Damals waren es aber vier wirklich voneinander getrennte Netzbetreiber, heute haben wir defacto drei Netze mit Kunden von vier Netzbetreibern, hier wäre es kartellrechtlich vielleicht sogar sinnvoller wieder auf drei gleichstarke Player zu setzen anstatt den momentanen Zustand in dem die Kunden eines Marktteilnehmers noch auf Jahre zu großen Teilen auf Leistungen eines eigentlichen Konkurrenten angewiesen sind.
Beiträge von elchris
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Wenn da was dran ist, wäre die BNetz völlig blamiert. Aus unternehmerischer Sicht völlig richtig. 500€ für jeden 1&1 Kunden ausgeben und dafür auf Lange sicht zementieren, dass es keinen 4. Netzbetreiber in D gibt ist ein sehr guter Deal.
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Im Satz ist kein Komma, daher ist es eine zusammenhängende Aussage die den Teilsatz "das beste Netz" abschwächt.
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Natürlich darf o2 ganz groß werben mit:
DAS BESTE NETZ
und irgendwo klein unten "in der Kategorie Katzenvideos per GSM im Test der Superillu 2012" hinschreiben.
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Von daher ist die Behördenentscheidungen zur Stillegung der bei Teltarif gezeigen Anlage nicht unlogisch auch wenn sie mir insgesamt fragwürdig erscheint, meiner Meinung nach sollte ein Schild und ein Flatterband ausreichen, wer das ignoriert hat halt selber Schuld.
Die größte Gesundheitsgefahr geht aber hier von einem Runterfaller aus - dass man sich in der HSR der Antenne befindet ist nebensächlich, du dürftest sowas nicht im Park direkt an die Eisdiele zimmern, auf freiem Feld ist aber nicht davon auszugehen, dass sich Personen hier länger aufhalten. Nicht umsonst steht vorallem bei direkt zugänglichen Anlagen üblicherweise eine Rufnummer des Betreibers dran um Schäden zu melden - beispielsweise das freiliegende (Tierfraß) Stromkabel.
Könnte bitte jemand auch nur eine Sekunde an die Kinder denken und ihnen sagen nicht auf den Maibaum aus Aluguss zu klettern, es war der Sendemasten von eplus?

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Zitat
Zwischen der Vodafone GmbH und der 1&1 besteht eine Vereinbarung zu National Roaming. Sofern diese auch ein National Roaming in den Ausbaugebieten beinhalten sollte, könnte dies zumindest technisch eine Umsetzungsalternative zu einer Überlassung darstellen. Trotz des eigenen Netzausbaus der 1&1, hätte diese dennoch in den Ausbaugebieten anstatt der Investitionen in Frequenznutzungsrechte und Netzelemente weiterhin die Kosten für die Inanspruchnahme von National Roaming zu tragen. National Roaming zur Umsetzung der kooperativen Mitnutzung scheint daher zumindest technisch geeignet.
Da derzeit durch 1&1 Kunden das gesamte Vodafone Netz in GSM (ohne Datenübertragung), LTE (vollständig) und NR (Betriebsart NSA) genutzt werden kann, braucht es doch keinerlei weitere Maßnahmen?
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Bisher gilt eine Frequenzzuteilung bundesweit (teilweise mit regionalen Einschränkungen in der Sendeleistung) - es wäre also neu, wenn sich zwei Anbieter einen Frequenzblock regional teilen würden. Ausserdem bräuchtest du da eine Pufferzone mindestens in der eben diese Frequenzen nicht zur Verfügung stehen.
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Bevor die BNetz an 1&1 wichtiges Spektrum verteilt erwarte ich, dass diese prüft ob 1&1 überhaupt in der Lage ist damit für den Markt und damit uns Kunden einen Mehrwert zu schaffen - aktuell haben ja schon die etablierten Netzbetreiber, die zusätzlich auf Richtfunk zur Anbindung entlegener Stationen zurückgreifen können, ein Problem neben Coverage auch Qualität in der Fläche anzubieten. Wird jetzt Spektrum an einen Marktteilnehmer vergeben, der das nicht leisten kann und damit Frequenzen aus der Fläche entzogen werden sollte man das nicht tun.
Es hindert niemand, jedenfalls konnten sie bisher nicht darstellen, dass das jemand tut, 1&1 daran mit ihrem derzeit verfügbaren Spektrum ein dem Markt entsprechendes flächiges Netz aufzubauen - technisch möglich ist es.
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1&1 übererfüllt die (derzeitigen) Auflagen und versorgt 27% - gefordert waren 25%. Das nächste Ziel 50% bis 2030 hat ja noch Zeit.
25% waren ein erstes Ziel um abmessen zu können ob der Bieter überhaupt in der Lage ist ein Netz aufzubauen. 50% werden schon sehr viel schwieriger und bis der Laden bei ihrer Bauweise auf ein Hilfenetz verzichten kann müsste sich in Deutschland schon der Himmel auftun und ein riesiger Arsc... äääh eine große Kabeltrommel herabfallen um Glasfaser in der Fläche ausrollen zu können.
Ich bleibe dabei, die BNetz sollte den anderen Marktteilnehmern nicht wieder eine Legende anbieten um ihre Preise hoch und den Ausbau niedrig zu halten.
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Wieso soll das denn ein Datenschutzverstoß sein?
Die Auswertung über die Fähigkeiten des Endgerätes (hier: Zum Anzeigen solcher Sachen) darf nicht für Werbezwecke genutzt werden.