Beiträge von NoIdea

    Zitat

    Original geschrieben von Kennedyatwork
    @ NoIdea
    wie krieg ich denn raus für welche Geräte es original 9-Zellen-Akkus gibt...


    wenn ich da ne Liste hätte, könnte ich die abarbeiten...


    Bin auch der Meinung, dass man erheblich mehr Geld investieren sollte, aber so ist mein Chef- er will mit ganz wenig, ganz viel erreichen... :mad:


    Da hilft nur try&error. Bei Dell und Lenovo weiß ich dass es für einige Geräte 9 Zellen Akkus gibt, im Zweifelsfall aber auch nicht für alle.
    Um rauszufinden ob es für ein bestimmtes Notebook einen größren Akku gibt schau am Besten bei Geizhals, oder such da nach 9 Zellen Akkus und schau für welche Geräte es die gibt.

    Re: Re: Re: Kaufberatung auch für mich?


    Zitat

    Original geschrieben von Kennedyatwork
    ähmm...kann man denn bei jedem Notebook einen 9-Zellen-Akku hinzukaufen und dann die Leistung verbessern?


    Wenn es einen solchen Akkus als Zubehör gibt ja (für die meisten Thinpads gibts das)

    Zitat


    Wie viel besser werden denn dann die Akku-Zeiten?


    Kommt im Einzelfall auf den Energieinhalt des Akkus an, im Mittel kann man mit 50% rechen, 6 Zellen Akkus haben meist 50-60Wh, die 9 Zellen Akkus 80- 90Wh.
    außerdem gibts für eineige Geräte Zusatzakkus zum "drunterschnallen", damit verdoppelt sich die Laufzeit, aber es wird erheblich schwerer und unhandlicher.

    Zitat


    Dann überlege ich mir nämlich, ein Notebook unabhängig von den Akku-Zeiten auszusuchen und erst danach den Akku umzuändern.


    S. o. ,wenn es für das jeweilige Gerät entsprechende Akkus gibt, ja.


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    Das Thinkpad ist jetzt nich so der Burner, mein Chef will was "hübsches" (zitat chef). Er will das auch mal mit hochrangigen Leuten bei Geschäftsessen ohne Scham benutzen können.


    Dann soll er gleich was Gescheites kaufen, es gibt nicht umsonst die Unterscheidung Business<=>Consumer Notebooks.
    Und für maximal 600Euro bekommt man selbst im Consumer Bereich nur mehr oder weniger Einsteigergeräte.
    Wenns vor Allem auf Aussehen ankommt dann schau bei Dell oder HP, die sehen z.t. ganz schick aus und sind bekannte Marken, da stimmt dann zumindest der Angeberfaktor gegenüber Ahnungslosen.
    Haptik und Tastatur sind bei den billigen Geräten aber meist nicht der Bringer, da muss er sich dann aber selber mit rumärgern.
    Z.B. Vostro 1015 , da ist zumindest die Akkulaufzeit ordentlich.


    Zitat

    Was haltet ihr denn so von Acer oder Toshiba?


    Bei Acer gibts alles von gut bis schlecht, bei Billiggeräten darf man aber generell nicht allzuviel erwarten, das Lenovo SL510 ist Qualitativ eher ein (positiver) Ausreißer.
    Zu Toshiba kann ich allerdings nichts sagen.


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    Muss man wenn man den Laptop beruflich nutzt auch zwangsweise ne Windows 7 Professional Version haben oder kann man auch Home nehmen? Was sind da die Unterschiede?
    Und was sagen mir die 64Bit-Versionen im Unterschied zu den "Voll-Versionen??" ??


    LG und danke Kenny


    Ob Windows 7 Professional erforderlich ist kommt auf euer Firmennetzwerk an, das sollte euer Netzwerkadministrator wissen.
    64Bit lieber nicht wenn ihr keine Anwendungen habt die das dringend brauchen.
    2GB Arbeitsspeicher sind damit dann sehr knapp und es bringt im Zweifelsfall nur Kompatibilitätsprobleme, bei Win7 32 bit kann man problemlos alte Peripherie mit XP Treibern und Software benutzen.
    P.S. Vollversion heißt dass das Programm zeitlich und funktionsmäßig uneingeschränkt nutzbar ist, mit 32Bit oder 64Bit hat das nichts zu tun.
    Bei Anwendungssoftware heißt "64Bit" dass die Software für ein 64Bit Windows optimiert ist, lauffähig ist die i.d.R. aber auch auf 32Bit Windows.

