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Wie lässt sich denn so etwas technisch begründen? N78 geht doch nur "ein paar km"?
Hohe Frequenz grundlegend gleich geringe Reichweite. Aber auch kleine Fresnelzone und wenn kein Störer im Funkweg kann das weit gehen. Denken wir an die Sendeleistung von Fernsehsatelliten. 36.000km bis zur Schüssel am Hausdach.
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Eine Identifikation ist nur bei Prepaid nötig. Im Postpaidbereich bekommst du zumeist eine SIM per Post und gut ist.
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Daher dürfte deren Rechtsauffassung auch auf Ende 2025 beruhen. Und das ist vielleicht sogar schaffbar.
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Hat jemand die Lizenzauflagen schriftlich vorliegen? Am Ende steht da auch nur "Sendestandorte" und nichts von aktiv.
Wir sind weiterhin gespannt, wann das Netz wirklich öffentlich live geht.
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Das macht mein iPhone 14 Pro auch, allerdings nicht "von Anfang an" (da gabs dann wirklich 30-Mbit/s-Speedtests über 5G auf 700 MHz), sondern erst seit einigen Wochen.
Das hab ich nur bei unserem Sender hier beobachtet. Bei mir in München bisher in SA geblieben auch wenn nur 700 oder 1800.
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Interessantes Verhalten an unserem Dorfsender mit meinem Samsung Galaxy A54 festgestellt:
Sender hat
5G auf 700 und 1800MHz
LTE auf 700, 800, 1800, 2100MHz
Sender kann natürlich NSA für 700 und 1800 und SA für 1800 und 700 (kein CA).
Sender schaltet wenn Gerät im Automatikbetrieb bei einem Speedtest nach einigen Sekunden von SA auf NSA (Anker 2100MHz). Nach dem Speedtest wieder um auf SA. Im NR only Betrieb verbleibts auf SA.
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Die EVG-regierten Tfs bekommen doch jetzt schon zum 1.12. die ~200,- mehr, und ab 1.8. dann die zweiten ~210,- drauf. Ist natürlich netto wegen der Progression nur die Hälfte, also ein Witz eigentlich... Selbst die 555,-, die die GdL gerne hätte und die für EVGler dieses Mal nicht automatisch mitgälten, wäre meiner Meinung nach mal wieder ein Reallohnverlust... 
So siehts aus, die GDL hat keine bessere Vorlage bekommen können.
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Richtig, bis zum Backbone deines Anbieters (der ist teilweise in der Vermittlung, teilweise erst in einer regionalen Zentrale) hast du genau denselben Anschluss wie ein Kunde eines genauso verfahrenden Anbieters oder der Telekom selber. Bei o2 hat man seit Einführung der "my Home" Tarife sogar regional zumindest (München kann ich das für den ganzen Kreis bestätigen) für die Leitung das volle Servicepaket (Mitarbeiter in Anfahrt auf die Minute tracken, SMS bei Ankunft usw.).
Dass bei anderen Anbietern Servicewüste ist, habe ich bei Vodafone erfahren, hier eine Leitungsentstörung war ein Graus (und endete mit Sonderkündigungsrecht).
Aber wer jetzt denkt, T hätte jetzt aktuell immer eine Mobilflat inkludiert, der irrt aber gewaltigst.
Stimmt, macht das Produkt noch weniger attraktiv.
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Ich werde nie begreifen, wie man ein Produkt des Herstellers T beim Anbieter X kauft, nur weil es vermeintlich günstiger ist.
Die o2 DSL Tarife sind wirklich 1:1 das Telekom Produkt. Auf Leitungsseite hast du den vollen Telekomservice. Nur günstiger. Und der Preisunterschied war früher noch gewaltiger, o2 hatte eine Telefonieflat, die Telekom hat lange in den Mobilfunk 14ct/Min genommen.
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Auf die Absenkung der Wochenarbeitszeit hoffe ich doch sehr, meine 30 Stunden (mehr kann ich nicht mehr, Vollzeit kann ich mir nen Strick nehmen, jetzt bin ich auch noch durch die Firma krankgemacht worden) tun schon finanziell sehr weh. Wichtiger wäre aber eine Festschreibung wie mit Betriebsvereinbarungen zu verfahren ist, die sind bei uns quasi alle rausgefallen da sie GDL basiert sind, wir aber nun angeblich ein EVG Betrieb, letztere hat für uns ja garnicht verhandelt, die Inflationsausgleichsprämie (bei mir etwas über 2000€ netto) haben wir bekommen - wenn ich die auf die Laufzeit strecke sind das unter 100€ netto mehr im Monat - die prozentuale Erhöhung kommt ja erst im nächsten Jahr, die dürfte nicht viel höher sein. Bedenkt: Wir haben auf die letzte Runde verzichtet, da war Corona - wir kommen also vom Stand 2018 glaub ich war das.