Beiträge von hrgajek

    Die IFA wandelt sich zu Haushalt- und Consumer Electronic.

    Vodafone blieb fern, weil sie vermutlich Proteste von enttäuschten Kunden gefürchtet haben.


    o2 blieb fern, weil sie sparen müssen.


    Telekom blieb dann auch fern und favorisiert die Digital-X Messe in Köln, die seit letztem Jahr auch für Privatkunden geöffnet wurde.


    1&1 ist auf Messen eher nicht direkt präsent (IMHO)


    Freenet war mit einem Truck im Freifeld, Congstar auch, vermutlich ist das für die auch nicht mehr so interessant.

    Du meinst nicht HDM sondern HMD, aber das Problem ist das gleiche.


    Technisch kompetente Leute sind dort leider nicht erreichbar (auch für die Presse nicht) und die Geräte haben allerlei überraschende "Features" (oder sollte ich "Bugs" schreiben), die vielleicht irgendwann gelöst werden - oder auch nicht. Wann und wo und wie erfährt der interessierte Kunde kaum :-(


    Schade eigentlich. Richtig, auch zu den legendären Original-Nokia-Zeiten gab es einige "Probleme", die sich aber dann über die Nokia Service-Center (z.B. Degen Heilbronn u.v.a.) am Ende doch lösen ließen. Jetzt hat man sich in der Tiefstpreis-Nische eingerichtet und ist an Stückzahlen interessiert.


    In meinem Umfeld habe ich einige Nokia/HMD-Smartphones gesehen, die nach 2-3 Jahren wegen simpler Probleme (z.B. ausgeleierte Ladebuchse) oder Softwareprobleme (Abstürze, Fehlfunktionen) nicht mehr nutzbar waren und dem Recycling zugeführt werden mussten :-(

    Die nächste IFA steht vom 1.-5.9.2023 auf dem Plan.


    Telekom, Vodafone, o2, 1&1, freenet alle Fehlanzeige - keiner traut sich mehr hin :-(


    Neue Tarife? Gibts wohl auch nicht.

    Die Frage ist doch die:


    Wenn unzufriedene Kunden viel schneller kündigen und das "schlechte" Netz sofort verlassen würden, würde das auf den betroffenen Netzbetreiber "Eindruck" machen würde? Also "Wir müssen hier mehr und schneller ausbauen, sonst hauen uns zu viele Kunden ab"


    Oder ob der Netzbetreiber eher "froh" ist ("die Netzlast geht zurück")


    Oder ob es dazu führt, dass der verlassene Anbieter im übelsten Falle ganz aufhört , seinen Laden verkauft, fusioniert oder schließt. (Im Extremfall)


    Und wenn viele / alle Kunden von Netz X zu Y wechseln, läuft Netz Y dann über oder rüsten die rechtzeitig nach?


    Und im Ort A ist Netz X toll, dafür Y nicht so prickelnd und in Ort B ist es genau umgekehrt :-(


    Oder muss man weiter drei (vier) Rufnummern ("T", "VF", "o2" (1&1)) bekannt geben, wenn man keine kostenlosen Umleitungen schalten kann oder Umleitungskosten zahlen will?


    Ich weiß, das sind philosophische Fragen :D

    Hallo Abi 99,


    du hast ja Recht, aber den "Höhenweg" zu beschreiten, wäre in diesem Falle kompliziert geworden, da ja die Telekom der Ansprechpartner des Kunden ist. Dass die Telekom bei ENTEGA "einkauft", muss und kann der Kunde ja gar nicht wissen.


    Im Nachbarort hat sich die Telekom / Glasfaser-Plus entschlossen, selbst Glasfaser zu bauen, die ENTEGA hatte das wohl auch vor. Aber wen man auf ENTEGA und Internet in der Region anspricht, verzieht das Gesicht, wenn es läuft, stehen die Chancen gut, wenn es nicht läuft... dann...


    Ich vermute mal, dass die personell dünnst aufgestellt sind und jeder Störungsevent bringt deren Ablauf ziemlich durcheinander. Dann sollten sie sich das eingestehen und jemand beauftragen, der das kann. IMHO.


    In Darmstadt sind ENTEGA, Telekom und noch einer (?) zu Gange. das kann noch lustig werden. In Darmstadt gibt es punktuell wohl auch Koaxkabel-Internet (DOCSIS) von der Telekom?