Es läuft derzeit "sehr turbulent" ab. Das ist das, was von "innen nach draußen" dringt...
Ich würde zu einem Backup-Anbieter/Netz raten.
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Es läuft derzeit "sehr turbulent" ab. Das ist das, was von "innen nach draußen" dringt...
Ich würde zu einem Backup-Anbieter/Netz raten.
Die EV-Clinic aus Zagreb hat in Berlin die erste "Filiale" eröffnet. Die sind auf das Reparieren von e-Auto-Akkus (alle Marken) spezialisiert.
Ove Gröger (T&T Emobility "Doc Tesla") hat in Reinfeld (bei Lübeck) eine Firma eröffnet, die Tesla-Akkus reparieren kann.
Ich denke, weitere werden folgen.
oysta im Internet sind wir alle "per Du", auch wenn wir uns noch nicht kennen. Da ich als kleiner Junge schon im A-Netz telefoniert habe, kannst Du Dir alles weitere ausrechnen ![]()
Die Bauzeit von Vodafone ist aber erschreckend lang geworden (das kannte man bis vor 2 Jahren hier so nicht) und zieht sich an manchen Standorten (die eigentlich lange fertig rumstehen) ewig hin.
andreas-cb kennst Du den Ort 01945 Hohenbocka? Dort ist nach endloser Wartezeit der Vodafone-Sender on air gegangen, sagen Anwohner. Kannst Du das bestätigen?
o2 sagte mir, dass das *nicht* an der Umstellung der Prepaid-Plattform auf die Cloud liege...
Fakt ist, dass viele Kunden (blau, Türkeisim, Netzclub, etc. ) warum auch immer abgeschaltet wurden, obwohl sie gerne dabei geblieben wären.
Nicht schön...
@o2 könnt ihr dazu was offizielles sagen oder Tipps geben, was Betroffene tun sollen?
Alles anzeigenDas ist alles ja schön in der Theorie! Allerdings darf kein Vermieter nach dem System "first come, first served" verfahren. Also muss er sicherstellen, dass wenn Mieter A eine Lösung erhält, dass auch Mieter B dieses Angebot erhält. So und da beginnt das Dilemma.
1. Muss ein Lastmanagement her, das umfassend funktioniert.
2. Muss die elektrische und brandtechnische Sicherheit in öffentlich zugänglichen Bereichen gewährleistet werden.
3. Die Abrechnung muss gewährleistet sein. (jeder zieht ein 5 x 4 mm² zum eigenen Zähler ist in größeren Anlagen kaum vernünftig)
Also läuft das auf ein verwaltetes Gesamtsystem heraus. Und hier haben wir das gleiche Problem, wie bei den öffentlichen AC Ladepunkten. Es ist viel zu aufwändig und teuer! Und wenn der Mieter dann (ins Blaue) 50 Euro Grundgebühr und 45 Cent die kWh bezahlen soll, ist das Geschrei auch wieder groß! Denn warum sollte man das bezahlen, wenn man auch für 17,99 + 39 Cent bequem nebenbei laden kann?
Eine Säule die mit einer Chipkarte oder einem Schlüssel betrieben wird plus ein Zähler. Wer lädt, schreibt den Ladestand auf, mit gutem Willen würde das gehen.
Alternativ eine öffentliche Ladestation mit Abrechnung über eine Chipkarte oder vielleicht sogar "ad hoc" (Debit/Kredit/Girocard)
Ins Unreine formuliert: Wäre der Strom vernachlässigbar billig, könnte man das aus dem Hausstrom (den alle zahlen) speisen. Dann würden sich vielleicht auf einmal alle im Haus ein e-Auto kaufen ![]()
Ich habe hier in Südhessen eine Warnung für Unterfranken (Luftlinie 20-30km) empfangen. Dazu noch den hessischen Landkreis Bergstraße.
Ich hörte aber, dass die App "Katwarn" wohl ziemlich versagt haben soll.
Halten wir also fest:
Die Logik ist, dass es keine Logik (mehr) gibt (vielleicht mal eine gegeben hat oder geplant war)
Erinnert mich an den Spruch vom "geschenkten Pferd"...
Sorry, wenn ich einige hier verwirrt haben sollte.
o2 can(not?) do...
Alles anzeigenMein Beitrag vom 30.10.2022:
RE: Der Vodafone D2 Netzqualitäts Thread (Netzausbau Funklöcher Netzausfälle Störungen)
12.03.2025
"Rendsburg und Eckernförde
Lücken im Handyempfang: Kreis will jedes Funkloch finden – mit der Müllabfuhr"
Der Artikel befindet sich hinter einer Bezahlsschranke. Das Wichtigste von mir zusammengefasst:
Mobilfunkscanner -die den Empfang nach Anbieter aufgeschlüsselt messen können - des Breitband-Kompetenzzentrum Schleswig-Holstein (BKZSH) sollen für sechs bis acht Wochen in den Fahrzeugen der Abfallwirtschaft Rendsburg-Eckernförde (AWR) installiert werden.
„Die Müllfahrzeuge fahren in jede Straße im Kreis und können so in jeder Ecke die Netzabdeckung überprüfen.“
Anschließend soll die Kreisverwaltung mit den erhobenen Daten in Gespräche mit den Mobilfunknetzbetreibern gehen.
https://www.shz.de/lokales/ren…-funkloch-finden-48433669
https://images.noz-mhn.de/img/…/1761780720/scanner-2.jpg
Diese Messmethode ist nicht neu und wird schon länger in verschiedenen Regionen eingesetzt, Müllfahrzeuge und Taxis werden dazu gerne verwendet.
Ich denke, die Netzbetreiber "kennen" die Funklöcher längst im Detail. Es bleibt die Frage, ob sie sich "trauen" dort was hinzubauen (interne Kostenrechner bremsen, weil "zu teuer") und ob die örtlichen Bedenkenträger (Nachbarn, Bürgerinitiativen) und Genehmigungs-Bürokraten dabei mitspielen und ob jemand den Mut hat, sein Dach/Grundstück zu vermieten / zur Verfügung zu stellen.
In meinem Fall sind die Parkplätze vor dem Hochhaus alle öffentlich. Somit hab ich keinen Anspruch gegen den Vermieter und damit auch keine Möglichkeit auf Elektromobilität umzusteigen.
"Öffentlich" heißt, das Gelände gehört dem Vermieter oder der Stadt/Gemeinde?
Falls Vermieter
Wenn Du eine Ladestation haben willst, gibt es seit dem 1.12.2020 die Rechtslage, dass der Vermieter das nicht mehr einfach verweigern kann (mit Ausnahmen, z.B. Denkmalschutz). Hilfreich wäre, wenn im Objekt mehrere e-Auto-Fahrer wären, dann könnte eine Ladesäule mit Abrechnungs-Chip/Chip-Karte/Schlüssel installiert werden.
Siehe z.B. https://energis.de/ratgeber/mo…troauto_laden_mietwohnung
Wenn Gemeinde:
Abklären ob die Gemeinde auch ein E-Werk hat oder ob einer der üblichen Verdächtigen dort eine Säule aufstellen will.
Hartnäckig bleiben.