Aktuell gibt es gebrauchte E-Autos recht günstig, also der Einstieg wäre möglich.
Es ist nur die Psychologie also die Angst, der Akku könnte die "Grätsche" machen.
Nach allem was bekannt ist, sind eher "mechanische" Probleme wie Fahrwerk, Rost etc. das Thema, d.h. der Akku wird länger als das Auto halten.
Strom können wir hier vor Ort selbst machen. Benzin/Öl müssen wir bei teilweise politisch "unsicheren" Staaten kaufen. Eigentlich eine logische Erkenntnis, die sich erst noch durchsetzen muss.
Ich musste beruflich nach Zürich (ca. 400km einfach). Mit 100% bei Heidelberg losgefahren über Heilbronn - Stuttgart - A81 (viele Baustellen rund um Stuttgart, sonst 120-140km/h gefahren). In Neckarburg West bei Ionity DC-geladen (ca. 1 Stunde für ein entspanntes Früchstück, e-mails lesen etc., in Zürich an einer 50 kW DC Säule in der Stadt für 1 Stunde geladen (solange Kaffee und Kuchen) und bis Autohof Herbolzheim (über A1/A3 Rheinfelden - Lörrach - A5 - dort entspannt zu Abend gegessen und bis 94% aufgeladen (Shell Recharge DC). Weiterfahrt bei Regen mit 100-120km/h und mit 15% daheim angekommen.
Die Zoe (52kWh Akku) ist für solche Touren eigentlich nicht vorgesehen, aber der CCS-Anschluss ist Gold wert und es funktioniert. Und macht Spaß 
Nächste Tour: Hoch an die Ostsee und rüber bis zur polnischen Grenze.
Meine Ladekarten:
EnBW (aus der ADAC-Zeit)
Aral Pulse (weil ADAC Mitglied)
Renault Mobilize (Plugsurfing)
Maingau (ewig nicht mehr benutzt)
EWE-Go - weil faire Tarife
Octopus - noch nie benutzt.
Für die Ostsee Tour: 5,99 Monatstarif bei ionity (dann 49 Ct/kWh), den ich danach wieder kündige.
Die Karten sind alle kostenlos, man muss nur ein Konto einrichten und die Karten bestellen.
Ladestationen finde ich mit der EnBW App, Routenplanung mit ABRP (als grober Anhaltspunkt, Abo habe ich schon lange gekündigt) oder in der ionity App (bevorzugt natürlich Ionity).