Beiträge von Gallium

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ich befürchte, dass es noch schlimmer kommen könnte, als wir uns das gegenwärtig vorstellen mögen.

    In diesem Zusammenhang sei noch mal daran erinnert, dass die derzeitige ukrainische Regierung einen Ausverkauf des Landes betreibt.


    Wir erinnern uns:
    Jazenjuk wollte kürzlich zurück treten, weil er den Verkauf der Gaspipelines nicht durchsetzen konnte...
    ...oder dass bspw der größte Ukrainische Gaskonzern mittlerweile amerikanisch kontrolliert wird. Erinnert sei an die Schlagzeilen um Joe Bidens Sohn, der bei weitem nicht der einzige Amerikaner an ukrainischen 'Schalthebeln' der Wirtschaft ist.
    Die IWF-Auflagen werden das Land noch ärmer machen als jetzt. Das ist in Anbetracht der derzeitigen armseeligen Situation der einfachen Menschen abseits der Metropolen kaum vorstellbar. Bei einem strengen Winter werden wir womöglich mehr Tote zählen müssen als im bisherigen Krieg.


    Wer kann, wird aus dem Land fliehen. Das ist übrigens auch die größte (trügerische) Hoffnung, die viele Ukrainer mit einem EU-Beitritt erwarten: ungehindert zum Arbeiten in die EU einzureisen.


    Glaubt hier wirklich irgend jemand ernsthaft, dass Russland sich so einen Armutsladen 'einverleiben' will?
    Die werden ganz sicher nicht die Suppe auslöffeln, die andere der Ukraine eingebrockt haben :p

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    Original geschrieben von rmol

    Worauf gründet dieser Optimismus?

    Ich hatte diesen 'Optimismus' ebenfalls bereits in vorangegangenen Post vom 1.9. 20:14 (Seite 159)
    und in einem Re auf frankies diesbezügliche Annahme vom 2.9. 07:07 (Seite 160)
    zum Ausdruck gebracht.


    Bereits vor den ersten 'Verkündigungen' von Waffenstillstands-Vorschlägen war schon damals klar, dass dieses Mal wegen der Niederlage der fanatischen Truppenteile von Nationalgarde & Co eine Waffenruhe nunmehr auch auf ukrainischer Seite durchsetzbar wäre... auch wenn einige 'Regierungsvertreter' noch immer mit 'Endsieg'-Parolen herum gröhlen ('neuer Vaterländischer Krieg ausgerufen' usw) :rolleyes:


    Man erinnere sich, dass Poroschenko damals an der Absturzstelle der MH17 eine 'kampffreie Zone' ausgerufen hatte, woraufhin genau dort dann der Hauptangriff mit über 200 ukainischen Panzern gegen die Separatisten geführt wurde.


    Augenscheinlich kann sich Poroschenko dieses Mal gegen jene durchsetzen, die ihre Macht bisher auf militärische Stärke gründeten und diese nunmehr gegen die Separatisten verloren haben. Das birgt aber auch weiterhin die Gefahr in sich, dass diese radikalen Kräfte alles versuchen werden, den Konflikt wieder anzuheizen, um ihre verlorene Macht wieder zu erlangen. Der Waffenstillstand ist deshalb und auch wegen der anhaltenden Scharfmacherei einiger Nato-Staaten immer noch sehr fragil.


    Dass dieses 'der-Mohr-hat-seine-Schuldigkeit-getan-Prinzip' die einzige Chance für Poroschenko ist, war ebenfalls absehbar. Die Stelle, wo ich das postete liegt aber so weit zurück, dass ich da jetzt nicht mehr suche ;)

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    Original geschrieben von pithein
    Kannst du das "übersetzen"?

    Steht doch eigentlich deutlich in drueckers Post, dass er nur

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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    ... Bahnhof...

    versteht ;) :D
    Fassen wir doch einfach für die infantileren Naturen hier auf dem Niveau von drueckers Posts zusammen :gpaul: :
    Bumm-Bumm = böse
    miteinander reden = gut

    Auf der Webseite der Jazenjuk-Regierung habe ich gerade diese Grafik endeckt, die zeigt, wie die Steuer- und Abgaben-Quote im Land von derzeit 22% auf 9% gesenkt werden soll.
    Sind die nicht schon jetzt in Größenordnung mehrerer Milliarden von ausländischer Hilfe abhängig :confused:
    Das ist auf den ersten Blick genau so ein Schwachsinn, wie der geplante Mauerbau (auf wessen Kosten eigentlich?)
    Merkwürdigerweise fordern vor allem jene die Unterstützung, die am lautesten nach Sanktionen schreien, für die Sanktionen aber den wirtschaftlichen Selbstmord bedeuten würden (Baltische Staaten, Polen, Rumänien).
    Was versprechen die sich davon? Wollen die einen Eu-Hartz-IV-Antrag stellen oder habe ich da irgendwas verpasst :apaul:
    Ich glaube, die verstehen unter EU, dass ihre Gehälter künftig aus Brüssel kommen :confused:
    Wenn ich hier mit Ukrainern spreche, dann kommen da machmal seltsam weltfremde Vorstellungen über die EU zu Tage... besonders dann, wenn sie noch nicht lange hier sind. Scheinbar haben die da so eine Milch-und-Honig-Land-Illusion, die sich bis in Regierungskreise ausbreitet :gpaul:


