Also:
Die Telekom kauft im Rahmen von "Whole buy" Leistungen bei Fremdanbietern nur selten und ungern ein. Viele Fremdanbieter können kein 24/7 Service garantieren und die Telekom muss das "abfangen", damit die Kunden nicht meutern.
Das ist eine der vielen Ausreden der Telekom
Bei Glasfaser braucht die Telekom eigentlich nur die letzte Meile vom Verteilerkasten (FTTC) bis zum Haus
Kommt auf das netz an die Telekom will eine Faser vom Kunden bis zum PoP und nicht bis zum passiven Netzverteiler.
Aber wie stellt die Telekom sich das ganze eigentlich vor? Mietet die Telekom dann Platz im PoP des Konkurrenten?
Warum solchen Aufwand statt einfach einen Bitstream Zugang zu mieten wie Ihn die Telekom selbst auch verkauft.
Das lustige ist die Telekom vermietet keine Dark Fiber zum Kunden verlangt dies aber von der Konkurrenz.
Die privaten hätten gerne, das die Telekom einen kompletten Bit Stream Access bucht, d.h. die Leitung geht vom Kunden zum ersten Rechenzentrum des anderen Anbieters und ab da zur Telekom. Das ist aber teurer und oft nicht nötig, da die Telekom ja schon durch FTTC "in der Nähe" ist.
Dann kann die Telekom doch problemlos ein Layer 2 Zugang buchen und die Daten direkt nach dem PoP vom Konkurrenten per Ethernet übernehmen.
Genau dafür wurden Layer 2 Zugänge entwickelt.
neue Kunden und Einnahmen zu generieren, bleibt ein Traum. Je schneller die privaten das begreifen, desto besser. Statt 250 Firmen könnten 5 (fünf) übrig bleiben.
Oder die Kunden begreifen endlich mal das man der Telekom keinen Cent in den gierigen Hals stecken darf und wenn möglich immer einen Konkurrenten vorzuziehen ist.
Die Telekom hat schon immer gegen den freien Markt gekämpft und das sollte man keinen falls unterstützen.