Beiträge von Gallium

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    Original geschrieben von kaputer
    Media Center? D.h. du hast einen HTPC am Laufen oder? Das ist dann aber nicht mehr kompatibel zur urspründlichen Anforderung "Ach ja, Lottogewinn nicht vorhanden - je günstiger und Gut desto besser."

    Na im Notfall tut's schon ein raspberryPi für 25,- Viel mehr ist in vielen SmartTVs auch nicht drin ;)
    Ein wenig mehr sollte man allerdings schon wegen des Gehäuse-WAF und der Vermeidung von Bastel-Aufwand schon ausgeben. Einen Lottogewinn braucht man dafür aber sicher nicht.
    Ein HTPC wäre auf jeden Fall schon auf Grund des Stromverbrauchs überdimensioniert.... aber wer's mag - bitte schön, geht natürlich auch.

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    TV Steuerung geht bei Samsung (oder wahrscheinlich jedem x-beliebigen TV anderer Hersteller mit Netzwerk) auch übers Handy. Aber in der Zeit, in der du das Display entsperrt , die App gestartet und umgeschaltet hast, habe ich schon 10x mit der normalen Fernbedienung umgeschaltet... Deswegen benutz ich die App so gut wie und halte den Mehrwert für die Couch Benutzung für sehr begrenzt.

    Ich weiß nicht, was Du da für ein Handy hast, aber eine Wischgeste bzw ein Knöpfchen an der Seite reicht. Die App läuft als Widget auf der Oberfläche, da man bei uns auch so die Haustür öffnet und den Fernseher einschaltet. Nebenbei hat man als Brillenträger auch den Vorteil, auf dem Display lesen zu können, was man auf dem Fernseher nicht erkennen kann...
    ...aber das ist jetzt schon ziemlich OT


    Nachtrag:

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    Original geschrieben von kaputer
    Ansonsten bleibt hier nur der Workaround über den OnlineTVRecorder o.ä.

    Dafür braucht man dann wieder einen extra PC. Dann doch lieber gleich ein universelles MediaCenter, in dem man das notfalls auch integrieren könnte. Da man mit der CI-Card aber nicht mehr an ein Gerät gebunden ist, braucht man das eigentlich auch nicht mehr...

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    Original geschrieben von Grasdackel
    OK, wäre es also Sinnvoll, ein Patch-Panel wie dieses:


    http://www.ebay.de/itm/2710881…197.c0.m619#ht_528wt_1397


    direkt neben der Anschlussdose der DTAG zu verwenden und vor dort aus zur Fritzbox bzw in die einzelnen Zimmer zu gehen?

    Wo soll dann der Splitter hin? Der müsste dann vor dem Patchfeld bleiben. Ich verstehe irgendwie nicht den Sinn, den Du mit dem Patchfeld verfolgst. So viele ANschlüsse hast Du doch bei der derzeitigen Planung gar nicht. In Deiner Waschküche ist eine Dose mit 1 x Tel und 1 x Netzwerk. Genau das liefert Dir auch Dein Splitter.
    Ein Patchfeld wäre sinnvoll, wenn Du jedes Zimmer dort auf einen eigenen Ausgang legen könntest aber dafür fehlen Dir die Kabel *kopfkratz*


    Das Teil ist mit Cat6 eigentlich deutlich überdimensioniert, da Deine Kabel maximal Cat5 liefern können... würde aber gehen. Da bei Deinen Einkäufen vermutlich die Versandkosten im wesentlcihen preisbestimmend sind, wäre vllt ein Anbieter sinnvoll, der auch gleich die nötigen Patch- oder Verlängerungskabel für ein paar Cent mit reinlegt.
    Denk auch daran, dass Du für den ANschluss der Drähte ein spezielles LSA-Auflegewerkzeug brauchst.

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    MEIN Haus, MEINE Leitung!

    :D

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    Original geschrieben von kaputer
    Ich hatte die Handhabung mehrerer Fernbedienungen, respektive den Workaround mit der Logitech Harmony einfach satt.

    Wofür brauchst Du da mehr als eine Fernbedienung :confused: Du steuerst doch alles über das MediaCenter...
    ...auch den Sound und den DVD-Player :p
    Übrigens macht das bei uns zuhause jeder mit seinem Handy...
    ...und das Licht, die Jalousie und die Heizung gleich noch mit :p

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    ...dass es problemlos meinen Sat PVR ersetzen konnte

    Dann versuch mal, Deine Aufzeichnungen mit einem anderen Gerät wiederzugeben :flop:

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    Original geschrieben von Grasdackel
    Wäre also, fernab der normalen Verkabelung meine Variante MÖGLICH? Also würde es rein technisch so funktionieren?

    Eindeutiges 'Ja'.
    Sie birgt aber das Risiko, dass im Falle Deiner Abwesenheit, jemand den üblichen Standard annimmt und dieser Irrtum Schaden verursachen könnte.

