Beiträge von NoIdea

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    Original geschrieben von KickAss
    Sie hat sich mit mir heute im Expert einige Modelle angesehen.


    Also es soll 15 Zoll sein, Auflösung kann die Standardauflösung sein.


    Matt oder Glanz ist ihr wohl egal, aber zu sehr spiegeln sollte es nicht. Vor allem die Acer sind hier negativ aufgefallen.


    Oder war das einfach die Helligkeit? Zwischen glänzend und Matt gibts eigentlich wenig Nuancen, entweder es glänzt oder es ist Matt.
    Die Helligkeit und der Kontrast können sich dagegen deutlich unterscheiden, grob kann man sagen je teurer das Notebook desto besser ist meist auch das Display.

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    Die Tastatur der Sony Vaios gefällt ihr sehr gut und das Design dieser natürlich auch. Evtl. ein Vaio mit i3 ? Preislich sind die Vaios ja wenn man gleichwertige Innereien sucht, viel teurer als die Konkurrenz. Packard Bell war auch gut , hier gehts um den Tastatur Eindruck. Asus war da eigentlich durchweg suboptimal.


    Aus meiner Sicht spricht nur der Preis gegen ein Sony, wenn das im Buget liegt, warum nicht.
    Man liest zwar öfters Beschwerden über den Sony Service, aber irgendwie findet man negative Berichte zu jedem Hersteller.
    Ich hab selbst einen DELL und bin sehr zufrieden damit (Lüfter könnte gerne leider sein bzw .seltener laufen), nur kauft man da "die Katze im Sack" weil man die meist nicht im Laden probieren kann.


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    Soll ich evtl. noch auf Sandy Bridge warten mit dem Kauf, oder die jetzt sinkenden Preise mitnehmen? Werden die nochmal fallen evtl.?


    Grundsätzlich ist es sinnvoll einen Rechner nur dann zu kaufen wenn man ihn wirklich braucht.
    Klar sinken die Preise der aktuellen Geräte irgendwann, aber dann sind halt schon leistungsfähigere neue Geräte auf dem Markt und man steht vor der gleichen Frage ;)
    Von der Leistung her reicht für den genannten Zweck ein Corei3 für die nächsten paar Jahre locker aus, oder auch ein Auslaufmodell der gehobenen Klasse mit C2D.
    Auf Sandybridge warten wäre höchstens die Frage wegen USB 3.0, das gibts bisher nur in Oberklassegeräten, viele Sandybrige Geräte werden aber i.d.R. schon in der unteren Mittelklasse einen USB 3.0 Cip drauf haben.

    Re: Fahrradfrage: Knacken aus dem Bereich des Hinterrades. Wer kennt sich aus?



    Ich denke wenn du das Geräusch selbst nicht genau orten kannst wird es billiger wenn du ein gutes Fahrradgeschäft vor Ort hast und es dort reparieren lässt.
    Ich hatte in der Vergangenheit auch schon gelegentlich irgendwelche Knack- Geräusche, mal war es der Freilauf, die Radlager, das Tretlager, eine verschlissene Kette und verschlissenene Zahnkränze, Lenkkopflager.
    Jedes für sich nichts richtig teueres, aber wenn du x Teile vergeblich tauschst bis du den Übeltäter gefunden hast ist wirds teuer.

    Re: 2 neue Notebooks für unseren Haushalt :)



    Dafür tuts jedes Corei3 Notebook mit Intel HD Grafikchip, oder auch ein Gerät der oberen Mittelklasse der letzten Generation mit C2D der P Serie und mit ATI oder NVIDIA Grafikchip mit dediziertem Speicher da die Intel Grafik der C2D für HD Video grenzwertig ist.
    Die Frage wäre das Display: Was für eine Auflösung schwebt dir/ihr vor? Glänzend/ Matt, welche Auflösung? Die praktischen 16:10 mit 1280x800 oder 1440x900 gibts bei aktuellen Geräten leider nicht mehr, am ehensten kriegt man die noch bei einem Gerät der vorigen Generation.

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    Original geschrieben von FFF
    ...
    Jetzt stellen sich für mich noch folgende Fragen.
    Welche von diesen US-Netzbetreiber sind in Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona aktiv?
    Ist das CallBack-Verfahren von Vodafone praktikabel oder kann man das vergessen?
    Gibt es bei anderen deutschen Prepaid-Anbietern auch CallBack?


    Die Frage nach Callback stellt sich eigentlich nicht da AT&T/ Cingular und T-Mobile die einzig überrregionalen GSM/ 3G Anbieter mit Roamingabkommen sind, für Nextel brauchst du ein CDMA Handy, das ist relativ witzlos.
    Wenn du öfters telefonieren willst solltest du eh überlegen ob du dir nicht vor Ort ein Prepaid Handy/ SIM kaufst und du die Rufnummer dann auf deine Mailbox sprichst.

