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Original geschrieben von Bongomann
Aber nicht für mich. Rückgabe der Lastschrift -> Inkasso -> Widerspruch -> Klage
Wer die Hand des Teufels schüttelt...
Manche scheinen echt viel Zeit zu haben.
1.) Noch ist nichts berechnet worden, wie angegeben
2.) Sollte dieser Fall eintreten, kann man ja sich immer noch bei o2 beschweren
3.) Wenn das nichts bringt, kündigen und das Thema ist durch.
Man verliert schlimmstenfalls 20 EUR.
Die Kosten und allein der Aufwand für Inkasso, Klage etc steht in keinem Verhältnis.
Kein Wunder, dass die RSV immer teurer werden.
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Original geschrieben von Faro22
Wirkt es sich eigentlich negativ auf die Schufa (Score) aus, wenn man jährlich den Stromanbieter wechselt? Habe gerade gesehen, das die Anbieter da auch immer ne "Schufaklausel" in den AGB haben.
Erfahrungen?
Habe bisher jährlich gewechselt. Keine Probleme gehabt.
Da ich jedoch meine Schufa nicht überprüfe (wozu auch, habe bisher alles bekommen, was ich wollte, kein einziges mal abgelehnt worden), kann ich nicht beurteilen, ob sich das auf den Score auswirkt.
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Original geschrieben von altaso
Quellen? Davon habe ich hier nichts gelesen.
0676 schrieb
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Man sollte das wirklich mal gerichtlich eskalieren lassen, die Fakten sprechen für sich.
Auf welcher Grundlage man hier eskalieren lassen möchte, entzieht sich meiner Kenntnis.
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Naja, es gibt auch andere Gegenden als Filderstadt und Stuttgart.
Hier ist das Netz in Ordnung, keine Frage, teils sogar besser als die der Telekom. Ich sage Bernhausen, da wo die Telekom stellenweise mit EDGE daher kommt und o2 mit LTE.
Wenn man mal aber z.b. im tiefsten Sauerland unterwegs war, dann schaut man schon neidisch auf den Telekom-Nutzer, der LTE hat und Dein Handy "Kein Netz" anzeigt 
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Original geschrieben von -INU-
Und darüber darf man sich dann nicht beschweren, weil man als Kunde dritter Klasse ohnehin froh zu sein hat das o2 überhaupt so gnädig ist einem für die par Kröten über sein Netz telefonieren zu lassen...
Der bekommt dann ganz schnell die ordentliche Kündigung des gesamten Tarifes.
Beschweren ja, aber wie manche hier gleich eine rechtliche VERPFLICHTUNG o.ä. herzaubern wollen, ist doch mehr als weit hergeholt.
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Original geschrieben von 0676
Und o2 hat entschieden:
Alle Blue All Ins seit 2013.
Man verhält sich entgegen dieser Aussage.
Ja, eine Aussage, die rechtlich keine bindende Wirkung für den einzelnen haben dürfte.
Keine Frage, dass Vorgehen ist mehr als kundenfeindlich... aber das war es aber auch schon
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Naja, dass mag zur Anfangszeit so sein, aber hey, o2 und E+ sind beide mittlerweile knapp 20 Jahre auf dem Markt und das Image "Schlechtes Netz" sind beide (jetzt nur einer) nicht los geworden.
Man versuchte eher, mit günstigen Preise das doch recht schwache Netz, zu kaschieren.
Sowas kann auf Dauer nicht funktionieren.
Man schaue sich Telekom an. Die rufen Preise ab, die die Leute auch bereit sind zu bezahlen. Aber warum sind die bereit das zu zahlen? Weil Magenta eine schöne Farbe ist?
Ich hoffe, Telefonica macht jetzt mal was aus dem Netz.
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Welcher Tarif Free-berechtigt ist, obliegt o2 und nicht dem Kunden zu entscheiden.
Klar, o2 hat es öffentlich kommuniziert, aber ist so eine Kommunikation für den einzelnen rechtlich verbindlich? Ich meine nein.
Ich bleibe dabei, wegen dem Free so eine Welle zu machen, halte ich für übertrieben.
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Original geschrieben von websurfer83
Bei allem Frust über Telefónica sollten wir vielleicht doch einmal abwarten, was sie aus beiden Netzen machen. Vielleicht entsteht ja ein Netz, das an Vodafone und Telekom Deutschland vorbei zieht!
Das haben Telefonica und E+, als die noch selbständig waren, nicht mal hinbekommen.
Zu den Anfangszeiten hätte man ja noch damit argumentieren können, dass die D-Netze viel früher an den Start gingen und somit einen Vorteil hatten.
Als UMTS und LTE an den Start ging, gab es alle Anbieter schon. Alle fingen bei 0 an, und widerrum die 2 Netze hechelten beim UMTS und LTE Ausbau hinterher.
Die Frage ist: Wieso?
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Original geschrieben von altaso
Sobald dieser aber angeboten wird und vom Kunden angenommen wird, gilt er als beidseitig vereinbart!
...und, was gerne vergessen wird, beidseitig auch gekündigt werden kann unter Einhaltung der Frist. In diesem Fall: Ein Monat.