Beiträge von elchris

    In und um München (Bahnstrecken), merkt man Vorbereitungen. Die Handover klappen oft nicht, an Stationen, die nur Band 1 haben (Gauting) ist LTE tw. aus.


    Ich höre im Kollegenkreis derzeit massiv Beschwerden.


    Wir werden sehen, was spätestens am 7.7. dann so geht. Mein gemonitorter UMTS only Ort (Icking) ist noch Status quo.

    ZTE/Huawei sind Aussen vor.

    Kathrein: Gibts bald nimmer, das sind nurnoch Restbestände.

    Ericsson: Dürfte ausgelastet durch Telekom sein.

    Commscope: Dürfte ausgelastet durch Vodafone sein (Band 3 Aufbau für 5G)

    Nokia: o2 ist sicher auch guter Kunde


    Das dürfte momentan dazu führen, dass 1&1 ein Angebot für das laufende Jahr 2023 bekommt? Sich mit unserem Staat zu streiten und einen Vorvertrag mit ZTE zu machen - da fehlt dem Dommer wohl der Mut(h).

    Könnte lustig werden für Vodafone Kunden, sollte das ein generelles Problem nach der Abschaltung werden: Vodafone: Meine Probleme mit der 3G-Abschaltung

    Dann hätte benannter Kunde das Problem aber an sovielen Stellen, wo es garnie ein UMTS Netz gab. Ergo: Gerätefehler. Ich laufe oft mit der Einstellung "NR/LTE only" rum, dazu WLAN an - sobald ich die Firma betrete gehts ins dortige WLAN (auch für VoWiFi). Sehr angenehm.

    Anscheinend ist gerade mal jedes zweite von O2 verkaufte Gerät 5G fähig. Das scheint mir 2 Jahre nach der „Startfreigabe“ für die Technologie sehr wenig zu sein. Zumal es sich dabei um hochpreisige Flagships handeln dürfte, die über Verträge verkauft werden.

    Das ist v.a. im Vergleich zum selben Zeitraum nach Start von UMTS und LTE sehr viel. Bemerkenswert ist ausserdem, dass die Technik vom Start weg in den Hausprepaidtarifen (o2 macht hier die Ausnahme, wird aber nicht mehr lang durchhalten können) per Option buchbar ist und wieviele Geräte selbst aus der unteren Mittelklasse schon 5G dabei haben. Bei LTE war dem lange nicht so, da gabs noch bis vor 4-5 Jahren Mittelklassegeräte ohne LTE.

    Der Staat hat nur das kassiert was die Mobilfunkkonzerne völlig freiwillig bereit waren auf den Tisch zu legen. Niemand hat sie gezwungen sich um Kopf und Kragen zu bieten. Das taten die völlig freiwillig. Von daher muss der Staat rein gar nichts.

    So einfach darf man sich das nicht machen. Wenn der Staat in den Markt eingreift in diesem Fall den Zugang zum Markt reglementiert, dann muss er auch entsprechend weit blicken können. Dass der Eichel damals die Auktion hätte abbrechen müssen, ist heute jedem klar, da waren damals schon Dilletanten am Werk. Und bei Folgeauktionen geht es dann ums wirtschaftliche Überleben - ein Anbieter ohne 700/800er Frequenzen hat keine Chance, da sind dann Ausbauvorschriften auch zuletzt nicht genau genug ausgearbeitet, da wird kein funktionierender Markt erschaffen. Die Auswirkungen davon haben wir in der Infrastruktur nicht nur im IT-Bereich.

    Grafing Bahnhof Neubau ist aber übertrieben ;-)


    Die Antennen kamen Anfang 2020 rauf. Inbetriebnahme 1,5 Jahre...... Na ja.,..

    Das ist doch noch neu und schneller wie in Bachern (der Mast steht seit 3 Jahren) oder das ebenso benannte Zeilarn (ehem. Fernsehumsetzer, Baujahr ~1970).

    Grafing: LTE 800

    Bachern: LTE 700/800/1800, vielleicht 2100

    Zeilarn: LTE 700/800/900

    Andechs: LTE 800

    Hast du Einblick oder ist das nur das, was ich aus EMF auch rauslesen kann weils die üblichen Abstände sind? Ich hätte Fragen, viele. :-)


    Mich würds z.B. brennend interessieren, ob das Vodafone oder doch o2 aufm Kabelkopf in Lohkirchen wird.

    Erstmals Ausbauhinweise:


    - Grafing Bahnhof (Neubau am Telekom Neubauturm)

    - Bergkirchen-Bachern (dito wie Grafing)


    Weiterhin Ausbauhinweise in:


    - Zeilarn (Neu LTE zu GSM)

    - Andechs (dito)


    Ausbauhinweis aktuell wieder nicht:


    - Herrsching Widdersberg

    - Gangkofen