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    Da ich ja das im Haus vorhandene Telefonkabel zum LAN-Kabel umfunktionieren möchte, ist die Verdrillung doch eh hinfällig, da das Telefonkabel KEIN Twistet-Pair ist.

    Auch einfache Signal- oder Telefonkabel sind verdrillt, was man auch an der Bezeichnung (z.B. JYY n×2×0,6 mm) erkennen kann. Selbst der billigste Klingeldraht ist verdrillt und das solltest Du unbedingt beibehalten! Damit verbieten sich auch Lüsterklemme und Co.
    Auch wenn 'nur' 10cm zum Anschluss verfügbar sind, lässt sich daran problemlos eine Cat-Dose anschließen. Auch bei regulärer Neuinstallation lässt man nicht viel mehr, da lange Kabelschleifen in der Dose ungünstige elektrische Eigenschaften haben. Sollte die Länge wirklich zu knapp sein, kannst Du auch die Schirmung der Dose weglassen.
    Im extrem ungünstigsten Fall kannst Du mit wenig Zinn löten (Kabelquerschnitt beibehlten). Die Verlägerung muss dann aber in der gleichen Richtung weiter verdrillt werden, wie das Kabel in der Wand. Ich vermute aber, dass die Drillrichtung nicht mehr sichtbar ist, da Du unverdrilltes Kabel angenommen hast.
    Andererseits, wenn Du mit dem Lötkolben rankommst, reicht's auch für die Cat-Dose :p
    Zur Identifikation Deines Wandkabels erinnere ich noch mal an meinen Link zur Verwendung 'artfremder' Kabel


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    Dort steht in der Tabelle, das die Adern 4 und 5 (a/b) sind. Oder sehe ich das Falsch?

    korrekt :)
    Wichtig ist eben, dass Tel und Daten verschiedene Kontakte nutzen und das (aus Gründen eines möglichen Fremdeingriffs) nach gültigem Standard.

    Zitat

    Somit habe ich in einem Kabel die Adern 1-2-3-6 für das LAN nach oben in das Zimmer an die Doppel-Netzwerkdose LINKE SEITE und im gleichen Kabel die Adern 4-5 in das gleiche Zimmer, an die gleiche Doppel-Netzwerkdose RECHTE SEITE.

    Perfekt. Wenn alle Dosen diesem Standard folgen, finden sich auch 'Betriebsfremde' in Deiner Insatallation zurecht ;)

    Für die Sicherung der Mails empfehle ich den guten alten pop3-Abruf, da solche DAU-Lösch-Unfälle, wie von BornToRun beschrieben, nicht passieren können. Ein regelmäßiger Abruf kann auch automatisch im Hintergrund laufen oder von einem anderen Mailkonto mit genügend Speicher (z.B. googlemail) durchgeführt werden.
    Für die eigentliche Verwaltung der Mails ist, wie BornToRun schon schrieb, IMAP die bessere Wahl, da sämtliche Änderungen auf allen Endgeräten automatisch synchronisiert werden.

    Mit der konsequenten Umstellung aller Anbieter auf Digital-TV haben sich die Geräte grundsätzlich geändert. Jeder TV hat heutzutage quasi einen kleinen PC an Bord, der aus den mpeg-Fernsehstreams das eigentliche Bild berechnet. Dieser 'interne PC' ist bei den verschiedenen Modellen unterschiedlich leistungsfähig. Während einfache Modell 'nur' das Bild berechnen, können SmartTVs auch noch andere Leistungen anbieten, die früher nur originären PCs vorbehalten waren (PVR, Bildoptimierung, Mediatheken, Internet, Streams versch.Quellen usw. usf.)


    Ich bevorzuge die Trennung dieser beiden 'Komponenten', da sich in der Vergangenheit gezeigt hat, dass Neuerungen/Verbesserungen/Erweiterungen bei reinen Multimedia-Geräten häufig nur schlecht oder gar nicht nachrüstbar sind (Man will ja auch lieber neue Geräte verkaufen ;( ). Denk nur mal an die vielen DVD-Player, die wegen mangelnder divX-Funktion auf dem Müll landeten.
    Die Trennung hat zudem den Vorteil, dass im Schadensfall nur eine Komponente ersetzt werden muss.


    Bei den eierlegenden Wollmilchschweinen ist man auf Gedeih und Verderb auf die Softwareunterstützung des Herstellers angewiesen.


    Mein Vorschlag wäre daher:
    Such Dir den preiswertesten TV mit dem besten Bild. Alle übrigen Funktionen lassen sich durch ein Mediacenter o.ä. erheblich besser, flexibler und zukunftssicherer realisieren. Damit umgehst Du auch gleichzeitig die Einschränkungen, denen die TV-Funktionen unterliegen. Bspw lassen sich Aufzeichnungen eines TVs nicht auf anderen Geräten wiedergeben, so dass Deine komplette TV-Film/Serien-Sammlung mit einem möglichen Defekt des Gerätes schlagartig zum Datenmüll wird.