    Re: Kaufberatung auch für mich?



    Oha, Firmengebrauch, lange Akkulaufzeit und Billignotebook passt nicht zusammen.
    Ich würde bei der leistungsmäßig recht anspruchlosen Verwendung ein Thinkpad SL510 in Erwägung ziehen, das ist leider was die Akkulaufzeit angeht nicht toll, aber ansonsten ein solides Gerät, und bei dem Preis von ~450Euro ist sogar ein 9 Zellen Zusatzakku in deinem Budget.
    Microsoft Office muss man eigentlich immer dazu kaufen, was da oft beworben wird sind zeitlich begrenzte Testversionen.

    Re: Zahnkrone zu hoch?!


    Zitat

    Original geschrieben von tobias2k
    ...
    Daher meine Frage an diejenigen, die ebenfalls schon eine Krone haben:
    Gibt sich sowas tatsächlich über ein paar Tage hinweg oder soll ich gleich morgen wieder in der Praxis aufschlagen?


    Bei mir hats ein paar Tage gedauert bis ich die Kronen nicht mehr als Fremdkörper wahrgenommen habe und Zubeißen war am Anfang auch etwas unangenehm da der Kiefer bei den überkronten Zähnen noch schmerzempfindlich war.
    Kannst ja vorsichtshalber mal für Freitag einen Termin vormerken lassen, wenns bis dahin nicht nennenswert besser ist sollte dein Zahnarzt nochmal nach schauen.
    [edit:]P.S. Wenn du richtig Schmerzen hast solltest du natürlich nicht bis Freitag warten.

    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    ...
    Manche Dinge müssen geheim bleiben und dürfen nicht öffentlich werden. Wenn WL da wenigstens sorgsam trennen und nur das anbieten würde, was tatsächlich "der guten Sache dient" hätte niemand ein Problem (außer den Übeltätern). Aber mit den letzten Unterlagen hat WL sich einen Bärendienst erwiesen...


    Ich denke eher die Art der Veröffentlichung war die Ursache dass die Amis jetzt so massiv gegen WL vorgehen, in der Vergangenheit war das eher eine Sache zum Bespaßen von Verschwörungstheoretikern in den Tiefen des Internet.
    Da es jetzt in die Massenmedien vorgedrungen ist hat die amerikanische Diplomatie und ihre Handlanger einen erheblich größeren Imagschaden erlitten als in der Vergangenheit.
    Aber auch wenn sich WL in den Dienst der guten Sache stellt, wer definiert "gute Sache"? Gut für wen?
    Für die Amis war der Krieg im Irak und in Afghanistan eine "gute Sache", für den Iran wär die Vernichtung Israels eine "gute Sache", für die Taliban ist die Sharia eine "gute Sache"...


    Zitat


    Es stellt sich jetzt nämlich die Frage, welches Ziel da eigentlich verfolgt wird und wenn Assange ins Zwielicht gerät hat das theoretisch nichts mit WL zu tun, aber praktisch wird das eben doch in einen Topf geworfen und heraus kommt, was schon die Römer wussten: "Aliquid semper haeret." (Irgendwas bleibt immer hängen.).


    Assange hat sich zumindest als Blitzableiter zur Verfügung gestellt.
    Da er die letzten Veröffentlichungen von WL angekündigt hat dürfte er wohl trotz dass er offiziell "nur" Gründer von WL ist eine Art Sprecher sein oder er arbeitet aktiv mit, als Außensteheder hätte er wohl kaum die entsprechenden Informationen.
    Die Sache mit der Anklage sehe ich aber so: Da das PR Desaster eh schon komplett ist will man ihn jetzt wenigstens etwas ärgern und vielleicht mögliche Nachahmer einschüchtern.

    Zitat

    Original geschrieben von conzi
    Der SAT-Receiver soll mit dem PC verbunden werden (direkt TV-PC würde auch gehen, scheint technisch aber noch schwerer), sodass es
    a) möglich ist Sendungen vom TV auf die HDD des PC aufzunehmen und zu brennen und
    b) Videos vom PC auf dem TV anzusehen.
    Das Ganze per WLAN, da ein verdecktes Verlegen der Kabel nicht möglich ist.


