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Welche Indoor-Schwäche? Die ist bei der Telekom nun wirklich nicht mehr stärker ausgeprägt als bei den anderen 2.
Und selbst wenn es sie noch gäbe, was bringt dir ein signalisiertes LTE über das keine Daten fließen (oft bei o2 erlebt)?
In München ist diese stark bemerkbar. Telekom kaum 800/900er LTE, daher indoor LTE wacklig während die Konkurrenz stabiler geht, vorallem wenn die Anbieter vom gleichen Standort kommen.
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Ich bin im Lager "sportlich" - wenn das Geld gut genutzt wird, also in Material (Lagerhaltung vor Ort) und Personal (Leute die sich auskennen in lokalen Entscheiderhierarchien, Topografien usw.) investiert wird, dann ist das möglich. Es ist schön, dass innerhalb o2 wohl nun ein neuer Anspruch gilt - ein Antreiber für die Telekom und Vodafone tut gut, eine Telekom im Panikmodus (siehe Festnetz seit 2018) ist zu erstaunlichem fähig.
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überall wo L9 läuft wird auch DSS eingesetzt mit 10mhz also dynamische Verteilung zwischen GSM und LTE900 ist aber eher suboptimal für das GSM
Wie flink ist die Sache, hängt das z.B. am IMS und gibt Spektrum auf GSM frei wenn von diesem die Info kommt, dass meinetwegen gerade ein CSFB durchgeführt wird oder ein nicht-VoLTE fähiger Kunde in die Zelle kommt?
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Kann mir aber nicht vorstellen das es kaum ein aktuelles Gerät unterstützt, denn ansonsten würde der Ausbau neben B20 gar keinen Sinn machen denn sowas wie einen Load Balancer gibt es bei Vodafone ja nicht
Aus Kompatibilitätsgründen sollte ein Grundausbau daher auf 800/1800 stattfinden. Vodafone scheint Band 1 aber sehr zu bevorzugen, sobald LTE dort verfügbar nimmt mein Gerät (Samsung A50) sofort Band 1 und oft Band 20 als CA-Band, der Wechsel auf Band 20 im Randbereich der Versorgung ist manchmal wacklig. Für eine durchgehende Versorgung wäre es andersrum besser, Band 20 als dauernd genutztes Band und sobald 1 dazu kommt das ins CA zu nehmen - weiss allerdings nicht ob das an der Vodafonekonfiguration oder dem Baseband von Samsung liegt, das Dienst-LG machts aber ähnlich.
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Letzteres ist richtig, am Tag der Portierung kommt eine Mail mit der Kündigungsbestätigung und in der App wird es auch vermerkt. Man muss im Vorfeld auch keinerlei Kündigung/Freigabe vornehmen, FUNK antwortet einfach auf eine Portierungsanfrage und gut.
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Vodafone liefert als Carrier der Bahn etliche SIM Karten die z.B. in Fahrgastinformationssystemen in Fahrzeugen und an Bahnsteigen stecken. Dazu hat jedes örtliche Telefon noch eine Mobilnummer als Rückfallebene und mittlerweile jeder Mitarbeiter ein Diensthandy - das summiert sich.
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Ich bezog mich nicht auf das Bahn GSM-R. Dazu kann ja vielleicht [USER="195297"]elchris[/USER] etwas sagen ;).
Bis o2 auf 900MHz (unser Frequennachbar) LTE betreibt haben wir hoffentlich die neuen Funkgeräte die Grosssignal- und Nebenkanalfester sind. Aktuell stört GSM GSM-R, wie die alten Geräte auf LTE reagieren ist - mir - unbekannt.
Aibling war ein Bedienfehler zweier Müllgeräte (Stellwerk und GSM-R).
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82041 Oberhaching-Deisenhofen scheint der Sender ausgefallen zu sein. Signal im Ort kommt aktuell wohl aus Furth. Wie gut, dass ich keine Nachtschichten mehr mache, im Bahnhofsgebäude ist dann wohl kein Netz. :flop:
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Was leider nicht stimmt :flop:. Es wird der Träger mit der niedrigsten Frequenz am Standort on air gelassen und alle anderen werden deaktiviert und bei Datenverkehr sofort wieder reaktiviert.
Wahrscheinlich über einen bestimmten Punkt, weil eine Zelle in der (auch Nachts) keinerlei Datenverkehr stattfindet kann ich mir nicht mehr vorstellen.
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Ich glaube nichtmal dass sie es überhaupt versuchen an die Telekom heranzukommen, dazu hätten sie 30 Jahre Zeit gehabt.
In der GSM Zeit waren sie gleich, UMTS war Vodafone vorne (2009 hat man ja imho noch Netztest gewonnen?) und auch zu Beginn des LTE Zeitalters folgte die Telekom, überholte dann schnell (2013 als Vodafone sein Bestandsnetz sanieren musste) und ist seitdem vorne. Der Ausbau von Vodafone schlief einige Zeit (2015-2018) und erwachte erst als o2 so richtig losmarschiert ist - man hätte ja eigentlich ein gutes System, LTE800 von jeder Station, dazu 1800 und wenns UMTS gab 2100 für den Nahbereich, dazu ein zu wenig genutztes 2600 für Hotspots - damit würde man es mit den bestehenden Anlagen schon schaffen o2 auf Abstand zu halten, mit dem Bau neuer Anlagen könnte man auch auf der linken Spur mitfahren.
Es krankt offensichtlich am Durchsetzungsvermögen im Haus und in den Kommunen - wenn ich da in den lokalen Gemeindeblättern lese wie Dorfbürgermeister mit einem Weltkonzern umspringen können ist das schon bemerklich und spricht von fehlendem Mut. Die Telekom dagegen hat (mittlerweile) den Anspruch ihr Netz allen bereit zu stellen (im Festnetz ebenso) und geht das mit mehr Einsatz an.