46145 Oberhausen, Sterkrade (n28)
Der ist wichtig und schon seit Jahren absolut nötig. Noch einer müsste aber dort in der Nähe hin oder aber die machen die Bahnhofstraße mit den LTE/5G Laternen, vom Rathaus los, bis zum HBF und die Nebenstraßen
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46145 Oberhausen, Sterkrade (n28)
Der ist wichtig und schon seit Jahren absolut nötig. Noch einer müsste aber dort in der Nähe hin oder aber die machen die Bahnhofstraße mit den LTE/5G Laternen, vom Rathaus los, bis zum HBF und die Nebenstraßen
Ich glaube 5G nimmt keinen wirklichen Stellenwert hier ein. Nach 5G NSA und den damit verbundenen negativen Erfahrungen im Speed und keine wirklich schneller gewordenen Reaktionszeiten… Man kommt doch besser im LTE klar als im 5G.
Da er auch regelmäßig zockt, denkt er aufgrund der vor allem abends auftretenden Probleme aktiv über einen Anbieterwechsel nach. Wahrscheinlich wirds o2 oder 1&1.
Mit O2 macht er da nichts falsch. Auch was die Ping Zeiten betrifft oder zu den Abendstunden mit dem Peering.
1u1 kann ich nichts zu sagen, die sind mir einfach unsympathisch. Die Werbung von denen ist das eine, wenn man die beim Wort nimmt, wie seiner Zeit die Telekom mit dem Glasfaserausbau vom komplett Berlin, nimmt 1u1 die Werbung lieber offline und Herr D. stammelt wieder Marketing und man müsste ja gucken und Kundenzahl usw.
Als Geschäftskunde scheinen die sicher nicht schlecht zu sein, gehören aber dann auch nicht mehr ins untere Segment aber als Privatkunde empfinde ich die als unseriös.
Was nicht verwunderlich ist, da die Telekom praktisch keinen Content im eigenen Netz hat und nur stark asymmetrische Anschlüsse an Privatkunden vermarktet.
=> Sie tut ihr bestes, die Traffic-Asymmetrie, die sie bei Interkonnektionsverhandlungen als Argument benutzt, beizubehalten.
Das ist richtig. Ist Hausgemacht und bekommt von mir jetzt keinen Mitleid.
Es geht bei der Traffic-Asymmetrie nicht um Inland/Ausland sondern "mein Netz"/"anderes Netz". Da die Telekom in ihrem Netz praktisch keine Inhalte hat, werden solche Crawler keinen relevanten Traffic aus ihrem Netz hinaus in andere Netze erzeugen können. Die Traffic-Asymmetrie wird dadurch also leider nicht ausgeglichen werden.
Wenn die Telekom keinen relevanten Traffic hat, in Ihrem Netz, ist dies generell ein Problem der Telekom oder auch der Content Mafia in Deutschland. Es ist schön das der Tatort auch Interessenten im Ausland findet, wenn aber der nächste Alien Angriff aus Hollywood mehr erzeugt, dann ist es ein generell anderes Problem.
Durch viele politische Probleme sehe ich es noch schlimmer werden und nicht besser. Es tut mir auch sehr leid (naja, eigentlich nicht), dass Magenta TV im Vergleich zu Netflix völlig irrelevant ist. Unabhängig mal davon das Magenta Größtenteils als Multicast läuft und im Ausland keine Relevanz findet. Sonst hat die Telekom ja nicht viel zu bieten. Dienstleister innerhalb Deutschland scheinen auch keinen nennenswerten Content zu kreieren, welcher für viel viel Tarffic nach außen sorgt.
Dennoch wird die Telekom mit dem Versuch nur halbwegs erfolgreich sein, sich den Ausbau aus dem Ausland bezahlen zu lassen.
Die Telekom schaut leider nur darauf, in welcher Richtung mehr Daten fließen, nicht wer die Anfrage initiiert hat.
Ja mag ja sein, dass die Telekom nur darauf schaut. Ändert aber nichts an der Tatsache wie es technisch läuft.
Unabhängig davon beschwert sich die Telekom ja darüber das mehr Traffic von außen nach innen geht. Also das Ungleichgewicht z.B bei Netflix von den USA hier rüber kommt und somit der Übergabepunkt schwächelt und die Telekom hier auf Ihrer Seite Kapazitäten ausbauen müsste.
