Beiträge von hrgajek

    Guten Morgen,


    hier noch ein paar infos:


    Ich war gestern live vor Ort in Bonn :-)


    StreamOn bleibt bis zum 31.3.2023 aktiv. Kann aber ab dem 1.7.2022 nicht mehr neu gebucht werden.

    Bestandskunden behalten also Stream On und bekommen am 1.7.2022 die neuen Datenvolumen automatisch - müssen also nix tun.


    Eine "Familie" kann eine "Gruppe" sein, es gibt einen Verantwortlichen, der die Rechnung zahlt und für alle haftet.

    Es sind in einer "Familie" maximal

    5 Telefonie Karten (eigene Rufnummer)

    5 Datenkarten(keine Sprache, eigene Rufnummer)

    5 Teens&Kidskarten (eigene Rufnummer)

    möglich, wären also im Extremfall 15 Karten.


    MultiSIM wie bisher.


    Geschäftskunden bekommen diese Tarife so nicht. Da ändert sich erst mal nix.


    Privatkunden:


    Wer einen MagentaMobil L hat und ein passendes T-Festnetz dazu wird über den MagentaEins-Rabatt automatisch auf Flatrate umgestellt.


    wer einen kleineren MagentaMobil XS, S, M hat, bekommt automatisch doppeltes Datenvolumen, wenn es ein passendes T-Festnetz dazu gibt (MagentaEins Rabatt)


    Der Magenta XS alleine ist absoluter Quatsch, da ist schon der MagentaPrepaid M oder L deutlich attraktiver. (Oder Congstar oder Edeka, Norma, Kaufland etc.)

    Auch der Magenta S alleine ist viel zu teuer.


    Der Netzausbau ist bei Telekom (und der konkurrenz) so langsam in Fahrt gekommen und kostet Geld. Die im Netz neu zu verbauende Hardware ist aktuell schwer lieferbar (Chip-Krise) und kostet deutlich mehr Geld als vor.

    Eine reale Preissenkung der Kundentarife hätte die "Zahlen" verdorben - ist also nicht.


    Wer sich an "früher" erinnert: Es hat auch ewig gedauert, bis Flatrates bei Telefonie möglich wurden.


    Bisher galt bei T: "Mehr für Mehr" (also mehr Inhalt für mehr Kosten) - jetzt gilt "Etwas mehr fürs gleiche Geld", aber nicht genug, was Kunden erwarten.


    Also auf ins o2 Netz, das bezahlbar und regional gewaltig überlastet ist. War jemand bei Rock am Ring? Da ist o2 - wie ich höre - zusammengeklappt. Klar, ein richtiger Netzausbau kostet richtig Geld. Nicht, dass die Telekom immer und überall das beste Netz hätte. Da gibt's noch einiges zu tun.

    Der Trend geht wohl zum Zweit oder sogar Drittnetz.

    Hallo in die Runde,


    ich fahre seit zwei Jahren elektrisch (Renault ZOE R135/52kWh Akku) und möchte keinen Tag missen :-)


    Reichweite laut WLTP 395 km, im Sommer sind es 350+ im Winter 250 bei Mischbetrieb, Landstraßen, ab und zu Autobahnteilstrecken.


    wenn ich Vmax (140km/h abgeregelt) fahre, geht der Stromverbrauch natürlich drastisch hoch.


    Habe den Wagen mit CCS Anschluss gekauft, das ist auf der Autobahn ein wichtiger Faktor, weil die Ladezeit grob "halbiert" wird.


    Als Ladekarte verwende ich überwiegend ADAC/EnBW , die wird immer besser.
    Als Backup habe ich noch Maingau und Renault ZE Pass (neuer Name "Mobilize") und ewe-go (die sind an Ionity-Säulen sehr günstig).

    HavilandTuf Das Thema Elektromobilität könnten wir ruhig hier öfters diskutieren.


    Man muss das selbst erlebt haben, um zu wissen, wie das ist. Ich rate jedem, macht mal eine Probefahrt.


    Ja das Laden. An der klassischen Tanke dauert das im Idealfall 5-10 Minuten. Bei "Hochleistungsfahrzeugen" wie von Audi, BMW, Porsche aber auch Huyndai ioniq5, KiaEV6 etc. geht das in 20-30 Minuten, weil man da gar nicht mehr "voll" lädt, sondern schon bei 80% weiterfährt.


    Ein Satz von Ove Kröger ist wichtig: Elektroauto: "Steht er, dann lädt er." Das kann man machen, weil im Auto eine ausgetüftelte Akku- Erwärmung- Laderegelung eingebaut ist, die es in Handys so (noch) nicht gibt.


    Soll heißen, bei jeder fahrt und jeder Gelegenheit laden. Das dämpft die "Urangst" gewaltig.


    und nochwas: Wenn die Anzeige auf 0 runter geht, gibts noch eine Art Sicherheitspuffer, um noch eine Ladestation erreichen zu können. Hab ich bis jetzt erst einmal gebraucht, 500m vor der Ladestation :-)


    Manche Autos haben einen Eco-Modus, der nochmal Energie spart, dann macht das Fahren aber etwas weniger Spaß :-(

    Hallo,


    heute wurde die 2. Lebara Karte von Telekom zu o2 umgeschaltet.


