Mit einem Telefon ohne VoLTE wird man nach der 3G-Abschaltung vermutlich öfter keine Verbindung herstellen können. Ein 2G Kanal kann nur 8 Anrufe gleichzeitig übertragen. In dicht besiedelten Gebieten und von Touristen besuchten Orten (VoLTE im Roaming geht meistens noch nicht) können diese 8 Kanäle zu wenig sein.
Beiträge von peterdoo
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Es gibt überhaupt noch keine offizielle Information und schon haben wir hier seitenweise Spekulationen. Das hat so keinen Sinn.
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Es könnte auch sein, dass die Aufladecodes generell geändert werden weil die 13-stelligen nicht mehr als sicher empfunden werden. Dann würde man das natürlich zuerst bei der Telekom machen und erst etwas später bei Congstar & Co.
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ich habe seit etwa Beginn der Pandemie nicht mehr viel gemacht. Unsere Nutzerzahlen sind von 10,000 täglich auf nur einen kleinen Teil runter, weil eben kaum gereist wird.
Da wundert es mich, wieso kürzlich in einem Bericht der BNetzA behauptet wurde, das Roaming wäre im 2020 nur um 11% zurück gegangen. Die Zahlen der Reisenden sind doch um wesentlich mehr gefallen. Die Flughäfen waren meistens fast leer. Wird das meiste Roaming heutzutage wirklich von RaH, den Grenzgängern und Lastwagenfahrer verursacht? Nur diese konnten in 2020 ziemlich ungehindert weiter roamen.
Was die Sprache betrifft, finde ich die Forderungen von NFH völlig realitätsfremd. Wäre das eine Zeitschrift, die in UK erscheint, wäre es noch zu verstehen. Englisch ist halt eine Sprache, für die es in jedem Land der Welt eine andere Version gibt. Wenn die schon den Vorteil haben, dass deren Sprache fast weltweit funktioniert, müssen die auch akzeptieren, dass es unzählige Versionen davon gibt. Nicht umsonst gibt es unter Windows neuerdings Versionen von Englisch für jedes Land, die man unter Spracheinstellungen wählen kann (auch z.B. Englisch Deutschland), während man Deutsch nur für Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg wählen kann.
Vielleicht sollte NFH einfach nachträglich die Rechtschreibung nach seinen Wünschen anpassen, wo er nicht einverstanden ist. Klar, wenn es danach aussieht, als hätte er alle Artikel geschrieben oder vielleicht noch die Verteilung der Einnahmen davon abhängt, wäre das nicht in Ordnung.
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Bei somos4g.com gibt es einige Tarife mit vielen GB für Spanien. Nicht ganz so günstig, dafür aber ohne Umweg über die anderen Länder. Es handelt sich um monatlich kündbare Verträge.
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Es gibt hier einige, die eine franz. Nummer haben, rmol hat auch über Lebara gezeigt, wie man sich sehr schnell und billig eine Prepaid-Nummer aus Frankreich holt.
Wenn es nur um den Empfang einer Zahl geht, kann man auch im Google nach "receive SMS online" suchen und eine kostenlose französische Nummer von dort für den Empfang verwenden.
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Diesen Code haben die dir per SMS an die Nummer gesendet, die du bei der Bestellung angegeben hast.
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Bist du da sicher oder ist das nur deine Interpretation der Roaming- Verordnung? Normalerweise besagt die Regulierungsregel doch, dass eine Sim innerhalb eines Viermonatszeitraums die überwiegende Zeit(!) im Inland genutzt werden muss, sprich ich muss mit der Sim überwiegend ins Heimatnetz eingebucht sein. So habe ich das bislang zumindest verstanden und so wird es auch in der Fachpresse dargestellt. Persönlich habe ich glücklicherweise noch keine Erfahrung mit einer Zeit-FUP und lasse mich da gerne eines Besseren belehren. Allerdings wäre die Zeit-FUP nach deiner Interpretation dann doch allzu einfach zu umgehen, zumindest in nicht Pandemie-Zeiten.
Es ist entweder oder:
Mehr Verbrauch in Frankreich als in dem EWR in den letzten 4 Monaten.
ODER
Mehrere Tage in Frankreich eingebucht als in dem EWR in den letzten 4 Monaten. 1 sekunde in dem Orange FR Netz eingebucht reicht um den gesamten Tag als Frankreich-Tag zählen zu können.
Ist eine der beiden Bedingungen erfüllt, darf die Beschränkung wegen der Zeit-FUP nicht greifen. Es gibt jedoch auch Auslegungen, bei denen bei einer neuen SIM, die noch keine 4 Monate im Einsatz ist, die Tage vor der Inbetriebnahme nicht als eingebucht im Heimnetz zählen, was auch der Wahrheit entspricht. Auch der Verbrauch an diesen Tagen ist Null. Somit kann es passieren, dass die Zeit-FUP bei einer neuen SIM schon nach wenigen Tagen greift. Rechtlich kann man dagegen nichts unternehmen, denn die SIM war wirklich vorher nicht im Heimnetz eingebucht und hatte keinen Verbrauch.
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Das ist noch alles irgendwie im Rahmen. Dass aber die Datumsangaben für den Tarifwechsel falsch sind und die Tarife gelegentlich nicht die bezahlten 28 Tage laufen, ist jedoch nicht mit den Bedingungen des Anbieters vereinbar.
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Und wie sieht es im Roaming aus? Da fließen zunächst keine Daten wenn man unter datapass.de nichts bucht. Bekommt man dann mit RCS keine Nachrichten zugestellt? Auch nicht die obligatorischen mit den Roamingpreisen?
Muss man mindestens ein 3€ Roamingpaket buchen um z.B. eine TAN von der Bank empfangen zu können?
Und wenn man RCS aktiviert und danach die SIM in einem Handy verwendet, bei dem kein RCS möglich ist (iPhone, nicht-Android, Router). Kann man dann überhaupt keine Nachrichten mehr empfangen?