    starfuck
    Danke für den Titel ;)
    Wenn Du Dir allerdings anschaust, was Draghi gerade mit den anderen Finanzchefs beim Treffen in den USA 'ausgedacht' hat, dann sind das leider keine Kasper-Witze :flop:


    Was die Emoticons angeht, so muss ich allerdings einräumen, dass die Auswahl hier doch ein wenig beschränkt ist. Ich habe mich allerdings bemüht, Dir zuliebe dieses Mal das Defizit wieder auszugleichen ;)
    PS: Was verstehst Du unter 'BRD GmbH'?

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    .... Die USA sind ausschließlich sich selbst am nächsten. Das ist zwar nachvollziehbar, nicht aber das "Rockzipfelhängen" der Europäer, deren Rolle als Büttel ihnen in der NSA-Affäre noch einmal mehr als deutlich vor Augen geführt wurde. Traurig ist das. :(

    Ich bin skeptisch, ob die EU nur ein Büttel der US-Politik ist. (Büttel= frei gewählter Beruf)
    Stell Dir doch mal vor, was passieren würde, wenn sich jemand offen gegen die Politik der amerikanischen Wirtschaft stellte (Kriege sind für die USA seit langem akzeptiertes Mittel der Politik).
    Meinst Du, die US-Regierung würde mit uns zimperlicher umgehen, als mit anderen 'Abtrünningen', wenn wir ihren Vorgaben nicht entsprächen?
    'Fuck the EU' dürfte nicht nur die Einstellung einer einzelnen Vertreterin sein.


    Ich halte uns eher für Vasallen, die durch eine Vielzahl von Unternehmungen und Einrichtungen unter Kontrolle gehalten werden:
    Damit meine ich nicht nur direkte Kontrollen, wie bspw unseres Finanzsystems durch den Goldman Sachs-Manager Draghi, sondern auch Kontrollmechanismen, wie die NSA-Überwachung, die renitente Entwicklungen gegen die US-Hegemonie im Ansatz erkennen soll.


    Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass unsere politischen 'Führungskräfte' sehenden Auges solche Eskalationspolitik gegen unsere Interessen aus eigenem Antrieb forcieren. Wir haben uns da wohl in der Vergangenheit abhängiger gemacht, als uns lieb sein kann....
    aber das ist jetzt auch wieder zu sehr OT und gehört vllt eher in den Snowden-Thread.


    Hier geht es um die sich häufenden Enten-Meldungen in der Staatspresse oder die geheimgehaltenene Fakten, die das Geschehen in der Ukraine womöglich in einem ganz anderen (unerwünschten) Licht erscheinen ließen...

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Zur Waffenruhe:


    Tagesschau.de: Verwirrung um angebliche Waffenruhe

    Verwirrt sind erklärtermaßen nur die Übersetzer bei der Tagesschau :gpaul:
    Naja, das kann ja mal passieren - geht ja nur um Krieg oder Frieden :mad:


    Warum schaffen's solche Dementis eigentlich nie in die Nachrichtensendungen im TV?
    ...vllt weil dann sogar die Stammtisch-Strategen merken würden, dass so etwas nicht 'aus Versehen' sondern nur mit eiskaltem Kalkül geschehen kann :p
    Oder will hier wirklich jemand behaupten, dass unser Staatsfernsehen die ukrainisch/russischen Meldungen nicht versteht :confused:
    Dann sollten sie die Berichterstattung über die Ukraine besser ganz aufgeben :apaul:


    Edit:
    Ich sehe gerade, dass sich hier noch jemand über die kriegstreibende Journaille echauffiert
    und außerdem die berechtigte Nachfrage nach dem Abschuss der MH17 stellt.... da fragt kein Jouranlist mehr nach, obwohl der Bericht längst überfällig ist :apaul:
    Zur Erinnerung: Russland wurde der Abschuss vorgeworfen und damit die ersten Sanktionen gefordert.... was ist denn nun mit dem Untersuchungsbericht? Sind die Sanktionen vllt doch nicht berechtigt gewesen? ...oder fehlt da vllt auch nur der Übersetzer :p :D

