Beiträge von NoIdea

    Aus den Reihen der sog. "Querdenker" kam ja die Ansage, dass Präsident Trump bald in Deutschland landen würde, um erst Berlin und dann den Rest Deutschlands von der Geißel der Coronamaßnahmen zu befreien. Hoffen wir, dass es anders kommt...

    Also da ist die Wahrscheinlichkeit dass wir durch einen Meteoriteneinschlag vernichtet werden erheblich größer.

    Man kann viel gegen Trump sagen, aber er ist bis jetzt der erste amerikanische Präsident seit Ronald Reagan der keinen Krieg angezettelt hat. OK, der CIA zündelt in Nahost, Ukraine und vermutlich einigen anderen Gegenden, aber Geheimdiensten ist i.d.R. eh ziemlich egal wer gerade Präsident ist.

    P.S. George Bush Senior muss ich etwas ausnehmen, beim ersten Irakkrieg hat Saddam Hussein den Kriegseinsatz der USA mit dem Einmarsch in Kuwait provoziert.

    Warum einigen sich die drei Parteien nicht darauf, je Müll-Art nur eine Tonne gemeinsam zu nutzen? Das ist aus meiner Sicht ein selbst gemachtes Problem.


    Wir haben das bei uns so mit den anderen Parteien der Eigentümergemeinschaft geregelt.

    Wenn es die Gemeinde mitmacht. Bei uns geht Tonnenanzahl und Größe stumpf nach Personenzahl (man kann gegen Extragebühr zusätzliche oder größere Tonnen beantragen, aber nicht weniger) was die Gefahr reduziert dass Assis die kleinstmögliche Tonne bezahlen und ihren Müll in die Tonnen Anderer oder auch in der Natur entsorgen.

    tobmobile


    Ihr habt keine Freunde mehr wegen Corona? Wow, dass waren dann wohl noch nie welche.


    Und warum man gleich als Verschwörungstheoretiker gilt, wenn man Dinge kritisch hinterfragt, ist echt furchtbar. (Ist allgemein gesprochen, man muss nämlich nicht jede Entscheidung gut finden bzw kann diese hinterfragen.) und nein ich trage Maske und halte mich an alles.

    Eine Verschwörungstheorie ist i.d.R. schon mehr als das kritische Hinterfragen, üblicherweise enthält sie Vorwürfe gegen Repräsentanten des Staates oder einer Organisation, oder auch eine prominenten Person, finstere Abschten zu verfolgen.

    Ich kritisiere auch politische Entscheidungen zu Corona wie Sperrstunden, Beherbergungsverbote, Maskenpflicht im Freien die mir sinnslos bis Kontraproduktiv erscheinen, oder einfach immer neue Verbote zu fordern ohne die bestehenden auch nur stichprobenhaft zu kontrollieren und auf Wirksamkeit zu überprüfen, und ich bin bis jetzt noch nicht in den Verdacht geraten VTler zu sein :P

    Mir ist nicht klar wie du nach ca. 9 Monaten wieder den Vertrag mit neuem Handy verlängern kannst, ich meine selbst in teuren Business Tarifen geht das frühestens nach 12 Monaten.
    Kann es sein dass du keine Vertragsverlängerung, sondern ein Upgrade (Wechsel in teureren Tarif) während der regulären Laufzeit deines bisherigen Vertrags gemacht hast?

    I.d.R. verlängert sich bei VF der Vertrag bei Inanspruchnahme eines neuen subventionierten Handys um 24 Monate, wenn du das im Januar gemacht hast ist die Kündigung normalerweise damit widerrufen und der Vertrag läuft weitere 24 Monate und du kannst nach 18 Monaten wieder mit neuem Handy verlängern.

    Beim Upgrade kannst du nur aus Kulanz oder dann wenn du schon im laufenden Vertrag einen Anspruch hast auch ein neues Handy dazu bekommen und i.d.R. auch nicht aus einem Vertrag mit Handy in Sim Only wechseln.

