Beiträge von wolfbln

    Danke für den Test. Bleibt die Frage, was man mit EE machen soll. Sie haben die teuersten Preise im Prepaid auf der Insel und bei uns nur o2-Netz. Das Rollover ist schön, aber wenn die Preise nicht stimmen nutzt es nichts.


    Es ist doch keine Option eine SIM zu empfehlen, die man in England aktivieren muss und dann teurer als z.B. Drillisch im o2-Netz ist. Darin kann ich keinen Vorteil erkennen. Wenn Three UK dagegen o2 mit 20GB für £10 oder unlimited für £20 verkauft, kann ich das schon eher sehen, obwohl o2-Flats bei uns auch schon stark im Preis gefallen sind.

    Ich möchte nochmals etwas zu EE sagen.


    Das datarollover läuft hevorragend. Gestern war es für mich wieder soweit nun habe ich für den April über 120 GB zum Verbrauchen.

    https://ee.co.uk/content/dam/e…yg-customers-18032020.pdf


    Fair use amount

    If your domestic data allowance is greater than 25GB, a fair usage policy of 25GB whilst roaming in our Europe will apply (i.e. you can use up to 25GB from your allowance while roaming). Once you’ve used your fair use policy amount when roaming, we will notify you and surcharges will apply to continue using data when roaming in our Europe and Rest of World Zone.



    Dann kannst du ja mal testen, ob der Cap von 25 GB gezogen wird. Könnte sein, dass EE das wie VF nicht umsetzt, oder wie Three doch.


    Mal ehrlich. Das ist wieder so ein "Tipp" von dir. EE-SIMs sind in Deutschland nicht aktivierbar, man muss zwangsläufig dafür nach England und dann z.B. 15GB für £20 nur im deutschen o2-Netz. Das liegt über dem Niveau von Drillisch. Ich finde zwar Daten-Rollover schön, aber dafür müssen Grundpreis und Leistung stimmen. Das ist bei EE leider nicht der Fall.

    Ich habe dir mal eine PN gesendet. Die machen das ja arg komisch

    Ja, zunächst hast du deine neue Nummer auf meiner Pinnwand gepostet - für alle sichtbar. Das war keine so gute Idee.

    Gut, dass du sie wieder löschen konntest.


    Du willst jetzt privat meine franz. Nummer. Von mir aus. Aber die hättest du bei der Bestellung eingeben müssen. Ich kann ja nichts mit deiner Nummer anfangen und wie der Code auf meine Nummer kommt, musst du jetzt mit Sosh abmachen.

    Wir haben hier schon ein paar Mal darauf aufmerksam gemacht, dass der Bestellvorgang von sosh und Orange gleich ist. Bei der Bestellung einer eSIM ist zwar keine Nachsendung aus Frankreich nötig, aber eine franz. Handynummer für einen Code. Es gibt hier einige, die eine franz. Nummer haben, rmol hat auch über Lebara gezeigt, wie man sich sehr schnell und billig eine Prepaid-Nummer aus Frankreich holt. Also nochmal: wer eine eSIM bei Sosh oder Orange will, braucht unbedingt zur Verifizierung eine franz. Handynummer für den Code. Für die physische SIM kann man auch keine oder eine gaga Nummer da angeben, da alles wichtige über Email und Post läuft.

    ... und hier nochmal das Orange-Angebot, worum es letztendlich geht, und wofür sich nun evtl. doch noch mehr interessieren.

    70GB auch im EU-Roaming, jedoch mit 12 Monate Bindungsfrist, für knapp 10€ monatlich in den ersten 12 Monaten.

    Angebot gilt bis 29.04. - und bis dahin sollte die evtl. benötigte Lebara-Sim eingetroffen sein.

    Wobei man deutlich sagen muss, dass ein Restrisiko bleibt. Nach 1 Jahr ist spätestens Schluss. Bisher hat sich Orange oder Sosh als sehr zuverlässig erwiesen incl. Schweiz. Aber das muss nicht dauerhaft so sein. Man ist zwangsläufig auf 12 Monate gebunden und sollte dann auch rechtzeitig kündigen.

    Man muss auch sagen: zur Aktivierung einer Orange eSIM braucht man unbedingt eine franz. Handynummer auf die ein Code geschickt wird.

