Hier die ersten belastbaren Infos zur neuen Förderung:
Beiträge von hrgajek
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An der Adresse Hoher Rain 15, 88454 Hochdorf (Riß) steht einer der verbliebenen GSM-only Sender von o2. Interessant finde ich hier, dass in der relativ aktuellen STOB Nr, 271279 vom 07.07.2025 nur drei Sektoren aufgelistet sind. Selbst bei den absoluten Sparausbauten die ich kenne, gibt es normalerweise mindestens sechs oder neun Einträge.
Kennt jemand den Standort? Will o2 hier langfristig nur Band 3 zum GSM1800 aufschalten oder bleibt er für immer GSM-only?
Hier ein Bild von der Gurke (mittig), rechts im Bild ein Telekom-Standort.
Ich war so frei mal bei o2 nachzufragen

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-persönlich muss ich sagen das das unternehmerische Grundkonzept der Marke
durchaus seine Kritik hat, aber ich finde es für eine so kl.Marke enorm, was diese an Initiativen so quasi nebenbei auf die Beine stellen.Die Schlagzahl ist gewaltig und alles durchdachte Ideen und bereichernswert.
Ich lese ehrlich gesagt hauptsächlich deswegen gerne was von der Marke.

Ich stimme Dir zu. Allerdings ist es "schade", dass WEtell so gut wie keinen Durchgriff auf den verwendeten Netzbetreiber hat, bzw. Verträge bei nur einem Netzbetreiber anbietet.
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Hm, der hinter Clicks stehende "Crackberry Kevin" (Kevin Michaluk), Gründer der BBBB Bewegung (Bring Black Berry Back) hatte den unihertz Titan 2 getestet und war nicht zufrieden damit.
Clicks Tech sitzt (verschickt) in (aus) Hong Kong, ob sie dort auch produzieren, schwer zu sagen.
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Und ich müsste noch ergänzen, es soll möglichst wenig kosten. Da kann ein Angebot aus der 1&1-Markenfamilie günstiger sein. (bei GMX Freephone ab 0 Euro im Monat unter gewissen Risiken und Nebenbedingungen)
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So viele sind das gar nicht....
Zumindest auch nicht mehr als die anderen Betreiber nur eben wie üblich an anderen Orten.
Nichts daran ist realistisch.
Ohne politischen Druck ändert sich da nichts. Das stimmt. Aber 1&1 hat ca. 18 Jahre Vodafone Roaming. Damit können Sie gut und in Ruhe arbeiten. Nur wir Freaks wollen wissen, wo die 1&1-eigenen Sender stehen. Der Kunde will da, wo er ist, zuverlässiges Netz haben.
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1&1 wollte ja von Anfang and "Low Band" , weil sie argumentieren, dass sie das für "Reichweite" in der Fläche und für eine bessere Durchdringung von Hauswänden brauchen.
Die "Konkurrenten" von 1&1 argumentieren, dass 1&1 erst mal seine verpflichtenden Stationen ausbauen soll, bevor sie ihre "wertvollen" Frequenzen teilen wollen, zumal 1&1 seine zugewiesenen Frequenzen insgesamt gesehen nur "wenig" verwendet.
Die 1&1 Sendeantennen sind beim Bau oft schon für "Low Band" vorbereitet, was ja sinnvoll ist, wenn sie das irgendwann mal bekommen, können sie es relativ "sofort" auch nutzen.
Im Augenblick bauen sie einige Stationen, aber es dauert immer wieder eine "gefühlte Ewigkeit", bis diese Stationen wirklich nutzbar on air gehen. Warum das so ist, können wir nur spekulieren. (Stromversorgung, Glasfaserzuleitung, Verfügbar des Far-Edge-Rechenzentrums etc.)
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Vodafone versorgt jetzt die "komplette" Bahnstrecke Kaiserslautern <-> Neustadt adW per 5G.
Das ist so besonders weil die Strecke mitten durch den Pfälzerwald geführt wird und extrem anspruchsvoll zu versorgen ist.
Durchgehend guten Datenraten oder Telefonate ohne Abbruch sollte man trotzdem nicht unbedingt erwarten, die vielen Tunnel, Kurven und Schluchten sorgen trotzdem in allen Netzten immer mal wieder für schwachen Pegel.
Vor einigen Jahren war selbst GSM auf der stark befahrenen ICE Strecke oft nicht verfügbar.
Das ist eine gute Nachricht. In diesem engen kurvigen Tal war / ist das eine Herausforderung. BTW Auch eCityruf (Paging) funktioniert dort hinten nicht.
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Eigentlich hat 1&1 ja via Vodafone-Roaming bundesweiten Zugriff auf Lowband - wo Vodafone überhaupt versorgt (das ist die tatsächliche Krux IMHO, denn die haben gefühlt / tatsächlich noch viele Funklöcher)
Ich denke, die Diskussion würde erst "richtig hochkochen", wenn 1&1 jetzt zügig das Land mit eigenen Stationen überzieht. Dann kämmen die etablierten drei (T, V und o2) in Zugzwang, Frequenzen herauszugeben. Vielleicht gibt es aber bis dahin ein neues Betreibermodell, was die Kooperation zwischen alle Anbietern verstärkt, sei es MOCN (ein Sender, mehrere Kennungen) oder MORAN (Mischsignal aller Anbieter über einen Sender).
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Hier schreibt sich aktuell ein Redakteur den Frust von der Seele (aber zumindest konnte er einen Artikel platzieren):
Das ist leider kein Einzelfall. Da fehlt einfach eine "Überwachung" beim TK-Anbieter, der alle Vorgänge, Dienstleister etc. unter Kontrolle hat. Das würde aber extra Geld kosten, das unbedingt gespart werden muss. und je mehr ich mir das überlege, brauchen wir eine bundesweite Ausschreibung für einen Glasfaser Vollausbau und zwar vollständig des ganzen Landes (Fläche) ohne Rücksicht auf angeblichen Bestand oder Bedenkenträger. Wird aber wohl ein frommer Wunsch bleiben.
Koaxkkabel funktioniert, wenn der Anbieter sein Netz penibel wartet. Ist das der Fall, ist das ok, aber in vielen Fällen sind die Netze uralt, vergammelt und damit störanfällig. Auch Glasfaser könnte nach ca. 30-50 Jahren "ermüden" ("erblinden"), aber das "verdrängen" wir erst mal