    In den letzten 7 Wochen, also KW 34-40 (da lag die Testzahl jeweils über 1 Mio.) ist die Positivenquote zwar von 0,84% auf 1,64% gestiegen, die Anzahl der Intensivpatienten pro pos. Test leicht gesunken (2,56% -> 2,08%) und die der Toten pro pos. Test in etwa gleich geblieben (0,41% -> 0,4%).


    Aktuell steigen aber beide Zahlen.

    Tote s. Johns Hopkins Von unter 50 im Wochenmittel im Bereich August auf mittlerweile gut 100.

    Für die Intensivpatienten hab ich kein Dashboard mit zeitlichem Verlauf parat, die MoPo berichtet aber immer die aktuellen Zahlen und die sind allein innerhalb der letzten Woche von ca. 500 auf aktuell knapp 600 gestiegen, parallel dazu sind in dem Zeitraum rund 100 Patienten gestorben, effektiv ist das also ein Anstieg von ca. 20%.

    Da zwischen Erkrankung und Notaufnahme i.d.R. um die 10 Tage vergehen wird der aktuelle Anstieg der gemeldeten Infektionszahlen dort erst in den nächsten 1-2 Wochen voll durchschlagen, in den Todeszahlen nochmal mit einigen Wochen mehr Verzug.


    Zitat

    PCR-Tests weisen keine infektiösen Viren nach, sondern eben nur ganz bestimmte Nukleinsäure-Genome, aber keine Infektionen. Viele Hersteller solcher Tests betonen klar und deutlich: Nicht für diagnostische Zwecke geeignet. Auf der Gebrauchsanweisung des PCR-Tests der deutschen Firma creative diagnostics steht an erster Stelle, dass ihr Test auch bei anderen Viren anschlage, darunter „Influenza A Virus (H1N1), Influenza B Virus (Yamagata), Respiratory Syncytial Virus (type B), Respiratory Adenovirus (type 3, type 7), Parainfluenza Virus (type 2), Mycoplasma Pneumoniae, Chlamydia Pneumoniae“. (Quelle: https://www.creative-diagnosti…t-qpcr-kit-277854-457.htm).

    Ein positiver PCR-Test allein sagt also nicht das aus, was in denMedien daraus gemacht wird: Infizierte. Trotzdem wird das tagtäglich publiziert. Wichtig wären zusätzliche Zahlen über tatsächlich Erkrankte, Intensivpatienten usw.

    Dass Test auch bei anderen Corona Viren anschlagen kann erklärt trotzdem nicht die aktuellen Infektionszahlen, aktuell ist noch keine Grippesaison und damit kann man davon ausgehen dass der Anteil zu vernachlässigen ist. Da die Labore schon länger an der Kapazitätsgrenze laufen sehe ich eher die Gefahr das bei Durchführung und Administration der Tests Fehler passieren.

    Der Anstieg ist aber so eindeutig und Flächendeckend dass man nicht allein von Erfassungsfehlern ausgehen kann.

    Zitat

    Auch über Kolateralschäden gesundheitlicher Art (Angst, Depression, Vernachlässigung anderer Krankheiten) durch die Corona Maßnahmen wird nur selten und zögerlich berichtet. Denn bei allen Maßnahmen muss eins berücksichtigt werden: Der Nutzen muss höher als die Nebenwirkungen sein.

    Vermutlich weils schwer zu beziffern ist. Die beste Statistik bei Depressionen dürfte die Deutsche Bahn haben, veröffentlich sie aber nicht. Bei Herzinfarkten gibts reichlich Treffer dass die Behandlungen extrem zurückgegangen sind, aber irgendwie immer nur mit Befürchtungen was deshalb alles passieren könnte, nicht mit Zahlen was passiert ist.

    Bei den Reiseverboten kritisieren mittlerweile selbst Virologen den Schwachsinn Tests die man für potentiell Infizierte braucht zu "verbraten".