Die Telekom spricht ja oft von diesen Übergabepunkten, um klarzumachen, wo die Daten zwischen internationalen Netzwerken und dem heimischen Netz ausgetauscht werden. Wenn KI Crawler, die im Inland starten, aber für die Verarbeitung ins Ausland gehen, dann läuft der Traffic ja doch über diese Punkte. Es könnte also sein, dass sie sich da in der Praxis widersprechen, oder es ist einfach eine Frage der Definition, wo genau der "Inlandspunkt" ist.
Wenn die KI-Crawler quasi als "Besucher" von deutschen Webseiten agieren, dann könnte das für die Telekom durchaus positiv sein, weil sie ja dann den Transitverkehr von Deutschland ins Ausland mitverdienen. Würde also heißen, die Daten, welche sie transportieren, bringen dann am Ende Geld in die Bilanz, auch wenn die KI im Inland startet.
Wenn wir zum Beispiel sehen, dass Netflix sehr viel Daten nach Deutschland bringt, aber der KI-Crawler genau umgekehrt arbeitet (wie von Dir angemerkt) und zum Beispiel Daten von Deutschland ins Ausland holt, dann gleichen sich diese Ströme am Ende aus. Das heißt, das Volumen, das hin und her geht, würde dann bilanztechnisch gegeneinander aufgerechnet werden.
Man muss einfach mal akzeptieren, dass die Telekom hier Gründe sucht, um die eigene Bilanz zu verbessern oder aber am Ende andere sucht die das Netz finanziell aufbauen.
Die Geschichte der Telekom seid der Privatisierung ist geprägt davon, dass man einen Sch... sich darum kümmert wie das Netz in Deutschland läuft. Man hat es nicht modernisiert, mal hier und dort was neues gebracht aber wirklich auf Stand gehalten, mehr als Reparaturen, sind da auch nicht passiert. Der Glasfaserausbau ist ja nicht gestartet weil die Telekom es für sinnvoll hält, sondern weil es Vorgaben gibt, die gesetzlich mehr oder weniger verankert wurden. Auch weil neue Gewichte entstanden sind, die sonst eigentlich mit der Telekommunikation nichts zu tun hatten und plötzlich sich Inseln innerhalb Deutschland ergeben haben.
Mir als Endkunde gefällt es gar nicht an Ort A auf die DG angewiesen zu sein, an Ort B aber auf Westconnect ähhh EON usw. und damit preislich praktisch dem Monopol ausgeliefert zu sein.
Wir weichen aber vom Thema ab. Generell ist die Telekom alles andere als daran interessiert ob du gut oder schlecht telefonieren kannst, es geht lediglich darum, ob du es kannst und den Kipppunkt der Unzufriedenheit zum Preis zu halten. Parallel dazu sucht man über das Peering nach Möglichkeiten sich das zu einem großen Teil noch bezahlen zu lassen.
Die Telekom sieht gerne Ungleichgewichte aber meistens nur dann, wenn es die Telekom betrifft. Wenn die Telekom für ein Ungleichgewicht sorgt, dann ist das völlig normal. Für mich und meiner persönlichen Meinung ist die Telekom ein Unternehmen mit dem ich eigentlich nichts zu tun haben möchte.
Vodafone und O2 denken natürlich nicht anders aber auf Grund der Marktmacht spielt man nach außen wenigstens noch eine etwas andere Musik.
Google ja, aber es gibt leider Haufenweise schlechte KI-Crawler die x-fach ein und dieselbe Website abrufen und daher heftig Traffic vom Seitenbetreiber zum KI-Crawler erzeugen.
Der Telekom-Umsetzung nach muss der Seitenbetreiber dafür zahlen (weil der Traffic von ihm kommt), obwohl er damit nichts verdient und diese Seitenabrufe nicht mal möchte... aber angeblich geht es der Telekom ja darum, denjenigen zur Kasse zu bitten, der etwas daran verdient.
Man kann nicht verlässlich erkennen, wer an welchem Traffic verdient, also sollte man den Unfug einfach bleiben lassen.
Technisch gesehen kommt die Anfrage vom Crawler (also von außen).Der Server antwortet nur darauf
Das heißt: Die Aussage „der Traffic kommt vom Seitenbetreiber“ ist nur halb richtig, es ist eine Antwort auf eingehende Anfragen.
Aber ja, ist schon richtig das es an der Stelle Unfair ist.
