Beiträge von BornToRun

    Zitat

    Original geschrieben von Der Schakal
    Nein.


    Bestell zur SuperFlat eine UltraCard.


    Im Moment brauche ich's ja nicht, weil es sowieso zwei Verträge sind, und der Mobile Connect zudem ein reiner Datentarif. Also nützt mir momentan zu keinem der beiden Verträge eine zusätzliche SIM. Geht halt darum, dass ich diese beiden Verträge nach Ablauf am liebsten durch irgendwas auf Prepaid-Basis ablösen würde, und wenn das dann durch so eine mehrfach-SIM-Lösung zu einer Nummer machbar wäre, wäre es natürlich umso besser. Zwei Lidl-Mobil-Karten wäre natürlich auch möglich, dann hätte man halt nur keine gemeinsame Nutzung der gebuchten Flat in zwei Endgeräten.


    Dass man nun offensichtlich nicht mehr zwangsläufig den Stick kaufen muss, wenn man die Datentarife testen möchte, macht die Entscheidung, sich einfach mal eine SIM zu holen, nun natürlich um einiges leichter. :top:

    Klingt ja interessant ...


    Die Möglichkeit, auf eine Nummer mehrere SIMs zu bekommen, besteht bei Lidl-Mobil aber nicht, oder? Wäre ja ansich sehr praktisch, die Monatsflat nur einmal buchen zu müssen, sie aber sowohl per UMTS-Stick als auch auf dem Handy nutzen zu können. Wenn das ginge, wäre das möglicherweise ein guter Ersatz für meine beiden im Sommer auslaufenden Vodafone-Verträge (1 x Superflat, 1x Mobile Connect Flat). Wobei ich natürlich vorher erst mal testen müsste, wie das o2-Netz an meinen Hauptaufenthaltsorten mittlerweile ausgebaut ist.

    Wie kommt es eigentlich, dass hier so viele Leute mit vergleichsweise hohen Datenraten einen so schlechten Ping haben? Über 100 ms muss man doch schon als ziemlich schlecht bezeichnen, finde ich. :mad: ... Bei mir hier zu Hause sehe mit dem K3765-HV eigentlich meist genau umgekehrte Werte. Datenraten über 2 Mbit/s erreiche ich, sowohl im Down- als im Uplink, zwar kaum mal, aber zumindest der Ping liegt fast durchweg irgendwo zwischen 50 und 70 ms. Die Empfangswerte in MWconn liegen normalerweise irgendwo zwischen 25 und ganz selten auch mal 50 %.

    Ich muss meinen Vorrednern beipflichten. Das Notebook ist recht schwach (bzw. mit veralteter Hardware) ausgestattet, und dafür ist es zudem sogar noch ziemlich teuer. Das dürfte mit vergleichbarer Hardware auch locker 200 € günstiger gehen, oder für den gleichen Preis mit DEUTLICH besserer Ausstattung. Harddisk, RAM, Grafik, Prozessor - da ist eigentlich nichts so wirklich zeitgemäß.

    Warum verbeißt ihr euch eigentlich so auf Verbrauchskosten und Geschwindigkeit, um dem Thread-Eröffner partout nen Laserdrucker schmackhaft zu machen? Es geht doch "nur" um Bewerbungen, und da ist nicht unbedingt anzunehmen, dass gleich kartonweise Papier da durch geht. ... Ich finde einen Farbtintenstrahler für den Privathaushalt nach wie vor weitaus flexibler und halte ihn in den allermeisten Fällen für sehr viel angebrachter. Vielleicht braucht man nicht häufig Farbausdrucke, aber wenn man sie dann doch mal braucht, dann ist ein s/w-Laser noch nicht mal eine schlechte, sondern GAR KEINE Alternative. Selbst wenn der die Seite in 2 Sekunden für 1 ct. auszuspucken vermag. Und ich spreche dabei auch gar nicht unbedingt von Fotodruck, sondern man hat doch immer mal wieder Dinge, die man lieber schick in Farbe als in einem gefälligen Mausgrau ausgedruckt hätte.