    Genauso halte ich eine Sperrstunde in der Gastronomie für Quatsch, das verlagert Treffen zusätzlich in private Räumlichkeiten mit noch höherem Infektionsrisiko.

    Oder es ist einfach nur die Bankrotterklärung dass man die Einhaltung der Regeln in der Gastronomie gar nicht kontrollieren kann, von daher wären alle weiteren neuen Regeln und Verbote reine Makulatur.

    Der Thread ist nun zwar schon etwas älter, aber vielen Dank, ich hatte nämlich auch schon mal die Idee mir so ein Teil (eine Dashcam) zu besorgen.

    Weniger, weil ich Angst vor einem Unfall hätte, sondern einfach nur weil man doch immer mal wieder in eine echt verrückte Situation kommt.

    Läute die kurz bevor sie von der Autobahn abfahren, dich links überholen um dann vor dir von ganz Links nach ganz rechts zu gurken. Von der 3. Spur auf den Entschleunigungsstreifen. ^^:/:huh::D

    Und was machst du dann mit der Aufnahme? nochmal anschauen weils so schön war? oder Haltungsnoten vergeben? ^^

    Nein, weil die Leute sich depp verhalten.

    Vergleich besser die Zahlen der letzten 8 Wochen, der aktuelle Anstieg hat nichts mit höheren Testzahlen zu tun sondern weil die Leute sich wegen des Wetters vermehrt zu Feiern unf Treffen in geschlossenen Räumen aufhalten und zu wenig Vorsicht walten lassen.

    KW14 wurde nur in absoluten Ausnahmefällen getestet, ich hatte da einen schweren grippalen Infekt der auch Corona hätte sein könenn (Kratzen im Hals, trockener Husten, kurzes hoehes Fieber). Aber Corona Test? Nö, ich schreib Sie eine Woche krank, wenns dann nicht gut ist kommen Sie nochmal vorbei für eine neue Krankschreibung. Bei einem Kumpel eien Monat später genau das Gleiche.

    Daher dürfte in der ersten Welle nur ein Bruchteil der tatsächlich Infizierten getestet worden sein.

    Zitat

    Zudem wird immer von "Infizierten" geredet, owohl es nur positiv Getestete sind. Eine Infektion ist das Vorhandensein und die Vermehrung von Viren, aber gerade die Vermehrung kann der PCR-Test gar nicht testen.

    Nö, auch wenn eine Infektion am Abklingen ist ist man infiziert. Was der PCR Test nicht hergibt ist ob man erkrankt ist oder infektiös ist weil er auch auf vom Immunsystem abgetötete ,aber noch nicht abgebaute Viren anspricht.

    Wenn der PCR Test korrekt durchgeführt wurde und anspricht kann man ziemlich sicher davon ausgehen dass man sich vor nicht allzulanger Zeit mit Corona infiziert hat.

    Konfiguriere Dir mal einen Corsa mit Maximalmotorisierung, Automatikgetriebe, Standheizung, Navigationssystem und dem ganzen Kram den die Elektrovariante hat. Oder wie in meinem Falle ein Tesla Model 3 mit einem vergleichbaren A4 mit großem TFSI Motor, S-Tronic, quattro, Standheizung und Navi, wie ich ihn noch fahre. Da ist der Tesla deutlich billiger. Die Elektroautos seien so teuer ist auch nur ein Stammtischgerücht.

    Nur gerade beim Corsa kaufen die Meisten aber nur eine kleine Motorisierung und nur das Nötigste an Zubehör.

    Und nur weil Elektroautos eine hohe Kurzzeitleistung haben sie mit hochmotorisierten Verbrennern zu vergleichen hinkt auch, in der in der Mitelklasse werden i.d.R. 1.6-2L Motoren mit 130-200PS und Frontantrieb verkauft, da kann ein Modell 3 ausstattungsbereinigt preislich mithalten, aber es ist halt eine Ami Kiste, bei Verarbeitung und Passungen muss man Abstriche machen. Die Stückzahlen eines Audi RS4, und BMW M3 toppt Tesla aber vermutlich selbst mit dem S.

