Wieviele Menschen mit dem Impfstoff von Prof. Stöcker bereits geimpft wurden, weiß ich natürlich nicht. Aber so viele wie bei den Studien für die Zulassung der bedingt zugelassenen Impfstoffe ganz bestimmt.
Ja, von den bedingt zugelassenen Impfstoffen wurden nach der klinischen Studie Milliarden Dosen verimpft, daher kann jeder der des Lesens und Verstehens mächtig ist sich aus diversen frei zugänglichen Quellen über Risiken und Nebenwirkungen sowie deren Wahrscheinlichkeiten informieren.
ZitatRein rechtlich kann das nur so ablaufen (ich bin jedoch kein Medizin-Fachmann), dass die Impfwilligen im Rahmen einer individuellen Therapie unter Belehrung über die Risiken geimpft werden. Und dass die Impfstoff-Bestandteile "eigensicher" oder in ihrer Kombination lange erprobt sind.
Wenn man verschiedene für sich ungefährliche Inhaltsstoffe zusammenwürfelt kommt nicht automatisch ein sicheres Medikament heraus.
Die meisten Nebenwirkungen der mRNA Impfstoffe beruhen auf Unverträglichkeiten mit Inhaltsstoffen oder einer Überreaktion des Immunsystems, dasselbe kann auch bei den sogenannten Totimpfstoffen passieren.
Ob de Aktion nun illegal war oder nicht, sicher wird es noch eine rechtliche Würdigung des Vorgangs geben.
Aber wenn der Impfstoff so sicher und wirksam ist, warum macht er dann keine klinische Studie? In deren Rahmen können sich Freiwillige für alle Beteiligten rechtssicher impfen lassen und wenn das Ergebnis positiv ausfällt gibt es einen weiteren guten zugelassenen Impfstoff.
Dass er das nicht tut legt nunmal den Verdacht nahe dass der Impfstoff zumindest einzelne Zulassungskriterien wohl nicht erfüllt.
Wie gesagt, was ich halt irre finde dass sich Menschen aus Angst vor einem Impfstoff realtiv guter Wirksamkeit und einem als relativ gering bekannten Risikosich stattdessen mit einem Impfstoff mit unbekannter Wirkung und unbekanntem Risiko impfen lassen.