Beiträge von NoIdea

    Mal abgesehen davon dass in dem genannten Fall eher die Frage sein muss ob sich die Türen wirklich nicht öffnen ließen sitzt das Problem trotzdem hinterm Steuer. Unterhalb Level3 ist alleine der Fahrer verantwortlich das Auto zu steuern (erst wenn der Assisten das Fahrzeug aktiv in ein Hindernis lenkt kann man anfangen über Herstellerhaftung zu diskutieren).

    Das Dilemma: Funktioniert der Assistent im Allgemeinen sehr gut verlassen sich die Fahrer voll darauf und werden dann kalt erwischt wenn er doch mal an seine Grenzen kommt, ist er zu schlecht oder macht er Fehlverhalten spürbar (die meisten die ich kenne ärgern sich über Spurhalteassistenten weil die beim Spurwechsel oder Abbiegen ohne Blinken erstmal dagegenhalten) wird er ausgeschaltet.

    Laut Trump ist die Mehrwertsteuer auch ein Zoll auf amerikanische Produkte.


    Trumps Hirn ist wohl schon zu stark vergammelt um den Unterschied zu verstehen.

    Ja, im Vergleich zu seiner ersten Amtszeit handelt er nochmal um Faktoren chaotischer und aggressiver, ich befürchte wirklich dass er mittlerweile dement ist.


    erst ab Ende 2026

    Ist aber schon länger beschlossen, dass die EU in der Umsetzung langsamer ist kann man nicht den Briten vorwerfen.

    Dieses Reifengewechsel ist exorbitant teuer, und es verdienen sich viele mit NICHTS, eine goldene Nase, man setzt auf die Verunsicherung der Kunden.



    Mache ich selber, ist eine gute halbe Stunde Arbeit und ich nutze die Gelegeheit nach Steinchen in den Federauflagen und nach den Bremsen und zu schauen

    [quote]

    Es gibt nur ganz wenige Fahrzeuge und Fahrprofile, wo Sommer- und Winterreifen Sinn machen, da gibt es nichts zu rütteln.


    6 Jahre junge Reifen soll man spätestens dann entsorgen, da komme ich mit zwei Sätzen gar nicht hin [quote]

    Meine SR sind i.d.R nach 3 Jahren runter und die WR nach 5 Jahren, da spare ich mit Ganzjahresreifen wenig.

    Die 6 Jahre sind aber insbesondere bei nicht im Sommer genutzen Winterreifnen eher Verunsicherung

    der Kunden zum Wohle der Reifenindustrie.

    Mein Bruder hat sich mal 10 Jahre alte Dunlop WR zur Überbrückung des letzten Winters von seinem alten Auto gekauft, die waren besser als die Bridgestoine die er vorher hatte im Neuzustand gewesen sind.

    ...

    Das hat seinen einfachen Grund: Fährschiffe fahren sehr langsam, umgerechnet ca. 60 km/h.

    Eher etwas mehr als die Hälfte davon.

    Zitat

    Da sind zwei kurze Fährfahrten von F nach GB und von GB nach IRL schneller als eine lange Fährfahrt von F nach IRL. Es gibt m. W. sogar spezielle Rabatte von den Fährgesellschaften für diese Route.

    Da müsste der Preis schon erheblich geringer sein dass ich mir das mit der doppelten Fährverbindung und Autofahrt von Hull nach Liverpool (dazu Einreiseformalitäten für UK) antun würde wenn es die Alternative gibt sich gemütlich mit der Fähre von Frankreich nach Irland schippern zu lassen.

    Naja, gerade bei den Einstiegsgeräten zählt jeder Cent, da sind NiMh einfach noch unschlagbar billig.

    Wobei ich ja auch für ein Handset mit Li Akku für meine Mum auch mehr ausgegeben hätte, aber wegen Seniorentauglichkeit musste es halt das E290 sein.

    Wenn ich irgendwann mal einen Nachfolger für mein SL410 brauche nehme ich auf jeden Fall wieder ein Gerät mit Li-Akku.

    Komischerweise habe ich noch nie gehört, dass Leute sich Gedanken machen, wie viel Energie die Rechenzentren, welche im Frankfurter Osten aus dem Boden schießen, alleine so verballern, wenn man wie selbstverständlich einen Film auf Netflix, YouTube, TikTok oder .... startet.

    ...

    Weil die den Jahresbedarf Deutschlands nicht verdoppeln (OK, lass es bei Fern-LKW halt nur 50% mehr sein, dazu kommen 10-15% für PKW und sicher noch 20-30%% für Wärmepumpen, Busse übrige LKW).

    Und bei Rechenzentren dürfte die Zuwachstendenz in Deutschland steil fallend sein, außer für Hochfrequenzhandel baut bei den Strompreisen in Deutschland zukünftig kaum noch jemand größere Rechenzentren.

