Beiträge von hrgajek

    Atomkraft ist konsequent durchgerechnet sündhaft teuer. Es gibt bis heute keine Lösung für den Atommüll. Wiederaufarbeitung wäre theoretisch sinnvoll, erfordert aber einen extremen Sicherheitsaufwand, weil das strahlende Zeug ja behandelt und "zerlegt" werden muss.

    Verbuddeln müsste "sicher" über einige 1000 Jahre erfolgen, illosorisch.


    Fusions-Energie - kommt irgendwann in 40-50-100 Jahren.


    E-Fuels brauchen unendliche Mengen Energie und haben einen Wirkungsgrad von vergisses.


    Strom kann man aus Windmühlen, Wasserkraft, Solarzellen machen und intelligent verteilen. Das ist alles neu, alles ungewohnt und sicher auch umständlich.


    Aber es ist machbar, wenn man sich traut.


    Sonst würden wir heute noch mit von Ochsen gezogenen "Kutschen" fahren.

    WLAN-Telefone ist tricky.


    ich erlebe (bei Telekom D1) inhouse immer wieder Abbrüche, obwohl WLAN und Mobilfunkversorgung gut sein sollten, aber irgendwas hakt da - egal ob irgend ein mittelater Androide oder ein aktuelles Apfel-Telefon.


    wenn Du in Thailand (z.B.) über WLAN den Pizzabäcker um die Ecke anrufst, ist das eine Auslandsverbindung zum DE - TH Preise, also richtig teuer :-(


    WLAN-Telefonie macht also Sinn, wenn die Mobilfunkversorgung vor Ort mies ist und Du überweigend oder ausschießlich mit dem Heimatland er Karte (also DE) Kontakt haben möchtest.


    polli: Es gibt TK-Anbieter die Festnetz-Tarife mit inkludierter Mobilfunkflatrate anbieten. Du hast offenbar den falschen gewählt.

    Gibt es hier jemand, der vor kurzem von 262-03 auf 262-23 umgestellt wurde (erkennbar, indem *135# eine sinnvolle Antwort liefert) der aber weiterhin im o2-Netz funkt?


    Erkennbar im Netzmonitor, z.B. *3001#12345#* bei Apple, oder *#0011# bei Samsung oder anderen Androiden *#*# 4636 #* #* "anrufen" und schauen, ob da 262-03 steht (statt 262-02) oder Apps wie "G-Mon Pro" oder "Netmonster" installieren.

    Interessante Idee, wenn Telekom die "Reste" von Vodafone kaufen dürfte.


    Die Mobilfunk und Festnetz Kunden kann man in den eigenen Kundenbestand überführen ggfs. muss man ihnen ein sofortiges Kündigungsrecht einräumen.


    Die Netztechnik würde vermutlich früher oder später demontiert, Glasfaserstrecken kann man weiter verwenden, wenn parallel keine T-Leitungen liegen.


    Mobilfunkstandorte, sofern sie an Ecken stehen, wo T nicht so gut ist, könnte man ins T-Netz integrieren.


    Nur wird Herr Mundt (Kartellamt) da wohl Bedenken haben. Und die EU-Kommission (Nachfolger/in von Frau Vestager) fürchte ich auch.


    Sinnvoll wäre es IMHO.

    Die vollständige Zerschlagung von Vodafone ist wohl mittelfristiges Ziel der Investoren.


    Wenn der Preis stimmt wird sich Xavier Niel Teile von Vodafone sichern um Tim Höttges Vision eines großen europäischen Telekommunikationsunternehmen umzusetzen. Für Xavier Niel ist kurzfristiger Gewinn unwichtig (siehe Kauf von Lifecell Ukraine), daher kann er langfristig denken.


    Die Dt. Telekom hätte die Mittel dies ebenso zu machen, aber der Druck der Aktionäre das kurzfristiger Gewinn wichtiger ist als langfristige Strategien verhindern ein solches Ziel.

    Das sind deutliche Worte. Könnte was dran sein.

    Ich bin gespannt, wie der/die Nachfolger/in von Höttges das ab 2026 sehen wird.

    Die Fusion wird wohl genehmigt, wenn "Vodafone3" 13 Mrd. Pfund für den Netzausbau in GB ausgibt, das wäre auch bitter nötig, denn die Netzqualität in UK ist quer durchs Land eine absolute Katastrophe.


    "3" will sich wohl mittelfristig zurückziehen, die haben andere Strategien.


    Wenn "Vodafone3" nicht rentabel / rentabler wird, steht immer noch die Drohung der Investoren im Raum, den Laden auseinanderzunehmen und zu verkaufen.

    Im Freitags-Video von http://www.nextmove.de auf YouTube wird auf einen Report der EV Clinic https://evclinic.eu/ in Zagreb (Hrvatska/Kroatien) verwiesen.


    Außer dem FIAT 500 raten die von Stellantis Fahrzeugen ab.


    EV Clinic kann Akkus zu einem Bruchteil der Preise reparieren, welche die Autohersteller aufrufen.

    Die haben inzwischen wohl große Erfahrung mit der Technik


    Es ist halt alles im Umbruch. Wer ein Auto kauft und hofft, es nach 1-2 Jahren mit minimalem Verlust weiterverkaufen zu können, wird enttäuscht sein. Also kaufen (vorher gut informieren) und dann fahren so lange es geht.


    Die hohen Reparaturkosten könnten bei klassischen Unfällen (Zusammenstoß) auftreten, weil die Werkstätten/Hersteller dann "Angst" haben, dass dem Akku was passiert ist und dann hohe Tauschpreise aufrufen.


    Bei einigen Modellen scheint es auch mit den Ersatzteilen zu hapern.