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Um Martyns Wissensdurst zu stillen: Habe gerade auf einer Radtour, weil die zufällig dort langführte, mal im Bereich bei der EGSM-BTS von o2 paar Testanrufe durchgeführt und da wurde im Mokia 8210 ein kurz maximaler Powerlevel von 18 angezeigt. Meistens war der so bei 15 laut Anzeige im Nokia Netmon. Die Station war immer besser als -70dBm zu empfangen bei den Testanrufen.
Frage an die Experten: Kann man aus dem horizontalen Sicherheitsabstand von der Sendeantenne weg in der Standortbescheinigung nachzulesen auf die maximale Sendeleistung der BTS Rückschlüsse ziehen? Denn hat die BTS eine geringere Leistung so ist ja logisch, das dann der horizontale Sicherheitsabstand geringer gewählt werden kann. Bei der von mir vermessenen o2 EGSM-BTS beträgt dieser 6,57m, was schon ein ziemlich großer Wert ist.
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10kB-Takt und ich hoffe das das so bleibt. Das ist einer der wenigen Vorteile bei o2, wenn man dort ein solches Datenpack gebucht hat. Die anderen größeren Datenpakete für Privatkunden sind nicht der Rede wert.
Gruß
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Original geschrieben von Martyn
-101dBm oder -102dBm find ich jetzt hoch angesetzt,
Das hat der Netzbetrieb bei o2 halt so festgelegt. Wahrscheinlich um die Verbindungsstabilität zu erhöhen und die Anzahl der fehlgeschlagenen Handovervorgänge zu T-Mobile zu verringern. Das Handover zu TMO findet dann halt schon eher statt, wenn das o2-Netz noch hinreichend stark empfangen wird aber schwächer wird.
Nachtrag:
Früher war der RXLexMin auf -103dBm in der gleichen Gegend festgelegt
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Der minimale Einbuchungslevel RXLEVmin ist bei der Station, die ich kenne, genau wie bei den anderen Stationen auf -101dB konfiguriert. Über die maximale Sendeleistung kann ich im Moment nichts sagen. und Da müsste ich noch eine Messfahrt unternehmen.
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Der über seine hohe Mobilfunkrechnung schockierte Journalist wird doch wohl für das Schreiben des Artikels für den Spiegel zumindestens die 3500,-EUR, die er an einem Tag versurft hat, wieder reinbekommen haben.
Aber eines finde ich gut an dem Artikel: Er trifft den wunden Punkt der wahnsinnig überteurten Kosten für den mobilen Internetzugang per Mobilfunknetz egal wo.
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Mal ehrlich, ich kann die ganze Aufregung hier über die exorbitanten Preise beim GPRS-Roaming in Ausland nicht so richtig nachvollziehen. Zwar sind die Preise teuer, aber nicht wesentlich teurer als der Standard-Datentarif, der im Heimatnetz zur Anwendung kommt, wenn man kein Datenpaket gebucht hat. Da können nämlich beim Rumsürfen und Runterladen von Dateien Bsp. Windoof-Update, wenn das MB 9,-EUR kostet auch schnell solche Beträge von über 1000,- zusammenkommen, besonders wenn man im UMTS-Netz unterwegs ist.
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Original geschrieben von Martyn
Hier ist es so das die LACs wo EGPRS freigeschaltet ist nur FR zum Einsatz kommt, während die LACs wo EGPRS noch nicht freigeschaltet ist wenigstens EFR zum Einsatz kommt.
