Beiträge von hrgajek

    D.h. auch bis heute gibt es keine Lösung??? Wie lange geht das schon so? Muss dann echt überlegen die 4 sim Karten der Familie zu einem echten Provider zu migrieren.

    Wie ich schon schrieb: Für ernsthaften Einsatz (einzige Rufnummer/einziger Anbieter) ist das im Moment nicht geeignet. Alles andere frustet nur.

    Schau Dir die adhoc Preise an Ladesäulen für Gelegenheitslader, die mit Giro(EC) oder Kreditkarte zahlen wollen. Das berechnen sich die Firmen gegenseitig. (so meist 70-90 Cent pro kWh oder noch mehr)


    Wenn ein Anbieter nun einen Einheitspreis bieten will, legt er bei Fremdsäulen gnadenlos drauf.


    Die Ladesäulenbetreiber argumentieren, dass der Aufbau und Betrieb der Ladesäulen, Plätze, Parks richtig viel Geld kostet (was nicht von der Hand zu weisen ist)


    Im Augenblick braucht man mehrere Karten, eine bleibt EnBW (vor dem Laden in die App schauen, was es konkret kostet), ein Abo bei ionity (was sich bei Viel-Fremd-Ladern schnell lohnt) und vielleicht auch die kommende Karte von Aral-Pulse (mit ADAC), dann vielleicht noch was von Plugsurfing (Vorsicht, die können sehr teuer sein, roamen vielleicht aber auch an "seltenen" / "exotischen" Stationen).


    Staatliche Preiskontrollen wären wünschenswert, sind aber gefährlich, weil dann anderswo gespart wird (Wartung, weiterer Ausbau)

    Stichwort Auslagerung Cloud


    Die Kostenrechner sind überall.


    Das Kaufen und Warten von Servern ist teuer. Wenn nun kurzfristig neue Kunden kommen oder gehen, kann man beim Cloud-Provider halt relativ flexibel aufstocken oder wegbuchen. Zumindest in der Theorie.


    Eine gute Idee ist MultiCloud, d.h. man betreibt seine Anwendungen bei mehreren Cloud Providern (im Wesentlichen Amazon AWS, Google Cloud oder Microsoft Azure), dann besteht Hoffnung, das beim Ausfall eines Cloud-Anbieters noch ein, zwei weiter da sind.


    Prinzipiell ist auch denkbar, die Cloud-Software im eigenen Rechenzentrum auf eigener Hardware laufen zu lassen.


    Hardware wird immer mehr durch Software abgebildet, weil das im Prinzip flexibler ist.


    Nachteil: Du brauchst Spezialisten, die den Überblick behalten.

    Wenn ihr auf dem Handy Speedtests machen wollt, nehmt mal die Webseite https://www.speedtest.net und *nicht* die App.


    Es könnte mit dem NAT zu tun haben, dass mehrere User die gleiche IP-Adresse nach "außen" signalisieren und das Oookla-System das "nicht mag".


    Dass 2G-Daten derzeit nicht gehen, hat 1&1 bestätigt. Das ist derzeit wirklich so.


    Nach dem verunglückten Neustart wurde halt vieles erst mal abgeschaltet, bis der Kern halbwegs stabil läuft.


    Es ist wie beim Stromausfall in einer Stadt. Das Wiedereinschalten kann zum Alptraum werden, weil auf einen Schlag, Föns, Elektro-Heizungen, Kühlschränke, Radios, Fernseher, Lampen Strom verlangen. Ein "behutsames" Hochfahren geht da nicht.


    Und nochmal: für kritische Mobilfunknutzung (Beruflich (Notdienst), Familiär /Pflege, Kindergarten, Schule (Bereitschaft, Erreichbarkeit) ist das Netz momentan nicht zu empfehlen. Alles andere sorgt nur für Frust.

    Richtig: Die restlichen ungefähr 10 Mio Kunden müssen auch noch portiert werden. Nur wer in 262-23 "angekommen" ist, kann vom o2 ins VF-Netz umgezogen werden. Die wenigen "Altkunden" im VF-Netz werden sicherlich erst später auf 262-23 umgestellt, vermute ich mal. Ich bin so einer :-) (GMX free Tarif). Das sind diese GMX und web.de Tarife oder 1&1-Festnetzkunden, denen man zum Anschluss "günstig" eine mobilfunkkarte dazugelegt hat (oft Vorwahl 01523 oder 01525) , sofern nix portiert wurde.

    Hallo,


    die schubweise Einschränkung des o2-Roamings ist nicht möglich, wurde mir versichert.


    Also: Wer ins Kernnetz 262-23 übersiedelt wurde (sei es durch OTA SMS oder durch mechanischen SIM-Karten-Tausch) kann ab Herbst ins VF Netz einbuchen.


    Wer noch eine SIM-Karte im Netz 262-03 (oder 262-07) hat, muss erst mal auf 262-23 umgestellt werden.


    Wer schon eine SIM-Karte im Netz 262-02 (Vodafone) hat, bekommt irgendwann per Post eine neue SIM-Karte für 262-23. Die legt er ein, und danach ändert sich nicht viel, manche Netzfunktion ist dann anders (Mailbox mit 333 anrufen, bisher 5500).


    Ob die den Zeitplan einhalten, ist ein anderes Thema.


    Wer bei o2 bleiben will, muss sich um eine Original-o2-Karte (o2-Telefónica oder Service-Provider im o2-Netz) bemühen.


    Wer neu einsteigt, sollte monatliche Kündigung mitbuchen, dann ist man deutlich flexibler :-)

    Im Netz ist der Wurm drin. Es sind aber total unterschiedliche Muster, was da nicht geht. Oft kann man es mit Handyneustart oder Flugmodus retten.


    Dass Datenbetrieb bei 2G offiziell abgeschaltet wurde, ist mir auch neu, aber plausibel, in Japan (wo Rakuten her kommt) gibts ja auch kein 2G mehr.


    Was mir auffällt, dass selbst bei Existenz eines 262-23 Senders vor Ort, das Handy aktuell dort gar nicht mehr einbuchen mag. Ob das mit den Vorbereitungen auf das VF-Roaming zu tun hat, ist mir auch nicht ganz klar.


    Beim Roaming im Nicht-Frankreich-Ausland bekommen die Kunden oft eine "falsche" APN-Nachricht von Carrefour. Wer dann manuell "internet" einträgt, kann wieder roamen. Im deutschen Netz scheint es eine Konfig-SMS zu geben, die IP-V6 abgeschaltet, obwohl es gehen würde.


    Wer ein iPhone verwendet, hat beim Auslands-Roaming offenbar keine Probleme, die APN-Einstellungen sind unter iOS 17 oder niedriger nicht sichtbar, wohl aber bei der (Beta-)Version 18.0 ist dort "Internet", Benutzername freilassen, Passwort freilassen, zu finden.


    Wie sieht es bei Euch aus?