Beiträge von heinetz

    Deine Frage war, ob der Router dafür verantwortlich ist deine Bandbreite auf die vereinbarten 20Mbits zu begrenzen!


    Ich habe deine Frage sehr gut verstanden und habe dir auch die passende Antwort gegeben.

    Wenn diese nicht in dein Weltbild passt, kann ich nichts dafür

    Du hast Recht. Du hast mir tatsächlich die passende Antwort gegeben. Da Du aber auch eine ganze Menge geschrieben hast, was nicht Thema war, mich nochmal explizit nach meiner Erwartung gefragt hast, bin ich davon ausgegangen, dass Du meine Frage nicht richtig verstanden hast.


    Dass ich jemand sei, der immer und überall Komplotte vermutet hat nichts mit meiner Fragestellung zu tun.

    Dass der Speedtest beweist, dass ich die bezahlte Gegenleistung erhalte hat nichts mit meiner Fragestellung zu tun.

    Dass ich mehr Geld ausgeben kann, um mehr Leistung zu erhalten hat nichts mit der Fragestellung zu tun.


    Nochmal zu den Fakten:

    - Die Leistung, die ich bei Vodafone beziehe, ist mit 20 Mbit/s ausgewiesen und ich bin seit 3 Jahren damit zufrieden resp. empfinde das als schnell genug für meinen Bedarf.

    - Die von mir empfundene Geschwindigkeit hatte sich nach dem Wechsel des Routers verringert.

    - Das Setup meiner heimischen Netzes hat sich ausser durch den neuen Router nicht verändert.


    Daher lag für mich die Vermutung nahe, dass der Leistungsabfall mit dem Router zusammenhängt.


    Und mit meinem Weltbild hat das alles schon gar nichts zu tun.

    Ja, etwa so äussert sich das. Websites bauen sich zeitweise langsam auf.

    Aktuell ist alles wieder recht schnell (obwohl der Speedtest nach wie vor 20 Mbit/s) anzeigt) , bzw. so dass ich es als ausreichend schnell für meinen Bedarf empfinde.

    Als ich den Thread geöffnet hatte, war das Internet trotz der vom Speedtest angezeigten 20 Mbit/s so langsam, dass ich auf mein mobiles Internet ausgewichen bin weil es schneller war und das verspricht nur maximal 15 Mbit/s.


    herzliche gruesse,
    heinetz

    Ich denke, Du hast meine Frage nicht richtig verstanden, aber herzlichen Dank trotzdem, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, darauf einzugehen.

    Hallo Forum,

    ich habe lange Jahre kein eigenes DSL zuhause gehabt, sondern mich an dem vom Nachbarn beteiligt. Im Jahre 2022 brauchte ich dann ein eigenes DSL. Es wurde ein eazy20-Vertrag mit Vodafone weil ich keine besonderen Geschwindigkeiten benötige. Der Vertrag kostet 13,99 und der Download ist auf 20 Mbit/s begrenzt. Ich habe das niemals als Einschränkung wahrgenommen. Vor einigen Wochen fiel dann das Internet über Tage vollständig aus und nachdem ich mich bis zur Störungshotline von Vodafone durchgekämpft hatte, wurde am Telefon schnell anlysiert, dass mein Router kaputt sei. Er sei ja auch schon über 3 Jahre alt. Ich hielt die Analyse für Quatsch zumal mit der Begründung. Ich hatte noch nie erlebt, dass ein Router kaputt geht. Wovon auch? Er steht irgendwo rum und macht seine Arbeit. Man schickte mir jedenfalls ein neues Leihgerät und versprach, dass danach sicher alle wieder funktionieren würde. Einige Tage später kam dann eine "Vodafone-Station", die meinen Sagemcom FAST5460 ersetzen sollte.

    Siehe da, danach funktionierte auch das Internet wieder. Das war die Vorgeschichte ...


    Jetzt funktioniert zwar das Internet grundsätzlich wieder, aber ich habe den Eindruck, es ist mit diesem neuen Router viel langsamer. Mein Speedtest zeigt einen Downstream von 20 Mbit/s an und ich habe kein Gefühl dafür, ob die Angabe richtig sein kann. Aber ich gehe mal davon aus. Jetzt drängt sinch aber ein Gedanke auf!


    Kann es sein, dass es die neue Vodafone-Station ist, die den Downstream begrenzt? Bzw. kann es sein, dass Vodafone bei dem alten Sagemcom FAST5460 technisch nicht in der Lage war, diese Bremse in den Router einzubauen und deshalb ein Interesse hatte, mir einen neuen Router zu schicken?

    beste gruesse,
    heinetz

    Dankeschön.


    zu 3)

    Ich habe jetzt doch schonmal die nachträgliche Portierung zum Vertragsbeginn in Auftrag gegeben obwohl die dann zu portierende Rufnummer im Moment noch nicht dort ist, von wo sie dann. portiert werden soll. Im Text steht, dass der Auftrag erst ab Vertragsbeginn bearbeitet werden kann und gehe davon aus, dass entsprechend vorher niemand prüft, ob die nr portiert werden kann.


    beste gruesse,

    heinetz

    Zum Wechsel von Freenet zu Freenet:


    Wenn ich den Vertrag kündige, werde ich danach ja sicher irgendwann einen neuen anderen Vertrag mit Freenet abschliessen können.

    Was, wenn ich das richtig verstehe problemetisch sein könnte ist die Portierung der Rufnummer von Freenet zu Freenet. Das dürfte sich aber ja mit einem Zwischenschritt lösen lassen, oder?

