Ist halt schwierig, wenn man in der Innenstadt in einem Mehrfamilienhaus wohnt, und bei halbwegs gutem Mobilfunkbausbau dürfte LTE/5G besser und preiswerter (auch wg. Stromverbrauch) sein.
Beiträge von geos
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Sie selbst dümpelt mit instabilen 2 MBit/s DSL herum. Ihr Haus liegt in einem Gebiet, welches momentan öffentlich gefördert ausgebaut wird. Open Access ist aufgrund der Förderung seitens der Stadt verpflichtend vorgeschrieben. Ausbaupartner: Vodafone. Der (kostenlose) Hausanschluss ist fertig, die Fasern sind aktiv und sie könnte nun seit einigen Wochen bei Vodafone einen Glasfaser-Tarif bestellen.
Nun wird's spannend: Interessanterweise verlangt Vodafone einen monatlichen "Regio-Aufschlag" von 5 Euro, hinzu kommt ein einmaliger Anschlusspreis von 50 Euro und außerdem möchte die Rote Fraktion auch noch 99 Euro für ein nicht abwählbares "Installationspaket" haben.
Und das wird in Zukunft bei vielen Glasfaseranschlüssen, die nicht von der Telekom sind, der Fall sein.
Im vorliegenden Fall würde ich mir überlegen, statt auf Glasfaser auf LTE oder 5G umzusteigen.
Ansonsten gibt es noch eine positive Entwicklung:
Regulierer schließt sich nicht dem Gemaule über Überbau durch ide Telekom an:
https://www.heise.de/news/Absc…er-Ueberbau-10504792.html
Obiges Beispiel zeigt, dass im Sinne des Wettbewerbs ein Überbau (d.h. weiteres Angebot) durch die Telekom das beste ist, was den betreffenden Bewohnern passieren kann. Damit haben sie Auswahl und Wettbewerb.
Hier wurde Kupfer auch erst vor wenigen Jahren ausgebaut mit Geschwindigkeiten ehemals 14 Mbit -> auf 100/250 Mbit per DSL . Diese Fragmentierung dieser Technik , Anbindung ist doch wieder ein Schuss in den Ofen seitens der Politik.
Das kann ja der Anbieter entscheiden und hoffentlich nicht "die Politik".
Für die betroffenen Konsumenten ist es doch gut. Damit haben sie zeitnah Internetanschlüsse, die zumindest für die allermeisten Privatkunden vollkommen zufriedenstellend sein dürften (und vermutlich dank Wettbewerb auch noch preiswert zu bekommen). Andernfalls gäbe es weiter das Gemecker à la "ich habe nur 14 Mbit/s".
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Hat auch Heise berichtet vor ein paar Tagen:
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Wenn bei Santander das Tagesgeld aus der Sonderverzinsung für Neukunden rausläuft, bekommt man aktuell 1,5% für vier weitere Monate angeboten (nur zur Info; nicht als Werbung dafür gedacht).
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Vodafone scheint langsam alle GSM-Omnistrahler abzuschalten. Nachvollziehbar, wahrscheinlich werden sie kaum noch genutzt, aber trotzdem ein bisschen schade. Standorte wie der in Bisterschied auf einer alten Scheune haben wirklich noch den Retro-Charme aus den Anfangstagen des digitalen Mobilfunks. Wie ein altes Wählscheibentelefon, ähnlich dürfte auch die Sprachqualität sein

Wenn sie dort EFR unterstützen, was ich annehme, sollte die Sprachqualität nur vom Empfang und vom Endgerät abhängen.
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Wenn man von einem Tagesgeldkonto der 1822direkt, das gerade aus dem Neukundenzinsangebot rausgelaufen ist, einen größeren Betrag abzieht, bekommt man direkt ein Angebot, die Auszahlung abzublasen und dafür auf das Konto für bis zu 250K 2,3% Zinsen für die nächsten vier Monate zu bekommen.
jetzt wieder, allerdings 1,8% für sechs Monate.
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Da interessiert die Bank doch auch weiterhin nicht, solange das Konto auf deinen nigerianischen Prinzen läuft, oder dessen Nachlassverwalter passt alles

Solange die Bank den Namen des Empfängers durch den Kunden bestätigen lässt, ist sie sowieso aus der Verantwortung raus. Daher macht sie das ja.
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Habe im Harz in einer Ferienwohnung Vodafone mit einem ollen LTE-Router genutzt. Ich bekam zu jeder Zeit 100 Mbit/s. Hat mir mehr als ausgereicht.
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Aber dann geht kein VoLTE über die Fritzbox, oder?
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Wird jetzt sogar als DSL-Ersatz vermarktet:
https://www.teltarif.de/freene…mited-max/news/99166.html
Freenet scheint 5 € mehr monatlich zu nehmen als O2.