    Tintenstrahler MÜSSEN (wie Olaf44 bereits anmerkte) im Verbrauch auch nicht zwangsläufig teuer sein. Wichtig ist nur, sich vorher kundig zu machen, was in Sachen Nachbaupatronen und ggf. Refill machbar ist. Einzelpatronen (je Farbe separat) sind in dieser Hinsicht - zumindest bei einem halbwegs regelmäßigen Druckaufkommen - immer vorzuziehen, weil man nicht so viel "Verschnitt" hat, den man bei den kombinierten Patronen zwangsläufig mit wegschmeißt. Insofern dürfte der IP2700 nicht die allerbeste Wahl in Sachen Verbrauch sein, denn der hat keine Einzelpatronen, sondern nur diese kombinierten.


    Gerade im Hinblick auf Bewerbungen würde ich vielleicht noch überlegen, ob nicht ein Multifunktionsgerät (Scanner-Drucker-Kombi) ganz angebracht wäre, angesichts der Tatsache, dass man wohl auch immer mal wieder gerade zu den unmöglichsten Zeiten (abends/nachts/wochenends) Kopien brauchen wird, die man dann direkt ganz unkompliziert ebenfalls zu Hause machen könnte.

    Mich wundert es ja ehrlich gesagt auch, dass erst mal vier Postings mit konkreten Tarifempfehlungen kommen, aber niemand auf die Netzverfügbarkeit hinweist. Das sollte doch immer das Allererste sein, woran man bei Mobilfunk denkt. Ansonsten empfiehlt man einen Tarif, derjenige sucht sich etwas für sich Passendes raus, stellt eventuell fest, dass das Netz bei ihm total mies ist, und dann heißt es wieder "UMTS taugt nix! :flop:" .


    :mad:

    Als allererstes muss man sich in einem solchen Fall GRUNDSÄTZLICH Gedanken über die Netzverfügbarkeit/-qualität der einzelnen Netzbetreiber an dem gewünschten Ort machen! ... Was nützt einem ansonsten der tollste Tarif, wenn das Netz murks ist, da, wo man es gerade zwingend benötigt? Also wenn die Örtlichkeit ländlicher ist, auf alle Fälle erst mal die Netzabeckungskarten checken. Evtl. auch mal mit einem UMTS-Handy überprüfen, welche Netze verfügbar sind und welche mal ggf. von vorn herein ausschließen muss. ... Erst dann kann man m. E. weitersehen.

    Hier ist im Vodafone-Netz irgendwas im Busch. Letzte Tage (an den Weihnachtsfeiertagen :eek: ) hatte ich bei speeed.io mal Uplinkwerte von rund 3 Mbit/s, Werte, die ich noch nie jemals auch nur annähernd gesehen habe, weder im Up- noch im Downlink. Heute Vormittag und Mittag hatte ich mich noch gefreut, weil ich endlich mal wieder auch im Downlink knapp 2 Mbit/s erreichen konnte, was seit einiger Zeit auch kaum noch der Fall war, und nun, jetzt gerade, wird selbst die Google-Seite nicht mal mehr zuverlässig zu Ende geladen. Drosselung dürfte noch nicht greifen, denn ganz sporadisch gehen kurzzeitig auch mal 400 kbit/s, dann aber auch gleich darauf wieder überhaupt nichts.


    Vielleicht rüstet man hier gerade den/die Masten auf? :confused:

    Meiner Erfahrung nach ist wohl das Hauptproblem bei der Nutzung eines Verlängungskabels bei UMTS-Sticks die Stromversorgung. Früher hatte ich mit dem UMTS-Stick an einem 3-m-Kabel öfter mal Probleme, dass entweder der Stick selbst oder aber auch Geräte an anderen Ports nur noch sehr unzuverlässig funktioniert haben, oft wurden Geräte beim Einstöpseln nicht mehr erkannt oder sie meldeten sich einfach irgendwann zwischendurch ab. Diese Probleme traten allerdings nie auf, wenn ich den Stick direkt an den Rechner gestöpselt habe. Seitdem ich einen aktiven Hub benutze, an dem jetzt der UMTS-Stick per Verlängerung und auch alle anderen Geräte hängen, hatte ich derartige Probleme nie wieder. ... An nem Notebook ist aktiver Hub natürlich blöd, keine Frage. Da wäre irgendeine W-LAN-Lösung schon besser.