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...Und selbst, wenn er ein oranges Kabel beschädigt, kann eigentlich nichts passieren. Die Fahrzeuge haben so viele Abschalteinrichtungen, Leckstrom- und Spannungsüberwachung, dass man sich schon vorsätzlich blöd anstellen muss, um an spannungsführende Teile zu kommen.
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Ja, da anders als bei der 12/48V Elektrik die Masse der HV Seite nicht auf dem Chassis liegt kann man sogar die 400V anfassen solange man es nicht irgendwie schafft mit einem anderen Körperteil die zugehörige Masse (die genauso gut wie die 400V gegen Zugriff geschützt ist) zu erwischen.
Aber das diese ganzen zur Normung berechtigten Institutionen versuchen ihren Spezln und Spendern wo es geht ein komfortables Grundeinkommen zuschanzen.
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Das ist bei uns genauso, wir haben Sim-OnlyVerträge bei der Telekom in einer 5-Stelligen Zahl nur in DE, jeder Mitarbeiter hat eine Smartphoen, manchen noch Tabletts dazu, Mobilfunkkarten in Notebook gibt es mittlerweile nicht, weil braucht keiner mehr ( Hotspot im Smartphone reicht aus ) und die Smartphones werden geleast bei einem Dienstleister und so alle 3 Jahre getauscht, genau wie die Notebooks auch.
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Ich hab kein Smartphone, da bei uns private Nutzung nicht zulässig ist will ich nicht mit 2 Frühstücksbrettern in der Tasche rumlaufen müssen.
Auf der arbeit hab ich mein Notebook eh dabei und im WLAN und in der Pause oder nach Feierabend checke ich keine Teams Nachrichten oder Mails, wenns brennt kann man mich anrufen.
Das Datenvolumen der Smartphone Verträge ist auch eher homöpathisch (1 oder 2GB/Monat), daher ist Tethering damit nur sehr begrenzt möglich.
Handys wurden immer gekauft und getauscht wird wenn sie kaputt sind bzw. der Akku platt ist (mein Nokia 3109 ist mittlerweile 17 Jahre alt), bei Notebooks wechselt es, aktuell ist bei uns mal wieder die Phase "Kaufen statt Leasen" und 4 Jahre Haltedauer, das ändert sich aberggf. auch wieder.
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Allem Anschein nach versuchen sich nicht nur die die Ladesäulenbetreiber, auf Kosten der Akzeptanz der E-Mobilität, eine goldene Nase zu verdienen.
Im Gegensatz zu Ladesäulenbetreibern ist das durch Normung vorgeschrieben.
Dass für Arbeiten an HV Systemen höhere Schulungsanforderungen bestehen ist ja OK, aber dass ein Mechaniker der Reifen, Bremsen Innenraumluftfilter o.ä. an einem E-Auto oder Hybrid wechselt und am Ende nur wissen muss "Ist das Kabel rot, Finger weg sonst bist du tot" ein ganztägiges Seminar mit Erklärung der verschiednen Schulungslevel, Berechnung von Stromfuss arm zu Arm, Arm zu Bein, Arm zu Arsch..., Einwirkdauern (wer fasst ein Hochspannungskabel an und weiß vorher wie lange der da dran hängen bleiben wird?) usw. absolvieren muss ist komplett irre.
Herr Merz, bitte übernehmen Sie!
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So pauschal würde ich das nicht unterschreiben. Da wo ausgeschrieben wird, ist der ARPU beim Privatkunden sicherlich um den Faktor 5-10 höher.
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Naja, dass Privatkunden nur noch begrenzt interessieren sieht man doch hier im Forum. Günstige Vertragsverlängerungen (nach Neukundentarifen hab ich nicht geschaut) gibts praktisch nur noch für gewerbliche Kunden, als Privatkunde darf man sich mit der Kundenrückgewinnung rumschlagen wenn man nicht Listenpreis zahlen will.
Zitat
An meinem Arbeitgeber, der sicherlich zu den größten Vodafone Kunden im Land zählt, verdient man pro Simkarte nur einen symbolischen Kleinstbetrag.
Allerdings hat VF damit auch vernachlässigbare Service- und Vertriebskosten. Bei meinem Arbeitgeber laufen reine Sim-only Verträge und die Mobiltelefone beschafft, verwaltet und ersetzt bei Bedarf die Firma. Und ob da irgendwer Rechnungsfehler die nicht in den 3-4 stelligen Bereich gehen bemerkt wage ich auch zu bezweifeln.