    Das wird teuer, um HD Filme vom PC auf den Fernseher zu bringen brauchst du eine Wireless HDMI Übertragung, da hab ich auf die Schnelle nichts unter 400Euro gefunden.
    Die NAS musst du wie gesagt eh per USB an den Receiver anschließen, für den PC Zugriff kannst du die dann mit einem WLAN Adapter drahtlos ins Netzwerk bringen.
    Du solltest wirklich überlegen lieber einen HTPC aufzubauen, damit hast du PC, sowie TV Wiedergabe und Aufzeichnung in einem Gerät und kannst dann über WLAN mit Netzwerkfreigaben und Remote Access Software darauf schalten und walten wie du willst.
    Allerdings ist dann bei der Grafikkarte und der TV-Karte besondere Aufmerksamkeit geboten dass die nicht wieder mit DRM und properitären Formaten rumzicken.

    Zitat

    Original geschrieben von conzi
    Diese Gerät würde ich dann an den Receiver anschließen.
    Somit kann man sich also den Aufpreis für teure WLAN-DVB-S-Receiver sparen.


    Aber ist es denn möglich mit einem einfachen Receiver ohne PVR und ohne Zwischenspeicher in FOrm von HDD oder USB-Stick quasi per Direktübertragung Daten zwischen Netzwerk und TV zu senden?
    Sodass man ruckelfrei sowohl Sendungen direkt am PC mit entsprechender Software (welche?) aufnhemen, aber auch in die andere Richtung Filme vom PC direkt am TV anschauen kann??


    Da musst du aber sehr genau studieren was der jeweilige Receiver überhaupt kann, bei der Dreambox kann ich nicht sagen was damit geht, mein Technisat S1 kann ich über LAN eigentlich garnichts, maximal Timer programmieren ist drin, da lohnt sich nichtmal der Preis fürs Kabel.
    Um die Aufnahmen des Receivers am PC abzuspielen muss man eine Netzwerkfestplatte an den USB des Receivers anschließen die man dann im LAN freigibt, dann kann man vom PC auf die Aufzeichnungen zugreifen.
    Dann kommt das nächste Problem: Aufzeichnungsformate.
    Mein Technisat kann nur .ts, Wiedergabe am PC funktioniert bei SD Videos nur mit GOM Player, der schafft das bei HD Aufnahmen aber selbst auf meinem Core-i5 Notebook nicht ruckelfrei.
    Mit VLC gehen HD Aufnahmen ruckelfrei, bei SD Aufnahen schmiert er aber ab.
    Vielleicht gibts irgendeinen Player der beides kann, mir hat die Technisat Hotline den tollen Tip gegeben zu googeln als ich nach einem kompatiblen Player für den PC gefragt hab :flop:
    Also Augen auf welches Format der jeweilige Receiver benutzt.
    Es soll sogar Receiver geben die die Aufnahmen komplett DRM verseuchen so dass sie nur auf dem Receiver abgespielt werden können mit dem sie aufgenommen werden, bei HD+ (z.B. alle privaten HD Sender die man für das 50euro Jahresabo auf Astra bekommt) kann das auch der Sender bestimmen.
    Außerdem können die Sender dabei einschränken ob Aufnahmen überhaupt möglich, zeitlich begrenzt abspielbar und/oder Vorspulbar sind.
    50 Euro für diese Gängelei gebe ich eh nicht aus, aber so ein Drecksformat auch noch "+" zu nennen müsste als Wettbewerbsverstoß abgemahnt werden, "--" wäre angebracht.
    Ohne Abo gibts eh nur noch die Öffentlich Rechtlichen die kein HD+ nutzen.
    Weiter zum Anschluss:
    Um Videos vom PC auf dem Fernseher wiederzugeben nimmst du eh am Besten HDMI Kabel vom PC zum FS, wenn deine Grafikkarte den Ton über HDMI mit sendet ist die Audiowiedergabe über den Audioaußgang des Fernsehers über die HiFi Anlage möglich.
    Wenn du es rein über LAN machen willst müsstest du Videos die du auf dem Fernseher anschauen willst erst auf die Festplatte des Receivers kopieren und dann von dort wie eine normale Aufnahme abspielen.
    Zumindest die billigeren Receiver könne i.d.R. aber nur ihr eigenes Format und ggf. noch mpg, bei wmv, avi, mkv oder MP4 ist schnell Schluss mit Kompatibilität, ggf. reichen auch nicht TV-kompatible Auflösungen damit nichts geht.
    Insgesamt erscheint mir die ganze Technik völlig unausgereift.