Und Ja, man sollte den Unfug sein lassen. Ich sag immer wieder, die Telekom ist eine Datenschleuder. Sie hat sich das so ausgesucht. Wenn ihr das Geschäftsmodell nicht mehr gefällt, dann sollte sie es aufgeben. Dieses Peering Thema und die Stellung der Telekom verärgert mich auch massiv, so massiv, dass ich einfach keine Verträge mit denen schließen kann. Das ist eine Prinzipsache.
Generell empfinde ich das abschnorcheln von Wissen für KI Modelle ohne Einverständnis der Seitenbetreiber als kritisch. Es zeigt aber auch wie egal es Google, AI, Microsoft ist, solange man den Spieß mit denen nicht umdreht. Dann blasen die in andere Argumente und bezeichnen es als Ihr Eigentum, wobei Ihr Eigentum auf Raub von anderem Eigentum entstanden ist
Bei Backups in der Cloud ist es z.B. umgekehrt. Und der »Kunde« soll dann auch den ganzen Traffic der KI-Crawler etc. mitzahlen? Das Internet funktioniert nicht nach dem Schema Hersteller und Verbraucher, und man sollte auch nicht versuchen, das vollends in diese Richtung zu transformieren.
Nicht ganz falsch aber verkürzt und etwas durcheinander…
Der wichtigste Punkt ist korrekt:
„Das Internet funktioniert nicht einfach wie Hersteller —-)Verbraucher“
Das ist genau der Kern der Peering-Debatte.
Wo deine Aussage unsauber wird
„Kunde soll Traffic der KI-Crawler mitzahlen“
Emotional völlig verständlich, technisch aber nicht sauber.
Google oder AI verursachen Traffic vom Rechenzentrum zum Seitenbetreiber
Genau das ist der Punkt, denn dieser Traffic läuft über verschiedene Netze und werden durch bestehende Peeringverträge geregelt.
Der Endlunde zahlt das nicht einzeln direkt, sondern pauschal über seinen Internetanschluss.
Die Telekom möchte aber das die Anbieter denen hilft beim Ausbau, die Anbieter sagen, wieso, die Kunden von Euch zahlen doch schon.
Du vermischt hier verschiedene Traffic Arten, Backups, KI Crawler, Streaming…
Die Aussage:
„Bei Backups ist es umgekehrt“
klingt logisch, ist aber kein gutes Argument im Peering, da kleine Datenmengen vom Endkunden und nicht regelmäßig.
Peering und Probleme entstehen durch asymmetrische Datenmengen, nicht durch Uploads von Usern.
kI Crwaler
Erzeugen Traffic zwischen Rechenzentren und laufen über Backbone und Transit Netze. Das ist mehr Emotional von Dir.
Die Aussage nicht für Mails anderer zu zahlen…
So gesehen wäre E Mail auch ein Thema, denn indirekt bezahlt man für Mails anderer. Hier auch asymmetrisch
„Das Internet funktioniert nicht nach Hersteller und Verbraucher“
Ist richtig aber dieser Satz wird in der Regel jegliche Form der Kostenverteilung blockieren.
Meine Meinung:
Die Telekom ist eine Datenschleuder. Auch wenn sie gerne erfolgreicher Conntentanbieter wäre. Ist sie nicht, wird sie auch nicht. Das ist deren Aufgabe.
Das ist genau der Weg, den Vodafone jetzt auch gehen wird.
Und in meinen Augen ist der auch vollkommen richtig. Die Content-Anbieter verdienen sich mit ihrem System dumm und dämlich aber die Kosten für den Netzausbau, worüber deren ganzer Müll verbreitet wird, tragen die Nutzer über ihre Providerverträge.
Ich sehe den Punkt, aber ganz so einfach ist es nicht. Der Kunde bezahlt seinen Internetanschluss ja bereits beim Provider und zwar genau dafür, Daten aus dem Internet abzurufen. Wenn jetzt zusätzlich Content Anbieter zur Kasse gebeten werden, läuft das im Grunde auf eine doppelte Monetarisierung hinaus.
Außerdem profitieren die Provider ja selbst massiv davon, dass es überhaupt große Content-Anbieter gibt. Ohne Dienste wie Streaming, Cloud oder Social Media wäre die Nachfrage nach schnellen Tarifen deutlich geringer. Das heißt: Der Ausbau der Netze wird nicht nur „für fremde Inhalte“ gemacht, sondern ist ein zentraler Teil des eigenen Geschäftsmodells.