    Beim Tesla 3 ist dazu eher das Thema dass es ihn nicht als Kombi gibt. Es gibt allerdings abgesehen von Lieferwagen kein E-Auto als Kombi oder Mini Van, dto. bei den kleinen bis mittleren SUVs, von daher sind die zulassungsstärksten Segmente E-Auto mäßig noch gar nicht erschlossen.

    Mit guter Ladeinfrastruktur und attraktiven Produkten würden die Verkaufszahlen vermutlich relativ schnell stark ansteigen und so den politischen Druck Verbrenner zwanghaft verbieten zu wollen deutlich reduzieren.

    Genauso as ewige Gezeter der Ballungsgebiete mit Verkehrskollaps. Wenn deren ÖPNV in der Lage wäre die Mobilitätsanforderungen der Menschen verünftig und zu vertretbaren Preisen zu erfüllen würden die sich nicht freiwillig jeden Morgen und Abend mit ihrer Blechkiste in den Stau stellen.

    Dazu braucht man allerdings auch austeichend Parkmöglichkeiten außerhalb der Problembereiche um vom Auto ohne großen Umweg und Zeitverlust in den ÖPNV umsteigen zu können, bisher hat man wenn man für den ersten Teil der Anfahrt das Auto braucht kaum die Möglichkeit dazu.

    Diese "Alles oder Nichts" Mentalität der Politik ist das größte Hindernis für sinnvolle Lösungen. Nicht jeder kann in Fahrradreichweite zu einem ICE Bahnhof wohen.

    Aber nein, es muss immer die eine perfekte Lösung sein die dann auch denen wo sie nicht passt aufgezwungen werden soll.

    Warum kann es nicht bei der Mobilität einen bunten Mix geben, wenn man in der EU CO2 neutral werden will reicht es eh nicht sich auf den Individualverkehr zu stürzen, man muss auch beim Thema Heizen realistische Alternativen entwickeln und fördern.

    Einfach nur im Schlepptau der Mobilitätsverhinderung kräftig mit Verteuern trifft Millionen Besitzer und Mieter von Immobilien aus den 70er Jahren und davor, gleichzeitig wirft man Käufern von E-Autos 6000-10000 Euro hinterher die derjenige der sich mit Mühe die Mietwohnung in noch erreichbarer Entfernung zum Arbeitspaltz und einen alten Verbrenner leisten kann über CO2 Abgaben mitbezahlen darf.

    Umverteilung von Unten nach Oben war früher CDU+FDP Programm, jetzt macht die SPD auch noch in vorderster Front dabei mit und wundert sich auch noch dass sie keiner mehr wählt.

    Wenn unsere Regierungen so weiter machen und für lautstarke Minderheiten die schweigende Mehrheit vor den Kopf stoßen ist es leider nur eine Frage der Zeit bis wir auch einen wie Trump, Orban oder Erdogan als Regierungschef bekommen.

    Das wird sich vermutlich schnell geben. Die Hersteller entwickeln den Verbrennungsmotor nicht mehr weiter, bis auch wenige Diesel Baureihen, die für Vielfahrer noch benötigt werden. Die noch erhältlichen werden die Abgaswerte nicht mehr erfüllen und sterben auch aus. Kleine Stückzahlen bedeutet höhere Preise. Das heißt, der kleine Stadtflitzer wird sich mit Verbrennungsmotor bald auch nicht mehr rentieren.

    Deshalb hab ich mir jetzt noch einen neuen Diesel gekauft ;) Der hält dann hoffentlich bis zur Rente, und dann tuts auch ein E-Auto. Benzin Hybrid ist für mich ohne Lademöglicheit witzlos und rechnet sich selbst rein elektisch bei einem Strompreis um 30Cent/kWh nicht, zumal ich regelmäßig Autobahn fahre wo elektrisch nach 20-30km Schluss ist und der Rest mit 8-9l Super/100km reinhaut.