    Bei der physischen SIM ist die Nummer egal, weil man den Code auch per E-Mail bekommt.


    Wer sich also den Gang nach Frankreich oder die Weiterleitung sparen will und eine eSIM braucht, sollte franz. Nummer parat haben. Vielleicht sagt noch NagasakiGg was dazu. Der hat seine eSIM gerade geholt.

    NagasakiGg hat mir das jetzt nochmal bestätigt. Es hat sich nicht viel gegenüber 2019 verändert:

    (1) Die Bestellprozesse von Sosh und orange sind weiter gleich.

    (2) Bei Bestellung muss man die Aktivierungsgebühr per Kreditkarte zahlen.

    (3) Man hat dann Auswahl ein Bankkonto anzugeben (Prelevement) oder eine Zahlung über die Kreditkarte (Carte Bancaire) für die monatliche Rechnung.

    (4) Bei den Bankkonten akzeptieren sie weiter zunächst in der Anmeldung nur französische. Darum muss man das erstmal monatlich über Kreditkarte laufen lassen, wenn man kein franz. Konto hat. (Ein Konto zu erfinden, ist wohl damit nicht mehr nötig.)

    (5) Dann werden sie aber nach Annahme des Vertrags monatelang immer heftiger meckern und diesen Garantiescheck fordern.

    (6) Das kann man nur dadurch abschalten, in dem man ein Prelevement auf ein deutsches Konto einrichtet, das dann plötzlich geht. Dazu musste man früher das PDF-Formular hinschicken, jetzt könnte es auch im Espace Client online gehen.

    (7) Danach kann man weiter wählen zwischen Bankabbuchung (vom deutschen Konto) oder KK-Zahlung, wo man jedes Mal Daten neu eingeben muss, aber auch Karte stets neu frei wählen kann (so lange Visa oder MC).

    Und, wurde das Pfand dann tatsächlich eingezogen? Vermutlich nicht, machen sie bei FR-IBAN's ja auch nicht.

    Nein, wurde nicht gezogen. Darauf bestehen sie auch nur, wenn man dauerhaft per Kreditkarte monatlich zahlt. Was diese 38 € mehr an Sicherheit bedeuten oder warum ein (theoretisch leeres) Konto dann stattdessen auch reicht, erschließt sich mir nicht. Ob ich jetzt z.B. bei N26 die MasterCard oder das N26-Konto angebe, auf die die MC zugreift: wenn tote Hose ist, ist dann auf beiden Kanälen tote Hose. Aber c'est la France - muss ich nicht verstehen.

    Bei sosh und orange sind die Vorgänge identisch. Sie wollten zunächst von mir auch die 38 € Pfand. Ich habe immer per Kreditkarte bezahlt und die ein falsche franz. Bankverbindung nur bei der Anmeldung genannt. Das scheint jetzt nicht mehr nötig zu sein. Man kann auch gleich mit Carte Bancaire (Visa oder MasterCard) zahlen. Sie wollen dann aber immer noch das Pfand. Da haben sie bei mir nach Aktivierung ein paar Monate rumgequengelt. Dann habe ich ihnen damals ein SEPA-Mandat auf mein deutsches Konto geschickt, indem ich diese Seite ausgedruckt habe und meine richtige Kontoverbindung angegeben habe:

    https://documentscontractuels.orange.fr/contrat5272.pdf


    Das geht jetzt offenbar aber auch elektronisch und DE-IBAN-Nummern werden laut dieser Maske und Info akzeptiert:

    https://assistance.orange.fr/a…-la-zone-sepa_42100-42901


    N26 ist beispielsweise auch in Frankreich aktiv, hat aber deutsche IBAN. Darum sind sie neben den EU-Bestimmungen auch verpflichtet, deutsche Konten zu akzeptieren. Ich zahle aber bis heute per Kreditkarte, obwohl das deutsche Konto wohl auch ginge.


    Ich würde zunächst versuchen, ob nicht gleich eine deutsche Kontonummer akzeptiert wird. Das wurde damals nicht. Ich konnte die aber nachreichen bzw. in meinen Fall von der (falschen) französischen verändern auf meine (richtige) deutsche. Das war mir dann auch lieber. Sie wollen wohl das Konto als zusätzliche Sicherheit, warum auch immer. Wenn sie Konto haben, wollen sie Scheck nicht mehr.