Beiträge von hrgajek

    Hallo,


    rechtlich ist da nix zu machen. Du warst (ungewollt) im Schweizer Netz eingebucht und heutige Handys übertragen permanent Daten.


    Für künftige Reisen wäre ein Original Telekom Mobilfunklaufzeitvertrag zu überlegen, denn da und nur da, ist die Schweiz komplett enthalten, als ob sie EU-Mitglied wäre.

    Schon bei Original Telekom Prepaid sind nur die Datenpakete inklusive, Telefonieren ist grausam teuer.


    Eine richtig kostengünstige Option wäre eine Karte von fraenk, für 10 Euro bekommst Du mindestens 7 GB Daten und telefonieren und Daten gelten auch in der Schweiz. Dann kannst Du z.B. von der Schweiz nach Frankreich kostenlos telefonieren und von Schweiz nach Deutschland oder Schweiz nach Schweiz, selbst schon mehrfach erfolgreich getestet. fraenk funkt im Netz der Telekom und wird über eine App bestellt und verwaltet. Im Netz findest Du sogenannte "Codes", damit bekommst Du automatisch gleich 3 GB dazu und wenn Du Deinen Code Deinen Freunden gibst, bekommst du auch 3 GB monatlich mehr. Die Obergrenze ist bei 55 GB WIMRE.


    Vodafone und o2 bieten spezielle Schweiz Optionen an, welche die Kosten mildern können, die müssen aber *vorher* gebucht werden.


    Ob der Service-Provider Freenet so was hat, weiß ich im Augenblick gerade nicht (ich fürchte eher nicht) - notfalls mal nachfragen und wenn es das gibt, verbindlich buchen (aufpassen, es gibt diese Option möglicherweise mit langer Laufzeit (lohnt eher nicht) oder auch mit monatlicher Laufzeit (und muss gekündigt werden oder schaltet sich automatisch ab)

    Entweder man bucht den "geheimen" Tarif "Magenta Zuhause Allnet" (kennen viele Hotliner nicht) oder man hat einen Telekom Mobilfunkvertrag und bucht die kostenlose Option "MagentaEin"s, dadurch verdoppelt sich das Datenvolumen des Mobilfunkvertrages, es gibt 5 Euro Rabatt auf die Mobilfunk GG und die Allnet-Flat im Festnetz ist inklusive.

    Hallo in die Runde,


    ich habe eine kleine Rundfahrt gemacht. 2002 km Fahrstrecke insgesamt, elektrisch.


    Die Route Heidelberg - Mannheim - Kaiserslautern - Saarbrücken - Metz (Frankreich) - Dijon - Macon - Clermont Ferrand - Dijon - Yverdon (Schweiz) - Bern - Basel - Freiburg (Deutschland) - Karlsruhe - Heidelberg.


    Das Fahrzeug Renault ZOE 135 mit 52 kW Akku und CCS Anschluss ("Experience" Ausstattung).


    Ich habe mit 3 Ausnahmen unterwegs nur CCS geladen von 12 auf 90 Prozent in grob 1 Stunde.

    1x mal Typ 2 bei Lidl (Frankreich) und 1x mit Juice Booster (Nobel-Edel-Lade "Ziegel") einmal mit Low-Cost Ladeziegel. Da wurden dann 15 bzw. 16 Stunden Ladezeit angezeigt, über Nacht kann man das machen.


    Ladestation in Deutschland Golde Bremm / A6 (Grenzübergang) von EnBW defekt. Wechsel auf Südseite notwendig, der 3-in-1-Lader von EnBW hat funktioniert, hat mein Auto ohne Ladekarte erkannt, auch ok :-)


    Ladestationen in Frankreich an jeder "Aire" (Raststätte) mit konventioneller Tankstelle, Rasthof gab es 150kW oder mehr lader von ionity und lokalen Anbietern. Technik oft alpitronic, einmal Schneider (= "französisches Siemens")


    Ladekarte EnBW hat bis auf Lidl Frankreich überall funktioniert.


    Schweiz: 100 kW NoName Lader (oft Alpitronic) die Geräte "sprechen" automatisch deutsch und in einem städtischen Parkhaus gabs 50 kW *2 plus 7x 22kW (Typ2) gut ausgeschildert. Zahlung mit EnBW.