    Man merkt es nur, dass man nicht mehr telefonieren oder surfen kann, das Handy zeigt noch "Netz" an.


    Neue Karte rein: SMS muss beantwortet werden, dann geht telefonieren.


    Internet - unbedingt APN prüfen: beim zweiten Gerät war der Lebara APN automatisch da, aber nicht aktiviert (Häkchen setzen)

    (sonst internet.lebara.de Username "Lebara" Passwort "" (nix)


    Dann Handy rebooten, erst dann ging LTE/4G.

    VoLTE geht nicht :-(


    Nun ja. Für Nutzer ohne technische Vorkenntnisse ... "schwierig".

    Hallo,


    also E-Fahrer (seit 2 Jahren mit Renault ZOE) kann ich sagen, gute Entscheidung Nokiahandyfan.


    Wenn Du über die Autobahn fährst, kannst Du davon ausgehen, dass an (nahezu) jeder Autobahnraststätte eine Ladesäule steht, die mindestens Typ2 und meist auch CCS kann. (Den dritten Stecker ChaDeMo brauchst Du nicht, da ist ein Auslaufmodell und passt nur an ältere Nissan-Modelle.)


    Bei Ladestationen in Innenstädten musst Du ein eigenes Typ2-Kabel dabei haben, das gehört zum Auto normalerweise dazu, an den Autobahnen ist das Kabel an der Säule meist dran. (nicht immer)


    Um den Strom fürs Aufladen zu bekommen:


    Du brauchst eine Ladekarte, die vom ADAC in Verbindung mit EnBW ist sehr gut und kostet keine Grundgebühr, sofern Du ADAC Mitglied bist.

    Renault/Dacia bietet Dir auch eine kostenlose Karte an, kommt per Post, wenn Du sie als Renault/Dacia Kunde bestellst.

    Als Reserve könnte noch die Karte von http://www.maingau-energie.de interessant sein.


    Installiere Dir auf Dein Smartphone die Mobility Plus App von EnBW. Darin findest Du Ladesäulen in Deiner Nähe.


    Schau Dir mal die App "A better Route Planner" an. Da kannst Du Strecken mit Ladestopps planen.

    Schau Dir mal die Seite http://www.goingelectric.de an.


    Eine Typ 2 Ladesäule in privaten Garagen kann 11 kW Leistung, eine öffentliche 11-22 kW. Eine CCS Ladesäule kann 50-300 kW.


    Bei einem 30 kWh Akku kannst Du also an einer 11kW Säule mit ca. 3 Stunden Ladezeit rechnen (sofern richtig leer), an einer 50 kW Säule unter 1 Stunde.


    Wenn Du keine Ladekarte hast, ist das Laden auch über den Scan eines QR-Codes an der Ladesäule und Webseiten via Kreditkarte möglich (Kreditkarte hast Du?) -

    Internetverbindung am Handy (ausreichend Volumen/Guthaben) vorausgesetzt.


    Lass Dir für die Fahrt Zeit. Mit Tempo 80-100 ist das locker zu machen, wenn Du schneller fahren willst, steigt der Stromverbrauch massiv an.


    Und berichte, ob's geklappt hat.


    Ja, ich bin den Spring auch schon gefahren. Der rumpelt ein bisschen auf schlechten Straßen, aber wenn Du Dir später Deine Stromrechnung gegenüber der vergleichbaren Benzinrechnung anschaust, wirst Du innerlich Party feiern :-)


    Und wenn Du Abends Langeweile hast, schau Dir auf Youtube die Kanäle von nextmove.de Carmaniac (Chris) oder T&T Ove an. Da gibts gute Infos. Die langatmigen Videos von Chris kann man mit Kapitelsprungmarken "verkürzen", ist manchmal etwas "ausführlich" :-)


    Wenn Du im Eigenheim wohnst oder eine Tiefgarage hast, wäre eine eigene Ladestation zu empfehlen. KfW-Förderung gibts leider keine mehr.


    Und schau Dir mal um, wo es in Deiner Heimatlichen Umgebung schon Ladestationen gibt. http://www.goingelectric.de ist da recht gut informiert.


    Aufladen mit der Schuko-Steckdose über Wandler würde ich nur in Notfällen empfehlen, die Elektroinstallation muss dafür in top-zustand sein, weil die Dose im Dauerbetrieb nur 10A verkraften dürfte.


    Ein idealer Ladeadapter für Unterwegs ist der "Juice Booster", der ist aber nicht ganz billig (ca. 1000 Euro)



    Und berichte :-)


    Gute Fahrt!

    Das Thema easy Money wird dort mit "Samthandschuhen" angefasst, weil o2 dabei schon eine Menge Geld "verbraten" hat.


    Der worst case wäre, dass o2 verpflichtet würde ALLE Guthaben der Bestandskunden auszuzahlen.


    Sie könnten es ja in vertelefonier- oder versurfbares Guthaben umwandeln. Aber vermutlich können die Systeme das nicht.


    Als werden die Rest-Easy-Money-Kunden häppchenweise gekündigt , in der verzweifelten Hoffnung, dass sie das Easy-Money-Guthaben "vergessen"...


    Ich wiederhole mich: Ich habe der Produkt-Verantwortlichen schon vor einigen vielen Jahren geraten, das Produkt sofort einzustellen und abzukündigen. Wollte sie nicht.


    Tja...