Beiträge von Stromae

    Hat hier jemand etwas davon gehört, dass E-Auto-Fahrer Strafsteuern bezahlen, damit der ÖPNV überhaupt möglich ist und die ganzen Minderleister nicht arbeiten gehen müssen? Also ich nicht. Meines Wissens machen das nur die "Spassfahrer"...


    Dem Batteriezellenkartell wird genauso wie dem Ölkartell geholfen. Das ist, mit Verlaub, nur (un)gerecht.

    Auf welchem AFD Stammtisch hast du diesen Bullshit gelernt?


    Selten so viel Schwachsinn in so wenig Text gelesen =O

    Wenn wir jetzt auch noch B3 komplett zu n3 umwidmen, kann man das LTE Netz komplett vergessen.

    Letztendlich bleiben dann noch 45 Mhz und das ist viel zu wenig.

    Endgerät die kein low-low Band unterstützen können dann sogar nur 40 bzw 35 MHz nutzen.

    Wenn das klappen soll müsste o2 ihre Sendedichte in urbanen Gebieten stark erhöhen und alle vorhanden Sender komplett aufrüsten.

    Ob dafür das nötige Kleingeld vorhanden ist bezweifel ich etwas.

    Bling ist doch das Fintech nicht der Mobilfunktarif, auch hat nicht die Telekom Bling gegründet sondern Bling hat einen Tarif im Telekom Netz mit der Telekom erstellt.

    Ansonsten ist Bling aber ein Finanzdienstleister wie jedes andere Fintech Unternehmen auch.

    Nur weil jemand Geld hat bedeutet das ja nicht das er nicht gerne noch mehr hätte, auserdem besteht der Großteil seines Vermögens eben aus Firmenanteilen.

    Würde 1&1 morgen pleite gehen wäre er ganz plötzlich nicht mehr ganz so reich.

    Menschlich find ich sowieso diese dauernde Konkurrenzsituation, in die man hier Menschen hineingibt schwierig.

    Schöner wäre es doch, wenn alle irgendwie was gemeinsam machen könnten, schon teilweise ein grausames Spiel.

    Wir sind hier nicht auf dem Ponny-hof, das ist Marktwirtschaft, wenn da alle etwas gemeinsam machen nennt man das Kartell und das will hier niemand!

    Wer damit nicht klar kommt, kann ja in Zukunft im Wald Bäume umarmen.


    Herr Dommermuth kriegtst aber selber auch ganz schön ab, deswegen agiert er wohl auch so.


    Richtig anerkannt wurde es aber trotzdem nicht.

    Der will keine Anerkennung der will Geld verdienen!


    Er ist im Rentenalter, hat genug Geld und könnte gerade mit einem Cocktail in der Hand unter Palemen an einem Strand in der Südsee liegen und seine Rente genießen.

    Stattdessen macht er als fast Rentner noch ein quasi Startup.....ein neuer Netzbetreiber.

    So ist das nun mal, es gibt Leute die haben kleine Lust am Strand zu liegen sondern die haben mehr Freude daran etwas aktiv zu tun.


    Jeder spielt hier nur seine Rolle.

    Nach dem Motto: die Welt ist eine Bühne und wir alle nur Schauspieler.:)

    Das ganze ist kein Film, sondern hier agieren Manager die entweder Ihren eigenen Geldbeutel oder den Ihrer Shareholder füllen wollen und sogar verpflichtet sind es bestmöglich zu versuchen.

    Hart getroffen hat es das o2 Netz.

    Eigentlich nicht, man hat 12 Millionen Kunden abgegeben und 10MHz abgegeben, im Endeffekt hat o2 sogar Geschwindigkeit gewonnen wenn man mal das verbleibende Spektrum auf die Kundenzahl hochrechnet.

    Aber es reicht halt nicht nur mit B20 und n28 irgendwelche Landstraßen zu versorgen man muss auch dort investieren wo die Kunden wohnen und das sind nun mal die Städte.

    Obwohl die Portierung an sich kostenfrei ist (§ 59 TKG), gibt es Dinge die du beachten solltest!

    Wenn die Portierung scheitert oder sich verzögert, weil die Daten (z.B. der Name des Inhabers) nicht exakt übereinstimmen, muss der alte Anbieter dich weiterversorgen. Diese Weiterversorgung ist jedoch nicht geschenkt. Er darf dir für jeden Tag der Verzögerung die Kosten anteilig in Rechnung stellen.


    Es gibt keine "stille" Portierung ohne Ankündigung. Der alte Anbieter muss zwingend über den neuen Anbieter ein Dokument erhalten (WPS Wechselprozess-Schnittstelle), in dem steht: "Kunde X kündigt und nimmt die Rufnummern A bis G mit."


    Wenn es sich um wichtige Nummern handelt, sende dem alten Anbieter keine separate Kündigung, sondern lass das ausschließlich über den Portierungsantrag des neuen Anbieters laufen. Nur so ist sichergestellt, dass die Kündigung des Vertrags an die erfolgreiche Mitnahme aller Nummern gekoppelt ist.


    Wenn dir die Erreichbarkeit egal ist und du keinen Nahtlosenübergang wünschst kannst du natürlich auch einfach kündigen und dann hast du 30 Tage Zeit die Rufnummern selbst zu portieren.

    Der Netzbetreiber sieht, dass die Verbindung zu den Telefonen seiner Kunden in einem bestimmten räumlichen Bereich (der wandert) plötzlich kurzzeitig gestört ist. Daraus kann er erkennen, dass sich da wohl ein Störsender durch ein gewisses Gebiet bewegt.

    So was merkt das Netz nicht, ein Endgerät steht im Idel nicht ständig mit dem Netz in Kontakt. Es hört meistens nur zu und reagiert auf zurufen. Wechseln Geräte ins GSM Netz fällt das erst mal gar nicht auf, und wenn Endgeräte kurzzeitig ganz verschwinden merkt das auch erst mal niemand gerade wenn es nur kurz ist.

    Passiert so was öfters wird das zwar registriert aber das Netz meldet nicht direkt jeden Vorfall an einen Mitarbeiter.

    Ganz ehrlich, mit solchen Firmen will man einfach nichts zu tun haben.

    Drillisch war schon immer eine Hurenso... Firma und das hat sich leider irgendwie bei 1&1 ausgebreitet.


    Freenet hat bei mir etwas ähnliches versucht und wollte mich Abzocke, die haben mir sogar ein Inkasso auf den Hals gehetzt, und erst einige Briefe vom Anwalt und eine drohende Klage hat geholfen. Das ganze hat mich eine Menge Zeit, Nerven und Geld gekostet und ich werde nie wieder Kunde bei Freenet.

    wenn man großen Wert auf Ausfallschutz legt, ist man dann mit Mobilfunk besser bedient?

    Nein, ein Glasfaser Anschluss ist im Durschnitt weniger von Störungen betroffen als Mobilfunk.


    Ich bin bei der Telekom, deren Standorte größtenteils ja auch über Glasfaser angebunden sind. Ist die Infrastruktur eigentlich dieselbe wie bei den Festnetzanschlüssen?

    Kommt darauf an was du mit Infrastruktur meinst, zerstört ein Bagger bei dir in der Straße die Glasfaser ist der Mobilfunkmast 3km entfernt davon nicht betroffen und umgekehrt ist es genau so.

    Wird allerdings das Kabel zerstört welches sowohl die Daten des Mobilfunksenders als auch die des GPON POP bzw des DSLAM ins Telekom Backbone ableitet sind beide betroffen.

    Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit das so etwas passiert extrem gering.