    Deutschland: Geladen bei Tesla (Eimeldingen), 2 Ladesäulen wollten nicht, die 3. ging dann einwandfrei, die Aldi-Säule (150kW) war dauerhaft belegt.


    Verbrauch: Über alles laut Tripmeter 21 kWh/100km . Reichweite laut Anzeige bei Regen und Temperaturen unter 10 Grad: 200-240km (Autobahn) oder 250-300km Landstraße. ECO-Modus aus.


    Auf Autobahnen gilt in F max 130 km/h bei Regen 110 km/h. Interessant: Meine Zoe erkennt das und zeigt neben der Geschwindigkeitsschilderkennung eine "Regenwolke" an und gibt dann z.B. 110 km vor.

    In Frankreich werden Radarfallen per Warntafel angekündigt, überall im Land stehen diese "Pyramiden" (Mini-Panzer) rum.

    In der Schweiz (und in Frankreich) waren Tempomat ("Regler") und Limiter (Begrenzer) sehr hilfreich.


    Und die Zoe warnt - nur in Frankreich - auch automatisch vor möglichen Radarfallen, sie warnt auch dort, wo aktuell keine stehen :-) mit einem !))) - Symbol.


    Alles im allen, eine schöne entspannte Reise auch in die tiefe Provinz (die Ladestationen im Ort muss man ggfs. suchen bzw. die EnBW App hat auch Stationen angezeigt die es (noch?) nicht gibt.


    Mein Fazit: Elektrisch Fahren ist möglich. Man macht mehr Pausen (erste Etappe waren fast 900km an einem Tag) und kommt doch entspannt an.


    Die Kosten: Mit EnBW generell 59 Cent/kWh (bei Ionity 79 Cent/kWh) - mit anderen Karten vermutlich auch günstiger möglich gewesen.

    Die Telekom lässt mich seit 15 Jahren auf 5 Mbit ADSL in einer sogenannten Glasfaserstadt.

    Jetzt darf ich noch exklusiv 800 Euro Anschlusskosten bezahlen für Glasfaser bezahlen, entgegen deren Werbeversprechen.

    Wann das erschlossen wird ist unbekannt. Die lassen einen unendlich warten mit immer neuen Verspätungen.

    Inzwischen hat sich auf das Unternehmen Telekom solch ein Hass aufgebaut, dass ich bei o2 mehr bezahlen werde und würde, damit ich mit der Telekom nie mehr im Leben etwas zu tun haben muss.

    Also kein Anbieterhopping mehr nach der Vertragslaufzeit wie bisher noch. Mit der Telekom bin ich auf Lebzeiten durch!

    So geht das nicht :-( Bitte eine e-mail mit allen Details an mich (gajek at teltarif punkt de) und einem Satz, dass ich die daten an T weiterleiten darf. Ich frag mal nach, was da schief gegangen ist.

    Danke für die Blumen :-)


    o2 hatte mal ein eigenes Festnetz, das soll sogar gar nicht so übel gewesen sein. Man hat das damals aber verkauft.


    Das mit dem Peering ist in der Tat ein Minuspunkt der Telekom: Speziell exotischere Angebote und Seiten außerhalb des GAFA Mainstreams, können über Telekom "schwierig" zu erreichen sein, da sich Telekom gegen internationale Standards "sträubt", wonach am Peering Punkt jeder für sich maximal ausbaut, ohne dem anderen was zu berechnen.


    Es ist aber in der letzten Zeit IMHO besser geworden.


    Es gibt auch gute private Festnetz-Anbieter, mit "Easybell" habe ich und andere gute Erfahrungen gemacht. Diese Angebote sind aber leider viel zu selten. :-(

    Guten Morgen,


    share mobile stellt zwei neue Tarife vor, die "digitale Bildung für Schüler in Kenia" beinhalten.


    https://www.teltarif.de/bildun…re-mobile/news/93569.html


    Es gibt eine App, womit der Tarif gebucht werden kann, dann wahlweise auch mit eSIM.


    Schade: Bei Roaming ist die Schweiz *nicht* enthalten. :-(:rolleyes:


    Ich denke, da ist fraenk (auch von Congstar) für Preisbewusste eindeutig interessanter. Nur muss man auch selbst einer wohltätigen Organisation was spenden, um es vergleichbar zu machen.