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    Original geschrieben von Tahitimini
    ...
    Die Haftungshöchstsumme für Betreiber ist nach Atomgesetz 2,5 Mrd. EUR darüber hinaus haftet der Bund für Schäden. Das KKW bzw. der Betreiber hat eine Betriebshaftpflichtversicherung bei einem Erstversicherer, welche durch den DKVG (Deutsche Kernreaktorversicherungsgemeinschaft) Rückversichert wird. Die "Versicherung" beträgt je Atomkraftwerk 256 Mio. EUR für Schäden bei Dritten. Nach dieser Summe haften die Betreiber selbst, also für Schäden zwischen 256 Mio. - 2,5 Mrd. Diese "Lücke" wird von den Betrieber in dt. in einer Solidargemeinschaft selbst getragen. Dies ist auch im Atomgesetz geregelt, dass für diesen Summe eine Deckungsvorsorge bestehen muss!


    Das ist doch so gut wie unversichert. Wenn ein schwerer Störfall z.B. in Biblis eintritt müssen ggf. bis zu einer Million Menschen zumindest für einen Zeitraum X evakuiert werden, das macht als 2500Euro pro Betroffenem.
    Das ist ungefähr so als würde deine KFZ Haftpflicht 10-20000Euro decken.
    Eine realistische Deckungssumme wären beim AKW eher 500Millarden bis eine Billion

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    Der Bund haftet nach den 2,5 Mrd. bzw. subsidiär wenn von den Betreibern bzw. Versicherern kein Geld zu erhalten ist... Da der Bund nunmal "treibende" Kraft bzg. des Energiemix in dt. ist, trägt er auch das "worst case" Risiko. Ein Vergleich mit einer KFZ oder Hundehalterhaftpflicht ist hier daher nicht passend.


    "Der Bund" sind in dem Falle wir, die Steuerzahler. Wenn unsere Firma nach einem Unfall noch steht und wir überhaupt weiter Steuern zahlen müssen.
    Der Bund erhält für diesen Versicherungsschutz auch kein Geld von den Kraftwerksbetreibern, die Gewinne aus dem Betrieb der AKWs landen von einzelnen Landesbeteiligungen an Energieversorgern abgesehen in Privaten Geldbeuteln.
    Das ist auch das Grundprinzip was mich an der Kernkraft über alle Maßen ank*tzt, die Gewinne werden Privatisiert und Entsorgung und Risiken auf die Allgemeinheit umgelegt.
    Ein sofortiger kompletter Ausstieg ist natürlich unrealistisch, aber außer Erpressung oder Bestechung hätte es für die Bundesregierung keinen dringenden Grund gegeben den von Rot-Grün abgerungenen Atomausstieg einfach vom Tisch zu fegen.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    ...
    Fazit: Nicht alles, was auf beiden Beinen hinkt, ist auch ein angemessener Vergleich. Und nicht jeder, der für eine Tageszeitung über ein bestimmtes Thema schreibt, weiß deshalb auch zwangsläufig über das Thema Bescheid. ;)


    Ok, ein Kernkraftwerk jagt keine Briefträger ;)
    Aber ich finde die Frage durchaus angebracht wieso eine potentiell gefähliche Anlage AKW keine Versicherung braucht.
    Ist ja auch so dass in den meisten privaten Sachversicherungen Strahlenschäden nicht versichert sind, sprich als Betroffener geht man unterm Strich weitgehend leer aus selbst wenn man alles "Vollkasko" versichert hat.
    Wenn die Technik aber doch so sicher und das Risiko kalkulierbar ist, warum lassen sich keine marktgerechten Versicherungsprämien ermitteln? Vielleicht weil Versicherungen nicht auf die Wahrscheinlichkeiten die ihnen die AKW Betreiber nennen vertrauen?
    Wenn man Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima zusammenrechnet liegt die GAU-Quote bei ca. 1: 5000, (3 Fälle in etwas über 30 Jahren bei ca. 500Reaktoren weltweit) nicht 1:1.000.000
    Selbst wenn man sagt dass die deutschen Kraftwerke 10x so sicher sind wie die genannten 3, eine der möglichen Schadenshöhe entsprechende Pramie läge immer noch im 2- 3 stelligen Millionenbereich, pro Jahr und Reaktor wohlgemerkt (ich rechne mal einfach 500.000euro Schaden pro Bundesbürger für einen Super GAU).
    Und damit wäre der Betrieb deutlich unrentabler wenn nicht gar komplett unrentabel.
    AKWs sind also nur deshalb so profitabel weil die Bevölkerung das finanzielle Restrisiko trägt (das gesundheitliche Restrisko lässt sich eh nicht "umverteilen").


    Ich kenne es leider auch nicht, vom Stil her hört sich das für mich eher nach einer Hintergrundmelodie für irgeneinen Landschafts/ Naturfilm ö.ä. an als nach einem eigenständigen Musikstück.
    Wo stammt die Aufnahme her? Vielleicht lässt sich darüber was eingrenzen.

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    Original geschrieben von Thorsten
    Das ist dann aber kein Thetering, daher frage ich nach...


    Thorsten


    Naja, im Prinzip schon. Ein Surfstick ist technisch gesehen auch nur ein Handy mit dem man nur nicht telefonieren kann ;)
    Und ob es nun unter den Begriff "Tethering" fällt oder nicht, wenn du einen Tarif mit Tethering hast darfst du den auch mit Surfsticks oder eingebauten UMTS Modulen nutzen, ein Tarif ohne Tethering darf dagegen nur zum Surfen mit dem Handy benutzt werden.