-
Das Pixel schaltet nach einiger Zeit von selbst auf automatische Netzsuche wenn das ausgewählte Netz einige Zeit nicht verfügbar ist.
Ist wohl gesetzlich (u.a. in den USA) vorgeschrieben damit Notrufe sichergestellt sind. Manchmal ist das Handy trotz Anzeige "kein Empfang" trotzdem verbunden. (Mit Network Signal Guru sieht man das Datenpakete übertragen werden)
-
Den Effekt hatte ich wiederholt beim T phone Pro 1.
-
Man könnte die normalen GSM Frequenzen stören und verwendet für den Angriff die US-GSM Frequenzen (B2&B5) die alle Handys unterstützen.
Man könnte auch nur 9,8MHz des 10 MHz Bandes stören, denn ein Kanal reicht für den Angriff. In der Schweiz leichter weil dort die maximale Sendeleistung der Basisstationen strenger begrenzt sind als in Deutschland.
Der Raspberry steuert nur das Handy mit GSM-Baseband. Das Handy wird dann zur Basisstation.
Gibt aber weitere Projekte um eine eigene Basisstation zu bauen. (Betrieb nur mit Frequenz Lizenz legal). Sogar mit funktionierender Telefonie die dann via VoIP weitervermittelt wird. Quasi O-RAN für GSM mit Open source Software.
https://en.wikipedia.org/wiki/OpenBTS
https://www.sdrstore.eu/build-…e-station-with-usrp-x310/
-
Klar geht es auch ohne GSM Netz, allerdings funktioniert dann keine Telefonie bei den angegriffenen Endgeräten. Für den Versand einer SMS zum Opfer reicht es.
Dazu baut man eine eigene Basisstation auf mit der sich die Opfer verbinden. Internet & Telefonie sind natürlich nicht möglich. Als Netzkennung verwenden man die des Opfers oder ein zulässiges Roaming-Netz.
Dazu reicht ein Raspberry + altes Motorola Handy:
https://github.com/jhonnybonny/PIGSM
https://osmocom.org/projects/baseband/wiki/WikiStart
-
Aachen hat jetzt B1. Von der Sektor-Nummerierung gibt es wohl einen dritten Standort der bisher unbekannt ist.
Dritten Standort an Jülicher Strasse 443 gefunden und mit Cellmapper & netmonster erfasst.
-
Die beiden Standorte in Düren sind jetzt auch auf B1+B7 umgestellt worden.
-
Bei sehr leeren Akku oder Systemabsturz gibt es Probleme die Ladespannung zwischen Handy und Ladegerät via E-Mark-Chip auszuhandeln. Dann hilft eine Ladekabel das fix 5V nutzt und die Spannung & max. Stromstärke per Widertand den zu ladenden Endgerät mitteilt.
Darum funktionieren sehr billige Geräte mit USB-C Ladebuchse nicht wenn Kabel/Netzteile verwendet werden die nur via E-Mark-Chip funktionieren.
-
Aufgebaut mit Antennen sind schon >13, der überwiegende Teil davon eigene Standorte die man nur durch intensives rumlaufen findet. (nicht in EMF-Datenbank da nicht in Betrieb)
-
In den USA wird es unter den Namen T-Mobile Revvl 8 verkauft.
Schon probiert die Powertaste (ggf. zusätzlich leiser) 15-30 Sekunden zu drücken?
Eigentlich sollte beim Einstecken des Ladekabels die Ladeanimation kommen. Ansonsten mal checken ob die USB-C Buchse nicht mit fuseln verstopft ist.
-
Aachen hat jetzt B1. Von der Sektor-Nummerierung gibt es wohl einen dritten Standort der bisher unbekannt ist. Band 1 wird (aktuell) nicht in der Nachbarschaftsliste der Vodafone-Standorte beworben, somit Wechsel in B1 nur wenn man vorher via B7 mit 1&1 verbunden war. B1 scheint etwas mehr Reichweite zu haben.
Der Speedtest zeigt kurz >160 MBit, bevor die Drosselung auf die 50 MBit des Tarifs sehr zügig erfolgt.