    Eine Lenkungsgruppe der Veteran Intelligence Professionals for Sanity warnt vor den getürkten 'Beweisen', ähnlich wie zur Begründung im Irak-Krieg. Bilder (bspw zur 'russischen Invasion') wurden in gefälschtem Kontext dargestellt und es werden Ereignisse manipuliert, ähnlich dem fingierten Chemiewaffen-Einsatz Assads in Syrien. (Zur Erinnerung: Der Chemiewaffen-Einsatz wurde Assad in die Schuhe geschoben, um eine amerikanische Intervention zu initiieren)


    Teile der US-Regierung wollen demzufolge primär einen Krieg initiieren, dem alle Argumente untergeordnet werden. (wie damals im Irak)


    Das Schreiben ist als offener Brief an Merkel verfasst und mahnt zur selben Vernunft, wie sie damals Gerhard Schröder beim Irak-Krieg an den Tag legte.


    Verfasser sind jene hochrangigen Militärs, Geheimdienst- FBI- und CIA-Mitarbeiter, die beim Irak-Krieg noch mitgemacht haben, diese Fehler im Ukraine-Konflikt jedoch nicht wiederholen wollen :top:


    Aber vermutlich sind jetzt auch schon amerikanische Geheimdienste von der russischen Propaganda indoktriniert worden :p :D

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau

    Möglicherweise können dann schon friedliche Verhandlungen über die Zukunft des Ostens der UA beginnen.

    Waffenstillstand ist die erste Forderung von russischer und ostukrainischer Seite in Minsk. Aus der jetzigen Position der Stärke sicher aussichtsreich und das Wichtigste, das die Menschen der Ostukraine in Anbetracht des kommenden Winters brauchen :top:

    Zitat


    Ich gehe weiterhin davon aus, dass der Osten der UA als Folge solcher Verhandlungen auf keinen Fall Russland angegliedert werden wird. Das hat Putin mehrfach klargestellt. Sogar ein Verbleib der Region in der Ukraine als föderalistisch gegliedertem Staat ist für mich mehr als nur vorstellbar.

    Natürlich wird der Osten Bestandteil der Ukaine bleiben, weil daran die Gelder des IWF hängen. Russland wird kaum die wirtschaftlichen Folgen des von der Putsch-Regierung vollzogenen wirtschaftlichen Ruins der Ukraine tragen. Zudem hat der Ausverkauf des Landes bereits begonnen und wird dann unter IWF-Bedingungen massiv fortgesetzt werden. Damit ist das Land auf absehbare Zeit nicht in der Lage aus eigener Kraft zu überleben.

    Zitat


    Einziges Hindernis von Beginn der militärischen Auseinandersetzung an war und ist das Regime in Kiew. Sollte es endlich einsehen, dass mit Gewalt nichts zu erreichen ist, wäre der Weg für eine friedliche Lösung frei.

    Was das Regime in Kiew denkt ist mittlerweile eher irrelevant geworden, auch wenn gerade 'Endsieg- und Opfer-Parolen à la Stalingrad' verbreitet werden. Die Entscheidungshoheit liegt längst bei den Geldgebern des wirtschaftlichen Desasters.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Eine friedliche Zukunft der Ukraine könnte früher beginnen, als man es noch vor Stunden zu träumen gewagt hatte.

    Genau das meinte ich, als ich gestern schrieb:

    Zitat

    Original geschrieben von Gallium
    Insofern mag es aus der arroganten Sicht aller sich überlegen fühlenden Mitmenschen vom Stammtisch aus als dumm erscheinen. Es ist aber in jedem Fall sparsamer und ggf auch vernünftiger, wie wir vllt bald sehen werden.

    Eine Grundregel der Demagogie lautet:
    Wird eine Lüge immer wiederholt, wird sie irgendwann geglaubt.... irgendwas bleibt immer hängen.
    Andererseits habe ich manchmal den Verdacht, dass auch den Journalisten nicht mehr ganz wohl bei dieser oktroyierten Propaganda ist. Bauen die vllt extra so offensichtliche Fehler ein, damit die Leser quasi mit der Nase drauf-fallen, dass es schon weh tun muss?


    Eigentlich müsste man bei manchen 'Meldungen' schon von selbst über Ungereimtheiten stolpern. Bspw die 10 kürzlich gefangenen russischen Soldaten:
    Würde eine so kleine Einheit ohne begleitende Kampftechnik einen Übergriff ins 'Feindgebiet' wagen? ...und das auch noch abseits der prorussischen Korridore zur russischen Grenze?
    Wenn es tatsächlich eine Spezialeinheit gewesen wäre, hätten die Soldaten mit Sicherheit keine Papiere bei sich gehabt, die über Auftrag oder Herkunft Aufschluss geben.


