Gelöscht…..
Beiträge von Mister79
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Sieht aus als beim Wochenmarkt sofort in Überlast
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Grow bekommen. Top. Generell hab ich sooooo viel Datenvolumen, preislich geht es so oder so nicht mehr runter, höchstens wieder rauf. Wenn auch durch indirekte Tarifänderungen wie Boost und SIM Karten und tausch oder Aktivierungsgebühr usw.
Ich kann schön mit dem Datenvolumen und dem alten Boost Multikarten Gedönse noch schön die nächsten Jahre verbringen. Auf meiner Seite besteht absolut kein Handlungsbedarf irgendwas an der Struktur zu ändern. Absolut top
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Naja, in Bottrop an der Grafenmühle sagt O2 auch 4G top. Dumm ist nur das dort wenn überhaupt GSM vorhanden ist oder mit etwas Glück, 4G erscheint aber nicht nutzbar ist, mit einem Balken. Dies zieht sich bis zur alten/ehemaligen Schachtanlage durch. Vereinzelt von dem einen oder anderen ländlichen Fleck dort wollen wir mal gar nicht reden
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46145 Oberhausen, Sterkrade (n28)
Der ist wichtig und schon seit Jahren absolut nötig. Noch einer müsste aber dort in der Nähe hin oder aber die machen die Bahnhofstraße mit den LTE/5G Laternen, vom Rathaus los, bis zum HBF und die Nebenstraßen
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Ich glaube 5G nimmt keinen wirklichen Stellenwert hier ein. Nach 5G NSA und den damit verbundenen negativen Erfahrungen im Speed und keine wirklich schneller gewordenen Reaktionszeiten… Man kommt doch besser im LTE klar als im 5G.
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Da er auch regelmäßig zockt, denkt er aufgrund der vor allem abends auftretenden Probleme aktiv über einen Anbieterwechsel nach. Wahrscheinlich wirds o2 oder 1&1.
Mit O2 macht er da nichts falsch. Auch was die Ping Zeiten betrifft oder zu den Abendstunden mit dem Peering.
1u1 kann ich nichts zu sagen, die sind mir einfach unsympathisch. Die Werbung von denen ist das eine, wenn man die beim Wort nimmt, wie seiner Zeit die Telekom mit dem Glasfaserausbau vom komplett Berlin, nimmt 1u1 die Werbung lieber offline und Herr D. stammelt wieder Marketing und man müsste ja gucken und Kundenzahl usw.
Als Geschäftskunde scheinen die sicher nicht schlecht zu sein, gehören aber dann auch nicht mehr ins untere Segment aber als Privatkunde empfinde ich die als unseriös.
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Was nicht verwunderlich ist, da die Telekom praktisch keinen Content im eigenen Netz hat und nur stark asymmetrische Anschlüsse an Privatkunden vermarktet.
=> Sie tut ihr bestes, die Traffic-Asymmetrie, die sie bei Interkonnektionsverhandlungen als Argument benutzt, beizubehalten.
Das ist richtig. Ist Hausgemacht und bekommt von mir jetzt keinen Mitleid.
Es geht bei der Traffic-Asymmetrie nicht um Inland/Ausland sondern "mein Netz"/"anderes Netz". Da die Telekom in ihrem Netz praktisch keine Inhalte hat, werden solche Crawler keinen relevanten Traffic aus ihrem Netz hinaus in andere Netze erzeugen können. Die Traffic-Asymmetrie wird dadurch also leider nicht ausgeglichen werden.
Wenn die Telekom keinen relevanten Traffic hat, in Ihrem Netz, ist dies generell ein Problem der Telekom oder auch der Content Mafia in Deutschland. Es ist schön das der Tatort auch Interessenten im Ausland findet, wenn aber der nächste Alien Angriff aus Hollywood mehr erzeugt, dann ist es ein generell anderes Problem.
Durch viele politische Probleme sehe ich es noch schlimmer werden und nicht besser. Es tut mir auch sehr leid (naja, eigentlich nicht), dass Magenta TV im Vergleich zu Netflix völlig irrelevant ist. Unabhängig mal davon das Magenta Größtenteils als Multicast läuft und im Ausland keine Relevanz findet. Sonst hat die Telekom ja nicht viel zu bieten. Dienstleister innerhalb Deutschland scheinen auch keinen nennenswerten Content zu kreieren, welcher für viel viel Tarffic nach außen sorgt.
Dennoch wird die Telekom mit dem Versuch nur halbwegs erfolgreich sein, sich den Ausbau aus dem Ausland bezahlen zu lassen.
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Die Telekom schaut leider nur darauf, in welcher Richtung mehr Daten fließen, nicht wer die Anfrage initiiert hat.
Ja mag ja sein, dass die Telekom nur darauf schaut. Ändert aber nichts an der Tatsache wie es technisch läuft.
Unabhängig davon beschwert sich die Telekom ja darüber das mehr Traffic von außen nach innen geht. Also das Ungleichgewicht z.B bei Netflix von den USA hier rüber kommt und somit der Übergabepunkt schwächelt und die Telekom hier auf Ihrer Seite Kapazitäten ausbauen müsste.