    Auch die wachsende Verbreitung des Netzwerkes als TV-Quelle wird von den Herstellern in unterschiedlicher Weise implementiert und gewichtet. Während bspw LG auf zattoo setzt, favorisiert Samsung Zugriff auf die Mediatheken. Ich mag mich nicht mit der Herstellerauswahl gleichzeitig auf eine Richtung festlegen, bei der vllt in einem Jahr entschieden wird, dass sie nicht mehr gewollt ist/ unterstützt wird.

    Zitat

    Original geschrieben von CK-187
    Schau auf prad.de
    Dort kannst du ziemlich genau nach dem suchen was das Gerät haben soll. Das hilft deine Suche etwas einzugrenzen. Aber einen gang zum Händler solltest du trotzdem machen.

    :top:

    Die technischen Daten im Netz sind für dieses Modell ja eher spartanisch. Dennoch gibt's zwei wesentliche Merkmale, die ihn m.M. für Deinen Zweck disqualifizieren:
    1.TN-Panel --> sehr blickwinkelabhängig
    2.HDready --> Auflösung hat nur 768 Zeilen, was bei 26" die Lesbarkeit von Schrift deutlich einschränkt.


    TVs haben auch generell weniger Auflösung (FullHD = 1080Zeilen) als PC-Monitore (1200Zeilen), wobei FullHD in Deinem Fall noch vertretbar wäre.


    Falls Dir die IPS-Klasse zu teuer ist, reichen auch Monitore mit PVA-Panel, wie dieses 24" S-PVA-Modell Deren Vorteil ist, dass sie überwiegend für (Business-)Büro-Anwendungen konzipiert werden und daher entsprechend robust und langlebig sind - im Gegensatz zu den Gamer-Monitoren für den home-Bereich.


    Wie wär's übrigens mit einem Monitorarm am Zeltgestänge? Das dürfte zumindest sicherer als Deine Tische sein und bei einer entsprechenden Länge des Monitorarms auch in ähnliche Bereiche, wie der Tisch 'vordringen' können.

    Das Verlängern durch Löten oder lose Stecker-Kupplung-Varianten ist eher ungünstig. Dabei wird die Verdrillung der Adernpaare unterbrochen, was zu erheblichen Übertragungsverlusten auf den Datenleitungen führt.
    Mein Vorschlag wäre, einfache, preiswerte Cat5 oder Cat5e-Steckdosen an/in der Wand zu installieren. Diese haben i.d.R. 2 8polige Western-Steckkontakte (aka RJ45). Hierfür gibt es einheitliche Kontaktbelegungen. Bei dieser Belegung nutzen Netzwerkanschlüsse und Telefonanschlüsse unterschiedliche Kontakte, so dass man durch falsches Stecken keinen Schaden anrichten kann. Telefonanschlüsse können nämlich mit ihren 30V schnell mal einen Netzwerkanschluss in den Elektronikhimmel befördern. Deine Anschluss-Variante nutzt abweichend die Adern 5,6 für a/b. Gibt's dafür einen besonderen Grund?


    Ein weiterer Vorteil der Westernstecker ist, dass Du in eine 8polige Buchse auch problemlos einen 6poligen RJ11-Telefonstecker stecken kannst; also keine Adapterkabel basteln musst. Für die Netzwerkanschlüsse empfiehlt sich die Verwendung von 4poligen Fast-Ethernet-Patchkabeln (mit 8poligem Westernstecker). Natürlich würden auch die üblichen voll belegten 8poligen Gigabit-Ethernet-Patchkabel funktionieren. Allerdings besteht hier die Gefahr, durch die irrtümliche Verbindung 'Netzwerkstecker --> Telefondose' eventuell Schäden an Geräten zu verursachen.


    Wie schon eingangs erwähnt, ist die Beibehaltung der Verdrillung der Adernpaare von entscheidender Bedeutung für die Qualität der Datenübertragung. Das beinhaltet natürlcih auch, dass Du selbstverständlich die Adernpaare auch den korrespondierenden Datenleitungen zuordnest.

    Naja ein wenig besser als Dein 2006er Modell ist die Sagem-Box schon aber es rauscht auch. Im Gegensatz zur Box von 4G-Systems ist das, als wäre man in einer alten Telefonzelle der 80er Jahre ;( (Verständigung ist aber einwandfrei möglich)
    In Deinem Fall wäre vllt eher die 500er zu empfehlen.

    Ich habe mehrere 300er. Aber wie schon erwähnt, ist die Sprachqualität nur mäßig und keine Fax-Funktion. Ansonsten aber unkompliziert einfach :-)
    Karte in den SIM-Slot, Steckernetzteil reinstecken und die LEDs sagen Dir, ob das Netz da ist oder ob Du eine SMS bekommen hast (die Du damit aber nicht abrufen kannst)


    Übrigens gibt's auch GSM-Tischtelefone, die wie normale Festnetztelefone zu nutzen sind aber einen SIM-Slot statt TAE-Stecker haben.