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Mehr Daten zum selben Preis ist langsam ausgereizt. Für viele Kunden dürfte ein 35GB Tarif zu 5,99EUR mehr als ausreichen.
Was fehlt bei 1&1/Drillisch:
- Kostenschutz für Non-EU (hat jetzt GMX-Freephone bei Datenroaming)
- Brauchbare Optionen für Non-EU die zumindest nicht wesentlich teurer als große eSIM-Anbieter wie Ubigi & Airalo sind. Damit könnte man Umsatz generieren der sonst in den Taschen der eSIM-Anbieter landet.
- Mehr Länder in Zone 1 (EU-Roaming)
- Jährliches oder monatliches Inklusiv Volumen für Zone 2+3
- Gespräche nach EU & weitere Länder in der Allnetflat
- In Non-EU ankommende / abgehende Gespräche nicht absurd teuer.
Thema Festnetznummer: Aufgrund der inzwischen drastisch gesenkten Terminierungsentgeld sollte man Festnetz & Mobil in den Tarifen zusammenlegen, also keine absurden Gebühren von festnetz -> Mobil von 19cent/min & mehr erlauben.
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Hat der sim24 9,99EUR 60GB Powersurftarif denn jemals 24,99 EUR (Mondpreis auf der Webseite) gekostet?
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Eigentlich braucht nur das Bezahlterminal stabiles Internet. Google Pay & Apple pay gehen auch offline für eine begrenzte Anzahl an Bezahlvorgängen.
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Das netz reagiert wie das MOCN in Deutschland. Handys die das Originalnetz Mappen können sehen MNC 4.
Teuer Umbau droht wenn Huawei auch im RAN rausgeworfen werden muss. Die Überlegung gab es unter der Ampel und in der EU gibt es auch Forderungen die chinesischen Anbieter rauszuwerfen.
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Vielleicht wäre doch eine Fusion mit 1&1 irgendwann ratsam?
Wahrscheinlicher ist das z.B. Telefónica & Vodafone den Netzbetrieb (Wie z.B. Proxymus & Orange in Belgien) zusammenlegen. Für den Netzbetrieb ist dann eine gemeinsame Infrastrukturtochter zuständig. Jeder Anbieter nutzt nur die ihn zugewiesenen Frequenzen. In Belgien wurde es technisch als MOCN umgesetzt.
Das wäre kartellrechtlich keine Fusion da beide Unternehmen wirtschaftlich unabhängig sind und den Netzbetrieb an die Tochter outgesourced haben.
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Noch größeren Schwachsinn melden die Russen. Ukraine soll Atomwaffen bekommen. Dient wohl eher als Ablenkung das man nach vier Jahren Krieg und 1,3 Millionen verlorenen Soldaten mittlerweile weiter von Sieg entfernt ist als 2023.
SVR: Großbritannien und Frankreich haben beschlossen, Atomwaffen heimlich an die Ukraine zu liefern.
Laut dem russischen Auslandsgeheimdienst SWR bereiten Großbritannien und Frankreich die Bewaffnung der Ukraine mit einer Atombombe vor. Die Europäer wollen den Waffentransfer verschleiern, indem sie ihn als ukrainische Eigenentwicklung darstellen.
„Man ist der Ansicht, dass die Ukraine mit einer ‚Wunderwaffe‘ ausgerüstet werden muss“, erklärte das Pressebüro des SWR. „Berlin hat klugerweise eine Teilnahme an diesem gefährlichen Abenteuer abgelehnt.“
Das russische Außenministerium behauptet, London und Paris bemühten sich derzeit um die Überführung von Komponenten, Ausrüstung und Technologie nach Kiew. Der russische Auslandsnachrichtendienst SVR geht davon aus, dass „der französische Kleinsprengkopf TN75 der U-Boot-gestützten ballistischen Rakete M51.1 in Betracht gezogen wird“.
Der SVR versicherte, dass Großbritannien und Frankreich sich der Verantwortung für den mutmaßlichen Versuch, den Atomwaffensperrvertrag zu verletzen, nicht entziehen könnten. „Alles Geheime wird unweigerlich ans Licht kommen“, schloss der Geheimdienst.
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Die Meldung wurde selbstverständlich schon von Frankreich & Großbritannien dementiert.
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Nimm besser Aldi-Talk da werden bei unzureichenden Guthaben 24cent/MByte abgerechnet so dass das guthaben sofort futsch ist.
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Der erste Station in Aachen, Adalbertsteinweg 130 ist jetzt nutzbar. Erfasst in Cellmapper & Netmonster.
Bau des Standorts 02.09.2024 - 27.09.2024
STOB 26.5.2025
Aktiv (aber nicht nutzbar: ca. 18.12.2025
Aktiv & Nutzbar ab 17.2-22.2.2026
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Ob bis dahin ausreichend Endgeräte in Deutschland verfügbar sind, die 600 MHz (n71) können, ist auch noch nicht sicher, aber einige Geräte mehr wird es es bis dahin schon geben.
Erstmal müsste die 3GPP das Frequenzband auch für EMEA spezifizieren. Aktuell 36.101 (Rel 19 Jun 2025) ist es nur für Nordamerika spezifiziert. Premiumgeräte haben bereits n/B71. Sobald es auch für EMEA spezifiziert ist werden es die Geräte unterstützen.
Aus Kostengründen (& um Grauimporte zu behindern) haben die Geräte nur für die Verkaufsregion zugewiesenen Frequenzbänder.
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Wie und warum sollten Vodafone, die Telekom oder o2 Antennen von 1&1 nutzen?
Geld sparen. u.a. In Belgien (Proxymus & Orange) und Italien (TIM & Vodafone/Swisscom) haben bereits Anbieter ihr Netz zusammengelegt. Dank der vollständigen Virtualisierung müsste der Partner nur seine RAN-Software im Far-Edge von 1&1 installieren. Geteilt wird dann Antenne, Glasfaser & Server. Im ersten Schritt könnte man den Netzbetrieb in Städten outsourcen. Outsourcen des eigentlichen Netzbetriebs ist ein radikaler Schritt für eine Netzbetreiber, aber die kurzsichtigen Aktionäre werden es lieben.
Wird aber erst relevant wenn 1. 1&1 genügend Abdeckung hat und 2. der finanzielle Druck (z.B. durch Huawei-Verbot auch bei RAN-Technik) sehr groß wird. Die drei großen müssen viel Geld in die Hand nehmen wenn Huawei komplett ausgetauscht werden muss.
In UK wurde Huawei komplett verboten was den Merger von Three UK & Vodafone befördert hat.