    Bezeichnenderweise 'verschwinden' die Meldungen wieder zunehmend aus den online-Auftritten...
    bspw hier:
    http://www.nordbayerischer-kur…im-gebiet-donezk-gefangen
    im google-cash kann man die Ente aber noch lesen:
    http://webcache.googleusercont…nk&gl=de&client=firefox-a


    Es sei auch noch mal daran erinnert, dass dies bisher die einzigen regulären russischen Soldaten sind, die in der Ukraine gefangen wurden... obwohl ja laut Propaganda Tausende dort sein sollen.


    Dagegen wurden aber bereits Hunderte ukrainische Soldaten auf russischem Boden festgesetzt.... und umgehend wieder heim geschickt - in die Ukraine, zum vermeintlichen Gegner.
    Verhält sich so eine Kriegspartei?

    Zitat

    Original geschrieben von Jimmythebob
    Jedenfalls ist die russische Außenpolitik nicht gerade durch besondere Schläue aufgefallen...

    Ist natürlich eine Frage, wie Du Schläue definierst. War es denn schlau von den Amerikanern im Vorfeld 5Mrd Dollar in eine opportunistische Opposition zu investieren, die dann das eigene Land in Klump haut um anschließend überall Hilfsgelder einzusammeln (von DE übrigens 500Mio).
    Ich glaube nicht, dass Russland bisher so viel ausgegeben hat.


    Bei Deiner 'internationalen Ächtung' vergisst Du, dass die US-Hegemonie auf der Welt immer weniger Unterstützung erfährt. Die Konstellation der zwei Blöcke ist langst passe - auch wenn Scharfmacher, wie Rassmussen und Co gerade wieder versuchen das herbei zu reden.
    Es gibt immer mehr 'lachende Dritte', die die sich jetzt bietenden Marktchancen nutzen. Bspw ist die Obst-Exportquote der Türkei beeindruckend gestiegen... zur 'Freude' der Griechen.
    ...von der Stärkung der BRIC-Staaten-Gemeinschaft mal ganz zu schweigen...


    ....und natürlich wird Russland nicht in zwei Wochen auf Kiew marschieren,
    obwohl sie das sicher könnten - was Putin dem Vernehmen nach sagte und was man in Anbetracht des Kräfteverhältnisses sicher auch als realistisch einstufen kann.
    Es zeigt eben, dass Russland die Ukraine längst hätte militärisch bezwingen können, es aber eben nicht tat und tun wird.


    Krieg kennt keine Gewinner - das wissen die Russen sicher besser als die Amerikaner, die nie einen 'modernen' Krieg auf eigenem Boden erleben mussten.


    Insofern mag es aus der arroganten Sicht aller sich überlegen fühlenden Mitmenschen vom Stammtisch aus als dumm erscheinen. Es ist aber in jedem Fall sparsamer und ggf auch vernünftiger, wie wir vllt bald sehen werden.

    Zitat

    Original geschrieben von starfuck
    Alt, krank und isoliert geht nicht lange gut.

    Was ist das denn für eine eigenwillige Argumentation :confused: Sind die USA dann auch bald am Ende :rolleyes:
    Solche simplifizierenden Betrachtungsweisen bergen die Gefahr, einer schwarz-weiß-Sicht, in der der erklärte Gegener ideologisch klein geredet wird, um die vermeintlich eigene Stärke zu demonstrieren.
    Wenn ich dies auf die Geschichte übertrüge, hätte man auch für Hitler-Deutschland damals eine höhere Lebenserwartung der Bevölkerung verzeichnen können :mad:


    Sanktionen werden also genau das Gegenteil von dem bewirken, was man erklärtermaßen bezwecken will. Je größer der Leidensdruck wird, umso mehr 'schweisst' dies die Bevölkerung zusammen. Bspw stieg die Zahl der Kriegsfreiwilligen nach den Bombardements britischer Städte im 2WK sprunghaft an.
    Das Beispiel Kuba wurde hier ja auch bereits erwähnt...
    ...und was den Iran angeht, so ist die gegenseitige Gesprächsbereitschaft wohl eher darauf zurück zu führen, dass dies der einzige nicht zerfallende Staat in der Gegend geblieben ist, den man jetzt als Stabilisierungsfaktor dringend braucht. Das iranische Atomprogramm gibt's schließlich immer noch.


    Bei den Sanktionen geht es doch nur darum, möglichst viele 'nichtamerikanische' Wirtschaftsverbindungen auszuhebeln, um die USA-Hegemonie zu erhalten.


    Wenn man die derzeitigen Forderungen beider Seiten des Ukraine-Konflikts mit dem Anfangsstand vergleicht, muss man sich fragen, wofür die ganzen Menschen bisher eigentlich sterben mussten:
    Die anfängliche Forderung der Separatisten war einfach nur das gleiche Recht für die Russen in der Ostukraine, wie das der Maidan-Kämpfer in Kiew.