    Ich habe noch einen ungenutzen "Mein Base von O2". Dahin könnte ich die Rufnummer portieren um sie später wieder von da weg zu portieren.

    So, da wär'n wir. Ich habe seit Oktober bei Freenet einen O2 Unlimited Basic für 9.99 (monatlich kündbar) und bin bisher auch soweit ganz zufrieden. Seit heute gibt es das Angebot für einen O2 Unlimited Smart für 14.99 (monatlich kündbar) und ich habe den auch direkt mit Vertragsstart 01.02.2023 bestellt. Wie geht jetzt der Übergang jetzt am reibungslosesten wenn ich meinen "Mein Base von O2" als Parkplatz für meine Rufnummer benutze?


    1. Ich muss meinen O2 Unlimited Basic bei freenet kündigen. Kann ich das zu einem beliebigen Datum tun?


    2. Ich muss meine Rufnummer auf den "Parkplatz" portieren. Meine O2-App bietet mir an, das sofort zu tun oder zum Laufzeitende des Vertrags, wo ich die Nummer herhole. Kann ich für die Portierung auf ein beliebiges Datum festlegen? Kostet das dann u.U. ?


    3. Ich muss die Portierung von dem Parkplatz nach meinem neuen O2 Unlimited Smart beauftragen. Ich habe bei der Bestellung nicht die Portierung meiner Rufnummer mit angegeben. Hier stellt sich die Frage, ob ich die Portierung der Rufnummer erst dann in Auftrag geben kann, wenn sie schon nicht mehr bei freenet ist. Sprich, wird schon bei der Beauftragung geprüft, bei welchem Provider die Rufnummer ist, oder erst dann wenn die Portierung gestartet wird.


    Danke für Tipps und


    beste gruesse,

    heinetz

    Hallo Forum,

    ich bin mir nicht sicher, ob ich hier richtig bin. Ich versuchs mal …


    Ich habe im Moment noch bis zum 12.10. einen O2-Free, eine physische SIM in meinem iPhone SE 2. Ab dem 01.10. habe ich einen Mobilcom o2 free unlimited. Die Rufnummer wird portiert und ich bin in dem Zeitraum im Urlaub.


    Was ich gerne machen würde ist, vorher beide Verträge in dem Handy installieren. Das stelle ich mir folgendermassen vor. Ich stelle meinen aktuellen O2-Vertrag auf eSIM um, schmeiss die alte O2-Karte raus und die neue von Mobilcom rein.


    Müsste gehen, oder?


    gruss,

    heinetz

    Daher denke ich, wirst du mit der doppelten Geschwindigkeit mit 2 mbit gut klarkommen. Probiere es aus, monatlich kündbar und bei dem Preis kannst du nix falsch machen.

    Ich denke auch dass man für die wenigsten Dinge, die man mit so einem Handy macht, wirklich mehr braucht. Und ob der Laden nun Mogelcom oder O2 heisst, ist egal wenn am Ende die selbe Bandbreite rauskommt. Das in der Hotline Leute sitzen, die man noch schlechter versteht und die noch weniger Plan haben als bei O2 kann ich verkraften ;)

    Das ist natürlich totaler Quatsch. Entschuldigt meine Verunsicherung.


    - Ich habe ja den Vertrag garnicht bei Mobilcom Debitel abgeschlossen, sondern schon bei Freenet.

    - die Frage, wie seriös Freenet ist, wird mir auch niemand beantworten können.

    - ob mir 2Mbit reichen, weiss ich natürlich auch erst wenn ich's wirklich ausprobiert habe ...


    Ich gehe aber davon aus, sonst hätte ich mich nicht dafür entschieden. Ich nutze das Smartphone für nix Dolles. Bisschen Surfen, Mails, Spotify und Google Maps. Dafür dürfte es reichen. Darüber hinaus an maximal 4 Monaten mal als Hotspot auf dem Campingplatz um ein bisschen fernzusehen. Die Bandbreite ist da eh weit unter 10MBit. Ich habe sie ausserdem mal zum Test auf dem Laptop auf 2 MBit begrenzt. Selbst das reicht zum glotzen wenn man die Bildqualität reduziert. Wenn das auch trotz meiner Einschätzung immernoch nicht reicht, kann ich mich von dem Vertag monatlich trennen.


    Zum Wechsel von Freenet zu Freenet:


    Wenn ich den Vertrag kündige, werde ich danach ja sicher irgendwann einen neuen anderen Vertrag mit Freenet abschliessen können.

    Was, wenn ich das richtig verstehe problemetisch sein könnte ist die Portierung der Rufnummer von Freenet zu Freenet. Das dürfte sich aber ja mit einem Zwischenschritt lösen lassen, oder?

    Ich habe noch einen ungenutzen "Mein Base von O2". Dahin könnte ich die Rufnummer portieren um sie später wieder von da weg zu portieren.

    Mobilcom Debitel als solches gibt es ja nicht mehr. Das heisst nun Freenet. Ich hatte mir überlegt, dass die die Free Unlimited Tarife noch kurz vor dem Wechsel aufgelegt haben um noch ein paar Kunden zu generieren. Ob Freenet das genauso anbieten wird?


    Ich bin nun seit knapp 20 Jahren O2-Kunde und hatte ein bisschen Bedenken zu Mobilcom Debitel zu wechseln. Was erwartet mich.Bzw. das wäre ein vernünftiger Grund bei O2 zu bleiben?