Beiträge von lisari

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    Original geschrieben von phonefux
    Die Telekom geht jetzt hin und nutzt für ihr Hybridprodukt das LTE-Netz in einer Weise, die dem Kunden keinerlei Drossel auferlegt.


    Ja, und warum bietet das sonst keiner an, nicht mal ohne DSL-Anschluss?


    Fakt ist doch: Hybrid wird hauptsächlich in den Bereichen gebucht, wo die Telekom nur sehr langsame DSL-Anschlüsse anbieten kann. Zur Kompensation wird der ungedrosselte LTE-Zugang gewährt. An diesen Anschlüssen (teilweise DSL Light 386 IP!) läuft im Prinzip außer der Telefonie alles über LTE. Auch bei 2 MBit-Anschlüssen sieht das noch nicht viel anders aus. Das Gros der Leistung wird da über LTE abgewickelt.


    Und genau in diesen Gebieten bietet 1&1 dann einen DSL-Light-IP-Anschluss (zum vollen Preis!) an und zur "Belohnung" noch mit 5 € Strafzuschlag = Regio-Zuschlag. Da liegt doch der Hase im Pfeffer!


    Wenn die Telekom in diesen Bereichen LTE ungedrosselt zur Verfügung stellen kann, warum sollen denn das die anderen LTE-Netz-Betreiber in ihren Versorgungsgebieten nicht können?


    Sie versuchen ja nicht einmal, ein ungedrosseltes Festnetzersatzprodukt (oder wenigstens ein Produkt mit einem angemessenen Volumen) anzubieten. Bei 15-30 GB ist bei allen LTE-Produkten Schluss. Damit kommt kaum noch jemand hin. Warum bieten die andern keinen ungedrosselten Zugang an?


    Gruß
    Lisa

    1&1 könnte genauso gut einen DSL-Anschluss mit LTE-Nutzung kombiniert verkaufen, das ginge ja auch ganz ohne Hybrid-Router, indem man einfach 2 Router benutzt oder einen Router mit LTE-Stick. DSL und Funk/LTE können sie sehr wohl als Vorleistung einkaufen. Ob die Kombination dann preiswerter wäre als Hybrid, würde sich ja dann zeigen.


    Aber weil sie das nicht wollen oder nicht zu dem angepeilten Preis können, die Telekom zwingen zu wollen, ihr Hybrid-Angebot als Vorleistung zu verkaufen, ist doch irgendwie absurd.


    my 2 ct.
    Lisa

    Hallo,


    hast Du mal ins Kundencenter eingeloggt und unter "Meine Rechnung" nachgesehen, ob dort Rechnungen hinterlegt sind?


    Falls ja, muss die E-Mail-Adresse möglicherweise noch eingetragen werden, damit Du eine Benachrichtigung erhältst?


    Ist die Bankverbindung dort eingetragen?


    Ansonsten kommt es wohl auch vor, dass die Bankverbindung nicht übernommen wird. Mir ist ein solcher Vertrag bekannt, wo bei einer Tarifumstellung die Bankverbindung "verschwunden" ist. Er zahlt seitdem per Überweisung den monatlichen Rechnungsbetrag, es gab noch nie Rückfragen deswegen.


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Der hier diskutierte Fall könnte dagegen an geltendem Recht vorbeilaufen. Langsam beschleicht mich das Gefühl, dass die gelieferte Ware möglicherweise nie beim Zoll angemeldet worden sein könnte - Steuern also angefallen sind, aber nicht beglichen wurden.


    Ich halte es für blauäugig, anzunehmen, dass chinesische oder kanadische Händler die deutschen Zollbestimmungen auch nur kennen, das fällt ja selbst Deutschem nicht leicht. Die Wahrscheinlichkeit dürfte ziemlich groß sein, dass hier der unbedarfte Amazon-Marketplace-Kunde der Importeur ist. Er müsste theoretisch die Ware beim Zoll unter Verwendung der passenden Formulare (!) und der richtigen Zoll-Kennnummern (!) und Vorlage einer Rechnung anmelden, auf den Bescheid warten und dann brav die Einfuhrumsatzsteuer und eventuell Zoll zahlen.


    Der Zoll "weiß" von der Ware vermutlich noch gar nichts. Denn mal ehrlich, wenn Amazon die Waren (im Auftrag des Händlers) eingeführt und verzollt hätte, würde das garantiert groß und breit "zur Beruhigung der Kunden" auf den Seiten breitgetreten und wäre aus dem Lieferschein ersichtlich. Das Gegenteil ist der Fall. Der Kunde kriegt erst gar keine Rechnung, der muss er erstmal hinterhermailen. Amazon verweist bei Rechnung oder Rücksendung auf den Händler und hält sich explizit heraus!


    Gegenbeispiel: Wenn ich in Amerika oder sonstwo etwas bestelle und per DHL, UPS oder FedEx geliefert bekomme, dann übernimmt DHL/UPS/FedEx die Verzollung und liefert mir DANACH das Paket aus. Das kann ich auf dem Paket sehen, entweder zahle ich die Einfuhrumsatzsteuer direkt beim DHL-Fahrer oder DHL schickt eine Rechnung. Damit ist alles klar. In dem Fall hat der Logistikdienstleister die Verzollung für mich (als Service) übernommen. Bei Amazon sehe ich keinerlei Anzeichen dafür, dass das stattgefunden hätte.


    my 2 ct.
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von marho
    Als Strom bei uns letzen Monat ausgefallen ist und alle Handyakkus gerade leer waren, konnte mein Sohn mit seinem antik Wählscheibentelefon (Originalmodell, kein "Nachbau" o.a.) die Familie noch "retten" ;)


    OK, ist mir klar, früher oder später kommt VoIP. Nun da meine Mutter tagsüber nicht surft, brauche ich Internet nur abends (auch dann relativ wenig), deswegen wäre ein ständig wegen VoIP laufender Router eigentlich reine Strom/Energieverschwendung (übertriebend formuliert).


    Wenn Du mit begrenztem Volumen klarkommst, käme evtl. Call & Surf via Funk in Betracht, da kann man den analogen Anschluss behalten und surft über UMTS oder LTE, allerdings mit begrenztem Volumen:


    http://www.telekom.de/privatku…und-surf-comfort-via-funk


    Ob jedoch die Stromkostenersparnis den Nachteil Volumenbegrenzung aufwiegt?


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von DarioM
    Das Geld ist doch schon zum Bezahlen im Laden/online/usw... verfügbar, bevor du es online sieht... Also verstehe ich die Problematik nicht. :confused:


    Mir ist es bereits mehrfach (mindestens dreimal) passiert, dass ich sofort nach Erhalt der Abrechnung den vollen Betrag überwiesen habe. Wegen der extrem langen Dauer bis zur Gutschrift der Überweisungen hat die LBB trotzdem den vollen Betrag nochmal per Lastschrift eingezogen. Das ist einfach ärgerlich und bringt die Planung durcheinander.


    Gruß
    Lisa