Hast Du da auch bei allen Zellen der betreffenden LAC geprüft, ob bei EGPRS-Verfügbarkeit nur Fullrate angeboten wird? Der verwendete Codec und die EGPRS-Unterstützung lässt sich für jede Zelle einzeln konfigurieren und beides steht nicht in direkter Abhängigkeit. Das in Bayern im T-Mobile Netz oft nur Fullrate oder wechselweise EFR/FR verwendet wird hatten wir schon mal in einem früheren Beitrag unter http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=219597 diskutiert. Bei T-Mobile in den Niederlassungen München oder Nürnberg sollten die mal die Kapazität der Transcoder-Einheiten erhöhen um im GSM flächendeckend EFR oder AMR anbieten zu können. Bei uns in Sachsen hatte ich bis jetzt immer EFR im TMO-Netz. Dafür gibt es in Sachsen meiner Kenntnis nach noch kein EGPRS im TMO-Netz. Ob in den Städten Dresden, Leipzig oder Chemnitz bei nicht ausreichender Kapazität zu verkehrsstarken Zeiten nur Fullrate oder Halfrate zur Verfügung steht kann ich nicht sagen, da ich mit meiner o2-Karte dort nicht bei TMO ins Netz reinkomme und mich selten dort aufhalte. Bei meinen Beobachtungen mit einer Orange-CH Karte eingebucht bei TMO im Stadtgebiet von Dresden hatte ich bei Testcalls immer EFR. Lediglich bei VF hatte ich beobachtet, daß in einer Mikrozelle an der wichtigen Straßenkreuzung Carolaplatz in Dresden Halfrate verwendet wird.
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Original geschrieben von Maresch
Ich finde dass die Preise für SMS und Telefonate deutlich gestiegen sind. Das ist aber auch ganz einfach auf das gute Wirtschaftswachstum von Tschechien zurück zu führen!
N
Und zusätzlich durch die Aufwertung der tschechischen Krone.
Beim Netzaufbau UMTS+GSM im letzten halben bis dreiviertel Jahr ist bei o2-CZ vormals Eurotel-CZ nicht mehr viel passiert. Das Netz ist zwar sehr gut in der Fläche und Kapazität ausgebaut, aber abgesehen von der Erweiterung einiger Stationen ist im genannten Zeitraum nicht mehr viel passiert. Das UMTS-Netz ist weiterhin nur in Prag und Brünn verfügbar und bei der Aufrüstung der Basisstationen mit EGPRS wurde o2 inzwischen von T-Mobile und Vodafone überholt, obwohl o2 anfangs Vorreiter war. Vielleicht sieht man bei der Aufrüstung in EGPRS wenig Sinn, denn man hat ja noch das CDMA-450 Netz zur Verfügung. Bei UMTS hätte ich gedacht, weitere Städte wie Ostrau, Pilsen, Olmütz, Reichenberg bekämen bald UMTS, aber bisher habe ich noch keine Infos das da was passiert.
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Re: Re: Callya Abschalten des Aufladehinweisansage
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Original geschrieben von nokai0815
Versuch mal diese Ansage mit der Sterntaste (oder auch Raute?) zu unterbrechen.
Klappt nicht so richtig. Die Ansage des Guthabensaldos zu Anfang kann man damit nicht abwürgen, den Aufladehinweis schon.
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Hallo,
wie bekannt, bekommt man beim Aufbau eines jeden Gespräches wenn der Guthabenstand die Grenze von 2,-EUR unterschreitet vor dem Herstellen der Verbindung die Ansage mit dem aktuellen Kontostand und das man denn das Guthaben nachladen soll um in Zukunft weiter telefonieren zu können. Lässt sich diese total nervige und nicht zu unterbrechende Anssage irgendwie abschalten ohne neues Guthaben nachzuladen? Im Tarif Callya-Compact kann man mit dem Guthaben noch eine ganze Weile netzintern telefonieren ohne das das Gespräch zwangsweise wegen fehlenden Guthaben beendet wird. Und so sehe ich nicht ein gleich wieder Guthaben nachzuladen. Bei den anderen Callya-Tarifen von Minutenpreisen bis zu 0,79EUR sehe ich ja ein, das da eine Ansage wichtig ist um zu verhindern das die Verbindung zwangsweise getrennt wird.