Wenn Du eine 24/7 Hotline willst, nimm die 0800-3301000 ![]()
Ach so ja, Du solltest dann zu der Firma wechseln, die sich unter dieser Nummer meldet ![]()
SCNR.
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SCNR.
Gibt's eigentlich irgend eine Möglichkeit per opt in oder Betatest oder so als Drillisch Bestandskunde früher in das 1&1 Netz gezogen zu werden und dann auch gleich das national roaming mit Vodafone zu bekommen? hrgajek
Definitiv nein. Die ziehen das nach irgendeinem Schema in aller Ruhe durch. Sonderwünsche brächten da nur die Routine durcheinander. Wenn Du eine 262-23 Karte haben möchtest, kaufe/bestelle Dir eine neue Karte bei einem der unzähligen Drillisch-Marken. Kostet monatlich 4,99 plus einmalig ein Preis für monatliche Kündbarkeit (sofern gewünscht) und einmalige Freischaltung. Vergleiche die Anbieter-Marken, teilweise gibts auch eine "Wunschrufnummer" und/oder keinen Anschlusspreis.
Da muss wohl jemand an den Kundendatensatz dran, den hats zerschossen. Ob die "normale Hotline" das kann, weiß ich nicht.
Es sind so um die 7 Stück.
Kunden, die ausgerechnet während des Absturzes ihre neue SIM-Karte aktivieren wollten, brauchen eine neue SIM-Karte. Das hat mir der 1&1 Mobilfunk-Chef (Techniker von Haus aus) gesagt. Wenn Du bei Winsim nicht weitekommst, schreibe mir eine Mail an gajek @ teltarif.de mit allen Daten und wichtig einem Satz, dass wir die Daten an 1&1 weiterleiten dürfen.
Kindergärten sind meist unter kirchlicher oder gemeindlicher Leitung. Deren Kostenrechner wollen eine Rechnung mit MwSt. und allem drum und dran. Ggfs. sogar einen EVN. Das ist bei Prepaid meist nicht möglich.
fraenk bietet eine Finanzamt-Kostenstelle-konforme Rechnung als PDF zum Download. Einen EVN gibts und braucht es nicht, weil alles, was nicht "inklusive" ist, gesperrt ist. (Einzige Ausnahme die Auslandsfreischaltung, die über die App erfolgen kann, aber diese App muss ja nicht auf dem KiTa Handy installiert sein, es reicht ja, wenn die bei der Leitung / Kostenstelle installiert wäre.
Dann muss aber jemand auch drauf achten, dass das Paket regelmäßig nachgeladen wird, damit es im Ernstfall auch verfügbar ist. Und die Frage ist, ob einmal 100 Euro pro Jahr (oder 50 Euro) besser ins Budget passen , als 10 Euro regelmäßig (bei Fraenk) und vor allen Dingen ist so ein Sicherheits-Tarif wie fraenk für die DAU-Nutzer besser, weil alles, was extra Geld kosten könnte, blockiert ist. bei dem Prepaid Paket könnten (versehentlich) teure Nummern angerufen werden und das Guthaben abschmelzen.
Hallo,
eine "narrensichere" Lösung wäre Fraenk.
Der Tarif kostet 10 Euro im Kalendermonat, Zahlung per Paypal oder SEPA Lastschrift.
Der Charme: Alles was extra Geldkosten könnte, ist blockiert. Also keine Sondernummern, Hotlines, ungewollte Anrufe ins Ausland und so weiter.
Von Haus aus sind 10 oder inzwischen 12 GB Daten mit dabei. Gegen Aufpreis oder durch Werbung neuer weiterer Kunden kann das Datenvolumen erhöht werden.
Nachteil des Tarifs: Es wird über eine App verwaltet und bestellt.
Rechnung gibts als PDF in der App - download oder per e-mail gleich weiterleiten an Kostenstelle
Diese App muss aber nicht zwingend auf dem Telefon sein, wo der Tarif drauf läuft, sondern kann auf einem x-beliebigen anderen Handy (Leiterin, Betreuerin etc.) laufen.
Verwendetes Netz ist Telekom.
siehe http://www.fraenk.de
Erst Telekom im Mai 2023
dann Vodafone im Januar 2024
und jetzt o2...
https://www.teltarif.de/netzau…ahn-o2-5g/news/95903.html
Aber konkrete Ausbaumeldungen gab es bislang nicht... ![]()
Cupertino ist ein Problemkind:
Die Bandkombi n28 (NR 700) mit B20 (LTE 800) funktioniert bis heute in Europa bei keinem Modell
Es ist wohl funktechnisch nicht ganz trivial, die Chips (Qualcomm) würden es können, die Antennenkonstruktion wohl nicht. (Spekulation)
5G-SA auf dem iPhone (seit iPhone 13) funktioniert so lala bei Vodafone (aber nur mit Band n28) - selbst getestet.
5G-SA funktioniert bei o2 auf dem iPhone bis heute nicht - es fehlt dazu ein Update - aber darüber darf in der Branche keiner reden, wann/warum das (nicht) kommt, das ist "kosmisch geheim"
Technisch Kundige hatten in der Vergangenheit schon öfters mal (unter der Hand) eingeräumt, dass die Hardware aus Kalifornien gewisse "Eigenheiten" hat, die im Netz zu berücksichtigen ist...
1&1 hat sich voll auf Cupertino eingelassen, mit Erfolg, das funktionierte relativ reibungslos (zumindest bis zum Crash neulich)