Die Telekom spricht ja oft von diesen Übergabepunkten, um klarzumachen, wo die Daten zwischen internationalen Netzwerken und dem heimischen Netz ausgetauscht werden. Wenn KI Crawler, die im Inland starten, aber für die Verarbeitung ins Ausland gehen, dann läuft der Traffic ja doch über diese Punkte. Es könnte also sein, dass sie sich da in der Praxis widersprechen, oder es ist einfach eine Frage der Definition, wo genau der "Inlandspunkt" ist.
Wenn die KI-Crawler quasi als "Besucher" von deutschen Webseiten agieren, dann könnte das für die Telekom durchaus positiv sein, weil sie ja dann den Transitverkehr von Deutschland ins Ausland mitverdienen. Würde also heißen, die Daten, welche sie transportieren, bringen dann am Ende Geld in die Bilanz, auch wenn die KI im Inland startet.
Wenn wir zum Beispiel sehen, dass Netflix sehr viel Daten nach Deutschland bringt, aber der KI-Crawler genau umgekehrt arbeitet (wie von Dir angemerkt) und zum Beispiel Daten von Deutschland ins Ausland holt, dann gleichen sich diese Ströme am Ende aus. Das heißt, das Volumen, das hin und her geht, würde dann bilanztechnisch gegeneinander aufgerechnet werden.
Man muss einfach mal akzeptieren, dass die Telekom hier Gründe sucht, um die eigene Bilanz zu verbessern oder aber am Ende andere sucht die das Netz finanziell aufbauen.
Die Geschichte der Telekom seid der Privatisierung ist geprägt davon, dass man einen Sch... sich darum kümmert wie das Netz in Deutschland läuft. Man hat es nicht modernisiert, mal hier und dort was neues gebracht aber wirklich auf Stand gehalten, mehr als Reparaturen, sind da auch nicht passiert. Der Glasfaserausbau ist ja nicht gestartet weil die Telekom es für sinnvoll hält, sondern weil es Vorgaben gibt, die gesetzlich mehr oder weniger verankert wurden. Auch weil neue Gewichte entstanden sind, die sonst eigentlich mit der Telekommunikation nichts zu tun hatten und plötzlich sich Inseln innerhalb Deutschland ergeben haben.
Mir als Endkunde gefällt es gar nicht an Ort A auf die DG angewiesen zu sein, an Ort B aber auf Westconnect ähhh EON usw. und damit preislich praktisch dem Monopol ausgeliefert zu sein.
Wir weichen aber vom Thema ab. Generell ist die Telekom alles andere als daran interessiert ob du gut oder schlecht telefonieren kannst, es geht lediglich darum, ob du es kannst und den Kipppunkt der Unzufriedenheit zum Preis zu halten. Parallel dazu sucht man über das Peering nach Möglichkeiten sich das zu einem großen Teil noch bezahlen zu lassen.
Die Telekom sieht gerne Ungleichgewichte aber meistens nur dann, wenn es die Telekom betrifft. Wenn die Telekom für ein Ungleichgewicht sorgt, dann ist das völlig normal. Für mich und meiner persönlichen Meinung ist die Telekom ein Unternehmen mit dem ich eigentlich nichts zu tun haben möchte.
Vodafone und O2 denken natürlich nicht anders aber auf Grund der Marktmacht spielt man nach außen wenigstens noch eine etwas andere Musik.
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Google ja, aber es gibt leider Haufenweise schlechte KI-Crawler die x-fach ein und dieselbe Website abrufen und daher heftig Traffic vom Seitenbetreiber zum KI-Crawler erzeugen.
Der Telekom-Umsetzung nach muss der Seitenbetreiber dafür zahlen (weil der Traffic von ihm kommt), obwohl er damit nichts verdient und diese Seitenabrufe nicht mal möchte... aber angeblich geht es der Telekom ja darum, denjenigen zur Kasse zu bitten, der etwas daran verdient.
Man kann nicht verlässlich erkennen, wer an welchem Traffic verdient, also sollte man den Unfug einfach bleiben lassen.
Technisch gesehen kommt die Anfrage vom Crawler (also von außen).Der Server antwortet nur darauf
Das heißt: Die Aussage „der Traffic kommt vom Seitenbetreiber“ ist nur halb richtig, es ist eine Antwort auf eingehende Anfragen.
Aber ja, ist schon richtig das es an der Stelle Unfair ist.
Und Ja, man sollte den Unfug sein lassen. Ich sag immer wieder, die Telekom ist eine Datenschleuder. Sie hat sich das so ausgesucht. Wenn ihr das Geschäftsmodell nicht mehr gefällt, dann sollte sie es aufgeben. Dieses Peering Thema und die Stellung der Telekom verärgert mich auch massiv, so massiv, dass ich einfach keine Verträge mit denen schließen kann. Das ist eine Prinzipsache.
Generell empfinde ich das abschnorcheln von Wissen für KI Modelle ohne Einverständnis der Seitenbetreiber als kritisch. Es zeigt aber auch wie egal es Google, AI, Microsoft ist, solange man den Spieß mit denen nicht umdreht. Dann blasen die in andere Argumente und bezeichnen es als Ihr Eigentum, wobei Ihr Eigentum auf Raub von anderem Eigentum entstanden ist