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Hat 1&1 bereits Kapazitätsprobleme so das man B1 dringend braucht? Die Sender stehen sehr dicht so das die Funkzelle ziemlich klein ist.
Vielleicht verhandelt man mit Telefonica über einen Frequenz -Tausch damit man 20 MHz an einen Stück hat. Bis Telefonica B1 aufgeben kann müssen aber noch einige B1 onlys umgerüstet werden.
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Unter Android: Einstellungen für Mobilfunknetze zurücksetzen
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Als Telekom-Kunde hatte ich für Non-EU eine permanente Rufumleitung zur Satellite Nummer eingerichtet. Jetzt mit der Senkung auf 29cent/min im Magenta Prepaid lohnt die Mühe nicht.
Habe noch nicht geprüft ob permanente Rufumleitung bei GMX freephone möglich ist und was es kostet.
Mein freephone ist eh nur zum Spielen.
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T-Mobile US hat das Guardband für GSM genutzt. Die Telekom könnte zwei Kanäle in B8 unterbringen was für Notrufe reichen würde. Sowas geht sinnvoll nur wenn man die GSM-Technik komplett virtualisiert.
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Seltsam ist auch das 1&1 Standorte in kleinen Orten wie Gymnich plant. Evtl. nimmt man solche Standorte mit da man für die Standorte im Kerpen & Horrem ein Far Edge in der Region braucht.
Standortbescheinigungs-Nr.: 491682
Datum der Erteilung: 12.1.2026
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Versuch mal rauszufinden was ein Leerrohr ist.
In städtischen Bereich gibt es genügend Anbieter die private (also ohne PON) Glasfaser schalten können.
Dazu benutzt man einen Trick der dir völlig unbekannt ist. Statt mit abgezählten Leerrohren (oder speedpipe) zu arbeiten legt man zusätzliche als Reserve für Geschäftskunden die private Faser zur Standortvernetzung benötigen.
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Im städtischen Bereich gibt es genug Darkfiber/Leerrohre die man zur Anbindung der Standorte nutzen kann und da dank vollständiger Virtualisierung wenig Technik (Platz) am Standort nötig ist sollte es einfacher sein Standorte zu finden. Selbst im 2GHz-Bereich sollte ein Standort alle 1-4 km ausreichen.
Alle geplanten & realisierten Standorte in Aachen Südlich der A4 bzw. Westlich der A44 könnte man z.B. mit einen Far-Edge Rechenzentrum in der Telekom Vermittlungsstelle Auf Krummerück 24-26 anbinden ohne das man 9km Leitungslänge überschreitet. (Das passt auch für den geplanten Standort in Lichtenbusch.)
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Wilhelmstraße 96 (B1+B7, Glasfaser seit paar Jahren vorhanden) Umbau 19.01.2026 - 22.01.2026 Telelink GmbH,
die n78 Antennen hängen, aber der Standort scheint derzeit offline zu sein.
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Vermutlich wäre das Netz offline gewesen da es laut letzten Aussagen momentan nicht NR-SA fähig ist, die n78 Frequenz also unbrauchbar geworden wäre.
5G SA lief anfangs wurde aber wieder abgeschaltet. 5G SA hat keinen für Endanwender relevanten Mehrwert, daher besser deaktivieren um die Zahl der möglichen Fehlerquellen zu reduzieren.
Ohne B7 hätte man sich auf Fixedwireless in 5G SA n78 konzentriert oder gar nicht an der Frequenzauktion teilgenommen.
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Thema Lowband: damit vier Anbieter Lowband nutzen können müsste man etwas Spektrum im 600MHz in den Topf werfen das ab 2030 verfügbar ist. Die Telekom könnte 5MHz B8 abgeben da man genügend Bandbreite in B20+B28 hat und GSM 2028 abgeschaltet wird. Für die 2,5j die GSM noch läuft kann die Telekom LTE im B8 etwas reduzieren. Schon jetzt sind keine 5MHz GSM nötig.
Thema Konsolidierung:
Neben Reduzierung von vier auf drei könnte auch die Infrastruktur zusammengelegt werden wie bereits in Belgien und Italien. 1&1 könnte dank der vollständigen Virtualisierung problemlos weitere Netze über die Infrastruktur laufen lassen. Das wären dann weiterhin getrennte Netze die nur die physikalische Infrastruktur Standorte, Leitungen & Server teilen.
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Bei 5G NR reicht ein geringerer Pegel für eine Verbindung aus. Natürlich vorausgesetzt das 5G SA verwendet wird und die Konfiguration darauf ausgelegt ist.