Beiträge von NoIdea

    Man kann allerdings nicht einen Neuwagen oder Jungen Gebrauchten mit einer alten Rostlaube vergleichen.


    Das ist zum Glück keine Rostlaube, anders als das bayrische Premiumprodukt was ich vorher hatte rostet der mit 8 Jahren und 120TKm noch nicht und hat auch noch keine überholungsbdürftigen Radaufhängungen :cool:


    Aber finanziell wär das bei mir die Ausgangslage wenn ich jetzt ein Elektroauto kaufen wollte um Spritkosten zu sparen, der aktuelle Restwert liegt bei um die 3000Euro und der hält sicher auch noch einige Jahre.
    Elektrofahrzeuge mit halbwegs brauchbarer Reichweite mit 40-60kWh sind kaum über 2 Jahre verfügbar, da hätte ich schon an Wertverlust was ich jetzt Gesamtkosten im Jahr habe.


    Zitat


    Bei den aktuellen Akkus und der geringe Ladestellendichte schliesst sich Elektroauto und Vielfahrer allerdings eher aus - ausser man ist wirklich extrem flexibel was Planungsaufwand, Zwangspausen und Umwege betrifft.


    Ein Tesla-S mit 100kWh ist da schon durchaus OK, aber eben nur bedingt zum Geld sparen geeignet.

    ...
    Die Spritpreise treiben mir regelmäßig Tränen in die Augen.Zum Glück mache ich vieles mit dem Fahrrad...


    Ich weiß ja nicht wieviele Kilometer du pro Jahr fährst, bei meinen ~15000km pro Jahr sind die Spritkosten nicht der Kostenfaktor.
    Dank der Duiskussion um Dieselfahrverbote ist mein Wertverlust in den nächsten Jahren nahe Null, aber wenn ich die Zeit bis jetzt rechne sind es bei meinem Opel Asta rund 2700 Euro pro Jahr. Dazu kommen 800 Euro Steuer und Versicherung, 300 Euro für Inspektion und 200Euro für Reifenverschleiß.
    Macht 4000 Euro pro Jahr.
    Sprit kostet mich trotz nicht ganz leichtem Gasfuß und 235er Reifen selbst bei den aktuellen Preisen nur 1300Euro.
    Wenn ich akut Geld sparen müsste würde ich Vollkasko kündigen, Inspektion auf Ölwechsel und ereignisorientierten Teiletausch umstellen und mein Auto fahren bis es auseinanderfällt, aber bestimmt kein neues Auto kaufen um an der Tankstelle Peanuts einzusparen.
    Für Vielfahrer sieht die Rechnung fürs E-Auto allerdings besser aus.


    ...
    Wenn man nur schwache Saugbenziner gefahren ist mag das beeindruckend sein, aber ordentlich motorisierte TDIs oder T(F)SIs gewohnt ist, duerfte das anders sein.


    Was aber auch starke Diesel nicht so gut hinkriegen ist das direkte ansprechen gefolgt von komplett harmonischer Beschleunigung bis Vmax.
    Ich bin mal in einem Tesla Roadster mitgefahren und einen Ampera-E selber gefahren, da muss ich auch als Diesel Fan neidlos anerkennen dass der E-Antrieb seine Vorzüge hat, da kommt auch ein BMW 530d nicht mit.
    Leider geht das Beschleunigen oder Ausfahren beim Elektroantrieb wenn man es öfter macht ziemlich auf die Reichweite, wenn ich die ganzen Tesla-S die auf der Autobahn mit 120 dahinrollen sehe verdrängt die Vernunft den Fahrspass spätestens wenn man längere Strecken fahren muss.
    Daher wirds bei mir wenn Verbrenner nicht über Verbote oder Steuern unbrauchbar oder unbezahlbar gemacht werden in den nächsten Jahren maximal ein Hybrid.

    Man merkt, dass viele Menschen noch mit Vorurteilen zu kämpfen haben. So nebenbei, da ich den Wagen selber Probe gefahren bin, sind die Angaben bis 300 km Realität. Fakt ist, ich bin derzeit stark am überlegen, nach meinen jetzigen Autos, auf Elektro umzusteigen.
    Die Kosten an der Tankstelle sind mir einfach zu hoch, das will ich eben auf Dauer nicht mehr bezahlen.


    Ein Bekannter hat die neue Zoe seit ein paar Monaten, ohne den Akku bis aufs letzte Prozent leerzufahren schafft er im gemischten Betrieb und bei maximal 120km/h auf der Autobahn um die 250km, mit Arschbacken zusammenkneifen oder Windschattenfahren hinter LKWs kriegt man 300km vermutlich hin.
    Abgesehen davon dass mir die Zoe zu klein wär zahle ich selbst bei den aktuellen Spritpreisen pro Monat kaum mehr für Diesel wie die Batteriemiete oder wenn man kauft -Abschreibung der Zoe kostet, daher rechnet sich das für mich noch nicht.
    Vom Fahren her wär ein Dieselhybrid mein Favorit, nur außer in der Oberklasse oder bei schweren SUVs wirds das vermutlich nicht geben.