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Es braucht keine Schulung um Bremsen etc am E-Auto reparieren zu können, sondern für die Hochvolt-Technik, da darfs ohne Schulung nicht dran, da sollte der KFZ-Mechatroniker schon wissen was er da macht und vor allem wie er es machen muss - Hochvolt-Batterie abklemmen usw.
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Für jegliche rein mechanische Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvolttechnik ist die Schulung "Fachkundig unterwiesene Person Stufe 1S" erforderlich und muss nach einem Jahr aufgefrischt werden.
Der TÜV nimmt schlanke 600€ für das eintägige Seminar.
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Das erreichte Ziel ist nix,Marktfüherschaft heisst jetzt das Ziel.
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Verstehe ich nicht.
Das ist sowas wie pfeifen im Wald 
Ein eh schon utopisches Ziel zu verkünden, und dann noch ohne konkret zu sagen wie (mir fielen da so auf die Schnelle die Themen Kundenservice verbessern, eliminieren von Funklöchern, Netzverdichtung und Frequenzerweiterung ein, dazu realistischere Listenpreise), finde ich auch ziemlich dämlich.
Und der Weggang der 1&1 Kunden wird O2 in den nächsten Jahren einiges an Investitionen einsparen wo sich die jetzt wegen O2 heulnden Börsianer wieder ein Loch in den Bauch freuen werden und VF zusätzlich Kosten entstehen was man dann denselben sich jetzt über die Einnahmen durch 1&1 erfreuten Börsianern wieder irgenwie beibiegen muss.
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Tatsächlich seltener, weil E-Autos Rekuperationsbremsen haben, die sich viel weniger abnutzen als die Bremsen von Verbrennern. Es ist wahrscheinlicher dass dir die Bremsscheibe vor lauter Rost weggammelt als dass sie wirklich mechanisch abgenutzt wird.
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Es gibt immer mehr zukunftsgewandte Betriebe, die einen Hochvoltschein machen, weil ihnen klar ist, dass die Zahl der Verbrenner abnehmen wird.
das dauert aber noch viele Jahre bis der Verbrennerbestand soweit sinken wird dass trotz zunehmendem Wartungsbedarf (die Haltedauer wird immer größer und damit steigt der Reparaturbedarf) der Bedarf anfängt nachzulassen, eine Elektrofachkraft braucht dagegen mindestens eine Schulung pro Jahr als Auffrischung, dazu i.d.R. mehrere Schulungen pro Jahr um auf dem Stand der Technik zu bleiben, es lohnt daher nicht die auf Bedarf in vielleicht 10 Jahren zu schulen.
Gut, die Basisschulung um an E-Autos Bremsen, Innenraumfilter udn Betriebsflüssigkeiten wechselsn zu dürfen kann sich in E-Auto Hochburgen durchaus rentieren da gerade da die Vertragswerkstätten Mondpreise für nehmen und verrostete Bremsen beim E-Auto viel häufiger auftreten als verschlissene Bremsen beim Verbrenner.
Vertragshändler haben natürlich keine Wahl zu schgulen, bekommen aber in der Leasing- bzw. Garantiezeit zuverlässig auch E-Autos rein.
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Genau, es betrifft nun auch russische SIM Karten. Der Krieg von Putin betrifft jetzt jeden einfachen Russen.
Naja, für die einfachen Russen dürften Auslandsreisen aufgrund der finanziellen und politischen Situation eh nur sehr eingeschränkt in Frage kommen
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Nee, aber bei den aktuellen Spritpreisen kostet mich mein Diesel ca. 10€/100km
Bei 20kWh/100km und 40Cent/kWh wäre das für mich sogar mit 12€ Grundgebühr noch pro Monat rund 20€ günstiger.
Und beim E-Auto bekommt man noch die THG Prämie statt KFZ Steuer zu zahlen, das sind bei meinem Diesel nochmal rund 25€/Monat
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Der billigste Tarif im Relation zum monatlichen Ladevolumen
Tarif S: 0 - 60 kW
Tarif M: 60 - 85 kW
Tarif L: über 86 kW
kWh 
Geht schonmal in die richtige Richtung, 40Cent/kWh sind bei den aktuellen Spritpreisen auch mit GG schon etwas günstiger als mein Diesel. Ich könnte beim aktuellen Ausbaustand wenn ich ein E-Auto mit realen 350km Reichwiete hätte allerdings maximal 1/3 der Ladevorgänge mit EnBW machen.
Aber gut, wenn nichts dazwischenkommt werde ich meinen Diesel noch ein paar Jahre fahren, von daher ist da bei den Ladepreisen und dem Preis-Leistungsverhältnis von E-Autos noch Spielraum für weitere Verbesserungen.