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Was wäre dann die Vorgehensweise? Kündigen, Verlängerungsangebot in den aktuellen Home S abwarten, und dann in den neuen Tarif verlängern?
Zu Telekom oder Vodafone wechseln und dort für 24 Monate deutlich günstigere Konditionen mitnehmen; schau einfach mal z.B. bei Check24, was da für Wechselkunden geht. Kann Dein bestehender Vertrag ohne Sonderkündigungsrecht beendet werden? Dann würde ich den neuen Anbieter in kündigen lassen.
Nach 24 Monaten kannst Du ja schauen, ob Du wieder zu O2 zurückgehst, dann zu Wechselkonditionen.
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Tja, dann sollten diese nicht berechnet werden. Wäre ja spannend, wie es aussieht bei Prepaidkarten ohne Guthaben. Können diese dann über VoLTE 0800-Nummern anrufen? Steuercodes verschicken (*100# usw.)? Notruf anrufen?
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Ich habe es so verstanden, dass es primär um Fälle geht, in denen gar keine mobilen Daten genutzt werden, wo dies sogar in den Einstellungen unterbunden ist (die aber offenbar für diese Abfragen ignoriert werden durch das Telefon).
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Wenn es wirklich nur DNS-Abfragen (zu festen Domänen) sind, sollte es in der Tat erfassungs- und damit auch abrechnungstechnisch lösbar sein. Aber klar, wozu in etwas investieren, dass kein Geld bringt, sogar noch etwas weniger bringt.
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Das Problem beim Geisterroaming dürfte sein, dass die Netzbetreiber es nicht separat erfassen wollen oder können, was die Voraussetzung wäre, es separat (also z.B. gar nicht) zu bepreisen. Das ist halt ein Fluch eines IP-basierten Dienstes.
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Auf den ersten gefühlt hundert Seiten hier geht es fast nur um die Umgehung der Beschränkung dieses Tarifes auf eSim-Handys. Worin der Vorteil für GMX besteht, wenn man trotzdem Papierbriefe schickt, kann ich aber immer noch nicht verstehen.
Ich glaube sie möchten zwei Dinge erreichen:
1. Positionierung als "günstiger" (d.h. weniger Leistung/Optionen für den Kunden) in Abgrenzung zu anderen Angeboten.
2. Selektion zu Kunden mit möglichst neuen Endgeräten (das sind potenziell auch ausgabefreudigere Kunden, also solche, denen man eher vielleicht mal in Zukunft eher einen teureren Tarif verkaufen kann)
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Mittlerweile scheint Vodafone auf der nördlichen U9 der beste GSM-Anbieter zu sein. O2 hat zwischen (mindestens) Osloer Straße und Zoo keinerlei GSM-Versorgung. Haben die es abgeschaltet, um mehr LTE900-Kapazitäten zu haben? Es scheint mir Absicht, kein Ausfall zu sein; dafür geht es schon zu lang.
Telekom hat am Hansaplatz und weiter in Richtung Turmstraße keine GSM-Versorgung unterirdisch.
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Mir geht es da um DSL. Warum steigen da stetig die Kosten?
Steigende Stromkosten, steigende Tarifabschlüsse, ...
Ist aber auch egal, letztlich geht es nur um die Frage, ob der Markt die Preiserhöhung akzeptiert. Wenn Du Leute dennoch bei o2 bleiben, haben sie's richtig gemacht.
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Kann man sowas eigentlich auch manuell konfigurieren?
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Hier steht weiter "netzclub". Warum sollte er Providername so relevant sein, dass man ihn unbedingt ändern möchte? Warum muss man überhaupt was an der Karte ändern? Änderung im Backend sollte doch vollkommen ausreichen.