    Bleibt nur noch der EGH. Dort wird ja noch geprüft ob der deutsche Rundfunkbeitrag gegen EU-Recht verstößt. Große Erwartungen habe ich da allerdings auch nicht das dort der Zwangsbeitrag doch noch kippt.


    Der wird nicht kippen. Wird die Gesetzeslage für Rechtswidrig erklärt gibts vermutlich 2-3 Jahre Nachbesserungsfrist, dann werden 2 Sätze geändert und bis dann das nächste EUGH Urteil vorliegt gehen weitere 5-10 Jahre ins Land.
    Solange Grundgesetzverstöße vollkommen staffrei sind kann man das Spiel bis zum Weltuntergang weiterspielen. Und selbst wenn es zu Strafen des EuGH kommt macht ja nix, das zahlt ja der Steuerzahler.


    Ich wäre bei Regierungs- und Parlamentsmitgliedern daher beim Erlassen Verfassungswidriger Gestze für eine Punkteregelung wie im Straßenverkehr: Weniger als 50% verfassungswidrig 1 Punkt. Bei vorsätzlicher teilweiser Verfassungswidrigkeit oder vollständiger Verfassungswidrigkeit 2 Punkte, Vorsätzlicher vollständiger Verfassungsverstoß 4 Punkte.
    Nach 6 Punkten Nachschulung, bei 8 Punkten Entzug des passiven Wahlrechts für eine Legislaturperiode, bei 10 Punkten Entzug des passiven Wahlrechts für mindestens eine Legislaturperiode, Wiedererteilung nur nach gründlicher Medizinischer Psychologischer Untersuchung und mit anschließender mehrjähriger Bewährung.


    Wenn sich Windows nicht auf die NVME SSD installieren lässt wird es im besten Fall mit Clonen und einem zusätzlichen Bootmanager funktionieren, im schlechtesten Fall gar nicht weil die Laufwerkspfade mitgeklont werden
    Ich hatte mal das Problem dass sich Windows zwar auf die mSATA SSD installieren ließ, aber trotzdem nicht von dort gebootet hat, das hat mit einigen Tricks dann funktioniert (später gabs ein BIOS Update was das Problem beseitigt hat), evtl. funktioniert das auch mit einer geklonten NVME: http://forum.notebookreview.com/thre...ta-ssd.683169/ (Post #9)


    Viel Erfolg!

    VF fährt diese Schiene, weil sie relativ schnell für wenig Aufwand LTE ausgerollt bekommen. Ausbreitungseigenschaften in etwa wie UMTS, aber trotzdem sinnfrei, da sie in anderen Bändern viel mehr Spektrum hätten, was auf Dauer mehr Nutzen hat.


    Die Anbindung der Basistationen muss dann aber auch eine entsprechend höhere Bandbreite haben, das spart also doppelt;)
    Wobei ich mich über die Geschwindigkeit im VF-LTE Netz nicht wirklich beschweren kann, für Smartphone oder auch Mobil fürs Notebook war das mir bisher immer schnell genug, da ist eher das Problem dass da wo es kein LTE oder wenigstens HSPDA gibt meist gar nichts geht.

    Zitat


    Und das VF das größte UMTS-Netz betreibt wage ich zu bezweifeln. Die Aussage wurde auch hier im Forum schon häufiger widerlegt.


    Wenn man die Anzahl der Löcher betrachtet kommt das schon ungefähr hin ;)

    Ich musste bei meinem eine Software Reparatur machen, der E-Mailabruf hat ums Verrecken nicht mehr funktioniert und weder Neustart noch neues Profil haben geholfen.
    Jetzt funktioniert auch Android Auto wie es aussieht, konnte es aber noch nicht im Auto testen.
    Android 8.1 oder 9 Upgrade ist mir im Prinzip egal, wichtiger wäre dass es Updates deutlich länger als beim Z5C gibt, wenn Google das schon nicht in den Griff kriegt dass Sicherheitsupdates ohne Zutun der Hersteller verteilt werden können sollten sie die Hersteller wenigsten zwingen für einen angemessenen Zeitraum (mindestens 3 Jahre, besser 4) Updates zu liefern.
    Aber eher friert die Hölle zu, das garantiert Google ja nichtmal für seine sauteure Pixel Serie

    Also ich wär ja für Sommerzeit ganzjährig.
    Die längere Helligkeit Abends ist super, und im Winter wärs dann wenigstens zum Feierabend nicht ganz dunkel.
    Aber die Umstellung jedesmal nervig, es gibt leider immer noch Uhren die man manuell umstellen muss.
    Mit dem Schlafrhythmus hab ich zum Glück kein Problem, die Umstellung Wochenende gegenüber Woche ist bei mir deutlich größer, bei der Umstellung auf Sommerzeit teile ich das meist auf 2x eine halbe Stunde auf und gut ist.


    P.S. Abstimmung hat eben geklappt, man kann auch für Sommerzeit Ganzjährig stimmen