    Zitat

    Original geschrieben von kues
    Natürlich gibt es das. Alles eine Frage des Modells und des Preises ;)
    Aber als Beispiel, sogar im Preisrahmen mit gut 800€: http://www.heise.de/preisvergleich/a577155.html [Lenovo IBM ThinkPad Edge 13, Core i3-380UM 1.33GHz, 4096MB, 500GB, UMTS 13.3" (NV12YGE)]


    Du meinst jetzt nicht ernsthaft die Herstellerangabe, oder hast du einen Testbericht der das bestätigt?
    Das von mir verlinkte Timeline-X hält laut Hersteller sogar bis zu 15h, im Test waren es trotzdem "nur" 5h beim Surfen mit WLAN.

    Zitat


    ...
    Oberhalb der 1000€ sollte es auch möglich sein T-Thinkpads oder HP Probooks/Elitebooks (und mit Sicherheit von den anderen Herstellern auch) mit sehr langer Akkulaufzeit zu finden.


    Die Elitebooks halten bei meinen Kollegen ohne Zusatzakku maximal 4-5h.
    Ein Thinkpad T410 mit SSD oder den 9 Zellen Akku könnte in der Tat gehen
    P.S. das ThinkPad Edge 13, Core i3-380UM ist gerade mal mit 8h angegeben, da wirds in der Praxis schwer 6h zu erreichen

    Zitat

    Original geschrieben von Marko
    ...
    Die Manager werden leider nicht für Vernunft bezahlt. Sonst würden sie erkennen, dass sie ihre Netze nicht auf Ewig von Dritten finanzieren lassen können. Ich finde 17 Jahre der horrenden IC-Subvention schon deutlich zuviel!


    Dummerweise ächzen die Netze eh schon an allen Ecken, da sind in den nächsten Jahren reichlich Investitionen nötig und die Shareholder erwarten in einem gesättigten Markt zweistellige Wachstumsraten.
    Das Leben kann echt ungerecht sein :D

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    Die Anbieter sehen das natürlich anders. Wenn man dreist Kohle abzocken kann, dann will man das machen, solange es geht. Nun ist eben Schluss damit. Sie werden es überleben.


    Aber nur mit schwersten Schäden am Ego. Die Herrscher der Welt vorgeführt von ein paar armseligen Verwaltungsbeamten, nein wie peinlich.

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    Dass sich gerade Obermann aufregt, ist logisch. Der ist es gewohnt, mit Dingen zu wirtschaften, die ein anderer bezahlt hat (damals der Steuerzahler).


    Es ist echt ein Mysterium. Es kann Mathematisch nicht aufgehen dass alle Netzbetreiber an IC Gebühren verdienen, aber alle jammern gemeinsam.
    Ich denke es ist vor Allem gekränkter Stolz dass sie bevormundet werden.

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    Original geschrieben von 0177-München
    Ich habe jetzt etwas mehr gesucht und dabei erfahren, dass der Verfasser von dem o.g. Link darauf hinmweist, dass man mit Biophotonik die Risiken der Strahlung auf ein Minimum reduzieren kann bzw. auf null fahren kann: Biophotonik


    Ob sein Beitrag nicht vielleicht nur Geldmacherei ist? Die genannten Argumente finde ich dennoch beängstigend. Vielleicht rotten wir uns in ein paar Jahren selber aus mit diesen ganzen Mobilfunkgeschichten? Oder alles doch nur Panikmacherei?


    Die Menschheit rottet sich mit Sicherheit irgendwann aus, aber ich wage zu bezeifeln dass es durch Mobilfunk sein wird.
    Wenn man dran glaubt wird das Zeug vielleicht helfen, zumindest nützt es dem der es verkauft.

    Zitat


    Radiostrahlungen, Terrestrisches-TV, etc. gab es Jahre lang ebenso ohne Probleme. Ich weis wirklich nicht wie ich darüber denken soll :confused:


    Wie bei allem im Leben: Man sollte es nicht übertreiben. Bei jedem "Schadstoff" kommt es auf die Dosis (Stärke x Einwirkdauer) an, und beim Mobilfunk gehen die Meinungen und Studien über die schädliche Dosis noch sehr weit auseinander.
    Leider sind die Fehlermöglichkeiten bei derartigen Studien sehr groß so dass man letztlich weder den Studien die eine Gefahr zeigen noch denen die keine Gefahr feststellen wirklich trauen kann.
    Aber da es nach über 10Jahren mit GSM im Massenmarkt immer noch keine statistisch nachgewiesene Häufung von Krankheitsfällen im Zusammenhang mit Mobilfunk gibt halte ich persönlich die Gefahr für überschaubar.


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    Wasch mich, aber mach mich nicht nass ;)
    Jeder will auch Strom haben, aber doch bitte kein Kraftwerk in der Nähe