Beiträge von elchris

    Interessantes Verhalten an unserem Dorfsender mit meinem Samsung Galaxy A54 festgestellt:


    Sender hat

    5G auf 700 und 1800MHz

    LTE auf 700, 800, 1800, 2100MHz


    Sender kann natürlich NSA für 700 und 1800 und SA für 1800 und 700 (kein CA).


    Sender schaltet wenn Gerät im Automatikbetrieb bei einem Speedtest nach einigen Sekunden von SA auf NSA (Anker 2100MHz). Nach dem Speedtest wieder um auf SA. Im NR only Betrieb verbleibts auf SA.

    Die EVG-regierten Tfs bekommen doch jetzt schon zum 1.12. die ~200,- mehr, und ab 1.8. dann die zweiten ~210,- drauf. Ist natürlich netto wegen der Progression nur die Hälfte, also ein Witz eigentlich... Selbst die 555,-, die die GdL gerne hätte und die für EVGler dieses Mal nicht automatisch mitgälten, wäre meiner Meinung nach mal wieder ein Reallohnverlust... :/

    So siehts aus, die GDL hat keine bessere Vorlage bekommen können.

    Richtig, bis zum Backbone deines Anbieters (der ist teilweise in der Vermittlung, teilweise erst in einer regionalen Zentrale) hast du genau denselben Anschluss wie ein Kunde eines genauso verfahrenden Anbieters oder der Telekom selber. Bei o2 hat man seit Einführung der "my Home" Tarife sogar regional zumindest (München kann ich das für den ganzen Kreis bestätigen) für die Leitung das volle Servicepaket (Mitarbeiter in Anfahrt auf die Minute tracken, SMS bei Ankunft usw.).


    Dass bei anderen Anbietern Servicewüste ist, habe ich bei Vodafone erfahren, hier eine Leitungsentstörung war ein Graus (und endete mit Sonderkündigungsrecht).


    Aber wer jetzt denkt, T hätte jetzt aktuell immer eine Mobilflat inkludiert, der irrt aber gewaltigst.

    Stimmt, macht das Produkt noch weniger attraktiv.

    Ich werde nie begreifen, wie man ein Produkt des Herstellers T beim Anbieter X kauft, nur weil es vermeintlich günstiger ist.

    Die o2 DSL Tarife sind wirklich 1:1 das Telekom Produkt. Auf Leitungsseite hast du den vollen Telekomservice. Nur günstiger. Und der Preisunterschied war früher noch gewaltiger, o2 hatte eine Telefonieflat, die Telekom hat lange in den Mobilfunk 14ct/Min genommen.

    Auf die Absenkung der Wochenarbeitszeit hoffe ich doch sehr, meine 30 Stunden (mehr kann ich nicht mehr, Vollzeit kann ich mir nen Strick nehmen, jetzt bin ich auch noch durch die Firma krankgemacht worden) tun schon finanziell sehr weh. Wichtiger wäre aber eine Festschreibung wie mit Betriebsvereinbarungen zu verfahren ist, die sind bei uns quasi alle rausgefallen da sie GDL basiert sind, wir aber nun angeblich ein EVG Betrieb, letztere hat für uns ja garnicht verhandelt, die Inflationsausgleichsprämie (bei mir etwas über 2000€ netto) haben wir bekommen - wenn ich die auf die Laufzeit strecke sind das unter 100€ netto mehr im Monat - die prozentuale Erhöhung kommt ja erst im nächsten Jahr, die dürfte nicht viel höher sein. Bedenkt: Wir haben auf die letzte Runde verzichtet, da war Corona - wir kommen also vom Stand 2018 glaub ich war das.

    Es bleibt wie jedes Jahr dabei: Mit Licht kannst du gewinnen, während du mit Schatten nicht verlieren kannst. o2 hat ins Licht investiert, der große Schatten wird damit überblendet.


    Gilt für die Konkurrenz ebenso.


    Wann 1&1 ernsthaft getestet werden kann, wird man sehen, das wird noch lange die Note 6 sein.

    Im MVV Bereich fällt der durchschnittliche Umsatz je Fahrgast von 70€ von denen ein großer Teil im MVV bleibt, auf den Anteil des Deutschlandtickets. Dadurch sinkt der Anteil der Fahrgelder an der Finanzierung des ÖPNV je nach Betrieb ins Bedeutungslose - das kann dazu führen, dass ÖPNV Angebote nicht mehr finanzierbar sind, da fürs derzeitige Preisniveau kein Anbieter mehr zu finden ist - der Schülerbusverkehr am Land ist stark gefährdet.


    Das muss auf Bestellerseite (Verbände/Länder) zu einer Konsolidierung führen, eine stark zerklüftete Landschaft kann man sich nicht mehr leisten, ein für ganz Deutschland gültiges Ticket bedeutet auch, es kann endlich zu einem Ticketsystem fürs ganze Land führen, Zeit wirds, mein Auto kann ich in BaWü genauso tanken wie in Bayern.

    Ich nutze das innerhalb Deutschlands indem die primäre SIM auf 3G geschalten wird. Dadurch hat die kein Netz und es wird für Daten direkt und Sprache per VoWifi die Datenleitung der zweiten Karte benutzt


    Im Ausland sollte das funktionieren, wenn ebenfalls schon 2G und oder 3G abgeschalten sind. Ansonsten diese Karte für Roaming sperren. Aber aufpassen, die Telefonie ist technisch WoWifi, wenn die zweite SIM nicht direkt nach D routet kanns sein, dass das je nach NB nicht klappt oder mit kosten verbunden ist (wie normales VoWifi über eben ein WLAN).

    Mit den Wegfall des Nebenkostenprivelegs sinkt der Wert der deutschen Abteilung drastisch. Die Vodafone Gruppe hat in den letzten sechs Monaten 17,66% an Wert verloren.

    Das wird eh spannend wie sich hier die Kundenzahlen entwickeln. Da das Netz nicht weiter ausgebaut wird hat man eine abgegrenzte Masse an erreichbaren Haushalten, die gilt es zu halten - gegen die Konkurrenz TAE und Glasfaser.


    Dazu braucht es vernünftige Angebote, lineares Fernsehen ist wie Sprachtelefonie im Privatkundensektor ein Ramschprodukt, das muss aber verfügbar sein und laufen, natürlich in HD, dazu Telefonie (ebenso Ramsch) und Internet, stationär wie mobil. Da war man bisher sehr schlecht wirklich gute Kombiprodukte anzubieten, wenn im Ort eines Glasfaser-Leuchtturmprojekts - Icking bei München - das Mobilfunknetz selber bis heute nur EDGE ist, dann wird es nichts und die Zahlen fallen ganz logisch.


    Es gibt auch keine Begründung warum Vodafone das Telekom TAE Netz (VDSL) teurer verkauft wie z.B. o2. Letztere haben gelernt, alle Tarife sind über alle Techniken je nach Verfügbarkeit schaltbar, so ist auch ein Umzug für den Kunden kein Problem. Findet ein Kunde nach Umzug entweder keine vernünftige Bandbreite im Festnetz oder ein schlechtes Mobilfunknetz vor, dann ist er weg und kommt nicht wieder.