    Im Kleinwagenbereich sind weniger die Abgaswerte als die CO2 Ziele das Problem, ohne Plug-In Hybrid sind die auch dort bald nicht mehr erreichbar, das wird bei weiter fallenden Batteriepreisen dann teurer als rein elektrisch.

    Zitat

    Dass derzeit ein Preiswettbewerb an Schnellladern ist, wird auch bald der Wettbewerb regulieren. Zur Zeit nimmt zwar Ionity bisschen abgedrehte Preise, dafür funktionieren deren Lader auch in der Regel. Außerdem der Otto Normalfahrer wird vielleicht 10 % seines Stroms an einem HPC beziehen. Viele bestimmt nicht eine Kilowattstunde. Das macht den Kohl nicht fett.

    Wenn die Elektromobilität aus der Nische der betuchten Eigenheimbesitzer kommt wird das zu Hause Laden eher die Ausnahme, viele haben nichtmal eigene Stellplätze.

    Und von den Kosten stehen E-Autos aktuell in erster Linie wegen der Subventionierung des Kaufpreises und der geringeren Besteuerung von Strom konkurrenzfähig da, aber wenn Verbrenner erstmal verboten oder über Mondpreise für CO2 unbezahlbar werden klafft dann ein Riesneloch im Staatshaushalt wenn die Einnahmen aus der Mineralölsteuer wegbrechen.

    Dann ist es nur eine Frage der Zeit bis Strom für Fahrzeuge entsprechend besteuert wird, aufkommensneutral wären das ca. 30Cent/kWh.

    Zitat

    BEV laden ist nicht wie ICE tanken. Wie sagt Ove immer so schön. "Steht er, dann lädt er!" Mit weiter steigenden Zulassungszahlen wird auch das Typ 2 Netz immer dichter.


    Schön für Ove, bei meinem Stellplatz gibts keinen Strom, da lädt nichts. Deshalb gehen mir diese E-Auto Apostel auch auf den Keks (um den Bogen zum Threadthema mal wieder zu schließen ;) )

    ...

    Bei embw zahlt man für die KWH Langsam Laden AC mit 22 kwh 0,38 ct. und schnelles Laden DC zahlt man 0,48 ct. als Nicht Kunde. Und mit ADAC zahlt man als Mitglied noch weniger AC 0,28 ct und DC 0,38 ct.


    Bei Täglich ca 500 Km fahrt würde ich einen Tesla nehmen.

    Also wenn ich für Autobahnfahrt mal niedrige 20kWh /100km ansetze sind das bei 48Cent/kWh 10 Euro auf 100km, mit meinem Diesel dürfte da der Literpreis über 1.50 liegen ohne dass ich draufzahlen müsste (wenn ich weiterhin wo es der Verkehr und die StVO zulässt meine 150-160 fahre werden es eher wohl 25-30kWh 100km).

    Und solange ich weder auf meine Stellplatz (gemietet) noch auf der Arbeit ein Elektroauto laden kann ist es keine Option für mich solange es noch bezahlbare Alternativen gibt.

    Auch das ganze Abrechnungschaos mit Kundenkarten, Abos, Mitgliedschaften, vorheriger Anmeldung des Ladevorgangs und was es alles gibt finde ich abschreckend.

    Für Firmenwagenfahrer siehts natürlich anders aus, wegen der 0.5% Besteuerung sind da Elektroautos und Plug in Hybride interessant, da macht es auch nichts dass es in unteren bis mittleren Preisregionen nur Benzin Hybrid gibt.

    Frank73: Das mit den Ladesteckern war mal in grauer Vorzeit ein Thema, wenn du keinen Tesla hast gibt es genau einen Stecker für CCS, im schlimmsten Fall brauchst du für Laden zu Hause oder in der Pampas noch ein 220VStecker.