    Ich hab bei meinen Eltern die besten Erfahrungen mit Eneloops gemacht, allerdings sollte man die Handteile nicht nach jedem Gespräch wieder ins Ladegerät stellen., dann halten die sehr lange.

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    Also die beiden Gigaset im Haus meiner Mum killen Eneloops in kurzer Zeit.

    "Tronic" von Lidl und "Camelion" von ebay halten dagegen ganz gut, alle 1-2 Jahre muss ich die trotzdem an meinem Modellbaulader ein paarmal cyceln um den dann merklichen Kapazitätsabfall wieder weitgehend rückgängig zu machen.

    Mag für Geräte anderer Hersteller anders aussehen, Gigaset mit NiCd/ NiMh Akkus waren nach meiner Beobachtung schon immer Akkukiller (der Li Akku in meinem SL410 ist nach über 10 Jahren dagegen noch OK)

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    Auch dem LKW Wechselsystem, was der Elektrotrucker besucht hat, gebe ich wenig Chancen. Wenn LKW Fahrer am Ende ihrer Lenkzeit am Wegesrand einen 400 kW Lader finden, fahren die nicht zu einer Wechselstation.

    Akkuwechsel geht nur während der Lenkzeit, oder die Wechselstationen müssen Fahrer bereitstellen um die Fahrzeuge zu holen und wegzufahren, da ist es billiger während der Ruhezeit zu laden.

    Das Problem geben noch mehr die "Halbzeitpausen", und zwar bei beiden Systemen, da werden in einem Zeitfenster von 10:00-14:00 vermutlich 3/4 der Fern-LKW (also ca 1Mio LKW) aufladen bzw. wechseln müssen ,d.h. es braucht ca. 250000 Ladepunkte mit ca. 1MW Spitzenleistung und oder entsprechende Wechselstellen wenn man 5 Minuten ansetzt wären das rund 20000.

    Und dann kommt das eigentliche Problem: Woher kommt der Strom?

    Wenn man für einen Fern-LKW 500kWh und 2x Voll Laden pro Tag ansetzt sind das bei den aktuell ca. 1,3Mio Fern LKW auf deutschen Straßen pro Tag 1.3TWh Strombedarf, aktuell liegt der tägliche Gesamtverbrauch in Deutlschland ziemlich genau auf diesem Niveau, und auch wenns nur 1TWh pro Tag ist weil ein Teil im Ausland lädt, weniger verbraucht oder nur kürzere Strechen fährt) gibt das ein Problem

    Und dazu kommen dann noch Busse, Zubringer-LKW, Transporter und PkW.

    Da sind also noch ein paar ziemlich dicke Bretter zu bohren wenn das funktionieren soll

    ...


    In meiner persönlichen Erfahrung der letzten 20 Jahre ist ganz klar die 1&1 Hotline auf Platz 1, Telekom und o2 im Mittelfeld. Vodafone war ausnahmslos eine Katastrophe. So inkompetent und unfreundlich, dass ich keine Worte dafür habe.

    1&1 kenne ich selber nicht, ein Bekannter der bei denen ist hat da zumindest in Vertragsfragen schon einige mühsame Diskussionen gehabt.

    Die Telekom Hotline ist bei mir aber klar vor Vodafone. Gut erreichbar, man bekommt Status-SMS über den Fortschritt und wenn man nochmal anruft zum Nachfragen kann die Hotline den Fall einsehen und etwas dazu sagen.

    Bei der VF Mobilfunkhotline ist es OK man vom Kundenabwehrcomputer endlich zu einer zuständigen Hotline verbunden wird und solange man sein Anliegen mit einem Anruf gelöst bekommt.

    Wenn nicht darf man jedesmal von Adam und Eva sein Problem erläutern, ein von der Hotline einsehbares Ticketsystem gibts anscheinend nicht und kann dann auch wieder nur hoffen dass im Hintergrund irgendjemand dran arbeitet, von sich aus melden oder zumindest SMS oder Emails mit Statusupdates gibts nicht.

    Über mangelnde Freundlichkeit der VF Hotline kann ich mich dagegen nicht beschweren obwohl ich in einem Fall beim 4. Anruf in 2 Wochen
    (die jeweil 2-4 Verbindungen des Kundenabwehrcomputers zur Verkaufshotline die natürlich weder helfen noch mich intern weiterverbinden konnte nicht eingerechnet)

    ohne erkennbaren Fortschritt selber ziemlich schlecht gelaunt war (hab bei der Dame um Entschuldigung gebeten dass ich nicht auf sie sondern die Firma VF sauer bin).

    Mit der Hotline für Kabel hab ich noch weniger, aber weitgehend gute Erfahrungen gemacht (1x lahmender Anschluss, 1x Tarifumstellung, da hats mehrere Versuche gebraucht, und 2x Routeranmeldung, das geht wirklich flott), im Gegensatz zum Telekom Anschluss bei meiner Mum funtioniert mein Kabelanschluss auch sehr zuverlässig.