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Eigentlich müsste man zusätzliches Lowband in 600MHz (DVB-T Frequenzen) mit in den Topf werfen damit alle vier genug haben.
Einer der drei großen verzichtet auf B8, B20 oder B28 und bekommt dafür n71. Evtl. gibt man 2x15 MHz n71 als Ausgleich das es erst 2030 verfügbar ist.
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Laut dem Text von Golem hat die Telekom 1&1 ein Angebot unterbreitet,was diese offenbar abgelehnt haben.
Die Telekom hat evtl. ein Abwehrangebot (unattraktives Angebot das der Kunde ablehnt) gemacht um der Bundesnetzagentur zu zeigen das man bereit ist Frequenzen abzugeben.
Aber jetzt wird die Bundesnetzagentur handeln, aber vor der zweiten Jahreshälfte wird da kaum was passieren.
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1&1 übererfüllt die (derzeitigen) Auflagen und versorgt 27% - gefordert waren 25%. Das nächste Ziel 50% bis 2030 hat ja noch Zeit.
1&1 hat in Aachen 13 eigene Stationen gebaut und an vier geteilten Standorten hängen Antennen. Aktiv, aber noch nicht nutzbar sind zwei, Drei weitere Standorte haben (Vodafone) haben einen neue Genehmigung, aber noch kein Umbau erfolgt.
Vodafone hat deutlich weniger Standorte.
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Gibt es in der Freephone App bei Neukunden (nach Jan. 2025) eine Anzeige wie oft man die GMX-App aufgerufen hat?
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In Rheinland-Pfalz hat die Telekom 89,41% LTE und Vodafone 86,97%. An einigen Orten dort ist der Unterschied in der Flächenabdeckung >10%. Da kommt dann schnell das Gefühl Funkloch an Funkloch.
https://gigabitgrundbuch.bund.…ownloads_Suche/start.html
Mobilfunkstatistik (bis Gemeinde) (xlsx, 5 MB)
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Auch wenn mobile Daten / Datenroaming deaktiviert ist fließen bei LTE minimal Protokolldaten die dann berechnet werden. Bei VoLTE ist das z.B. die DNS-Abfrage um die Server übermittelt zu bekommen. Diese wenige hundert Byte werden dann aufgrund des Datentakt als Mbyte berechnet. Der Anbieter könnte den Datenverkehr als Protokolldaten erkennen und nicht berechnen, aber das ist nicht gesetzlich vorgeschrieben.
Bei der Telekom ist kostenpflichtige Datennutzung außerhalb der EU gesperrt so keine Kosten durch die Protokolldaten entstehen.
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Das die anderen laut Wunsch der Bundesnetzagentur bis Jahresende 2025 zur Verfügung stellen sollten. Jetzt soll die Bundesnetzagentur bis Jahresmitte ein Machtwort sprechen. Realistisch halte ich LowBand für 1&1 aber erst 2028 wenn GSM abgeschaltet wird.
Die Telefónica und Vodafone haben jeweils 30MHz und die Telekom 35MHz LowBand, daher könnte man in Städten wo 1&1 Sender senden zumindest 5 MHz abgeben damit der indoor Empfang besser wird. Die Telekom könnte innerorts 5MHz B8 abgeben da man kaum B8-Onlys innerorts hat. Zwischen 95Mhz LTE+n78 (B8:5MHz) und 100MHz LTE (B8:10MHz) +n78 ist der Unterschied nicht so extrem. (B1+B3+B7+B8+B20+B28+n78). Die Telekom könnte zudem bereits jetzt GSM auf <5MHz reduzieren.
Da haben besser ist als brauchen will natürlich niemand Frequenzen freiwillig abgeben.
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Ich bin bei der Telekom nicht wegen den Netz (da wären die anderen Drei gut genug für meine Ansprüche), sondern wegen bezahlbare Telefonie, Kostenschutz & passablen Paketen für Non-EU. Ja, Roaming eSIM ist teilweise günstiger als Travel & Surf, aber der Preisunterschied ist z.B für USA nur gering.
Bei z.B. Vodafone PrePaid ist das Guthaben dank Geisterroaming innerhalb von Sekunden weg.
Dank Datenmitnahme haben die viele Nutzer bei der Telekom effektiv mehr verfügbares Datenvolumen als beim Vodafonetarif. In einer Arbeitswoche brauch ich kaum Datenvolumen (gibt Mitarbeiter-WLAN). Da mein Auto keine Level 4 Autonomie unterstützt kann ich auf den Arbeitsweg maximal Musik streamen.
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Kleines Update, sie nehmen wohl eine totale Neunummerierung bei LTE vor. auch die B7 Zellen bekommen die neue eNB. D.h. es gibt dann dort CID 1-6, bei der nächsten Station7-12 und so weiter.
Hoffentlich ist das der Grund warum kaum fertige Stationen aktiviert wurden bzw. teilaktive noch nicht nutzbar sind. Immerhin ist es positiv das man je Station zusammenhängende Sektornummern hat was die Zuordnung erleichtert. Hat man bereits für Lowband Sektornummern reserviert oder wird wohl wieder alles durchgewirbelt werden wenn lowband kommt?