Am Ende zahlt sonst nicht „der große Content-Anbieter“, sondern indirekt wieder der Nutzer – entweder über höhere Abo-Preise oder schlechtere Qualität.
Das Peering ist auch mobil ein Thema. Generell scheint aber die Telekom den geringsten Traffic mobil zu haben, auch werden wohl die wenigsten mobil ihren PC auf Cloudfare täglich hochladen oder Ping lastige Games über 4G spielen. Daher ist es dort weniger ausgeprägt. Frank und Co. wo sich ja scheinbar die Mehrzahl rumtreiben eignen sich in der Regel dafür auch weniger.
Korrektur:
Die Telekom schiebt von den 3 Anbietern nur auf Platz 2 Datenmengen. 5 Milliarden GB im Jahr
Die Gerüchte liesst man ständig - wo sind die den, ich habe keine.
Und Vodafone baut beim Peering nicht ab, sondern um, die ziehen Kapazitäten um auf einen privaten Peering-Partner, um bei den Content-Anbietern abzukassieren ( um es mal platt zu sagen ) und um ihre Kapazitäten am DeCIX zu reduzieren, die ja nicht gerade günstig sind.
Mit den großen Anbietern ( Google, MS, Meta usw. ) haben die direktes Peering und da wird sich so schnell auch nichts ändern.
Weil du keine hast, ist es ein Gerücht?
Das Problem tritt auch mehr im Festnetz als im Mobilfunk auf. Ist aber keine Neuigkeit das diese auch im Mobilfunk auftreten kann, wenn die Kapazitäten nach Region von der Telekom erschöpft sind. Das der Ausbau im Peering Grenzüberschreitend kaum stattfindet, ist keine Neuigkeit oder Gerücht.
Auch ist es kein Gerücht das die Telekom dazu Stellung bezogen hat:
Sie sieht Peering primär als wirtschaftliche Verhandlungssache, nicht als technische Selbstverständlichkeit.
Auch werden deine Gerüchte indirekt als Fakt bestätigt
Die Telekom bestätigt ihre Strategie, und genau daraus entstehen die Probleme:
Das wird auch in technischen Diskussionen und Support-Kontexten so erklärt (z. B. bei Cloudflare-Fällen) (Telekom Hilft Forum)
Kritiker sagen:
Telekom sagt dagegen:
Am Ende kann man es mit folgenden Punkten zusammenfassen:
Die Telekom bestreitet nicht die Existenz des Themas, aber:
Das ist der entscheidende Punkt.
Das Thema ist kein reines Gerücht, sondern wird seit Jahren diskutiert, nur wird es von den Anbietern nicht als Problem eingeräumt, sondern als Geschäftsmodell dargestellt.
Und bei Vodafone ist es ähnlich: Dass Kapazitäten von öffentlichen Exchanges wie DE-CIX auf private Interconnects verschoben werden, ist nichts Ungewöhnliches. Ob das am Ende schlechter oder besser für Kunden ist, hängt vom konkreten Routing ab, „abkassieren“ ist da eher eine Interpretation.
Die Diskussion ist absolut kein Gerücht, sondern taucht regelmäßig bei Fachmedien auf
Technikmedien (z. B. Berichte über Peering-Streitigkeiten)Beschwerden bei der BundesnetzagenturErfahrungsberichte von Nutzern (Gaming, Streaming, Cloud)Es ist schwer etwas als Problem einzustufen wenn es von der Gegenseite als Fehler einräumt wird. Deshalb wirkt es für Dich vielleicht als Gerücht...Am Ende ist es aber überall nachzulesen...
Mein Fazit zu der Aussage Gerücht:
Stimmt, „Gerüchte“. Wenn sich Effekte über Jahre reproduzieren lassen, regelmäßig dokumentiert werden und es sogar bei der Bundesnetzagentur landet, spricht vieles dafür, dass es einfach Einbildung ist. Die Deutsche Telekom nennt es ja auch kein Problem, sondern ein Geschäftsmodell, dann ist die Sache im Grunde geklärt.
Und Vodafone „baut um“. Dass dabei Traffic vom DE-CIX auf private Interconnects verschoben wird, ist sicher rein zufällig deckungsgleich mit wirtschaftlichen Interessen. Aber gut, solange die Begriffe stimmen, passt die Realität ja meistens auch.