Das miese Routing ist wohl der Grund warum ich beim Speedtest der Bundesnetzagentur oft einen Ping von >120ms habe.
Beiträge von habehandy
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Telefonica Chile wird an Milicom verkauft dessen Größter Aktionär Xavier Niel ist.
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Ist die Abschaltung von DSS in B1 eine Vorbereitung für 5G SA für alle?
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Es müsste einen MCC für EU geben damit ein Anbieter ein grenzüberschreitendes Netz betreiben könnte. Dazu die nötigen Regulierung die sowas erlaubt.
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Der B1 Rollout könnte der Grund sein warum manche Stationen nur kurz aktiv waren um dann nach der Umstellung direkt mit B1 online zu gehen.
Die nächste Umstellung kommt wenn 1&1 weitere Frequenzen bekommt, oder wurden schon Sektornummern für z.B. Lowband reserviert?
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Für Inlandsnutzung sind alle Reise-eSIM Tarife zu teuer. Ein Tarif bei Drillisch ist immer günstiger.
Zielgruppe sind Nutzer die im Urlaub WLAN im Hotel haben und mobiles Internet nur kurz brauchen.
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Wann wird 1&1 ernsthafte Fixed wireless Tarife starten?
Aktuell gibt es nur einen teuren Tarif der aufgrund der Auflagen Ende 2022 gestartet wurde als Roaming noch nicht funktionierte, aber ein Endkunden Produkt verfügbar sein musste.
100 GB 29.99
250 GB 39.99
Unlimited 69.99
https://dsl.1und1.de/5g-zu-hause
Der kleinste Tarif ist inzwischen teurer als Drillisch Mobilfunktarife.
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In Aachen, Jülicher Straße wurde heute die Vodafone-Station eNB ID 40459 umgebaut und dabei auch die Antennen von 1&1 montiert. Vodafone hat dort jetzt n78 gebaut.
Damit sind bis auf Vodafone Station eNB ID 42831, Krackertstr. 9 alle in der EMF-Datenbank (Stand 1. März) genehmigten 1&1 Stationen in Aachen-Stadt mit Antennen ausgerüstet. Dazu kommen 13 eigene Stationen von denen eine Aktiv ist.
Ein Großteil der laut Gigabitgrundbuch vorhandenen Abdeckung kommt von Sektor 3 der Station im Adalbertsteinweg 130.
Ergänzung:
Gestern stand auch ein großer Kran am Standort in Buir (STOB 490064) an der A4. Dort sind jetzt alle vier Anbieter vertreten.
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Das Lowband dessen kooperative Nutzung bald die Bundesnetzagentur anordnen wird. (Wunschdenken von 1&1)
ZitatAlles anzeigenNun geht es darum, dass die Behörde
weitere Planungssicherheit für den Betrieb des vierten deutschen Mobilfunknetzes schafft und den Zu-
gang zu einem angemessenen Frequenzportfolio sicherstellt. Die für die kooperative Nutzung von Low-
Band-Frequenzen von der Bundesnetzagentur vorgesehenen Verhandlungen zwischen 1&1 und den
etablierten Mobilfunknetzbetreibern sind ergebnislos verlaufen. Daraufhin hat die Bundesnetzagentur
am 17. Februar 2026 eine Anhörung zur Anordnung der kooperativen, gemeinsamen Nutzung von Funk-
frequenzen unterhalb von 1 GHz in den Ausbaugebieten der 1&1 Mobilfunk GmbH gestartet
Dann läuft auch noch das Verfahren gegen Vantage das einen warmen Geldregen für 1&1 bedeuten könnte. Die Verzögerung durch Vantage werden aber eher völlige Inkompetenz sein als absichtliche Marktbehinderung.
ZitatAlles anzeigenVerdacht der kartellrechtswidrigen Behinderung durch Vantage Towers
Das Bundeskartellamt hat am 11. April 2025 seine vorläufige rechtliche Einschätzung wegen der mangeln-
den Bereitstellung von Antennenstandorten von Vodafone und Vantage Towers für 1&1 veröffentlicht. Das
Bundeskartellamt wertet in dieser Einschätzung die verzögerte Bereitstellung der vertraglich vereinbarten
Standorte als kartellrechtswidrige Behinderung von 1&1 bei ihrem Markteintritt als vierter Netzbetreiber.
Vantage Towers hatte Ende 2021 mit 1&1 eine vertragliche Vereinbarung über die Mitnutzung einer vier-
stelligen Zahl an Antennenstandorten geschlossen, die in mehreren Chargen bis insgesamt Ende 2025 rea-
lisiert werden sollten. Die Termine für die vereinbarten Bereitstellungsziele wurden dann nochmal vertraglich
um ein Jahr nach hinten verschoben. Die Bereitstellung der 1&1 zugesagten Standorte verzögert sich aller-
dings seit Vertragsschluss massiv. Die Entscheidung des Bundeskartellamtes verzögert sich. Grund dafür ist
ein im November 2025 von Vodafone beim Oberlandesgericht Düsseldorf gestellter Antrag auf vorbeugen-
den Rechtsschutz.
1&1 rechnet mit einer Entscheidung im Laufe des Jahres 2026. Der Konzern geht derzeit
nicht davon aus, dass sich aus den Entscheidungen des Bundeskartellamtes oder des Oberlandesgerichts
Düsseldorf Risiken ergeben.
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Die Präsentation ist jetzt auch verfügbar.
Investor Relations - 1&1 AG - Informationen für Anleger
keine Info zur Anzahl der Standorte, aber 331 regionale Far-Edge-Rechenzentren sind wohl aktiv. In Q3 waren es 297 regionale Far-Edge-Rechenzentren