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Ich hatte das schon zwei Mal, allerdings mit österreichischen Mobilfunknummern. Wenn ich einen Anruf weggedrückt hatte, klingelte das Telefon sofort wieder mit einer anderen Nummer. Nah vier oder fünf Anrufen habe icb dann kurz den Flugmodus aktiviert und danach war wieder Ruhe. Bei einer zweiten Welle habe ich die Strategie direkt nach dem zweiten Anruf erfolgreich umgesetzt. Zehn Sekunden haben da schon gereicht.
Ist da eigentlich schon mal jemand drangegangen? Welche Zugangsdaten wollen die?
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Ich habe in Schweden um Punkt elf Uhr im Freundeskreis-Chat via Threema ungefragt ein Warn-Minion-GIF bekommen. Hat hervorragend geklappt. 
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Seit 1.3. bekomme ich keine ipv6 Adresse mehr.
Gerade mit nativem O2 im Roaming in Schweden keine Probleme, IPv6 liegt wie gewohnt an.
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Gefällt mir auch nicht, aber dann bitte ich um einen besseren Vorschlag oder alternativ um die Information, welcher Standort hier der "Wahre" ist und welcher nicht.
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Die eNB 102150 kann - wegen der Nummernüberschneidung - bei Cellmapper nicht am korrekten Standort platziert werden, ohne auch die Ickinger Sektoren auch dorthin "mitzunehmen".
Es geht schon, aber dann muss man die eNB als DAS einsortieren und alle Zellen einzeln platzieren. Kann ich die Tage mal machen, sieht halt nur etwas unschön aus.
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Nachdem die eNB über die Feiertage im Cellmapper aufgetaucht ist, habe ich festgestellt, dass O2 die ID 102150 im LTE-Bereich offenbar doppelt vergeben hat. In Mindelheim laufen lt. Netmonster auf den Bändern 1,3,7,8,20 (+n28) und in Icking gibt es noch einen Band-1-Sender mit dem alten Nummerierungsschema. Da wird das Mapping nicht schöner durch und ich hoffe mal, dass das eine Ausnahme bleibt. Die Doppelbelegungen durch MOCN sind schon ärgerlich genug.
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Im ursprünglichen Bescheid musste Telefonica wohl bereit sein Frequenzen zu verkaufen. Das ist meines Wissens nie geschehen, oder?
Nicht, dass ich wüsste. Wobei es da natürlich auch einen Käufer braucht. Ein Fehlen dessen ist Telefonica dann m.E. nicht anzulasten.
Wie dem auch sei, sowohl Telekom als auch Vodafone profitieren von der Verlängerung ohne selbst irgendeine Gegenleistung zu erbringen, abgesehen von der (mutmaßlichen) Zahlung hochgerechneter Nutzungspreise der ursprünglichen Auktion, die aber alle drei zu leisten haben.
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Tja, dann hätten sie halt nicht eplus kaufen sollen..
Die Auflage für den E-Plus-Kauf gilt AFAIK bis Ende 2025, also bis Mittwoch.
Die Verlängerung ebendieser Auflage über 2025 hinaus folgt aus der Verlängerung der Low-Band-Lizenzen für alle drei Inhaber und nicht aus dem E-Plus-Kauf von vor über zehn Jahren. Ich sehe da weiterhin ein Ungleichgewicht.
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Ich finde es ja vor allem interessant, dass nur die Telefonica eine Gegenleistung für die Verlängerung der Low-Band-Frequenzen erbringen muss und sich Telekom und Vodafone einen schlanken Fuß machen können...