen lassen.
Mich würde mal interessieren, was denn der Knackpunkt war bei der WEG-Versammlung. Von welchem Anbieter kam da das Angebot? Und hat der Anbieter nicht angeboten, FTTH in allen Wohnungen für die Eigentümer komplett kostenfrei zu legen?
Wieso hatten die Eigentümer, speziell wenn sie nicht vor Ort wohnen, etwas dagegen?
Das kann durchaus sein und wäre je nach Anbindung auch eine vernünftige Strategie. Ich bezweifle übrigens, dass da beim Funkmast ein Dieselaggregat sich befand.
Na dann bin ich ja froh, dass ich diesen Kram offenbar nicht erhalte.
Genau. Batteriepuffer für ein paar Stunden, keine Notstromaggregate. Wie der Text schreibt, müssen letztere im Ernstfall erst herbeigeschafft werden (dort, wo das überhaupt möglich ist). Auch 1998 hatten Mobilfunksender in aller Regel keine Notstromaggregate. Es hat sich also dahingehend nichts grundsätzlich verändert.
Videobeitrag von Heise.
"das wir für selbstverständlich halten, das Mobilfunknetz".
Tja, es ist eben nicht selbstverständlich; die Annahme ist schlicht falsch (wer auch immer "wir" ist). Und wenn die Mobilfunkmasten mehrere Stunden nach Stromausfall weiterfunktionieren, so ist das m.E. schon viel. Klar, man könnte den Aufwand (sprich die Investition) auch erhöhen, dann wäre es entsprechend länger. Muss halt jemand wollen und bezahlen.
"O2 Telefónica hat die Mobilfunkversorgung im vom Stromausfall betroffenen Gebiet größtenteils wiederhergestellt. Seit gestern haben Techniker von O2 Telefónica zusätzliche Notstromaggregate installiert. Dadurch konnte O2 Telefónica 11 weitere Mobilfunkstandorte in Betrieb nehmen. Aktuell funktionieren 18 der ursprünglich 25 betroffenen Standorte wieder vollumfänglich."
Schön, beantwortet aber die Frage nicht, welche Netzstandards da prioritär zur Notrufversorgung wieder in Betrieb genommen worden sind.
Mein Telefon war heute Vormittag in der Berliner Innenstadt im Telekom-Netz eingebucht. Ich habe diese CB-Mitteilung dennoch nicht erhalten.