Beiträge von hrgajek

    Die Forderung von Verbänden (z.B. für Personen mit Handicaps - Sehbehinderung, Sprachbehinderung etc) war schon immer, die Notrufstelle über eine Nichtsprachverbindung erreichen zu können, z.B. per SMS. Die "Angst" der offiziellen Stellen dürfte gewesen sein, dass eine SMS an die 112 schnell von "spielkindern" missbraucht werden

    könnte.


    So wurde ja (vor Jahren) auch gesperrt, dass mit einem Handy ohne jegliche SIM-karte ein Notruf abgesetzt werden kann.


    Immerhin ist RTT wohl unabhängig von großen Anbietern wie MEGA, Google etc.


    Aber neue Dinge brauchen halt einfach Zeit ...


    P.S. Bei mir funktioniert es, habs aber wieder abgestellt.

    Bei Apple Carplay und Anrufen via Siri hat es sich verhakt, weil auf dem Handy eine Bestätigung notwendig gewesen wäre, ob man jetzt RTT oder "normal" anrufen will.

    Ob der Weggang der 1&1-Kundschaft sich so spürbar im o2-Netz auswirkt, weiß ich nicht. Ich denke, das waren bisher Schnäppchenjäger bzw. preisbewusste Kunden, die ihr Handy vielleicht nur wenig nutzen.


    Was bei o2-Telefónica die Schwachstelle ist, ist die oft völlig unterdimensionierte Signalanbindung der Basisstationen. Das E-Plus-Netz wurde damals mit viel Richtfunk aufgebaut, um Leitungskosten (von BIg-T oder anderen) zu sparen. Längst gibt es Hochleistungs-Richtfunk, aber es gibt auch Kostenrechner, denen der ganze Netzausbau unheimlich ist, also wird - wo es geht - gespart. IMHO.

    Auf der Rechnung war eine e-mail von 1global angegeben. Die habe ich auf deutsch angeschrieben, es kam eine Antwort auf englsich mit Ticketnummer ("wir habens bekommen")


    Dann kam eine e-mail, auf englisch, dass man dafür nicht zuständig sei und n26 anzusprechen wäre.


    Im Chat musste ich den Robot davon überzeugen, einen Menschen an den Apparat zu holen. Die erste Hotlinerin hat verstanden, dass es um N26sim geht und an eine weitere Hotlinerin vermittelt. Der habe ich Rufnummer, Kundennummer und Sachverhalt genannt (copy & paste meiner Mail an 1global) , sie erbat sich 5 Minuten Bedenkzeit und hat dann erkannt, wo das Problem liegt und sich entschuldigt und die Korrektur der Rechnung angekündigt.


    Ein Tag später kam eine neue korrekte Rechnung , die auch schon abgebucht wurde, verbunden mit einer Info per e-mail, dass in der N26-App eine Nachricht zu finden sei, eben mit Rechnung und AGBs/Preisliste.


    Vermutlich ist das ein Bug in deren System, weil die sich kaum vorstellen konnten, dass die Kunden das nur kurz ausprobieren und gleich wieder kündigen.


    Ich persönlich habe genügend Karten und brauche das Produkt nicht - das Vodafone-Netz ist in meiner Gegend am löchrigsten ausgebaut, aber das kann ja anderswo ganz anders sein. Ich wollte es halt nur mal ausprobieren.. :D

    (Für Vodafone-Netztests reicht mir 1&1 :-)


    Ob oder wie man einen EVN bei N26 bekommt, habe ich jetzt gar nicht nachgefragt :-(

    Ich vermute, dass diese nicht auf Vodafone-Roaming umgestellt wird, weil es inzwischen eine eSIM ist.

    Klingt nicht sonderlich plausibel. SIM-karte ist SIM-Karte ob physikalisch oder als Software.


    Zitat

    Außerdem habe ich noch eine NICHT migrierte Karte im o2-Netz, welche ebenfalls eine eSIM ist. Alle physischen SIMs wurden inzwischen umgestellt.


    Vermutest Du das, oder hast Du da Anhaltspunkte?

    GreenBay sehr richtig erklärt.

    Die Leute verstehen nicht, was 1&1 unter seinem "Netz" versteht. 1&1 sieht das Vermittlungs-s und Server-Netz und da müssen alle Kunden seit 30.6. drin sein. Die können das testen, wenn sie *135# anrufen und als Antwort ihre Rufnummer sehen. Kommt eine Fehlermeldung ist die Karte noch nicht vom bisherigen Betreiber (o2 oder VF bei Uraltkarten) übertragen.


    Die gemeldeten noch fehlenden 2 Mio Kunden teilen wir durch 50k Kunden pro Tag, mal 4 Tage also 200k Kunden pro Woche. Sind 10 Wochen. Das müsste doch zu schaffen sein. (Rechnerisch bis Oktober etwa)


    Viele dieser Kunden roamen trotz Umstellung erst mal bei o2 weiter und werden dann sukzessive zu VF umgeschaltet.


    Und dann müssen sie noch die Uralt-Kunden von 1&1 D-Netz (1&1 als Service-Provider im Vodafone-Netz) migrieren. Wie viele das sind, wurde nicht verraten.

    Sollte so eine Karte zu alt sein oder schon Jahre lang nicht mehr im Netz gewesen zu sein, "traut" sich 1&1 denen zu kündigen, weil sie annehmen, dass diese Kunden eh nicht mehr aktiv werden. Und das ist ja auch meistens der Fall.


    Wenn das 1&1-Netz mal stabil läuft, ist das Angebot interessant, das Vodafone-Netz nutzen zu können plus als Bonus die Handvoll 1&1-eigenen Sender. Und wie es aussieht, ist das Vodafone nicht unrecht, weil dann 1&1 anteilmäßig mehr zahlen muss. So meint es die Wirtschaftswoche.

    1&1 muss nur seine Leute zügig ins eigene Kernnetz holen .


    Das o2 Roaming hat noch 3 Jahre Karenz :-)


    Bin ich im o2 Kernnetz? Erkennbar an *135# Anrufen - zeigt eigene Nummer an.


    Oder 0171-252-4387 (aus allen Netzen erreichbar) anrufen und Nummer eintippen und mit * 1 bestätigen.


    Die 12313 bei Vodafone ist buggy und die SMS bei o2 mit „MNP 01…“ an 4636 (ohne Vorwahl) umständlich , Weile manche Androide aus 4636 unbedingt +49 4636 machen wollen.