Beiträge von hrgajek

    Hallo,


    Heute wurde die "neue" Karte aktiviert. Eingelegt, PIN ist ab Werk aus (kann man einschalten) und bucht sich ein mit der Anzeige "E-Plus LEBARA"


    Sofort kam eine Begrüßungs SMS von der 55255. Auf Antworten gedrückt und den vorher erhaltenen code verschickt. Antwort "Willkommen bei Lebara..." Mit der Code SMS akzeptiert man die neuen AGBs.


    Karte steckt aktuell in einem Nokia 101 (Einfachst-Telefon 2g only, aber Dual SIM)


    Telefonie tut soweit, Daten muss ich noch testen.


    Wer bei D1 die 4387 anruft und nach dem Netz fragt, bekommt erklärt, dass es "keine gültige Mobilfunkrufnummer " sei. diese Ansage bekommt man z.B. auch wenn man nach Nummern von Satellite.me fragt. Offenbar braucht die Datenbank dahinter ein größeres Update.


    Kein Lebara Nutzer hier? ;-)

    Hallo Spitzkühler,


    wenn Dommermuth Vodafone-D2 kaufen würde, wäre der Roaming-Vertrag mit o2 natürlich obsolet. Das ist klar :-)


    Aber dass Magenta das nicht toll fände ist auch klar.


    wäre ich Telekom. würde das nicht schlimm finden, sondern den Netzausbau am Ende der Welt intensivieren und das Netz so intensiv verdichten und verbessern, dass die Konkurrenz weit abgeschlagen wäre. Nur so sind die höheren Preise von T-D1 vertretbar.


    Aber Herr Dommermuth will unbedingt ein eigenes Netz - bleibt die Frage, ob es kommt und wo es kommt und wann. Dieses Jahr noch (im Probebetrieb), nächstes Jahr im WIrkbetrieb?


    Oder gibt's noch eine Exit-Strategie "Wenn ich die Flächenfrequenzen nicht bekomme, mach ich gar nichts)


    Oder machen ihm T, V und o2 ein Angebot , das er nicht ablehnen kann (wenn er kein eigenes Netz baut) ? :-)

    Hallo,

    Dann wäre Vectoring ja auch nur eine Bastellösung um aus den letzten Metern Klingeldraht das maximale heraus zu quetschen oder?;)

    Ja klar. Wobei der Klingeldraht im Inhouse Bereich sogar mehr als ein GigaBit/s kann, aber das ist höchst kompliziert und störanfällig. Deswegen ist Glasfaser das Medium der Wahl und da läuft es auch hin. Es ist halt erst mal ziemlich teuer, das bis zum User hin auszurollen.

    Hallo,


    Herr Dommermuth (1&1) sollte Vodafone DE kaufen. Das bekäme er vielleicht sogar hin, aber dann würde Margarete Vestager (EU-Kommission) ihr Veto einlegen :-(


    Auch eine Einheits-Netzgesellschaft wäre funktechnisch aboslut vernünftig, aber das ist kartell/wirtschaftsrechtlich auch heikel.


    Oder die BNetzA verdonnert T, V und o2 dazu, 1&1 per MOCN auf alle Sender für eine Übergangszeit mit drauf zu lassen.

    Dann wäre eine 1&1 SIM-Karte sogar richtig attraktiv, weil die dann je nach Aufenthaltsort ein existierendes Netz zur Auswahl hätte :-)


    Ich gehe davon aus, dass die BNetzA die Lizenzen nur dann verlängern kann/wird, wenn sie für 1&1 irgendein Bonbon anbieten können.


    Wenn ich das interview mit Herrn Dommermuth so lese, sind T, V und o2 ein klein bisschen "selbst schuld", dass der jetzt ein eigenes Netz bauen will.


    Ich weiß, wolfbln sieht das vielleicht anders, aber ich denke mit 4 getrennten Netzen wird zuviel Geld verbrannt, am Ende haben wir vier statt drei löchriger Netze.

    Hallo Habehandy,


    Danke für Deine fundierte Analyse.


    Ja bei Vodafone regieren halt die Kostenrechner. Ein "Netz" ist da nur lästig. Ausbau, Verdichtung, Umbau kostet nur Geld und bringt (scheinbar) nix.


    Und das "Netz" sind nicht nur die Sendemasten, sondern auch die Verbindungen dazwischen.


    Beim Festnetz wollte Vodafone was "Eigenes" , um nicht auf die "teuren" Leitungen der T-Konkurrenz angewiesen zu sein. HFC (Hybrid Fiber Coax) ist m.E. eine "Bastellösung" . Wobei Leute, die sich auskennen, sagen, man könne das zum Laufen bekommen. Aber es ist aufwendig und laufe am Ende darauf hinaus, die Koax-Leitung von vorne bis hinten durch Glasfaser zu ersetzen. :-)

    Hallo,


    habe heute zwei Magenta M Prepaid umgestellt. Das Restvolumen war sofort weg, darauf wird auch hingewiesen. ABER das Geschenkvolumen (500 MB) ist geblieben, genau in dem Wert wie vor der Umstellung :-)


    Billig sind die Tarife nicht, aber wenn man seine Karte wirklich nutzt, ist der Magenta M Prepaid für meine Zwecke eine sinnvolle und noch bezahlbare Lösung beim Original.


    Auf die ToDo Liste der Telekom gehören unbedingt:


    - Wiederumstellen auf Monatsgenaue Abrechnung

    - Tagesgenaue Abrechnung im Falle eines Tarifwechsels (bei Laufzeit geht das ja auch)

    - Freischaltung eines Online-EVN, wahlweise mit 3 Stellgen verkürzt oder unverkürzt, abrufbar in der App oder im Online-Kundenkonto.

    Die Daten sind da, das Frontend zu programmieren, dürfte ja kein großer Act sein.


    BTW: Habe hier eine Prepaid-Karte, die hat 0,22 Euro Restguthaben. Telefonie geht, die Datenoption lädt nicht nach und das ist hier sogar so gewollt :-)